Chinesisches Meer Empörung über US-Marine
Gefährliche Manöver im Südchinesischen Meer: Ein amerikanisches Schiff ist in Chinas Wirtschaftszone mit fünf Booten des Landes aneinandergeraten. Peking und das Pentagon dementieren Fehler
Neue Verstimmung zwischen Peking und Washington: Grund ist ein Zwischenfall im Südchinesischen Meer zwischen einem US-Marineschiff und chinesischen Booten. Nach Angaben des Pentagons war der Vorfall vom Sonntag der jüngste in einer Reihe ähnlicher Vorkommnisse in den vergangenen Tagen.
Die Konfrontation ereignete sich nur 120 Kilometer von einem Marinestützpunkt auf der Insel Hainan entfernt: Fünf chinesische Schiffe hätten die USNS Impeccable umringt und dann mit "gefährlichen Manövern" versucht, sie abzudrängen, hieß es aus Washington. Zwei von ihnen seien der Impeccable bis auf 16 Meter nahegekommen. Die Besatzung habe als Antwort eines der chinesischen Boote aus einem Löschschlauch bespritzt. Dessen Mannschaft habe sich daraufhin bis auf die Unterwäsche ausgezogen.
Das Schiff, das sich nach Angaben des Pentagons lediglich zu Routineaufgaben in internationalen Gewässern befunden habe, hätte nur knapp eine Kollision vermeiden können. "Wir erwarten von chinesischen Booten, dass sie sich verantwortlich und nicht provokant verhalten", sagte ein Sprecher. China solle sich an internationale Regeln halten.
Das chinesische Außenministerium weist diese Vorwürfe zurück. Nicht Peking, sondern die USA hätten mit ihren Aktivitäten "gegen internationales Recht verstoßen". Schließlich habe sich ihr Schiff in Chinas Wirtschaftszone befunden. "Wir fordern von Washington, diese Aktivitäten sofort einzustellen."
Offenbar ist es strittig, welche militärischen Aktivitäten in der Wirtschaftszone eines Landes erlaubt sind. Nach US-Vorstellung gibt es praktisch keinen Unterschied zu internationalen Gewässern, während China und einige andere Staaten Aufklärung in ihrer Wirtschaftszone als feindliche Aktivität betrachteten.
- Datum 10.03.2009 - 12:19 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 12
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Hmm... wie soll man darauf reagieren, wenn vermeintlicher "Feind" akustische Messungen in der nähe deiner geheimen U-Boot-Basis durchführt und sie dann als Routine bezeichnet? Seit wann wird jemand verurteilt, wenn er sich gegen Spionage zu wehren versucht?
Eigentlich sollten wir unseren Entscheidungsträgern dankbar sein,
dass wir mit Russland wenigstens eine gute Basis haben.
Dankbar dürfen wir sein,dass jetzt Obama und Hillary Clinton
das Ruder haben.
Verhindern werden wir wohl wenig können......
Lösbar wären die Probleme unseres Erdballes auch
ohne großen Krieg.Die Globalisierung mit Massenproduktion und Transporten
und damit die Erwärmung der Erde wären auch durch Entflechtungen zu
erreichen.Alexander der Große hat den Gordischen Knoten mit dem Schwert
durchschnitten,man kann einen Knoten aber auch entflechten mit viel Geduld......
und Liebe!
Es gibt zwischen China und USA viele Knoten:
Da ist einmal die Situation zwischen Erzeuger und Verbraucher.
Da ist einmal dieSituation zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer.
Die Ambivalenz zwischen Wirtschaftskrisenverursacher,wobei
China dabei auch eine auslösende Wirkung gehabt hat,dadurch,dass
es die Kredite um den Sommer 2008 langsam aber stetig zurücknahm.
Die Ambivalenz zwischen einem Land wie China,das der USA nicht folgt.
Dann ist die Situation einer Wirtschaftskrise,wo es Leute gibt die
geradezu nach einem Krieg lechzen.Dann die in meinem
oberen Kommentar erwähnte Ökologische Problematik.
Die USA sind bis auf die Zähne gerüstet und haben Schulden wie Heu....
Daher ist eigentlich klar,wer eine solche Auseinandersetzung gewinnen
würde.Dass aber eine solche Auseinandersetzung unterschiedlich ausfallen
wird,wenn Obama der Präsident ist,davon gehe ich aus.
Es gibt zwischen China und USA viele Knoten:
Da ist einmal die Situation zwischen Erzeuger und Verbraucher.
Da ist einmal dieSituation zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer.
Die Ambivalenz zwischen Wirtschaftskrisenverursacher,wobei
China dabei auch eine auslösende Wirkung gehabt hat,dadurch,dass
es die Kredite um den Sommer 2008 langsam aber stetig zurücknahm.
Die Ambivalenz zwischen einem Land wie China,das der USA nicht folgt.
Dann ist die Situation einer Wirtschaftskrise,wo es Leute gibt die
geradezu nach einem Krieg lechzen.Dann die in meinem
oberen Kommentar erwähnte Ökologische Problematik.
Die USA sind bis auf die Zähne gerüstet und haben Schulden wie Heu....
Daher ist eigentlich klar,wer eine solche Auseinandersetzung gewinnen
würde.Dass aber eine solche Auseinandersetzung unterschiedlich ausfallen
wird,wenn Obama der Präsident ist,davon gehe ich aus.
Nicht auszudenken: Die symmetrische Situation, wenn die chinesische Marine mit Spezialschiffen im Golf von Mexiko herumgeistern würde.
Offensichtlich haben einige Leute immer noch nicht so recht begriffen, dass sich die Zeiten der unipolaren Supermacht USA ihrem Ende zu neigen.
das Kräftemessen USA-China geht als auch unter Obama unvermindert weiter. Es hätte mich auch gewundert, wenn es anders wäre.
Letztendlich wird es nur eine Supermacht geben, entweder die USA oder China.
Da die USA schon genug Unheil auf dieser Welt angerichtet haben (Hiroshima, Nagasaki, Korea-Krieg, Vietnam-Krieg, Nahostkonflikt, Irak-Krieg, Afghanistan-Krieg, ständige Drohgebärden gegen alle Länder, die den USA nicht täglich die Füße küssen, wie z.B. Deutschland es tut) , kann man eigentlich nur China "Viel Erfolg" wünschen.
Hoffentlich falle ich nun nicht gleich wieder der Zensur hier zum Opfer.
Letztendlich wird es nur eine Supermacht geben, entweder die USA oder China. [...] kann man eigentlich nur China "Viel Erfolg" wünschen.
Das ist doch ein Tausch der Pest gegen die Cholera! Ändern tut sich auch dann nichts, außer dass die Supermacht China heißt und man sich von Ost nach West bekämpft. Viel hat die Welt davon gewonnen! "Gib den Menschen Macht und er wird sie missbrauchen" - auch China wird das nicht anders machen!
geht in die neue Runde, seit China seine Marine ins Indische Ozean schickte. Früher war solche Auseinandersetzung mit USA auf dem Meer nicht von Bedeutung, da die Chinesische Marine nicht in der entsprechenden Lage war. Im Moment wird die territoriale Frage über die Inseln im Südchinesischn Meer heiß diskutiert. Es bleibt spannend.
Letztendlich wird es nur eine Supermacht geben, entweder die USA oder China. [...] kann man eigentlich nur China "Viel Erfolg" wünschen.
Das ist doch ein Tausch der Pest gegen die Cholera! Ändern tut sich auch dann nichts, außer dass die Supermacht China heißt und man sich von Ost nach West bekämpft. Viel hat die Welt davon gewonnen! "Gib den Menschen Macht und er wird sie missbrauchen" - auch China wird das nicht anders machen!
geht in die neue Runde, seit China seine Marine ins Indische Ozean schickte. Früher war solche Auseinandersetzung mit USA auf dem Meer nicht von Bedeutung, da die Chinesische Marine nicht in der entsprechenden Lage war. Im Moment wird die territoriale Frage über die Inseln im Südchinesischn Meer heiß diskutiert. Es bleibt spannend.
Letztendlich wird es nur eine Supermacht geben, entweder die USA oder China. [...] kann man eigentlich nur China "Viel Erfolg" wünschen.
Das ist doch ein Tausch der Pest gegen die Cholera! Ändern tut sich auch dann nichts, außer dass die Supermacht China heißt und man sich von Ost nach West bekämpft. Viel hat die Welt davon gewonnen! "Gib den Menschen Macht und er wird sie missbrauchen" - auch China wird das nicht anders machen!
kann sein, aber vom arroganten "American Way of life" habe ich fürs erste genug!
Die haben keine Kultur (darum wollen sie uns McDonalds als Kultur verkaufen)! Die haben einfach nur die große Klappe und den schnellen Revolver - es wird Zeit dass diese Cowboys nichts mehr zu melden haben!
[Anmerkung: Bitte unterlassen Sie Pauschalisierungen. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
kann sein, aber vom arroganten "American Way of life" habe ich fürs erste genug!
Die haben keine Kultur (darum wollen sie uns McDonalds als Kultur verkaufen)! Die haben einfach nur die große Klappe und den schnellen Revolver - es wird Zeit dass diese Cowboys nichts mehr zu melden haben!
[Anmerkung: Bitte unterlassen Sie Pauschalisierungen. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
kann sein, aber vom arroganten "American Way of life" habe ich fürs erste genug!
Die haben keine Kultur (darum wollen sie uns McDonalds als Kultur verkaufen)! Die haben einfach nur die große Klappe und den schnellen Revolver - es wird Zeit dass diese Cowboys nichts mehr zu melden haben!
[Anmerkung: Bitte unterlassen Sie Pauschalisierungen. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
auf diese Zurechtweisung habe ich schon gewartet!
Wieviel Wahrheit verträgt "Die Zeit"?
Bei China-Beschimpfungen seid ihr doch auch nicht so zimperlich!
Hat das was mit dem Mainstream zu tun?
auf diese Zurechtweisung habe ich schon gewartet!
Wieviel Wahrheit verträgt "Die Zeit"?
Bei China-Beschimpfungen seid ihr doch auch nicht so zimperlich!
Hat das was mit dem Mainstream zu tun?
geht in die neue Runde, seit China seine Marine ins Indische Ozean schickte. Früher war solche Auseinandersetzung mit USA auf dem Meer nicht von Bedeutung, da die Chinesische Marine nicht in der entsprechenden Lage war. Im Moment wird die territoriale Frage über die Inseln im Südchinesischn Meer heiß diskutiert. Es bleibt spannend.
Es gibt zwischen China und USA viele Knoten:
Da ist einmal die Situation zwischen Erzeuger und Verbraucher.
Da ist einmal dieSituation zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer.
Die Ambivalenz zwischen Wirtschaftskrisenverursacher,wobei
China dabei auch eine auslösende Wirkung gehabt hat,dadurch,dass
es die Kredite um den Sommer 2008 langsam aber stetig zurücknahm.
Die Ambivalenz zwischen einem Land wie China,das der USA nicht folgt.
Dann ist die Situation einer Wirtschaftskrise,wo es Leute gibt die
geradezu nach einem Krieg lechzen.Dann die in meinem
oberen Kommentar erwähnte Ökologische Problematik.
Die USA sind bis auf die Zähne gerüstet und haben Schulden wie Heu....
Daher ist eigentlich klar,wer eine solche Auseinandersetzung gewinnen
würde.Dass aber eine solche Auseinandersetzung unterschiedlich ausfallen
wird,wenn Obama der Präsident ist,davon gehe ich aus.
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