Börse Bankaktien schießen nach oben
Citigroup schreibt Gewinne: Die Nachricht löste an der Wall Street Euphorie aus. Dass die Bank womöglich noch mehr Geld aus Washington braucht, ignorierten die Börsianer

© Mario Tama/Getty Images
Gute Stimmung an der Wall Street: Ausgerechnet Bankaktien sorgten für ein Kursfeuerwerk
Es war wie eine Erlösung, Aktienhändler und Banker atmeten erstmals seit Monaten wieder richtig auf. Positive Nachrichten aus der Citigroup ließen die Kurse der Bankaktien in die Höhe schießen – und auch der Dow schloss mit 5,8 Punkten im Plus. In Frankfurt ließ ein Kursfeuerwerk bei den Finanzwerten den Dax am Dienstag um 5,3 Prozent steigen.
Nachhaltig war die Euphorie jedoch nicht: Am Mittwoch sank der deutsche Leitindex wieder. Zwar stiegen Bankaktien weiterhin stark im Kurs, so die Titel der Deutschen Bank um rund 16 Prozent und die der Commerzbank um knapp 15 Prozent. Doch sie konnten die Verluste anderer Papiere nicht ausgleichen. Im frühen Handel notierte der Dax 1,1 Prozent im Minus.
Die hohe Nachfrage nach Bankaktien war durch eine interne Mail von Citigroup-Chef Vikram Pandit ausgelöst worden, die der Nachrichtenagentur Reuters vorlag. Ihr zufolge hat die einst weltgrößte Bank im Januar und Februar schwarze Zahlen geschrieben. Auch interne "Stress-Tests" mit sehr pessimistischen Annahmen hätten ergeben, dass die Citigroup über genügend Kapital verfüge, hieß es in dem Schreiben. Die Aktie von Citigroup schoss daraufhin 38,1 Prozent auf 1,45 Dollar in die Höhe. In der vergangenen Woche war das Dividendenpapier erstmals unter einen Dollar gefallen.
Zwar gab es auch negative Nachrichten, doch die wurden von den Börsianern ignoriert. Das Wall Street Journal hatte berichtet, die amerikanische Regierung denke über weitere Hilfen für die angeschlagene Citigroup nach. Selbst wenn die Botschaft von Pandits Mail sich durch offizielle Zahlen bestätigen sollte: Die bereits angefallenen Verluste dürften durch zwei gut verlaufene Monate kaum ausgeglichen werden.
Dennoch: "Der Markt interpretiert Citigroup als positive Nachricht. Das ist wie eine kleine Pause in der negativen Rhetorik, die bisher aus Washington kam", sagte Peter Cardillo, Chef-Volkswirt von Avalon Partners. Die gesamte Finanzbranche atme nach den Aussagen Pandits durch, erläuterte Händler Michael James die Kursgewinne. So kletterten die Papiere der Bank of America um rund 27,7 Prozent, die von JPMorgan um 22,6 Prozent und die von Wells Fargo um 18,5 Prozent. Die Papiere von Versicherungsgigant AIG und die zuletzt arg unter Druck geratenen Aktien des Mischkonzerns General Electric schossen jeweils rund 20 Prozent nach oben.
- Datum 11.03.2009 - 10:38 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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das irgendjemand aus der "Bankenkrise" gelernt hat, wird gleich mal wieder eines besseren belehrt.
Kaum gibt es irgendwo ein kleines Fünkchen, brennt die Börse wieder lichterloh im "wir habens ja gewusst", "es geht aufwärts" und "weiter gehts mit neuem Geld"
Es ist schon faszinierend mit anzusehen, wie Banken, die eben noch am Boden zu liegen glaubten, in der nächsten Sekunde wie Lazarus auferstehen und genau da weitermachen, wo sie vor dem Niederschlag geendet haben. Aber Lernresistenz und Glauben an ein ewiges Wachstum gehören auch irgendwie dazu.
So lässt sich es leben, auf Teufel komm raus und immer brav auf Kosten anderer. Und die Realtitäten eines total zerstörten Geldmarktes solange ignorieren, bis auch noch die letzte Lebensversicherung der blöden Kunden verbraten ist.
(Sorry für den Zynismus, aber da kommt mir echt die Galle hoch)
Aber solange es Luft und Liebe noch für umsonst gibt, kann man ja noch hoffen.
Und Frügling ist auch schon!
und zwar in den Köpfen dieser Börsen-Euphoriker. Weil ich mittlerweile jedes beliebige Quantum Dumm-und Dreistheit in diesen Köpfen argwöhne wundert mich so ein Vorgang nicht.
Bei der Citigroup zumal, die ja mit stattlichen Beträgen von deutschen AD-Anlegern (http://www.spiegel.de/wir...) ihre Lehmann-Verluste mildern konnte, kann ich die Euphorie über einen gelungenen Gaunerstreich schon nachvollziehen.
mein lieblingsfinanzblog hats am besten zusammengefasst:
http://egghat.blogspot.co...
Der Citigroup geht's gut!
Ist das Realsatire?
Citigroup Chef Pandit wendet sich per E-Mail an seine Mitarbeiter und verkündet, dass das erste Quartal 2009 bisher das beste seit dem 3. Quartal 2007 war.
Häh?
27.2.2009 (also erstes Quartal 2009): Citi-State-Group ... muss 9,6 Milliarden Dollar abschreiben. Der Staat muss seine Beteiligung erhöhen, weil es sonst keinen Käufer für das Eigenkapital gibt. Und nur 2 Wochen später bejubelt Pandit zwei angeblich superprofitable Monate, in denen man 19 Mrd. Dollar verdient hat? Danach kann die Citigroup überhaupt keinen Kapitalbedarf gehabt haben, selbst wenn die 9,6 Mrd. Dollar Abschreibung dazwischen kommen.
Zu einigen Punkten
- Die US-Börsenaufsicht SEC erklärte, dass sie sich möglicherweise bei einem Treffen im April mit der Wiedereinführung einer Regelung ("uptick rule") beschäftigen werde, Leerverkäufe - also Wetten auf fallende Kurse - einzuschränken.
Wetten haben an einer Börse überhaupt nichts zu suchen. Die Versuchung diese nach eigenen Gutdünken zu beeinflussen wird immer gegeben sein. Das hinter jeder Wette menschliche Schicksale stehen wird diese Konsorten in Zukunft genauso wenig interessieren wie bisher.
- Positiv reagierte der Markt auf Forderungen von Fed-Chef Bernanke nach "Verbesserungen" bei den Bilanzierungsregeln. Der Marktbewertungsansatz (Mark to Market), nach dem Unternehmen Anteile zum aktuellen Marktpreis in der Bilanz führen müssen, hat viele Finanzinstitute zu milliardenschweren Abschreibungen gezwungen - unter anderem AIG.
Die Definition "Gewinn" ist vor allem in den USA doch schon seit langem mehr als dehnbar. Die ständige Ausweisung kreativ gestalteter Schein- und Luftgewinne im Vorfeld ist ein wesentliches Merkmal dieser Krise. Rein wirtschaftlich gesehen leben die USA seit vielen, vielen Jahren auf Pump. Woher bitte schön sollten also echte Gewinne überhaupt kommen? Diese Möglichkeiten jetzt noch einmal auszuweiten ist mehr als fahrlässig.
- Hauptgrund für die Kursrallye war ein Brief von Citigroup-Chef Vikram Pandit, demzufolge die einst weltgrößte Bank im Januar und Februar schwarze Zahlen geschrieben hat. Auch interne "Stress-Tests" mit sehr pessimistischen Annahmen hätten ergeben, dass die Citigroup über genügend Kapital verfüge, hieß es in einem internen Schreiben von Pandit, das der Nachrichtenagentur Reuters vorlag.
Eine Beurteilung der Gewinne ist aus dem Artikel heraus leider nicht möglich. Zumindest ein kurzer Anriß bezüglich deren Natur kann durchaus erwartet werden. Eine Beurteilung durch den Leser ob hier reine Wunschgewinne kreiert wurden, oder Gewinne aus dem Geschäft ist so nicht möglich. Im Ergebnis ist dies nach meiner Meinung nicht ganz so wichtig, es ist so oder so katastrophal. Lediglich die Schuldenverteilung innerhalb der USA wird ja damit beschrieben. Eine tolle Steilvorlag für ein "Kursfeuerwerk".
- Unterstützung erhielt die Wall Street darüber hinaus von Äußerungen des Finanzministers Timothy Geithner. Er hatte am Montag nach einem Treffen mit Abgeordneten der Demokraten in Washington gesagt, die USA hätten in Wochen mehr getan als andere Staaten in Jahren, um die Wirtschaftsprobleme anzugehen.
Alle Maßnahmen sind Luftnummern, Verschlimmbesserungen und ein psychologisch relevanter Stoff für die Forschung an Realitätsverweigerung. Alle Maßnahmen sollen die Ursachen für die Krise bestenfalls kosmetisch etwas umgestalten, insgesamt diese aber zementieren. Im besten, und zwar im allerbesten Fall, haben die USA nur eines getan, die Probleme zeitlich verschoben.
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Ich fordere für alle Personen in Führungsverantwortung.
- jährlich eine Woche Sozialarbeit
- wöchentlich 3Stunden Geschichtsunterricht
- eine monatliche Buchbesprechung eines Science-Fiction-Romans.
"Wetten haben an einer Börse überhaupt nichts zu suchen." So sehr ich für diese Position Sympathie habe, aber ich muss trotzdem darauf hinweisen, dass es soweit ich weiss so ist, dass durch diese Wetten regelmäßig auch bestimmte Risiken abgesichert werden d.h., dass selbst solche Wetten einen realwirtschaftlichen nutzen haben können.
Was ich grundsätzlich problematischer finde ist Spekulation mit viel fremdkapital, oder sonstwie virtuellem Geld, also Geld, welches ich nicht auszahlen kann, falls was schiefgeht. Ich denke da könnte man ganz gut ansetzen. Es muss wirklich so sein, dass jemand der da Geld investiert auch für alles möglichst voll haften kann. Dann können die da meinetwegen Zocken wie sie wollen.
Ansonsten ist die Börse immer noch eine einzige Blase mit den tatsächlichen realwirtschaftlichen Werten haben die aktuellen Kurse immer noch nicht viel gemein. Da ist noch sehr viel Spielraum nach unten.
"Wetten haben an einer Börse überhaupt nichts zu suchen." So sehr ich für diese Position Sympathie habe, aber ich muss trotzdem darauf hinweisen, dass es soweit ich weiss so ist, dass durch diese Wetten regelmäßig auch bestimmte Risiken abgesichert werden d.h., dass selbst solche Wetten einen realwirtschaftlichen nutzen haben können.
Was ich grundsätzlich problematischer finde ist Spekulation mit viel fremdkapital, oder sonstwie virtuellem Geld, also Geld, welches ich nicht auszahlen kann, falls was schiefgeht. Ich denke da könnte man ganz gut ansetzen. Es muss wirklich so sein, dass jemand der da Geld investiert auch für alles möglichst voll haften kann. Dann können die da meinetwegen Zocken wie sie wollen.
Ansonsten ist die Börse immer noch eine einzige Blase mit den tatsächlichen realwirtschaftlichen Werten haben die aktuellen Kurse immer noch nicht viel gemein. Da ist noch sehr viel Spielraum nach unten.
Vermutlich gilt die Citygroup in den USA als "systemrelevant", schliesslich hat der Staat sich an ihr beteiligt. Beteiligen müssen, da systemrelevant.
Nun macht die Citygroup also Gewinne. Im operativen Geschäft? Bereinigt um Beträge, die sie dem US-Amerikanischen Staat zurückerstatten muss? Oder wie muss man es sich vorstellen, wenn ein solventer Investor sich an einem in Schieflage geratenen Unternehmen beteiligt? Jetzt ist also wieder alles in bester Ordnung, die systemrelevante Organisation kann feiern - und andere mit ihr.
Ich frage mich, ob "Systemrelevanz" ein Symonym ist für "Narrenfreiheit" - oder ob man nicht eine von zwei Schlussfolgerungen aus dem Begriff ziehen muss:
Alternative 1: Systemrelevanz ist unerwünscht. In diesem Fall muss ein Unternehmen immer dann in kleinere, verzichtbare, Einheiten zerlegt werden, wenn es eine kritische Größe erreicht.
Alternative 2: Der Status Systemrelevanz ("man darf uns nicht pleite gehen lassen, weil wir sonst alles mit herunterreissen") führt zu einer stärkeren Überwachung und eingeschränkten Freiheitsgraden. Noblesse oblige - Systemrelevanz auch.
Im Übrigen schlage ich "Systemrelevanz" als Unwort des Jahres 2009 vor.
Wie der Leser richtig erläutert, bedarf der Begriff systemrelevant einer näheren Betrachtung.
Ich meine, dass es in einer Marktwirtschaft kein systemrelevantes Privatunternehmen geben darf. Davor sollte uns das Kartellamt schützen, indem es Firmen, die eine solche Größe erreichen, zerlegt bzw. Fusionen
in dieser Dimension nicht genehmigt.
Ansonsten wie oben, systemrelevant dürfen nur staatliche Unternehmen sein; weil ihre Funktion eben systemrelavant ist, kann man das nicht den Kapitalisten überlassen.
Wie der Leser richtig erläutert, bedarf der Begriff systemrelevant einer näheren Betrachtung.
Ich meine, dass es in einer Marktwirtschaft kein systemrelevantes Privatunternehmen geben darf. Davor sollte uns das Kartellamt schützen, indem es Firmen, die eine solche Größe erreichen, zerlegt bzw. Fusionen
in dieser Dimension nicht genehmigt.
Ansonsten wie oben, systemrelevant dürfen nur staatliche Unternehmen sein; weil ihre Funktion eben systemrelavant ist, kann man das nicht den Kapitalisten überlassen.
Es muss nur oft genug wiederholt werden, dann wird irgendwann auch diese Finanzkrise, vielleicht bevor sie wirklich verstanden und abgearbeitet wurde, gesund gebetet worden sein
glaubt
M. Höfer
"Wetten haben an einer Börse überhaupt nichts zu suchen." So sehr ich für diese Position Sympathie habe, aber ich muss trotzdem darauf hinweisen, dass es soweit ich weiss so ist, dass durch diese Wetten regelmäßig auch bestimmte Risiken abgesichert werden d.h., dass selbst solche Wetten einen realwirtschaftlichen nutzen haben können.
Was ich grundsätzlich problematischer finde ist Spekulation mit viel fremdkapital, oder sonstwie virtuellem Geld, also Geld, welches ich nicht auszahlen kann, falls was schiefgeht. Ich denke da könnte man ganz gut ansetzen. Es muss wirklich so sein, dass jemand der da Geld investiert auch für alles möglichst voll haften kann. Dann können die da meinetwegen Zocken wie sie wollen.
Ansonsten ist die Börse immer noch eine einzige Blase mit den tatsächlichen realwirtschaftlichen Werten haben die aktuellen Kurse immer noch nicht viel gemein. Da ist noch sehr viel Spielraum nach unten.
Zunächst einmal sind diese Nachrichten gute Nachrichten. Das betet noch nicht die Krise gesund, sollte aber Anlass für Hoffnung geben.
Ätzender Zynismus bezüglich der unrühmlichen Rolle der Banken bei der Entstehung der Krise wird der Sache schlicht nicht gerecht, weil ein paar andere wesentliche Faktoren dabei völlig verdrängt werden.
Wichtig ist, dass möglicherweise der freie Fall beendet und der Boden erreicht wurde. Genau auf dieser Wette basieren die Kursgewinne, wer das merkwürdig findet, hat nicht verstanden wie Marktwirtschaft funktioniert und warum sie im Prinzip das bisher leistungsfähigste Wirtschaftssystem darstellt.
Warten wir ab, ob das nur ein Zwischenhoch ist, oder es zu einer nachhaltigen Stabilisierung kommt. Sollte Letzteres eintreten, wäre die amerikanische Politik wohl doch zielführend. Hoffen wir das es so ist, wissen kann das zur Zeit allerdings keiner.
Allerdings könnte man durch die Kommentare hier den Eindruck gewinnen, dass eine Erholung der USA für manche anscheinend der Supergau wäre.
Berthold Grabe
Ob diese Nachrichten gute Nachrichten sind, wage ich erst einmal anzuzweifeln, denn es ist ja die Frage, WIE solche Nachrichten "entstehen"
Was mich stört, ist folgendes:
"Genau auf dieser Wette basieren die Kursgewinne, wer das merkwürdig findet, hat nicht verstanden wie Marktwirtschaft funktioniert und warum sie im Prinzip das bisher leistungsfähigste Wirtschaftssystem darstellt"
Und ja, ICH finde das merkwürdig und wenn DAS Marktwirtschaft ist, dann habe ich das auch nicht verstanden! Und nett ist auch das "im Prinzip", denn bisher hat es noch kein Wirtschaftssystem geschafft, fast 7 Milliarden Menschen mehr oder minder direkt zu beinflussen und zwar NICHT positiv.
Allerdings könnte man durch die Kommentare hier den Eindruck gewinnen, dass eine Erholung der USA für manche anscheinend der Supergau wäre.
Das wohl eher weniger. Vielmehr kann man den Eindruck gewinnen, dass Banken, Börsen, Spekulanten mit neuem "Spielgeld" genau jenes Spiel weiter betreiben können, wie vor der Krise. Und dies ohne deutliche Änderungen der Spielregeln. Da kann ja nur Freude aufkommen!
Ob diese Nachrichten gute Nachrichten sind, wage ich erst einmal anzuzweifeln, denn es ist ja die Frage, WIE solche Nachrichten "entstehen"
Was mich stört, ist folgendes:
"Genau auf dieser Wette basieren die Kursgewinne, wer das merkwürdig findet, hat nicht verstanden wie Marktwirtschaft funktioniert und warum sie im Prinzip das bisher leistungsfähigste Wirtschaftssystem darstellt"
Und ja, ICH finde das merkwürdig und wenn DAS Marktwirtschaft ist, dann habe ich das auch nicht verstanden! Und nett ist auch das "im Prinzip", denn bisher hat es noch kein Wirtschaftssystem geschafft, fast 7 Milliarden Menschen mehr oder minder direkt zu beinflussen und zwar NICHT positiv.
Allerdings könnte man durch die Kommentare hier den Eindruck gewinnen, dass eine Erholung der USA für manche anscheinend der Supergau wäre.
Das wohl eher weniger. Vielmehr kann man den Eindruck gewinnen, dass Banken, Börsen, Spekulanten mit neuem "Spielgeld" genau jenes Spiel weiter betreiben können, wie vor der Krise. Und dies ohne deutliche Änderungen der Spielregeln. Da kann ja nur Freude aufkommen!
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