Sozialunternehmertum Etwas Sinnvolles tunSeite 2/2
Die Vielfalt der Angebote ist für Management-Studenten allerdings verwirrend. Nur selten spielt Sozialunternehmertum eine so klare Rolle im MBA-Programm wie an der Saïd Business School der University of Oxford, wo 2003 das Skoll Centre for Social Responsibility gegründet wurde, gestiftet vom ersten eBay-Präsidenten Jeff Skoll.
An der Ashridge Business School liegt der Fokus am Center für Business and Society auf Nachhaltigkeitsthemen und CSR. Der Leiter des Centers, Adam Faruk, untersucht die Wechselbeziehungen zwischen Unternehmen, dem öffentlichen Sektor und Nichtregierungsorganisationen sowie Sozialunternehmen. "Unternehmen denken in der Krise mehr über Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung nach, auch weil sie wieder das Vertrauen ihrer Stakeholder gewinnen wollen", sagt Faruk optimistisch.
In Deutschland bietet unter anderem die Universität Oldenburg den Master Sustainability Economics and Management an; die Leuphana Universität Lüneburg hat den MBA Sustainability Management im Programm. Die private Jacobs University in Bremen plant ab 2010 einen eigenen Master zum Thema Social Entrepreurship. Und die Universität Heidelberg bietet seit Herbst vergangenen Jahres am Centrum für soziale Investitionen und Innovationen einen Master of Nonprofit Management & Governance für Führungskräfte in Non-Profit-Unternehmen an.
Auch Anke Steinbach hat aus den Themen Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement ein Geschäftsmodell entwickelt. Sie berät Unternehmen wie C&A, die Deutsche BP und Lebensbaum sowie Non-Profit-Unternehmen wie die Deutsche Welthungerhilfe. Ihre Botschaft: Die Volkswirtin will Unternehmen stärker für Nachhaltigkeitsfragen sensibilisieren.
Die frühere McKinsey-Beraterin hat den berufsbegleitenden MBA Sustainability absolviert und 2007 beendet. Die Ausbildung hat ihr geholfen, sich noch systematischer mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen. Heute engagiert sie sich in der Alumni-Organisation des Studiengangs und hat einen Lehrauftrag für "Unternehmerische Verantwortung" in Lüneburg übernommen. Ab Sommer wird sie im MBA-Programm auch das Thema Nachhaltige Unternehmensgründungen unterrichten. Dann rücken Themen wie Gründung und Nachhaltigkeit für sie noch stärker zusammen.
- Datum 09.03.2009 - 17:09 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 2
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Doing Good and Doing Well Conference,
IESE Business School,
Corporate Social Responsibility,
Social Entrepreneurship,
Responsible Business,
MBA-Studium,
IESE-MBA,
Kursen wie Finance oder Marketing,
das MBA-Curriculum,
FreePlay Energy,
Social-Business-Projekten,
Kooperation mit Social Entrepreneuren,
Sustainabilty,
Corporate Social Responsibilty/CSR,
Said Business School,
Skoll Centre for Social Responsibilty,
MBA Sustainability Management,
Master of Nonprofit Management & Governance,
Non-Profit-Unternehmen,
MBA Sustainability,
Sustainable Entrepreneurship,
Dear God, make me a bird, so I can fly far – far away from here.
(Forrest Gump)
Frau Schneider, konnten oder wollten Sie sich nicht entscheiden, den Artikel komplett in Englisch zu verfassen?
Obwohl ich in den letzten Jahren sicher mehr Englisch als Deutsch gesprochen habe, ist mir beim Lesen Ihres Artikels fast „ne Feder“ gewachsen.
Selbst „Spelling and Grammar“ unter Windows war bei "Copy and Paste" (um in Ihrem Slang zu bleiben) komplett irritiert…
Davon mal abgesehen, das wir genau vor der derzeitigen Finanzkrise ein ähnliches Kauderwelsch der Finanzgurus und ihrer Spießgesellen von Mckannnichtsein täglich in den Zeitungen lesen durften, weil die selbst schon längst nicht mehr wussten, wovon sie eigentlich faseln… muss man doch nicht solche Artikel verfassen.
Man sollte, will man Sinnvolles bewirken, es auch sinnvoll beschreiben…
"Einfach und natürlich zu sein, ist das höchste und letzte Ziel."
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Hier lernen wir viel über " nomen est omen". Zuviel Begriffe, die nicht helfen,dafür die Lösungsprozesse noch komplizierter gestalten.Better: "To make something clear. Impress ( but not too much), convince, get action and entertain". Die Business-School sollte einmal Autoren ( wie Elmar Wheeler, Dale Carnegie, Norman Peale, Raymond Hull, Napoleon Hill) ihren Studenten zum Lesen anbieten. Die haben vor langer Zeit mehr praktische Hinweise für " Business-Affairs" verfaßt, als die im Artikel erwähnten Business-Experts.Examples: " Listen if you want to speak, Don´t sell an empty box,let the other fellow handle your case,make him a part of it,don´t sell the steak - sell the sizzle".In Geschäften geht es mehr um "Importans","Appreciation" and "Friendship". These are the golden rules, which helps to go forward.
And last not least some magic words: "I am proud of you", "What is your opinion"?" Can I help You?"
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren