Ein Traum in Eis
Wer kann diesen runden Knopfaugen schon widerstehen? Die junge Robbe schaut etwas verhuscht in die Kamera. Ihre Heimat ist das ewige Eis der Arktis – eine wahre Traumlandschaft in Weiß und Blau. Doch das kalte Paradies ist bedroht: Die Bilder aus dem Lebensraum Arktis sind auch ein Appell an jeden von uns, sich für den Klimaschutz einzusetzen. So wollen die Fotografin Mireille de la Lez und der Autor Fredrik Granath ihre Arbeit verstanden wissen. Seit mehr als fünf Jahren sind die beiden in den Eislandschaften unterwegs, dem Leben in der kargen Schneewüste auf der Spur. ZEIT ONLINE zeigt Aufnahmen ihrer Expedition als Teil der Galerie-Serie "Klicken fürs Klima". Wir unterstützen mit dieser Galerie das Klimaschutzportal "Care & Click" (mehr Infos hier und am Ende der Galerie).
- Datum 31.08.2009 - 11:12 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite





"Und wieder vergeht ein Tag am Nordpol."
Wie kann ein "Tag" am Nordpol "vergehen"?
.
Meines Wissens gibt es dort nur EINEN 6 Monate langen Tag und EINE 6 Monate lange Nacht im Jahr.
befindet man sich mitten auf einem die meiste Zeit des Jahres zugefrorenen Ozean, da gibt es auf der Eisoberfläche überhaupt kein Leben, von windverdrifteten Bakterien in Kältestarre vielleicht abgesehen. Die Bilder hier dürften an der Küste Nordgrönlands, dem polnächsten Landgebiet überhaupt entstanden sein - aber immer noch gute 900 km vom Nordpol entfernt!
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren