HRE-Untersuchung Volksfront der Aufklärer
FDP, Grüne und Linke wollen in einem Untersuchungsausschuss Versäumnissen der Regierung bei der Rettung der Hypo Real Estate nachgehen. Die Koalition wittert Wahlkampfgetöse
Es kommt nicht häufig vor, dass FDP und Linke im Bundestag einer Meinung sind. In Sachen Bankenkrise und wie die Politik darauf reagieren soll, stehen sich beide Parteien politisch diametral gegenüber. Für die FDP ist die geplante Verstaatlichung der Hypo Real Estate (HRE) ein ordnungspolitischer Tabubruch, die Linke würde am liebsten alle deutschen Banken vergesellschaften.
Doch plötzlich sitzen die Retter der Marktwirtschaft und ihre Verächter in einem Boot. Zusammen mit den Grünen wollen FDP und Linke noch in dieser Woche die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses in Sachen HRE beantragen. Die Vertreter der drei Oppositionsparteien haben sich am Mittwochabend auf einen gemeinsamen Antrag geeinigt. Groß ist die Versuchung, die Regierung im beginnenden Wahlkampf mit einer parlamentarischen Überprüfung möglicher Versäumnisse bei der spektakulären Rettungsaktion für den Münchner Immobilienfinanzierer zu piesacken.
Die HRE stand im Herbst vergangenen Jahres vor der Insolvenz und konnte nur durch ein dramatisches Eingreifen der Bundesregierung und nur mit staatlichen Hilfen in Höhe von mittlerweile mehr als 100 Milliarden Euro vor dem Zusammenbruch bewahrt werden, was unabsehbare Folgen für den gesamten Finanzsektor nach sich gezogen hätte. Doch die Oppositionsparteien fühlen sich von der Bundesregierung nur schlecht oder sogar gar nicht informiert. Sie werfen vor allem dem Bundesfinanzministerium vor, im Parlament und gegenüber einzelnen Bundestagsabgeordneten "falsche Informationen“ und "Unwahrheiten“ über die HRE und deren Rettung verbreitet zu haben. Auch über das Ausmaß der finanziellen Risiken, die auf den Staat noch zukommen könnten, fühlen sie sich völlig unzureichend informiert.
"Wir kennen viele Fakten nicht“, sagt der FDP-Bundestagsabgeordnete Volker Wissing im Gespräch mit ZEIT ONLINE. "Unserer Fragen sind unbeantwortet geblieben“. Deshalb könne die Opposition ihre Kontrollpflicht nicht mehr ausüben.
Die Fraktion der Linkspartei fordert bereits seit Wochen die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses. Aber erst, nachdem das Bundesfinanzministerium am Dienstag einen langen Fragenkatalog von Wissing nicht oder nur ausweichend beantwortet hatte, schlossen sich erst die FDP und dann auch die Grünen der Forderung an. Nur gemeinsam können die drei Oppositionsparteien einen Untersuchungsausschuss einsetzen. Einem entsprechenden Antrag müssen mindestens 25 Prozent der Bundestagsabgeordneten zustimmen. Dies sind 153, FDP, Grüne und Linke verfügen zusammen über 166 Stimmen.
Vor allem Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) will die Opposition mit dem Ausschuss ins Visier nehmen. Und es sind vor allem zwei Fragen, die sie in Sachen HRE umtreibt. Erstens will sie wissen, warum die Bundesregierung nicht schon früher auf Hinweise über eine mögliche finanzielle Schieflage und Liquiditätsengpässe bei dem Institut reagiert hat. Schließlich habe die Bankenaufsicht bereits im Frühjahr 2007 angemahnt, die Bank besser zu kontrollieren. Bereits im Januar 2008 soll es zudem konkrete Hinweise auf gigantische finanzielle Risiken bei der HRE gegeben haben.
- Datum 09.04.2009 - 09:51 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Dieser Untersuchungsausschuss ist eine Selbstverständlichkeit – auch wenn man dieses Gremium gemeinhin als das "schärfste Schwert des Parlaments" bezeichnet. Wer ihn jetzt wie die SPD als "Schaukampf" bezeichnet und sich dabei ausgerechnet auf Herrn Köhlers Berliner Rede (in der dieser übrigens auch eine Aufklärung der Finanzkrise anmahnte) stützt, hat etwas ganz gewaltig nicht verstanden. Grundsätzlich sollte das Parlament sich über alle Details der Regierungsarbeit informieren sollen – schlimm genug, dass eine Aufklärung oft erst im Rahmen eines Untersuchungsausschusses erfolgen kann. Wenn das Parlament wie im Falle der HRE die Informationen einfach nicht in angemessener Form bekommt, muss es sie sich eben holen.
Das Parlament ist zur Kontrolle der Regierung da. Jetzt geht es um über 100 Milliarden Euro, deren sachgerechte Verwendung in Frage steht. Finanzminister Steinbrück hat im Falle der HRE zurecht von der größten Rettungsaktion gesprochen, die es jemals in Deutschland gegeben hätte. Wann, wenn nicht in diesem Fall, wo es um die Zukunft eines ganzen Landes geht, ist eine parlamentarische Aufarbeitung angemessener? Christoph Seils' Artikel ist nicht zu beanstanden, aber was soll eigentlich die Überschrift "Volksfront der Aufklärer"? Dieser Begriff ist ziemlich negativ konnotiert.
Wer wirklich glaubt, ein Konsens von FDP und Linke sei nicht gewinnorientiert, der leugnet dass dieses Jahr in großen Rahmen gewählt wird.
Dieser Ausschuss ist mindesten mal Ausdruck einer von FDP, Grünen und Linke gewünschten Erklärungsnot der Bundesregierung, um Wählerstimmen zu sammeln.
Wäre da ein seriöses Interesse nach Wahrheit, hätte sich dieser Ausschuss jawohl schon ein wenig früher zusammengesetzt.
____________________________________________________________
Gib einem Menschen alles, was er sich wünscht, und im gleichen Moment wird
alles nicht alles sein.
(IMMANUEL KANT)
Wer wirklich glaubt, ein Konsens von FDP und Linke sei nicht gewinnorientiert, der leugnet dass dieses Jahr in großen Rahmen gewählt wird.
Dieser Ausschuss ist mindesten mal Ausdruck einer von FDP, Grünen und Linke gewünschten Erklärungsnot der Bundesregierung, um Wählerstimmen zu sammeln.
Wäre da ein seriöses Interesse nach Wahrheit, hätte sich dieser Ausschuss jawohl schon ein wenig früher zusammengesetzt.
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Gib einem Menschen alles, was er sich wünscht, und im gleichen Moment wird
alles nicht alles sein.
(IMMANUEL KANT)
Wer wirklich glaubt, ein Konsens von FDP und Linke sei nicht gewinnorientiert, der leugnet dass dieses Jahr in großen Rahmen gewählt wird.
Dieser Ausschuss ist mindesten mal Ausdruck einer von FDP, Grünen und Linke gewünschten Erklärungsnot der Bundesregierung, um Wählerstimmen zu sammeln.
Wäre da ein seriöses Interesse nach Wahrheit, hätte sich dieser Ausschuss jawohl schon ein wenig früher zusammengesetzt.
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Gib einem Menschen alles, was er sich wünscht, und im gleichen Moment wird
alles nicht alles sein.
(IMMANUEL KANT)
Wann hätte der Ausschuss denn sonst eingesetzt werden sollen? Der Fall Hypo Real Estate wurde erst Ende September letzten Jahres virulent, und erst viel später wurden die fragwürdigen Vorgänge der Bank bekannt. Die Debatte um die Verstaatlichung der HRE und die Zuspitzung der Lage dieses Immobilienfinanzierers hat erst 2009 stattgefunden. Bis dann alle parlamentarischen Anfragen beantwortet sind, dauert es wieder Monate. In der Regel geht der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses ein langes Prozedere voraus – das war eigentlich immer so, denn der Ausschuss ist das schärfste Schwert des Parlaments. Die Linkspartei wollte den Ausschuss ohnehin schon früher eingesetzt sehen, nur Grüne und FDP hatten noch gezögert.
Außerdem ist es das selbstverständliche Recht der Oppositionsparteien, von den Erkenntnissen eines Untersuchungsausschusses bei nachfolgenden Wahlgängen zu profitieren. Denn die Große Koalition und inbesondere Finanzminister Steinbrück hätten dann möglicherweise ihre Inkompetenz, Fahrlässigkeit oder Untreue bewiesen.
die angesprochenen sachen wurden bereits vor geraumer zeit angefragt.
von genau den hier genannten personen. ganz serioes...
antworten waren wohl unbefriedigend und jetzt kommt halt der ausschuss.
puren wahlkampf wuerde ich hier niemandem unterstellen.
die erklaerungsnot ist leider tatsache, da muss man nichts herbeiwuenschen.
wenn der ausschuss richtig wuehlt, wirbelt er bestimmt noch einen menge dreck auf.
und endlich mehr transparenz kann hier nicht schaden.
da ist is mir voellig egal wie die 25% zusammenkommen.
wichtig ist, dass die Tatsachen ans Licht kommen. So funktioniert die Demokratie nun einmal.
Wann hätte der Ausschuss denn sonst eingesetzt werden sollen? Der Fall Hypo Real Estate wurde erst Ende September letzten Jahres virulent, und erst viel später wurden die fragwürdigen Vorgänge der Bank bekannt. Die Debatte um die Verstaatlichung der HRE und die Zuspitzung der Lage dieses Immobilienfinanzierers hat erst 2009 stattgefunden. Bis dann alle parlamentarischen Anfragen beantwortet sind, dauert es wieder Monate. In der Regel geht der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses ein langes Prozedere voraus – das war eigentlich immer so, denn der Ausschuss ist das schärfste Schwert des Parlaments. Die Linkspartei wollte den Ausschuss ohnehin schon früher eingesetzt sehen, nur Grüne und FDP hatten noch gezögert.
Außerdem ist es das selbstverständliche Recht der Oppositionsparteien, von den Erkenntnissen eines Untersuchungsausschusses bei nachfolgenden Wahlgängen zu profitieren. Denn die Große Koalition und inbesondere Finanzminister Steinbrück hätten dann möglicherweise ihre Inkompetenz, Fahrlässigkeit oder Untreue bewiesen.
die angesprochenen sachen wurden bereits vor geraumer zeit angefragt.
von genau den hier genannten personen. ganz serioes...
antworten waren wohl unbefriedigend und jetzt kommt halt der ausschuss.
puren wahlkampf wuerde ich hier niemandem unterstellen.
die erklaerungsnot ist leider tatsache, da muss man nichts herbeiwuenschen.
wenn der ausschuss richtig wuehlt, wirbelt er bestimmt noch einen menge dreck auf.
und endlich mehr transparenz kann hier nicht schaden.
da ist is mir voellig egal wie die 25% zusammenkommen.
wichtig ist, dass die Tatsachen ans Licht kommen. So funktioniert die Demokratie nun einmal.
Die Verluste im astronomischen Größenbereich hat der HRE-Vorstand selbst produziert.
Was will und kann folglich ein solcher Ausschuß zutage fördern?
Wann, wie , womit und wodurch half und hilft die Bundesregierung bzw welche verfügbaren / realistischen Alternativen gab und gibt es noch?
Ja, richtig: Man wird wohl möglicherweise auch feststellen, dass im zeitlichen Vorlauf die Bankenkontrollen / Bankaufsicht / Bankprüfungen durch
a) Bafin
b) Bundesbank
sehr mangelhaft, lückenhaft und mit wenig Biß versehen waren.
Steinbrück kann nicht mit der Uzzi oder dem NATO-Sturmgewehr danebenstehen und dafür sorgen, dass hochbezahlte Beamte von nachgeordneten Dienststellen oder autonomen Institutionen nicht schlampig, sondern ordentlich und kompetent arbeiten.
Angreifen kann man dann eher den herrn Sanio, Bafin ( ein Mann, der sich extrem überschätzt und krankhaft von sich eingenommen ist) sowie den Boß der Bundesbank ( Prof. Weber ).
Union und FDP werden jedoch niemals einen der Ihren, aus ihrem Nukleus, ernsthaft gefährden. Man sieht sich doch hier und dort. Man hilft sich doch gegenseitig. Eine Krähe hackt doch bekanntlich der anderen kein Auge aus. Ein paar pol. Winkelzüge - kontrolliert - dürfen allerdings schon sein. Auch in der modernen Demokratie liebt das Volk
Brot
u n d
SPIELE.
Dafür kann und soll man etwas tun.
Und Naive, die das Ganze dann noch amüsant finden, lassen sich dann genug finden.
Bei einem Volk mit 9 Mio. Sehern und mehr von TV-Sendungen wie Dschungelcamp.
Da kann ich nur sagen: TV-Mahlzeit!
Das Versagen der HRE-Leitung ist in der Tat völlig egal. Es geht nur um die Frage, ob die staatliche Bankenaufsicht und das Bundesfinanzministerium bei der HRE fahrlässig gehandelt haben. Denn wenn diese Bank tatsächlich "systemisch relevant" ist, muss auch eine lückenlose Überwachung dieses Instituts gewährleistet sein. Dass es auch anders geht, zeigt schließlich das Beispiel Spaniens, wo das Bankensystem trotz Immobilienboom in einem verhältnismäßig guten Zustand ist. Dort gab und gibt es eine ganz andere Kontrolle und Regulierung. Die Bundesregierung muss sich die Vorgänge rund um die HRE-Schwierigkeiten also politisch zurechnen lassen. Wieweit diese Zurechnung gehen kann, das soll der Untersuchungsausschuss klären.
Das Versagen der HRE-Leitung ist in der Tat völlig egal. Es geht nur um die Frage, ob die staatliche Bankenaufsicht und das Bundesfinanzministerium bei der HRE fahrlässig gehandelt haben. Denn wenn diese Bank tatsächlich "systemisch relevant" ist, muss auch eine lückenlose Überwachung dieses Instituts gewährleistet sein. Dass es auch anders geht, zeigt schließlich das Beispiel Spaniens, wo das Bankensystem trotz Immobilienboom in einem verhältnismäßig guten Zustand ist. Dort gab und gibt es eine ganz andere Kontrolle und Regulierung. Die Bundesregierung muss sich die Vorgänge rund um die HRE-Schwierigkeiten also politisch zurechnen lassen. Wieweit diese Zurechnung gehen kann, das soll der Untersuchungsausschuss klären.
Wann hätte der Ausschuss denn sonst eingesetzt werden sollen? Der Fall Hypo Real Estate wurde erst Ende September letzten Jahres virulent, und erst viel später wurden die fragwürdigen Vorgänge der Bank bekannt. Die Debatte um die Verstaatlichung der HRE und die Zuspitzung der Lage dieses Immobilienfinanzierers hat erst 2009 stattgefunden. Bis dann alle parlamentarischen Anfragen beantwortet sind, dauert es wieder Monate. In der Regel geht der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses ein langes Prozedere voraus – das war eigentlich immer so, denn der Ausschuss ist das schärfste Schwert des Parlaments. Die Linkspartei wollte den Ausschuss ohnehin schon früher eingesetzt sehen, nur Grüne und FDP hatten noch gezögert.
Außerdem ist es das selbstverständliche Recht der Oppositionsparteien, von den Erkenntnissen eines Untersuchungsausschusses bei nachfolgenden Wahlgängen zu profitieren. Denn die Große Koalition und inbesondere Finanzminister Steinbrück hätten dann möglicherweise ihre Inkompetenz, Fahrlässigkeit oder Untreue bewiesen.
die angesprochenen sachen wurden bereits vor geraumer zeit angefragt.
von genau den hier genannten personen. ganz serioes...
antworten waren wohl unbefriedigend und jetzt kommt halt der ausschuss.
puren wahlkampf wuerde ich hier niemandem unterstellen.
die erklaerungsnot ist leider tatsache, da muss man nichts herbeiwuenschen.
wenn der ausschuss richtig wuehlt, wirbelt er bestimmt noch einen menge dreck auf.
und endlich mehr transparenz kann hier nicht schaden.
da ist is mir voellig egal wie die 25% zusammenkommen.
Das Versagen der HRE-Leitung ist in der Tat völlig egal. Es geht nur um die Frage, ob die staatliche Bankenaufsicht und das Bundesfinanzministerium bei der HRE fahrlässig gehandelt haben. Denn wenn diese Bank tatsächlich "systemisch relevant" ist, muss auch eine lückenlose Überwachung dieses Instituts gewährleistet sein. Dass es auch anders geht, zeigt schließlich das Beispiel Spaniens, wo das Bankensystem trotz Immobilienboom in einem verhältnismäßig guten Zustand ist. Dort gab und gibt es eine ganz andere Kontrolle und Regulierung. Die Bundesregierung muss sich die Vorgänge rund um die HRE-Schwierigkeiten also politisch zurechnen lassen. Wieweit diese Zurechnung gehen kann, das soll der Untersuchungsausschuss klären.
Ob Bündnis90/Die Grünen und/oder die Linke die systemischen Strukturfehler analysieren und mit der Vorlage von qualifizierten Gesetzesvorlagen konstruktiv
ausmerzen wollen/können, das kann wohl erst einmal dahingestellt bleiben
Dass wir alle der FDP, die sich ja doch eher als parlamentarische Lobbyorganisation und in ihrer öffentlichen Präsentation als theatralische Schmierenbühne präsentiert, ist offensichtlich. Verkommen zu einer politische Organisation auf dem Niveau eines Fritz Teufel und Rainer Langhans, präsentiert sich die FDP schon auf den oberflächlicher Blick als Interessengemeinschaft von Personen, deren Verflechtungen als FDP-Repräsentanten und den Versicherungsunternehmen, den Pharmakonzernen und den Kapitalspekulationsunternehmen, kann dieser Partei nur noch mit auf Krawall, Agitprop und Desinformationskampagnen von ihrer realen Lobbygruppenpolitik ablenken.
Wer wirklich glaubt, er könne mit der Wahl von FDP-Kandidaten oder Listen einen Beitrag zur sozio-politischen Gesundung des Deutschland von 2009 leisten, der sollte sich bei lobbycontrol, transparency, politprofiler und anderen qualifizierten Informationsquellen kundig machen und davon Abstand nehmen, sich in den von der INSM gelenkten Massenmedien von der fortgesetzte Agitation und Propaganda der dort immer wieder präsentierten Universalsachverständigen wie Prof. Miegel, Prof. Raffelhueschen etc. die monotonen Parolen der Finanzspekulationswirtschaft einflößen zu lassen.
Experience is the only way to understand. Deshalb auch der energische Hinweis auf die Erfahrungen, die Hunderttausende von Altersrücklagensparern mit der von den FDP-Führern Genscher und Lambsdorf promoteten Göttinger Gruppe gemacht haben.
Wenn es denn noch weiterer Erfahrungsbeiträge mit dieser "Freien" Demokratischen Partei bedarf, schreiben sie mir - kaburkabari@e-mail.ph.
Meine Erfahrungen mit dem Freien Deutschen Gewerkschaftsbund (FDGB), ließen mir einige Kenntnisse zu wachsen, wie das mit den strukturellen Seilschaften funktioniert.
eigentlich als Wordlab-Textbaustein oder machen Sie sich wirklich immer noch die Mühe, das jedes Mal manuell nachzutippen?
Hier müssten Sie übrigens nochmal nachjustieren:
"Dass wir alle der FDP, die sich (...) präsentiert, ist offensichtlich."
eigentlich als Wordlab-Textbaustein oder machen Sie sich wirklich immer noch die Mühe, das jedes Mal manuell nachzutippen?
Hier müssten Sie übrigens nochmal nachjustieren:
"Dass wir alle der FDP, die sich (...) präsentiert, ist offensichtlich."
eigentlich als Wordlab-Textbaustein oder machen Sie sich wirklich immer noch die Mühe, das jedes Mal manuell nachzutippen?
Hier müssten Sie übrigens nochmal nachjustieren:
"Dass wir alle der FDP, die sich (...) präsentiert, ist offensichtlich."
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