Jugendgewalt Lieber Raub als Diebstahl
Einige türkische junge Männer wollen mit Gewalt Stärke zeigen. Warum? Ein Grund ist, dass sie den hohen Leistungserwartungen ihrer Eltern nicht gerecht werden können
Ein immer wieder reproduziertes Ergebnis von Studien zur Jugendgewalt ist die Tatsache, dass Jugendliche migrantischer Herkunft (ausgenommen Kinder aus asiatischen Ländern) häufiger Gewalttaten begehen. Das hat auch die jüngste bundesweite Studie des Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen gezeigt.
Eine wichtige Ergänzung zu diesen Zahlen ist die Feststellung der Forscher, dass diese Unterschiede sich völlig ausgleichen, wenn man Jugendliche unterschiedlicher Herkunft mit denselben familiären und sozialen Ausgangsbedingungen einander gegenüberstellt. Es sind also soziale Faktoren, keine ethnischen Festschreibungen, die zu den Unterschieden in der Statistik führen.
Ein kleines Detail in der Studie gewährt einen interessanten Einblick in die Psyche dieser Jugendlichen. Wenn man die Täterrate nach Delikten aufschlüsselt sieht man, dass Jugendliche türkischer Herkunft die niedrigste Ladendiebstahlsquote aufweisen, gleichzeitig beim Delikt "Raubtaten" aber an dritter Stelle stehen. Hieraus schließen die Forscher, dass es diesen jugendlichen Tätern in erster Linie um die Demonstration von Stärke geht und erst nachrangig um den Diebstahl selbst.
Wie kommt es dazu? Warum ist es für diese Jugendlichen so wichtig Stärke durch Gewalt zu demonstrieren?
Junge Migranten sind in viel höherem Maße Risikofaktoren ausgesetzt, die gewalttätiges Verhalten begünstigen. Sie erleben beispielsweise häufig Gewalt in der Familie.

Deniz Baspinar schreibt über Deutschland und Deutsche mit und ohne Hintergrund; lesen Sie hier mehr aus der Serie Kölümne
Eine andere Ursache liegt darin, dass türkischstämmige männliche Jugendliche in der Familie häufig überzogenen Leistungserwartungen ausgesetzt sind. Die ehemaligen Gastarbeiter erwarten von ihren Kindern den sozialen Aufstieg, der ihnen selbst verwehrt geblieben ist. Dabei spielen magische Vorstellungen eine Rolle: der Sohn wird schon irgendwie die gewünschte Leistung erbringen. Die Schule als Black Box: das Kind wird reingeschoben und kommt als Anwalt oder Arzt heraus.
- Datum 05.09.2009 - 09:39 Uhr
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- Serie Kölümne
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 79
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Ist zu einseitig, es komt nicht alles von der Familie, Auf der einen seite macht man über sie Politik auf der anderen seite Sugeriert man ihnen das sie nicht mitreden können, Sowieso die Politik lebt eine als Parallel Geselschaft an der Realität vorbei, da Fühlt man sich wie im Mittelalter
als nächstes führt man noch das Kaiserreich ein dan währe es doch perfekt, nur dumm das bis dann nichts mehr zu Regieren gibt weil die Bürger alle ausgewandert sind, Ihren Heroischen abgang darf man sogar im Privat sendern bewundern, "Goodbye Deutschland, wir Wandern aus"
"Es sind also soziale Faktoren, keine ethnischen Festschreibungen, die zu den Unterschieden in der Statistik führen."
Wenn dem so ist, warum wird dann im Abschnitt ethnisch differenziert: "(ausgenommen Kinder aus asiatischen Ländern)"?
Weil fernasiatische Einwanderer in westlichen Ländern deutlich seltener zur Unterschicht gehören als z. B. Türken. Die Autorin versucht damit zu erklären, dass die ethnischen Unterschiede eben nur vermeintlich bestehen. Hat sie nicht explizit hingeschrieben, ja stimmt. Vielleicht hat Sie gedacht, dass Menschen, die die "Zeit" lesen, das klar ist. Wahr wohl ein Irrtum ihrerseits.
Dennoch, ich hab es so gelesen, daß die Unterschiede kulturell verstanden wurden, nicht aber ethnisch.
Nebenbei, Menschen Asiens als eine Ethnie zu verstehen ist mehr als verwegen.
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich zur Schule ging, aber ich kann mich ziemlich genau erinnern, dass die Türkei in Kleinasien liegt, mithin ein asiatisches Land ist. Gilt das jetzt nicht mehr? Hat es so eine Art politisch-korrekte Kontinentalverschiebung gegeben? Und wenn ja, ist "Asien" jetzt politisch unkorrekt, vielleicht sogar ein Schimpfwort? Darf man dann noch asiatisch essen gehen?
Weil fernasiatische Einwanderer in westlichen Ländern deutlich seltener zur Unterschicht gehören als z. B. Türken. Die Autorin versucht damit zu erklären, dass die ethnischen Unterschiede eben nur vermeintlich bestehen. Hat sie nicht explizit hingeschrieben, ja stimmt. Vielleicht hat Sie gedacht, dass Menschen, die die "Zeit" lesen, das klar ist. Wahr wohl ein Irrtum ihrerseits.
Dennoch, ich hab es so gelesen, daß die Unterschiede kulturell verstanden wurden, nicht aber ethnisch.
Nebenbei, Menschen Asiens als eine Ethnie zu verstehen ist mehr als verwegen.
Es ist zwar schon eine Weile her, dass ich zur Schule ging, aber ich kann mich ziemlich genau erinnern, dass die Türkei in Kleinasien liegt, mithin ein asiatisches Land ist. Gilt das jetzt nicht mehr? Hat es so eine Art politisch-korrekte Kontinentalverschiebung gegeben? Und wenn ja, ist "Asien" jetzt politisch unkorrekt, vielleicht sogar ein Schimpfwort? Darf man dann noch asiatisch essen gehen?
Erst wurde aufwändig festgestellt, dass Türken in Duisburg und Herne oft schlecht integriert sind und lieber unter sich bleiben und jetz stellen Statistiken plötzlich fest das besonders viele jungen Türken wegen ihrer Macho-Mentalität zu Gewaltätigkeit. neigen. Toll. Die Erkenntnisse sind echt bahnbrechend.
Wenn man nicht bald die Eltern in die Pflicht nimmt ihre Kinder "sozialverträglich" zu erziehen, dann sollte man sich nicht wundern wenn abartige braune Vereinigungen und Parteien immer mehr Zulauf bekommen und es irgendwann gewaltig knallt.
sehr dezente Art der Drohung.
Wenn man nicht bald die Eltern in die Pflicht nimmt ihre Kinder "sozialverträglich" zu erziehen, dann sollte man sich nicht wundern wenn abartige braune Vereinigungen und Parteien immer mehr Zulauf bekommen und es irgendwann gewaltig knallt.
Das ist wahr!!!
sehr dezente Art der Drohung.
Wenn man nicht bald die Eltern in die Pflicht nimmt ihre Kinder "sozialverträglich" zu erziehen, dann sollte man sich nicht wundern wenn abartige braune Vereinigungen und Parteien immer mehr Zulauf bekommen und es irgendwann gewaltig knallt.
Das ist wahr!!!
aus dem Elfenbeinturm im Rotweingürtel, mit der man dem Bürger ein X für ein U vormachen will.
Hier mal ein viel besserer Artikel zum selben Thema, wo die hohlen Phrasen der Politiker, den Erlebnissen der Polizei vor Ort gegenüber gestellt werden.
Jugendkriminalität
Wenn du zuckst, hast du schon verloren
Von Philip Eppelsheim, Berlin
Bsp:
Eitel sagt, er würde nachts nicht alleine in bestimmte Straßen gehen. „Wenn du alleine herumläufst, dann bist du ein Opfer. Dann zerren sie dich vielleicht in einen Hinterhof oder in einen Hauseingang und ziehen dich ab.“ In der Nacht sind die Straßen noch verlassener als am Tag, wenn zumindest die von Dönerbuden und Handyläden gesäumten Straßen bevölkert sind. Nur eine Gruppe Jugendlicher ist in der Soldiner Straße unterwegs. Sie schreien „hey“, lachen, als die Schrittfrequenz des Fremden schneller wird. Eine Ecke weiter spuckt ein Jugendlicher seine Rotze vor seine Füße. Eitel hat gesagt: „In die Augen schauen.“ Wer auf den Boden starrt, zeigt seine Angst.
Innensenator Körting sagt, er könne keine einzige Straße in Berlin nennen, durch die er nicht auch nachts alleine laufen würde. Die Zahl der Delikte sei nicht steigend, die Aufklärungsquote hervorragend, auch in den kritischen Bereichen. Jugendkriminalität habe eine rückläufige Tendenz. Dies bestätigt auch die Studie aus Niedersachsen. Jugendgewalt sei in Deutschland leicht rückläufig.
http://www.faz.net/s/Rub5...
Körting Nachts alleine auf der Strasse? Hahaha
So ein Schwätzer.
Körting und Kollegen scheitern mit ihren Statements an der Realität.
Vor einem Jahr gab es noch einen wilden Aufschrei, als Roland Koch dieses Thema aufgriff - dass Hessen sogar bundesweit vorbildlich in der Integrationsfrage ist, wurde ausgeklammert.
Jetzt darf auch die "Zeit" dazu schreiben - hoffentlich nicht schon zu spät.
Es sind schon sehr Viele in die offenen Arme der Rechtsextremen getrieben worden durch das Schwingen der Rassismuskeule,
besonders viele Jugendliche (von "Zeit"-lesenden Eltern und Lehrern).
Hoffentlich geht der nächste Schritt nach der öffentlichen Einsicht in das Thema - Strategieentwicklung zur Lösung - jetzt etwas schneller voran.
Vor einem Jahr gab es noch einen wilden Aufschrei, als Roland Koch dieses Thema aufgriff - dass Hessen sogar bundesweit vorbildlich in der Integrationsfrage ist, wurde ausgeklammert.
Jetzt darf auch die "Zeit" dazu schreiben - hoffentlich nicht schon zu spät.
Es sind schon sehr Viele in die offenen Arme der Rechtsextremen getrieben worden durch das Schwingen der Rassismuskeule,
besonders viele Jugendliche (von "Zeit"-lesenden Eltern und Lehrern).
Hoffentlich geht der nächste Schritt nach der öffentlichen Einsicht in das Thema - Strategieentwicklung zur Lösung - jetzt etwas schneller voran.
[bitte vermeiden Sie rassistische Hetze/ Redaktion; svb]
eine Rasse fuer sich sind.Mein Kommentar war nicht rassistisch gemeint sondern sollte sagen dass viele tuerkisch oder arabisch staemmige Eltern,durch ihren eignen Mangel an Bildung sich offenbar nicht wissen dass selbst Kleinkinder schon ein bischen Anleitung brauchen um in der Schule mitmachen zu koennen,um dann spaeter mal studieren zu koennen.
Dass sie nicht erwarten koennen dass die Schule,sprich Lehrer, ihnen gewisse Arbeit abnimmt.Denn wie Kinder zu Hause unterstuetzt werden wird ihre Entwicklung beeinflussen.Sich darauf zu verlassen dass sie alles in der Schule lernen ohne dass Eltern sich dahinter klemmen und zu helfen wo noetig,ist ganz offensichtlich die falsche Methode.
Andere Migranten,wie die oft zitierten Asiaten und auch Afrikaner kommen in der Schule viel besser mit weil sie von zu Haus einfach anders erzogen werden.
eine Rasse fuer sich sind.Mein Kommentar war nicht rassistisch gemeint sondern sollte sagen dass viele tuerkisch oder arabisch staemmige Eltern,durch ihren eignen Mangel an Bildung sich offenbar nicht wissen dass selbst Kleinkinder schon ein bischen Anleitung brauchen um in der Schule mitmachen zu koennen,um dann spaeter mal studieren zu koennen.
Dass sie nicht erwarten koennen dass die Schule,sprich Lehrer, ihnen gewisse Arbeit abnimmt.Denn wie Kinder zu Hause unterstuetzt werden wird ihre Entwicklung beeinflussen.Sich darauf zu verlassen dass sie alles in der Schule lernen ohne dass Eltern sich dahinter klemmen und zu helfen wo noetig,ist ganz offensichtlich die falsche Methode.
Andere Migranten,wie die oft zitierten Asiaten und auch Afrikaner kommen in der Schule viel besser mit weil sie von zu Haus einfach anders erzogen werden.
Zitat:
Jugendliche migrantischer Herkunft (ausgenommen Kinder aus asiatischen Ländern) häufiger Gewalttaten begehen.
Schlimm, dass die asiatischen Kids unter den Defiziten der anderen leiden müssen.
In der ganzen Welt sind die Immigranten aus Asien anerkannt, weil sie voran kommen wollen, alles ihnen Mögliche in die Bildung stecken und geschäftstüchtig sind.
Dear Mrs. Ulihausch:
The majority of Asian immigrants were lucky enough to move to other countries than Germany. I lived in many countries and compared with them the German society is the most hostile towards its ethnic minority groups. You should go to the UK to see how well integrated the Turks in London are, even more than the 'hardworking ambitious Asians you're describing.
Don’t blame the minority for the failures of the xenophobic German society!
(editorial note: Please try to avoid generalizations. editorial staff/jk)
enfant terrible
Dear Mrs. Ulihausch:
The majority of Asian immigrants were lucky enough to move to other countries than Germany. I lived in many countries and compared with them the German society is the most hostile towards its ethnic minority groups. You should go to the UK to see how well integrated the Turks in London are, even more than the 'hardworking ambitious Asians you're describing.
Don’t blame the minority for the failures of the xenophobic German society!
(editorial note: Please try to avoid generalizations. editorial staff/jk)
enfant terrible
Weil fernasiatische Einwanderer in westlichen Ländern deutlich seltener zur Unterschicht gehören als z. B. Türken. Die Autorin versucht damit zu erklären, dass die ethnischen Unterschiede eben nur vermeintlich bestehen. Hat sie nicht explizit hingeschrieben, ja stimmt. Vielleicht hat Sie gedacht, dass Menschen, die die "Zeit" lesen, das klar ist. Wahr wohl ein Irrtum ihrerseits.
aber die Argumentation ist richtig gut. CHAPEAU
"Weil fernasiatische Einwanderer in westlichen Ländern deutlich seltener zur Unterschicht gehören als z. B. Türken." Wenn "Unterschicht" bedeutet, ausschliesslich von Sozialtransfers der Gesellschaft zu leben, haben Sie möglicherweise recht. Wenn Sie aber den Begriff ein wenig weiter fassen und ehrlich arbeitende Menschen mit einbeziehen, sind die Ausgangsvoraussetzungen vieler asiatisch-stämmiger Einwanderer nicht besser als jene beispielsweise der Türken - zumindest in finanzieller Hinsicht. Die Frage ist aber, was man daraus macht. Die Autorin weist - meiner Ansicht nach völlig zurecht - den türkischen Familien hier die Hauptverantwortung zu, angesichts der Faktenlage blieb ihr wohl auch nichts anderes über. Der Hauptaspekt ist dabei nicht irgendeine Form von "Untschichtendasein" sondern eine spezifische Lesart von Familie die so in Deutschland eher selten vorkommt (was die Frage aufwirft, ob es die vergleichbaren "familiären und sozialen Ausgangsbedingungen" überhaupt gibt) und eine asoziale Entwicklung des Nachwuchs begünstigt.
Nur waren die Vietnamesen Ostdeutschland genauso Arbeiter, man hat sie genauso in die schlechteste Wohnsubstanz gesteckt, sie isoliert und sie waren genauso Ausgrenzung bis hin zu offenem Rassismus (die Skinhead Dichte ist dort bekanntlich nicht zu niedrig) ausgesetzt.
Konsequenz: die Vietnamesen sind deutlich besser (!) als die Deutschen, was ihre schulischen Leistungen betrifft.
Übrigens, man schaue sich doch die Argumentation der Autorin selbst an, wo sind die sozialen Argumente die sie bringt? Vor allem spricht sie von kulturellen Spezifika (zb. türkische Jungs werden verwöhnt) der Türken als Quell des Problems.
Die Vorstellung, dass es keine ethnischen Unterschiede (Ethnie als Annäherung an den Begriff Kultur gemeint) gibt ist hanebüchenes Wunschdenken. Die Hilflosigkeit der linken (Medieneliten) beim Umgang mit den Phänomenen Migration und Jugendgewalt beweist das auch jeden Tag aufs Neue.
aber die Argumentation ist richtig gut. CHAPEAU
"Weil fernasiatische Einwanderer in westlichen Ländern deutlich seltener zur Unterschicht gehören als z. B. Türken." Wenn "Unterschicht" bedeutet, ausschliesslich von Sozialtransfers der Gesellschaft zu leben, haben Sie möglicherweise recht. Wenn Sie aber den Begriff ein wenig weiter fassen und ehrlich arbeitende Menschen mit einbeziehen, sind die Ausgangsvoraussetzungen vieler asiatisch-stämmiger Einwanderer nicht besser als jene beispielsweise der Türken - zumindest in finanzieller Hinsicht. Die Frage ist aber, was man daraus macht. Die Autorin weist - meiner Ansicht nach völlig zurecht - den türkischen Familien hier die Hauptverantwortung zu, angesichts der Faktenlage blieb ihr wohl auch nichts anderes über. Der Hauptaspekt ist dabei nicht irgendeine Form von "Untschichtendasein" sondern eine spezifische Lesart von Familie die so in Deutschland eher selten vorkommt (was die Frage aufwirft, ob es die vergleichbaren "familiären und sozialen Ausgangsbedingungen" überhaupt gibt) und eine asoziale Entwicklung des Nachwuchs begünstigt.
Nur waren die Vietnamesen Ostdeutschland genauso Arbeiter, man hat sie genauso in die schlechteste Wohnsubstanz gesteckt, sie isoliert und sie waren genauso Ausgrenzung bis hin zu offenem Rassismus (die Skinhead Dichte ist dort bekanntlich nicht zu niedrig) ausgesetzt.
Konsequenz: die Vietnamesen sind deutlich besser (!) als die Deutschen, was ihre schulischen Leistungen betrifft.
Übrigens, man schaue sich doch die Argumentation der Autorin selbst an, wo sind die sozialen Argumente die sie bringt? Vor allem spricht sie von kulturellen Spezifika (zb. türkische Jungs werden verwöhnt) der Türken als Quell des Problems.
Die Vorstellung, dass es keine ethnischen Unterschiede (Ethnie als Annäherung an den Begriff Kultur gemeint) gibt ist hanebüchenes Wunschdenken. Die Hilflosigkeit der linken (Medieneliten) beim Umgang mit den Phänomenen Migration und Jugendgewalt beweist das auch jeden Tag aufs Neue.
aber die Argumentation ist richtig gut. CHAPEAU
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