Algenexperiment im Atlantik Eisendüngung hilft nicht gegen Treibhausgase
Der umstrittene Versuch im Atlantik ist beendet. Das Ergebnis relativiert die Sorgen der Umweltschützer – genauso wie die Hoffnung auf eine einfache CO2-Entsorgung

© Dieter Fütterer/Alfred-Wegener-Institut
Abgelegt: das Forschungsschiff Polarstern hat den Ozeanwirbel verlassen, in den Wissenschaftler Ende Januar sechs Tonnen gelöstes Eisen eingebracht haben
Das Eisen ist verschwunden und die Besatzung des Forschungsschiffes Polarstern kann aufatmen. Im Januar hatten die Wissenschaftler eines derumstrittensten Experimente im Ozean gestartet. Umweltschützer hatten gewarnt, dass rücksichtslose Klimaforscher den Ozean großflächig mit Eisen düngen wollen. Daraus entstehende Algenteppiche sollten Kohlendioxid aus dem Oberflächenwasser binden und das Treibhausgas in die Tiefsee tragen, wenn die abgestorbenen Algen zum Meeresboden rieselten.
Allerdings hatten die Wissenschaftler von Anfang an betont, dass es bei dem Experiment nicht darum ginge, nach einer Verklappungsmöglichkeit für Kohlendioxid zu suchen, sondern um reine Grundlagenforschung. Die Umweltschützer der Aktionskonferenz Nordsee mahnten dagegen, der Versuch diene der "interessierten Wirtschaft als Alibi für die billige Entsorgung von CO2". Doch die Wogen sind nun geglättet und die vorläufigen Ergebnisse des Lohafex-Versuchs scheinen die Angst der Umweltschützer zu relativieren.
"Das war die aufregendste Fahrt meiner Karriere", sagte Victor Smetacek vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) heute in Berlin. Als sich der politische Sturm gegen das Experiment gelegt hatte, sei der Sturm auf See erst richtig losgebrochen. Bei Windgeschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometern musste die Polarstern zweimal kurz aus ihrem Forschungsgebiet abdrehen. Zuvor hatten die Wissenschaftler sechs Tonnen gelöstes Eisen auf ein 300 Quadratkilometer großes Gebiet verteilt. Anschließend wurde 39 Tage beobachtet, wie sich Phytoplankton und damit Algen durch diese Düngung entwickelten.
Zur Überraschung der Meereswissenschaftler aus Deutschland und Indien vereitelten gefräßige Krebse die Kohlenstoff-Bindung im Meer. Wie geplant wuchs der Bestand an Kleinalgen, nachdem das Eisen im Wasser war. Es bildetete sich eine entsprechende Algenblüte, die Kohlendioxid aufnahm. Allerdings fraßen sich millimetergroße Ruderfußkrebse an der Algenblüte fest. Von Eisen und Algen blieb danach nichts übrig. Nur eine ganz geringe Menge Kohlenstoff sank schließlich auf den Meeresboden ab.
Auch von den Ruderfußkrebsen blieben nur wenige übrig. Ihre Artgenossen, die garnelengroßen Flohkrebse, verspeisten sie. "Diese Reaktion des Ökosystems war in solchen Einzelheiten noch nicht bekannt", sagte AWI-Direktorin Karin Lochte. Außer einem Schwarm wohlgenährter Flohkrebse hatte das Experiment namens Lohafex keinerlei größeren Auswirkungen auf das Meeresgebiet. Die Eisendüngung würde nur dann mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre ziehen, wenn Kieselalgen im Spiel sind. Denn sie haben eine harte Schutzschale, die Krebse nicht so schnell knacken können.
Doch Kieselalgen gedeihen nur in Gewässern mit Kieselsäure. AWI-Wissenschaftler gehen davon aus, dass weniger als ein Drittel aller Meeresflächen diese Voraussetzung erfüllen. Kieselsäure ins Meer zu schütten bringe auch nichts, sagte der Biologe Smetacek. "Die benötigten Mengen wären viel zu groß."
Das AWI will die Ergebnisse nun genau auswerten. Für die nächste Zeit seien keine neuen Eisendüngungs-Experimente des Meeresforschungs-Instituts mit Sitz in Bremerhaven geplant. Die Polarstern wird dort am 24. Mai zurückerwartet.
- Datum 23.03.2009 - 18:38 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 14
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






Es handelt sich um natürliche Schwankungen. Der Klimawandel darf nicht als Katastrophe, sondern als Chance aufgefasst werden.
Vor 14 Jahren stand ich auf einer grossen Konferenz in den USA staunend vor einem Poster, das tatsächlich die zu erwartenden Kosteneinsparungen für das Gesundheitswesen der USA angab, weil mit dem Klimawandel das angenehme Senioren-Klima Floridas auf viele weitere Staaten ausgedehnt wird.
Man muss alles eben von der positiven Seite sehen.
Ich bin schon gespannt, wann echte Panik ausbricht, wenn das einfache CO2 Verklappen im Meer schon nicht so klappt, genausowenig wie der Emissionshandel oder die CCS-Kraftwerke oder die Brennstoffzellen in der C-Klasse oder, oder, oder ... ;-)
wie kann man davon ausgehen das solch eine Flickschusterei ; selbst wenn die Krebse nichts gefressen hätten , keine unvorhergesehenen Effekte haben wird.
Was kann tonnenweise , den meeresboden überdeckender , Kohlenstoff anrichten?
Niemenad kann das genau kalkulieren. Wie reagiert Kohlenstoff auf Salzwasser ?
einfaches Beispiel : Eine total verkohlte Pfanne bekommt man selbst mit härtester kinetischer Energie nicht sauber . Wer es schonmal mit Salzlauge versucht hat wird mir bestätigen das die schwarze pulverige Kruste nur noch härter wird.
Der betroffene Meeresboden würde für immer komplett absterben und jegliche biologische Funktion wäre unmöglich danach.
Wer zum Teufel hat dieses idiotische Experiment finanziert . Ich kann einfach nicht glauben das wir jetzt anfangen Symtome zu behandeln statt die Wurzel des Ubels zu eleminieren .
als Opel klar war das es zu Ende geht hat sie vom grössten Solarzellenhersteller ein Coop angeboht bekomen , Solarautos zu geringeren Preisen als Brennstoff betiebene Autos herzustellen . Und groskotzig abgelehnt statt dessen 500 millirden kassiert um noch weitere überfluessige 20 jahre eine völlig absurde und veralttete Technologie zu bauen .
das war mein Steuergeld und ich werde meinen Teil der in die kranke Autoindustrie geflossen ist vor Gericht einfordern. Wer macht mit ?
Wenn man entschieden hätte die selbe Summe für Okologische Industrieprojekte zu pumpen hatte ich sogar noch was draufgelegt .
Stattdessen wird das herz von 150000 deutschen hirnverbrannten und Einflussreichen MENsHealth lesern noch ein paar jahre am Klopfen gehalten
Ich rufe auf gegen diesen Missbrauch von jetzt nicht mehr nur ökologiuschen resourcen vorzugehen der Stadt darf unser Steuergeld nicht zum Fenster rauswerfen . Eine fusion von Auto und Solarfabrikanten halte ich für eine tiefgreifende und Marktorientierte Lösung die auf dauer keine Arbeitsplätze kosten wird.
Dies ist keine simple Meinungsrunde mehr , alle Pfleile zeigen nach unten.
Die Demoktratie hat versagt weil sie nie exestiert hat .
"...in america."
(Übersetzung: Solch ein unreflektiertes Gezetere blamiert den Schreiber in unvorstellbarem Ausmaß.)
Aber mal im Ernst: Diese Geisteshaltung ist dieselbe, die eine Lösung der Nuklearmüllentsorgung (Und ja: Auch Nuklearmüll, der jetzt schon existiert, muss noch entsorgt werden, selbst, wenn alle Meiler abgeschaltet werden. Das ist einfach ein Problem, das in allen Fällen irgendwann gelöst werden muss.) verhindert. Menschen wie Sie sitzen lieber zu Hause und schieben die Probleme, an denen sie mitverantwortlich sind, auf Andere und wenn diese dann versuchen, die von Ihnen, teilweise zurecht, monierten Missstände zu beheben, wird die Lösungsfindung (,selbst wenn es sich nur um einen Feldversuch handelt,) mittels komplett unqualifizierter Beanstandungen behindert, weil die Lösung vielleicht nicht ganz Ihren Vorstellungen entsprechen. Als ob Sie versuchen, die Lösung der von Ihnen monierten Probleme zu verhindern, damit Sie sich weiter über sie beschweren können.
Lieber desfachatez,
das Eisen ist wohl als Eisenoxid ins Meer gekommen. Eisen wie in Ihrer Bratpfanne wird von Algen wohl kaum bevorzugt. Auch wenn Eisen als Bratpfanne ins Meer gelangt, wird es durch das Salzwasser und den Sauerstoff im Meer langsam zu Eisenoxid zersetzt und von den Algen gefressen. Zudem bildet sich im Meer gerade auf den Bratpfannen (gesunkene Schiffe) eine hohe Population verschiedenster Meereslebewesen.
Die Idee mit Opel finde ich prinzipiell gut. Ich denke aber auch, dass momentan nicht so viel Arbeiter für die Entwicklung und den Bau von Solarautos benötigt würden. In sofern wäre das Opel-Problem nicht gelöst.
"...in america."
(Übersetzung: Solch ein unreflektiertes Gezetere blamiert den Schreiber in unvorstellbarem Ausmaß.)
Aber mal im Ernst: Diese Geisteshaltung ist dieselbe, die eine Lösung der Nuklearmüllentsorgung (Und ja: Auch Nuklearmüll, der jetzt schon existiert, muss noch entsorgt werden, selbst, wenn alle Meiler abgeschaltet werden. Das ist einfach ein Problem, das in allen Fällen irgendwann gelöst werden muss.) verhindert. Menschen wie Sie sitzen lieber zu Hause und schieben die Probleme, an denen sie mitverantwortlich sind, auf Andere und wenn diese dann versuchen, die von Ihnen, teilweise zurecht, monierten Missstände zu beheben, wird die Lösungsfindung (,selbst wenn es sich nur um einen Feldversuch handelt,) mittels komplett unqualifizierter Beanstandungen behindert, weil die Lösung vielleicht nicht ganz Ihren Vorstellungen entsprechen. Als ob Sie versuchen, die Lösung der von Ihnen monierten Probleme zu verhindern, damit Sie sich weiter über sie beschweren können.
Lieber desfachatez,
das Eisen ist wohl als Eisenoxid ins Meer gekommen. Eisen wie in Ihrer Bratpfanne wird von Algen wohl kaum bevorzugt. Auch wenn Eisen als Bratpfanne ins Meer gelangt, wird es durch das Salzwasser und den Sauerstoff im Meer langsam zu Eisenoxid zersetzt und von den Algen gefressen. Zudem bildet sich im Meer gerade auf den Bratpfannen (gesunkene Schiffe) eine hohe Population verschiedenster Meereslebewesen.
Die Idee mit Opel finde ich prinzipiell gut. Ich denke aber auch, dass momentan nicht so viel Arbeiter für die Entwicklung und den Bau von Solarautos benötigt würden. In sofern wäre das Opel-Problem nicht gelöst.
Als Grundlagenforschung würde ich den Versuch durchaus als wichtig und sinnvoll erachten. Immerhin hat sich gezeigt, dass die Eisendüngung ein Mittel zur Erhöhung der Biomasse sein kann.
Offenbar kommt das meiste Eisen für Meeresalgen bisher aus Wüstenstaub, und wenn mittelfristig Wüsten bewässert und besiedelt werden, etwa um Algen für Nahrung und Biomasse zu züchten, gibt es weniger Staub.
Fazit: Da wir schon lange Geo-Engineering betreiben (nämlich seit die Menschen das Feuer nutzen und die Landwirtschaft erfunden haben), werden wir dieses Geo-Engineering verfeinern, verbessern und ganzheitlicher machen müssen. Und dazu ist Grundlagenforschung dringend erforderlich. Und gerade dadurch kann man auch den Verrückten Einhalt gebieten, die gleich ohne Forschung ihr Eisen in die Meere kippen wollen.
"...in america."
(Übersetzung: Solch ein unreflektiertes Gezetere blamiert den Schreiber in unvorstellbarem Ausmaß.)
Aber mal im Ernst: Diese Geisteshaltung ist dieselbe, die eine Lösung der Nuklearmüllentsorgung (Und ja: Auch Nuklearmüll, der jetzt schon existiert, muss noch entsorgt werden, selbst, wenn alle Meiler abgeschaltet werden. Das ist einfach ein Problem, das in allen Fällen irgendwann gelöst werden muss.) verhindert. Menschen wie Sie sitzen lieber zu Hause und schieben die Probleme, an denen sie mitverantwortlich sind, auf Andere und wenn diese dann versuchen, die von Ihnen, teilweise zurecht, monierten Missstände zu beheben, wird die Lösungsfindung (,selbst wenn es sich nur um einen Feldversuch handelt,) mittels komplett unqualifizierter Beanstandungen behindert, weil die Lösung vielleicht nicht ganz Ihren Vorstellungen entsprechen. Als ob Sie versuchen, die Lösung der von Ihnen monierten Probleme zu verhindern, damit Sie sich weiter über sie beschweren können.
Wie sähe denn Ihrer Meinung nach die Entsorgung der nuklearen Rückstände aus? Ich hatte ja weiland vorgeschlagen, die Brennelemente qua interplanetarischem Castor in Richtung Venus zu expedieren, da dort bestimmt selbst in 100000 Jahren kein Lebewesen in seiner Existenz beeinträchtigt wird. Problem dabei: Was ist denn, wenn das Transportvehikel beim Startversuch in die Luft fliegt?
Also mich können Sie überzeugen, werter PGMN, ich bin nämlich gewiß kein Atomkraftgegner.
Wie sähe denn Ihrer Meinung nach die Entsorgung der nuklearen Rückstände aus? Ich hatte ja weiland vorgeschlagen, die Brennelemente qua interplanetarischem Castor in Richtung Venus zu expedieren, da dort bestimmt selbst in 100000 Jahren kein Lebewesen in seiner Existenz beeinträchtigt wird. Problem dabei: Was ist denn, wenn das Transportvehikel beim Startversuch in die Luft fliegt?
Also mich können Sie überzeugen, werter PGMN, ich bin nämlich gewiß kein Atomkraftgegner.
Wie sähe denn Ihrer Meinung nach die Entsorgung der nuklearen Rückstände aus? Ich hatte ja weiland vorgeschlagen, die Brennelemente qua interplanetarischem Castor in Richtung Venus zu expedieren, da dort bestimmt selbst in 100000 Jahren kein Lebewesen in seiner Existenz beeinträchtigt wird. Problem dabei: Was ist denn, wenn das Transportvehikel beim Startversuch in die Luft fliegt?
Also mich können Sie überzeugen, werter PGMN, ich bin nämlich gewiß kein Atomkraftgegner.
Eine sehr gute Frage. Ich möchte meine Antwort ehrlicherweise zuvor als Meinung, nicht als Faktum darstellen, da (trotz meines Studienfaches Physik) Kernphysik nicht mein Spezialgebiet ist.
Ich favorisiere die Idee, ausgebrannte Elemente in Brütern bis auf Blei hinunter zu brennen. Hierzu wäre noch Forschung notwendig, die aber meines Wissens, interessanterweise nach Protesten der Antiatomkraftbewegung weitestgehend gestoppt wurde.
Für kontaminierte Metallgegenstände würde sich möglicherweise Einschmelzen und Dichtescheidung anbieten. Für nichtmetallische Gegenstände allerdings könnte ich mir Ihre Lösung vorstellen.
Punkt ist: Es muss Forschung betrieben werden dürfen, unabhängig davon, ob die Bevölkerung für oder gegen Atomkraft ist. Wie, z.B., soll herausgefunden werden, ob sich CO2 irgendwie in der Natur (unter Zuhilfenahme technischer Mittel) binden lässt, wenn keine Forschung betrieben werden darf?
Eine sehr gute Frage. Ich möchte meine Antwort ehrlicherweise zuvor als Meinung, nicht als Faktum darstellen, da (trotz meines Studienfaches Physik) Kernphysik nicht mein Spezialgebiet ist.
Ich favorisiere die Idee, ausgebrannte Elemente in Brütern bis auf Blei hinunter zu brennen. Hierzu wäre noch Forschung notwendig, die aber meines Wissens, interessanterweise nach Protesten der Antiatomkraftbewegung weitestgehend gestoppt wurde.
Für kontaminierte Metallgegenstände würde sich möglicherweise Einschmelzen und Dichtescheidung anbieten. Für nichtmetallische Gegenstände allerdings könnte ich mir Ihre Lösung vorstellen.
Punkt ist: Es muss Forschung betrieben werden dürfen, unabhängig davon, ob die Bevölkerung für oder gegen Atomkraft ist. Wie, z.B., soll herausgefunden werden, ob sich CO2 irgendwie in der Natur (unter Zuhilfenahme technischer Mittel) binden lässt, wenn keine Forschung betrieben werden darf?
Eine sehr gute Frage. Ich möchte meine Antwort ehrlicherweise zuvor als Meinung, nicht als Faktum darstellen, da (trotz meines Studienfaches Physik) Kernphysik nicht mein Spezialgebiet ist.
Ich favorisiere die Idee, ausgebrannte Elemente in Brütern bis auf Blei hinunter zu brennen. Hierzu wäre noch Forschung notwendig, die aber meines Wissens, interessanterweise nach Protesten der Antiatomkraftbewegung weitestgehend gestoppt wurde.
Für kontaminierte Metallgegenstände würde sich möglicherweise Einschmelzen und Dichtescheidung anbieten. Für nichtmetallische Gegenstände allerdings könnte ich mir Ihre Lösung vorstellen.
Punkt ist: Es muss Forschung betrieben werden dürfen, unabhängig davon, ob die Bevölkerung für oder gegen Atomkraft ist. Wie, z.B., soll herausgefunden werden, ob sich CO2 irgendwie in der Natur (unter Zuhilfenahme technischer Mittel) binden lässt, wenn keine Forschung betrieben werden darf?
Zur Sache kann ich Ihnen leider nichts sagen oder entgegnen, werter PGMN, da ich mich zuwenig auskenne.
Aber einig sind wir uns zu exakt 100%, daß die Forschung nicht an politischen Ideologien scheitern darf. Sache der politischen Entscheidung ist sehr wohl, darüber zu entscheiden, wie und ob die Ergebnisse der Forschung eingesetzt werden (zB: Atomkraft ja/nein?), aber die Forschung selbst sollte man weder behindern noch verbieten.
Zur Sache kann ich Ihnen leider nichts sagen oder entgegnen, werter PGMN, da ich mich zuwenig auskenne.
Aber einig sind wir uns zu exakt 100%, daß die Forschung nicht an politischen Ideologien scheitern darf. Sache der politischen Entscheidung ist sehr wohl, darüber zu entscheiden, wie und ob die Ergebnisse der Forschung eingesetzt werden (zB: Atomkraft ja/nein?), aber die Forschung selbst sollte man weder behindern noch verbieten.
wie niedlich ;-D
also, kohlenstoff gibt es in zahlreichen verbindungen, nicht nur als grillkohle oder als schmock in der pfanne.
die absicht, die dahintersteckte, war die, den kohlenstoff in pflanzlichem organischem Material zu binden, und dieses in den biologischen Kreislauf einzugliedern und aus dem Stoffkreislauf der Atmosphäre zu entfernen.
allerdings sind die leutz etwas unbedacht an die sache herangegangen, um solche wege effizient zu beschreiten, ist es nötig die biologischen Vergesellschaftungen und Populationen zu kennen, denn die sollen die Arbeit ja schließlich leisten.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren