Opel-Rettung: Merkel gibt den Anti-Schröder
Die Kanzlerin wollte Opel keine Leuchtraketen präsentieren wie ihr Vorgänger dem später insolventen Konzern Holzmann. Daher versprach sie Hilfe, mied aber Konkretes
Frank-Walter Steinmeier stand vor vier Wochen auf den Vorplatz des Opel-Stammwerkes, auf einem kleinen Bauwagen, umgeben von Menschen im Blaumann. Neben ihm stand der Opel-Betriebsratschef und andere Gewerkschaftsvertreter. Steinmeier weckte Hoffnungen, als er röhrte: "Wir müssen Opel retten." Schloss man die Augen, glaubte man Steinmeiers Mentor, der Altkanzler Gerhard Schröder, sei nach Rüsselsheim gekommen. Es klang nach Wahlkampf, und es sah auch so aus.
Wie anders heute der Auftritt der Kanzlerin. Vier Wochen später ist auch Merkel in Rüsselsheim. Allerdings hält sie ihre Rede in einer großen, abgedunkelten Halle. Hier entwickelte Opel den Insignia, neuestes Modell und Hoffnungsträger. In der ersten Reihe von Merkels Zuhörerschar sitzen Herren in schwarzen Anzügen.
Die Botschaft der Kanzlerin ist differenzierter als die ihres Vizekanzlers. Sie möchte Opel retten. Aber sie kommt nicht ohne "aber" aus: Der deutsche Staat wird dem von der Wirtschaftskrise geschwächten Autobauer mit Bürgschaften helfen. Zugleich aber müsse alles daran gesetzt werden, einen Investor zu finden, der eine langfristige Lösung schaffe, fordert Merkel. "Ausdrücklich" sichert die Kanzlerin Opel eine "staatliche Unterstützung" zu. Allerdings verwehrt sie sich gegen eine direkte Staatsbeteiligung, wie sie etwa Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier SPD fordert.
Die Krisenpolitik der SPD kritisierte sie indirekt, indem sie Gerhard Schröders vermeintliche Rettung des Baukonzern Holzmanns aus dem Jahr 2000 als negatives Beispiel nannte. Zwei Jahre nach dem sich der Altkanzler von den Medien als Unternehmensretter hatte feiern lassen, war Holzmann endgültig pleite gegangen. Sie wolle nicht dasselbe erleben wie bei Holzmann damals: ein "kleines Leuchtfeuer" ohne Substanz, sagte Merkel den Opel-Arbeitern und -managern.
Nun müsse, so Merkels Schlussfolgerung, ein nationales Verhandlungsteam entstehen, aus Bund-, und Ländervertretern sowie solchen von Opel. Auf Augenhöhe mit den Amerikanern solle dieses Team ein tragfähiges Konzept erarbeiteten. Das mag zäh und mühsam klingen, habe aber nur so die Chance, genau eben kein Leuchtfeuer zu werden, sagt Merkel.




...als tausende von entlassenen Arbeitnehmern. Es mag sein, dass Opel trotz Staatshilfen in zwei bis drei Jahren pleite ginge. Das kann man dann ja sehen. Jedenfalls ist das immer noch besser als eine Insolvenz schon jetzt. Immerhin kann man sich in dieser Zeit als Beschäftigter neu orientieren und Ausschau nach einer anderen Arbeit halten. Das geht nicht, wenn man jetzt schon so plötzlich aus dem Unternehmen herausgerissen wird. Vielleicht ist eine Opel-Insolvenz sinnvoll, so sinnvoll wie jede andere Insolvenz auch. Das "Leuchtfeuer"- und Holzmann-Argument ist jedoch durch und durch falsch.
"Lieber ein Leuchtfeuer als tausende von entlassenen Arbeitnehmern."
In anderen Worten, den Krösussen bzw. Krötussen soll zugebilligt werden, anstelle solide Leistung zu erbringen, die Belegschaft ihrer Konzerne mitsamt Familien kollektiv als Geiseln zu nehmen?
"Wenn ihr nicht unsere Schulden zahlt, lassen wir diesen süßen kleinen Hund verhungern..."
Auch wer sich nicht für Moral interessiert, sollte an die "Nachhaltigkeit" seiner Strategie denken (müssen). Mag sein, dass mir die höhere Mystik der Finanzwelt noch verschlossen ist, aber gegenwärtig sehe ich hier vor allem eine vollkommene Konzeptionslosigkeit.
VW hat schon 16.500 Leiharbeiter nach Hause geschickt. Diese Leute werden früher oder später arbeitslos sein, weil die Leiharbeitsfirmen auch keine andere Arbeit für sie haben. Darüber redet niemand. Offensichtlich hat selbst schuld, wer bei einer Leiharbeitsfirma arbeitet.
Es ist wirklich erstaunlich, dass nur über die Opel-Arbeiter, aber nicht über die der anderen Autofirmen gesprochen wird.
Tatsache ist, dass zu viele Autos produziert werden und dass deshalb eine Marktbereinigung stattfinden muss. Entweder alle produzieren weniger oder einer tritt aus dem Markt aus. Das Ausscheiden von Opel wäre so schade, wie das Ausscheiden von Borgward, NSU, Glas, Trabant, Wartburg, usw. aus dem Automarkt. Die haben teilweise auch interessante Autos (Borgward Isabella, NSU TTS, Glas Coupe) gebaut und waren irgendwann am Ende. Damals wurde bisher einfach so hingenommen.
Die Rettung von Opel hat inzwischen ein ungesundes, vom Wahlkampf getriebenes Eigenleben.
wie so oft hat sie kein eigenes Konzept und nichts vorzuweisen also macht sie das, was sich seit Jahren bewährt hat und von der Presse massiv unterstützt wird - Schröder-Bashing.
Dabei muss man sich nur mal die Tribüne bei der Holzmann-Rettung ansehen. Einer der in der Union immer als Wirtschaftsfachmann gepriesen wird, Roland Koch, stand da ganz nah dabei und auch die CDU-Bürgermeisterin von Frankfurt Petra Roth, hat sich die "Retterrolle" nicht nehmen lassen. Die Beschäfftigten von Holzmann hatten zumindest für 3 Jahre eine Atempause und konnten in dieser Zeit für sich persönlich neue Lösungen suchen. Soweit ich mich erinnere, war ja damals lediglich eine Bürgschaft zugesagt, die dann nicht Zustande kam.
"Lieber ein Leuchtfeuer als tausende von entlassenen Arbeitnehmern."
In anderen Worten, den Krösussen bzw. Krötussen soll zugebilligt werden, anstelle solide Leistung zu erbringen, die Belegschaft ihrer Konzerne mitsamt Familien kollektiv als Geiseln zu nehmen?
"Wenn ihr nicht unsere Schulden zahlt, lassen wir diesen süßen kleinen Hund verhungern..."
Auch wer sich nicht für Moral interessiert, sollte an die "Nachhaltigkeit" seiner Strategie denken (müssen). Mag sein, dass mir die höhere Mystik der Finanzwelt noch verschlossen ist, aber gegenwärtig sehe ich hier vor allem eine vollkommene Konzeptionslosigkeit.
VW hat schon 16.500 Leiharbeiter nach Hause geschickt. Diese Leute werden früher oder später arbeitslos sein, weil die Leiharbeitsfirmen auch keine andere Arbeit für sie haben. Darüber redet niemand. Offensichtlich hat selbst schuld, wer bei einer Leiharbeitsfirma arbeitet.
Es ist wirklich erstaunlich, dass nur über die Opel-Arbeiter, aber nicht über die der anderen Autofirmen gesprochen wird.
Tatsache ist, dass zu viele Autos produziert werden und dass deshalb eine Marktbereinigung stattfinden muss. Entweder alle produzieren weniger oder einer tritt aus dem Markt aus. Das Ausscheiden von Opel wäre so schade, wie das Ausscheiden von Borgward, NSU, Glas, Trabant, Wartburg, usw. aus dem Automarkt. Die haben teilweise auch interessante Autos (Borgward Isabella, NSU TTS, Glas Coupe) gebaut und waren irgendwann am Ende. Damals wurde bisher einfach so hingenommen.
Die Rettung von Opel hat inzwischen ein ungesundes, vom Wahlkampf getriebenes Eigenleben.
wie so oft hat sie kein eigenes Konzept und nichts vorzuweisen also macht sie das, was sich seit Jahren bewährt hat und von der Presse massiv unterstützt wird - Schröder-Bashing.
Dabei muss man sich nur mal die Tribüne bei der Holzmann-Rettung ansehen. Einer der in der Union immer als Wirtschaftsfachmann gepriesen wird, Roland Koch, stand da ganz nah dabei und auch die CDU-Bürgermeisterin von Frankfurt Petra Roth, hat sich die "Retterrolle" nicht nehmen lassen. Die Beschäfftigten von Holzmann hatten zumindest für 3 Jahre eine Atempause und konnten in dieser Zeit für sich persönlich neue Lösungen suchen. Soweit ich mich erinnere, war ja damals lediglich eine Bürgschaft zugesagt, die dann nicht Zustande kam.
da vermeldet, entbehrt doch jeglicher wirtschaftspolitischen Grundlage. Allein, weil in der Vorwahlphase sehr viele Augen auf Opel gerichtet sind, versucht sie Hoffnungen zu wecken, die niemals in Erfüllung gehen werden. Bei Opel wird in absehbarer Zeit massiv entlassen werden. Das hat strukturelle Gründe. Die Kanzlerin weiß das auch.
Ähnlich wie der Bundespräsident, der dem Volk erzählen will, es habe über seine Verhältnisse gelebt und damit suggerieren möchte, es sei folglich für die beginnende Weltwirtschaftskrise mitverantwortlich, streut auch die Kanzlerin dem Volk Sand in die Augen.
Kanzlerin und Bundespräsident täuschen das Volk.
Die Schere zwischen arm und reich geht deshalb seit Jahren weiter auseinander, weil Superreiche immer reicher werden wollen und deshalb immer mehr Menschen verarmen müssen.
Die führenden Politiker/Innen unsereres Landes vergessen darauf hinzuweisen, dass die ständig wachensenden Vermögen der Superreichen den sozialen Frieden gefährden.
Auch in Frankreich spitzt sich die Situation weiter zu.
http://www.fr-online.de/i...
Tja, Frau Bundeskanzlerin, Herr Oppositionsführer, wo bleibt die nun von so vielen Leuten versprochene erbarmungslose Marktwirtschaft, die uns alle glücklich machen soll? Die von den Wirtschaftswaisen... äh... Weisen derwischartig angepriesene Entfesselung des freien Kapitalismus zu unser aller Selbstverwirklichung? Die Abschaffung des pöhsen Staates und der Sozialdarwinismus bis aufs Messer zur Gesundung von Wirtschaft und Gesellschaft? Die Wiedergewinnung des Paradieses durch die Apotheose des Manchestertums?
Ach, ich vergaß, das sind ja die kleinen Dinge für die kleinen Leute. Richtig, wer sich als Ladenbesitzer, Handwerksmeister, Freiberufler, Unternehmer in der Zehnmannklasse verspekuliert, der kommt in den Topf. Aber von Leuten, die Unternehmen mit Zehntausenden von Mitarbeitern und Börsenwerten im Milliardenbereich führen -- von denen kann man doch wohl nicht verlangen, dass sie wie die misera plebs ihre Hausaufgaben machen, ihre Produkte am Markt orientieren und für die Konsequenzen ihres Versagens selber einstehen müssen, nur weil ihnen gestattet wird, die Früchte ihrer Erfolge selber zu ernten. Nicht wahr?
Spontan fühlt man sich an die Situation im kaiserlichen China erinnert, wo das Grundprinzip galt: "Die Rituale gelten nur für die Hofbeamten, die Strafen nur für das Volk." Allerdings, trotz meiner Sympathien für das Reich der Mitte und seine Kultur -- 我很爱中文 -- fühle ich mich doch mehr den europäisch-aufklärerischen Idealen verpflichtet.
Frau Bundeskanzlerin, Herr Oppositionsführer, [...] Guido und all der Rest von Ihnen: Wozu, in Gottes Namen, wozu tun Sie das alles? Nur deswegen, weil diese Leute mit einem Teil des Geldes, [...], wiederum Ihre Wahlkämpfe und sonstigen Sporteln bezahlen?
Wir* wollen nicht mehr die nutzlosen Rituale Ihres selbstzentrierten Hofes, an dem die Eunuchen einander mit neckischen Spielchen vom Kaiserthron schubsen. Wie wollen einen Staat, der für die Menschen da ist, wie anno 1776 in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung festgelegt.
* Ausgenommen natürlich Ihre bezahlten Troubadoure wie etwa Herr J.J.
Noch sind die Massen zu paralysiert. Aber irgendwann werden auch Pig Brother, Deutschland sucht das Superbordell etc.etc. nicht mehr ausreichen, die Leute auf den Sofas festkleben zu lassen. Sie erinnern sich, auch in China endete der ehrwürdige Kaiserhof irgendwann. Was möchten Sie dann tun?
Oh ja, natürlich. Sie haben für den Lebensabend auf den Cleptoman Islands natürlich schon vorgesorgt. Oder ist Ihr Geld nur rein zufällig schon dort?
[Gekürzt. Bitte tragen Sie zu einer sachlichen und niveauvollen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
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Das, liebe Redaktion as, sei unseren Politikern ins Stammbuch geschrieben: Diese unglaubliche Scharade ist weder sachlich noch niveauvoll, sie verdient nichts als profunde Verachtung, die auch als solche ausgedrückt werden sollte.
Um es einmal ganz klar zu machen: Ja, ich betrachte Regierung und Opposition derzeit als gleichermaßen korrupt und ausschließlich an "Sponsoring" interessiert. Eine abgeschottete Kaste von politisch-wirtschaftlichen Neoaristokraten ohne jede Sachkenntnis schiebt sich gegenseitig Macht und Geld zu und findet, seltsam genug, immer noch Jubelperser, von denen sie sich feiern lässt.
In der Hoffnung, dass dies dem verfeinerten Geschmack von Redaktion as und Lesern genügt, grüßt als frustrierter Altaristokrat mit gelegentlicher Reitstallsprache
Abu Zoff
[Gekürzt. Bitte tragen Sie zu einer sachlichen und niveauvollen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Das, liebe Redaktion as, sei unseren Politikern ins Stammbuch geschrieben: Diese unglaubliche Scharade ist weder sachlich noch niveauvoll, sie verdient nichts als profunde Verachtung, die auch als solche ausgedrückt werden sollte.
Um es einmal ganz klar zu machen: Ja, ich betrachte Regierung und Opposition derzeit als gleichermaßen korrupt und ausschließlich an "Sponsoring" interessiert. Eine abgeschottete Kaste von politisch-wirtschaftlichen Neoaristokraten ohne jede Sachkenntnis schiebt sich gegenseitig Macht und Geld zu und findet, seltsam genug, immer noch Jubelperser, von denen sie sich feiern lässt.
In der Hoffnung, dass dies dem verfeinerten Geschmack von Redaktion as und Lesern genügt, grüßt als frustrierter Altaristokrat mit gelegentlicher Reitstallsprache
Abu Zoff
"Lieber ein Leuchtfeuer als tausende von entlassenen Arbeitnehmern."
In anderen Worten, den Krösussen bzw. Krötussen soll zugebilligt werden, anstelle solide Leistung zu erbringen, die Belegschaft ihrer Konzerne mitsamt Familien kollektiv als Geiseln zu nehmen?
"Wenn ihr nicht unsere Schulden zahlt, lassen wir diesen süßen kleinen Hund verhungern..."
Auch wer sich nicht für Moral interessiert, sollte an die "Nachhaltigkeit" seiner Strategie denken (müssen). Mag sein, dass mir die höhere Mystik der Finanzwelt noch verschlossen ist, aber gegenwärtig sehe ich hier vor allem eine vollkommene Konzeptionslosigkeit.
Fragt doch einfach mal die Volkswagenbauer oder die Kollegen der großen französischen oder japanischen Autofirmen, was sie dazu sagen, wenn ein nicht konkurrenzfähiges Unternehmen vom Staat durchgeschleift wird. Die werden, wenn sie soweit denken, schnell dahinterkommen, dass dieser Eingriff in den Markt durch den Staat ihre eigenen Arbeitsplätze gefährdet. Denn in der Zeiten der Wirtschaftskrise mit sinkenden Absatzzahlen bedeutet dies, das die besseren Unternehmen zu gunsten eines schwachen mitgeschwächt werden. Normalerweise wäre Opel nämlich weg vom Fenster, und damit würde sich der Absatzmarkt für die übrigen Autofirmen vergrößern. Und die haben auch alle rührende Traditionen und bauen auch alle tolle Autos. Wer noch weiter denkt, kommt auch darauf, dass bald jeder, dessen Arbeitsplatz irgendwie gefährdet scheint, den Staat zu dessen Rettung in die Pflicht nehmen kann, allein schon aus Gründen der Gerechtigkeit. Der Steuerzahler, also ich, soll nun für die Versäumnisse anderer Leute gerade stehen. Und so führen wir den Sozialismus wieder ein. Nein Danke! Deshalb empfinde ich Merkels Zurückhaltung als das einzig Richtige.
[Gekürzt. Bitte tragen Sie zu einer sachlichen und niveauvollen Diskussion bei. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Das, liebe Redaktion as, sei unseren Politikern ins Stammbuch geschrieben: Diese unglaubliche Scharade ist weder sachlich noch niveauvoll, sie verdient nichts als profunde Verachtung, die auch als solche ausgedrückt werden sollte.
Um es einmal ganz klar zu machen: Ja, ich betrachte Regierung und Opposition derzeit als gleichermaßen korrupt und ausschließlich an "Sponsoring" interessiert. Eine abgeschottete Kaste von politisch-wirtschaftlichen Neoaristokraten ohne jede Sachkenntnis schiebt sich gegenseitig Macht und Geld zu und findet, seltsam genug, immer noch Jubelperser, von denen sie sich feiern lässt.
In der Hoffnung, dass dies dem verfeinerten Geschmack von Redaktion as und Lesern genügt, grüßt als frustrierter Altaristokrat mit gelegentlicher Reitstallsprache
Abu Zoff
Irgendwie seltsam mitansehen zu können wie die, die über Jahre wegen Ideologischer Zielführung durch den Kakao gezogen wurden nun beinahe wieder als "fashion statement" für die Nachrichten herhalten dürfen...
Fotogen präsentiert wird, was bis vor kurzen lediglich als Balast der Bilanzen angesehen wurde... und welch starker Verfechter der Demokratie und Wahlergebnisse steht da etwas beiseite geschoben neben den potenziellen Wahlstimmen?
Human-Kapital versus Kapital. Eine irgendwie sich nicht liebende Konstellation...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
"Ganz bestimmt: 2012 werde sie in Rüsselsheim ein "wirtschaftsfähiges, modernes Unternehmen" vorfinden. An diesem Satz muss sie sich womöglich eines Tages messen lassen."
hat sie gesagt, dass das unternehmen "opel" heissen wird?
...wurden in den Kohlonien versprochen. Schon vergessen?
...wurden in den Kohlonien versprochen. Schon vergessen?
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