Deutschland – Liechtenstein Gomez, der nationale Chancentod

Mario Gomez lässt gegen Liechtenstein etliche Torchancen verstreichen und wird von den eigenen Fans ausgebuht. Jogi Löws neues Problem: Ladehemmungen

Am Boden: Mario Gomez nach einer vergebenen Chance

Am Boden: Mario Gomez nach einer vergebenen Chance

An diesem Abend in den Katakomben des Leipziger Zentralstadions hatte Bastian Schweinsteiger keinen Spruch und kein spitzbübisches Grinsen auf den Lippen. Deutschland hat gerade Liechtenstein mit 4:0 besiegt, er selbst hat einen Treffer erzielt. Normalerweise ist er der Sunnyboy der Nationalelf. Dennoch ist Schweinsteigers Miene ernst, 25 Minuten nach dem Abpfiff. Er ärgert sich über das Publikum. "Schade, dass ein Spieler der Nationalelf von den eigenen Fans ausgepfiffen wird", sagt er. Man solle "froh sein", einen Spieler wie Mario Gomez "in den Reihen zu haben". Dieser sei "jung und begabt" und werde seinen Weg noch gehen.

Schweinsteiger meint es nett. Aber wenn sich selbst der gerade elf Monate ältere Lausbub des Teams bemüßigt fühlt, Gomez ausreichend Talent zu attestieren, muss es diesem ziemlich schlecht gehen.

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Seit 13 Länderspielen wartet der Stürmer, der beim VfB Stuttgart regelmäßig trifft, nun auf ein Tor, darunter die EM-Spiele gegen Polen und Österreich, in denen er mit kuriosen Fehlschüssen seinen Ruf als nationaler Chancentod begründete. Auch in Leipzig ließ Gomez ein halbes Dutzend passabler Tormöglichkeiten ungenutzt verstreichen. Es war wirklich nicht sein Tag, dies Länderspiel gegen Liechtenstein. Am Ende pfiffen die Zuschauer sogar, wenn er bloß in der Nähe des Balls war.

Begonnen hatte das Drama nach 20 Sekunden. Freistehend im Strafraum verfehlte ein Gomez' Kopfball nach Flanke von Marcel Jansen das Tor nur knapp. Und so ging es weiter: 12. Minute: Drehschuss, knapp daneben. 21. Minute: Gomez verpasst im Strafraum eine Kopfballvorlage. 30. Minute: Gomez trifft den Ball im Strafraum unglücklich. 44. Minute: Gomez rennt frei aufs Tor zu, ein Abseitspfiff stoppt ihn zu Unrecht. In der zweiten Halbzeit wurde es dann noch schlimmer.

Trotz des indisponierten Mittelstürmers war der vierte Sieg im fünften Gruppenspiel nie gefährdet. Dafür war der Gegner zu schwach und das Spiel der Gastgeber zu druckvoll. Die Deutschen erarbeiteten sich von Beginn an Chancen im Halbminutentakt. Das Mittelfeld, allen voran Michael Ballack, attackierte die Liechtensteiner kompromisslos und zwang sie zu Passfehlern. Der zuletzt umstrittene Kapitän war es auch, der in der 4. Minute das 1:0 erzielte, nach einer Flanke traf er den Ball volley und schoss aus dem Rückraum ins Tor. Das 2:0 fiel in der 8. Minute. Nach engagierter Vorarbeit von Ballack staubte Marcel Jansen ab.

Beide lassen sich als Gewinner des Spiels bezeichnen, als Anti-Gomeze sozusagen. Jansen, der in der 40. Minute noch die Latte traf, hat sich nach achtmonatiger Länderspielpause mit ansprechender Leistung wieder in den Nationalelf-Kreis fest hineingespielt. Und Ballack fabrizierte zwar einige Fehlpässe, war aber der präsenteste und kommunikativste Mann auf dem Platz. Auch Bundestrainer Löw, der im Vorjahr einen Machtkampf mit Ballack ausgefochten hatte, kam nicht umhin, seine Leistung später als "gut" zu bezeichnen.

Leser-Kommentare
    • Anonym
    • 29.03.2009 um 11:58 Uhr

    der ich ja nun nicht bin (wer ist Mario Gomez?):
    warum gibt es nur himmelhochjauchend oder zu Tode betrübt? Ihr braucht doch nicht glauben dass man einer Mannschaft hilft indem man sie unter derartigen Druck setzt.
    Das ist ja schon was wie in Südamerika wo Fußballer auch regelmäßig erschossen werden wenn sie ein wichtiges Spiel verloren haben.
    Zwischen SchwarzRotGeil und Loser liegen scheinbar bloß ein paar Spielergebnisse.. da geht doch voll der Sinn des Spiels verloren. Eine schöne Zeit zu haben und ein Fußballfest zu feiern. Ich glaub darum war die WM06 solch ein Erfolg, weil Millionen Menschen die sich sonst nicht für Fußball interessieren sich bei der WM dafür begeistert haben und ohne über jede Schiedsrichterentscheidung zu streiten oder einzelne Spielerleistungen niederzumachen eine schöne Zeit hatten. Dieser Geist scheint echt verschwunden zu sein.

  1. 2. kein

    Gomez ist offensichtlich nicht Profi genug, um in der Nationalmannschaft zu bestehen.

    Die Nerven sind genauso wichtig wie die physische Verfassung.

    Ein FussballPROFI darf nicht ständig versagen, wenn es ernst wird.

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    klar, liechtenstein war ja jetzt der ultimative ernstfall oder was?

    klar, liechtenstein war ja jetzt der ultimative ernstfall oder was?

    • Banksy
    • 29.03.2009 um 13:55 Uhr

    Gestern ließ sich einmal mehr ein ziemlich typisch deutsches Phänomen beobachten. Trotz eines, natürlich zu erwartenden, 4:0 Erfolges "ihrer" Nationalmannschaft, muss auch der Hass (Woher kommt der eigentlich in einer solchen Situation?) eine Projektionsfläche bekommen. Dieser ist nicht, wie für gewöhnlich, ein Spieler des gegnerischen Teams, der im Laufe des Spiels durch vermeintlich überharten Einsatz, Provokationen o.Ä. zur Zielscheibe wird, oder etwa ein aufreizend lässig agierender Spieler aus den eigenen Reihen, der nach Ansicht der Fans aufgrund mangelnden Einsatzwillens eine hohe Niederlage der eigenen Mannschaft mitzuverantworten hat.
    Nein, die deutschen "Fans" knüpfen sich einen jungen Spieler aus den eigenen Reihen vor. Der Vorwurf bzw. die Unterstellung: Bös- und mutwilliges Auslassen einiger Großchancen. Grotesk!!
    Das stellt für mich den bisher traurigen Höhepunkt deutscher "Nationalmannschaftsfankultur" dar. Eines der unbestritten größten Talente des deutschen Fußballs der letzten Jahre, der bereits in der zweiten Saison hintereinander die (wettbewerbsübergreifend) beste Torquote im deutschen Profifußball vorzuweisen hat und im Verein, trotz seines jungen Alters, eine unglaubliche Konstanz an den Tag legt, wird zur Zielscheibe des völlig irrationalen Hasses fehlgeleiteter geistiger Tiefflieger.
    Prima! Auf diese Art und Weise haben wir bereits ein anderes "Jahrhunderttalent" des deutschen Fußballs in den vorzeitigen Ruhestand geschickt. Man erinnere sich an Sebastian Deisler, dem es zeitweise ähnlich erging.
    Anstatt dem verunsicherten Spieler durch Anfeuerung bedingungslose Unterstützung zu signalisieren, damit dieser seine unbestritten herausragenden Qualitäten in Zukunft auch in der Nationalmannschaft zeigen kann, wird er zusätzlich demoralisiert und angefeindet. Das ist nicht nur menschlich ganz klein, sondern vor allem auch kurzsichtig und kontraproduktiv hinsichtlich der Ambitionen der deutschen Nationalmannschaft.
    Wie ist ein solches Verhalten zu erklären? Vielleicht ganz einfach durch blanken Neid: Mario Gomez ist der derzeit international höchstgehandelste deutsche Spieler, dazu gutaussehend, intelligent, eloquent, zielstrebig und sehr ehrgeizig. Das kann man doch nicht einfach so akzeptieren!

    Ein weitere Aspekt scheint vielen verhinderten Bundestrainern auf ihren Sitzplätzen gar nicht bewusst zu sein: Keine internationale Spitzenmannschaft kann einen Stürmer "Podolski" neben einem Stürmer "Helmes" spielen lassen. Warum? Nicht weil ich Helmes für weniger talentiert oder weniger torgefährlich halte, auch wenn er augenscheinlich nicht ganz die körperliche Stärke und Dynamik eines Gomez besitzt. Erstens ähneln sich ihre Laufwege und Spielertypen zu sehr, zweitens hätten wir dann keinen kopfballstarken Stürmer mehr auf dem Feld und wären somit in unseren taktischen und spielerischen Möglichkeiten extrem eingeschränkt.

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    Es geht um keine tieferen Neidgefühle. Es geht um das Spielverhalten in der Nationalmannschaft. Und das war bei Gomez immer schon unter aller S....

    Er hat dort IMMER versagt.

    Ein Fussball-Profi verdient Millionen. Für so viel Geld muss der Beruf entsprechend ausgeübt werden - so wie es bei fast allen Nationalspielern zu beobachten ist.

    Die Deutsche Nationalmannschaft muss sich nicht an Liechtenstein messen. Ein Sieg ist dort selbstverständlich.

    Es gibt keinen Grund einen Nationalspieler besonders zu schützen. Er ist kein Grundschulkind mehr und muss so etwas abkönnen.

    Beim abkassieren hat Gomez doch auch keine Probleme mit seiner mentalen Verfassung.

    Es geht um keine tieferen Neidgefühle. Es geht um das Spielverhalten in der Nationalmannschaft. Und das war bei Gomez immer schon unter aller S....

    Er hat dort IMMER versagt.

    Ein Fussball-Profi verdient Millionen. Für so viel Geld muss der Beruf entsprechend ausgeübt werden - so wie es bei fast allen Nationalspielern zu beobachten ist.

    Die Deutsche Nationalmannschaft muss sich nicht an Liechtenstein messen. Ein Sieg ist dort selbstverständlich.

    Es gibt keinen Grund einen Nationalspieler besonders zu schützen. Er ist kein Grundschulkind mehr und muss so etwas abkönnen.

    Beim abkassieren hat Gomez doch auch keine Probleme mit seiner mentalen Verfassung.

  2. Es geht um keine tieferen Neidgefühle. Es geht um das Spielverhalten in der Nationalmannschaft. Und das war bei Gomez immer schon unter aller S....

    Er hat dort IMMER versagt.

    Ein Fussball-Profi verdient Millionen. Für so viel Geld muss der Beruf entsprechend ausgeübt werden - so wie es bei fast allen Nationalspielern zu beobachten ist.

    Die Deutsche Nationalmannschaft muss sich nicht an Liechtenstein messen. Ein Sieg ist dort selbstverständlich.

    Es gibt keinen Grund einen Nationalspieler besonders zu schützen. Er ist kein Grundschulkind mehr und muss so etwas abkönnen.

    Beim abkassieren hat Gomez doch auch keine Probleme mit seiner mentalen Verfassung.

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    • Banksy
    • 29.03.2009 um 15:17 Uhr

    1. Das "Spielverhalten"......."schon immer unter aller Sau"?
    Sehr fragwürdige und undifferenzierte Aussage. Dazu noch sachlich falsch, wenn man seine ersten Länderspiele und die Anzahl der in ihnen erzielten Tore betrachtet.

    2. "Die Deutsche Nationalmannschaft muss sich nicht an Liechtenstein messen. Ein Sieg ist dort selbstverständlich."
    An welcher Stelle habe ich denn etwas anderes behauptet?

    3. "Es gibt keinen Grund einen Nationalspieler besonders zu schützen. Er ist kein Grundschulkind mehr und muss so etwas abkönnen."
    Niemand hat einen besonderen Schutz für Gomez eingefordert. Hier geht es um Unterstützung und Fairness.Es gibt ja wohl noch etwas zwischen blankem Hass und euphorischer Zuneigung. 70 Minuten bei fast jedem Ballkontakt von den eigenen (!!) "Fans" ausgepfiffen zu werden und dies "abzukönnen", gehört nicht zum professionellen Rüstzeug eines Fußballers. Dies kann man auch nicht durch Routine erwerben bzw. trainieren.
    Man kann über seine Leistung ja denken wie man möchte, aber das Verhalten der "Fans" ist durch nichts zu rechtfertigen. Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, dass er die Chancen absichtlich und gerne vergibt?
    Darüber hinaus zeigt sich Gomez hinsichtlich seiner gezeigten Leistungen in der Nati immer überaus selbstkritisch und reflektiert, was man nicht vorbehaltlos von allen anderen behaupten kann.
    Gomez als "Abkassierer" zu bezeichnen, ist natürlich komplett absurd. Das Verhältnis seines Einkommens zu seinen im Verein gezeigten Leistungen ist, im Vergleich zu dem der meisten Nationalspieler, die gestern neben ihm auf dem Platz standen, exzellent. Und sein Gehalt zahlt immer noch der VfB Stuttgart und nicht der DFB!

    mario gomez könnte bei einem anderen verein viel mehr geld verdienen.
    was sie von sich geben... naja.

    • Banksy
    • 29.03.2009 um 15:17 Uhr

    1. Das "Spielverhalten"......."schon immer unter aller Sau"?
    Sehr fragwürdige und undifferenzierte Aussage. Dazu noch sachlich falsch, wenn man seine ersten Länderspiele und die Anzahl der in ihnen erzielten Tore betrachtet.

    2. "Die Deutsche Nationalmannschaft muss sich nicht an Liechtenstein messen. Ein Sieg ist dort selbstverständlich."
    An welcher Stelle habe ich denn etwas anderes behauptet?

    3. "Es gibt keinen Grund einen Nationalspieler besonders zu schützen. Er ist kein Grundschulkind mehr und muss so etwas abkönnen."
    Niemand hat einen besonderen Schutz für Gomez eingefordert. Hier geht es um Unterstützung und Fairness.Es gibt ja wohl noch etwas zwischen blankem Hass und euphorischer Zuneigung. 70 Minuten bei fast jedem Ballkontakt von den eigenen (!!) "Fans" ausgepfiffen zu werden und dies "abzukönnen", gehört nicht zum professionellen Rüstzeug eines Fußballers. Dies kann man auch nicht durch Routine erwerben bzw. trainieren.
    Man kann über seine Leistung ja denken wie man möchte, aber das Verhalten der "Fans" ist durch nichts zu rechtfertigen. Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, dass er die Chancen absichtlich und gerne vergibt?
    Darüber hinaus zeigt sich Gomez hinsichtlich seiner gezeigten Leistungen in der Nati immer überaus selbstkritisch und reflektiert, was man nicht vorbehaltlos von allen anderen behaupten kann.
    Gomez als "Abkassierer" zu bezeichnen, ist natürlich komplett absurd. Das Verhältnis seines Einkommens zu seinen im Verein gezeigten Leistungen ist, im Vergleich zu dem der meisten Nationalspieler, die gestern neben ihm auf dem Platz standen, exzellent. Und sein Gehalt zahlt immer noch der VfB Stuttgart und nicht der DFB!

    mario gomez könnte bei einem anderen verein viel mehr geld verdienen.
    was sie von sich geben... naja.

    • Banksy
    • 29.03.2009 um 15:17 Uhr

    1. Das "Spielverhalten"......."schon immer unter aller Sau"?
    Sehr fragwürdige und undifferenzierte Aussage. Dazu noch sachlich falsch, wenn man seine ersten Länderspiele und die Anzahl der in ihnen erzielten Tore betrachtet.

    2. "Die Deutsche Nationalmannschaft muss sich nicht an Liechtenstein messen. Ein Sieg ist dort selbstverständlich."
    An welcher Stelle habe ich denn etwas anderes behauptet?

    3. "Es gibt keinen Grund einen Nationalspieler besonders zu schützen. Er ist kein Grundschulkind mehr und muss so etwas abkönnen."
    Niemand hat einen besonderen Schutz für Gomez eingefordert. Hier geht es um Unterstützung und Fairness.Es gibt ja wohl noch etwas zwischen blankem Hass und euphorischer Zuneigung. 70 Minuten bei fast jedem Ballkontakt von den eigenen (!!) "Fans" ausgepfiffen zu werden und dies "abzukönnen", gehört nicht zum professionellen Rüstzeug eines Fußballers. Dies kann man auch nicht durch Routine erwerben bzw. trainieren.
    Man kann über seine Leistung ja denken wie man möchte, aber das Verhalten der "Fans" ist durch nichts zu rechtfertigen. Oder glaubt irgendjemand ernsthaft, dass er die Chancen absichtlich und gerne vergibt?
    Darüber hinaus zeigt sich Gomez hinsichtlich seiner gezeigten Leistungen in der Nati immer überaus selbstkritisch und reflektiert, was man nicht vorbehaltlos von allen anderen behaupten kann.
    Gomez als "Abkassierer" zu bezeichnen, ist natürlich komplett absurd. Das Verhältnis seines Einkommens zu seinen im Verein gezeigten Leistungen ist, im Vergleich zu dem der meisten Nationalspieler, die gestern neben ihm auf dem Platz standen, exzellent. Und sein Gehalt zahlt immer noch der VfB Stuttgart und nicht der DFB!

    Antwort auf "es geht"
  3. Klar, der Mario machte in seinen letzten Nationalmannschaftsauftritten eine unglückliche Figur, ABER dass der junge das Zeug zur absoluten Weltklasse hat zeigt er seit 3 Jahren Woche für Woche für Woche in der Bundesliga und selbt in den euröpäischen Pokalwettbewerben. Nicht umsonst steht er auf den Wunschzetteln diverser europäischer Spitzenclubs.
    Seine Fehltritte bei der EM belasten diesen mit seinen 23 Jahren recht jungen Spieler und hemmen ihn, zumindest in der Nationalmannschaft.
    Ich bin überzeugt: Wenn er erstmal wieder ein positives Schlüsselerlebnis erfahren hat, wird er seinen Weg auch gehen.

    P.S. Das Tor von Ballack hat weder Jansen vorbereit, noch schlug der Ball im Winkel ein.
    Richtig wäre: Vorlage Schweinsteiger und Ball schlägt zentral im Tor ein.
    Man muss sich bei ZEIT wirklich manchmal fragen, wie es möglich sein kann, dass Artikel mit solch gravierenden Fehlern abgetippt werden. Bitter. Dieses Phänomen zieht sich ja durch alle Artikel in allen Rubriken.

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    • Banksy
    • 29.03.2009 um 16:24 Uhr

    So isses!

    • Banksy
    • 29.03.2009 um 16:24 Uhr

    So isses!

    • Banksy
    • 29.03.2009 um 16:24 Uhr

    So isses!

    Antwort auf "gebt dem jungen zeit"
  4. die Zuschauer Eintritt bezahlen.

    In Zeiten der Finanzkrise sollte Herr Schweinsteiger für jeden Dummen froh sein, der sein Gehalt finanziert.

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    in Zeiten der Finanzkrise kann Fußball ein Ort der Zuflucht vor den Problemen des Alltags sein und das Chaos, das dort draußen herrscht für 90 Minuten vergessen machen.

    Ihr Kommentar zeigt mir, dass aus Ihnen der Hass spricht und Hass hat objektiver Meinungsäußerung noch nie gut getan.

    in Zeiten der Finanzkrise kann Fußball ein Ort der Zuflucht vor den Problemen des Alltags sein und das Chaos, das dort draußen herrscht für 90 Minuten vergessen machen.

    Ihr Kommentar zeigt mir, dass aus Ihnen der Hass spricht und Hass hat objektiver Meinungsäußerung noch nie gut getan.

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