Erdbeben erschüttert Mittelitalien
Ein verheerendes nächtliches Erdbeben in Mittelitalien hat mehr als 200 Menschen getötet. In L'Aquila, der Hauptstadt der Abruzzen-Region, wurde die Lage nach den Erdstößen von Stunde zu Stunde dramatischer. Viele Bewohner der Region wurden durch das Beben verletzt, Zehntausende obdachlos.
Krankenhäuser appellierten an Ärzte und Pflegepersonal im ganzen Land, ihnen zu Hilfe zu kommen. Nach unterschiedlichen Messungen lag die Stärke des Bebens zwischen 5,8 und 6,3. L'Aquila ist das Industrie- und Verwaltungszentrum der Region Abruzzen. Die Stadt hat 68.000 Einwohner.
L'Aquila, 6. April: Ein Erdbebenopfer, aus einem zerstörten Haus geborgen
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