Gesundheitssystem Ärzte verzögern die GesundheitskarteSeite 2/2
Der Sprecher der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Moritz Quiske, wirkt angesichts der Aussicht auf 2011 nervös: "Wir beteiligen uns nicht daran, das Projekt öffentlich zu hintertreiben; wir arbeiten konstruktiv an der Lösung der Probleme." Die DKG ist Gesellschafter der Gematik.
Außer dem Hartmannbund wagt keiner der Beteiligten mehr, darüber zu spekulieren, wann die Versicherten die eGK in Händen halten. Und das, obwohl die Einführung der Karte bereits für 2005 vorgesehen war. Im November 2008 schien die Karte bereits startklar zu sein. Noch im März berichtete die Ärztezeitung vom Beginn des Projekts. Noch nicht einmal für die Bürger in Nordrhein ist ein konkretes Datum in Aussicht. Dabei ist die Region Nordrhein die erste in Deutschland, wo das "Basis-Rollout", also die Ausgabe unter realen Bedingungen, vollzogen wird. Erst danach soll das System auch in anderen Bundesländern eingeführt werden.
Doch nicht nur wegen der Kosten sorgen sich die Ärzte in Nordrhein. Die dortige Ärztekammer hegt auch Bedenken gegenüber der Online-Aktualisierung der Versichertenstammdaten, wie sie von den Krankenkassen gewünscht wird: Die Vertraulichkeit der Patientendaten müsse gewahrt bleiben, erklärte sie. Die Kammer verlangt daher eine Trennung der administrativen von den medizinischen Daten und unterstützt auch aus diesem Grund die längere Subvention der KVNO. Selbst die AOK Rheinland/Hamburg ist für die Verlängerung und damit die Verzögerung des Projekts, "wenn dies zu einer größeren Anzahl von Geräten in den Praxen führt", so die Krankenkasse.
- Datum 20.05.2009 - 07:41 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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den Sankt-Nimmerleinstag, angesichts der Pleiten, Pech und Pannenserie schon bei den Tests!
Unnötig, Teuer, Medizinisch sinnlos!
Und wenn man sich mal die Ausführungen Herrn Jacobys gegenüber NRW Gesundheitsminister Laumann durchliest, ahnt man wohin die eGKarte, angesichts des Mangels an grunddemokratischer Überzeugung, nicht nur dieses Herrn, führen wird!
Beispiel Bahn, Telekom, etc.
Leben ist, was geschieht, während Du was anderes planst! John Lennon
Ist ja auch ein bisschen schäbig, dass die Kassenärztlichen Vereinigungen nur die Praxisausstattung der Ärzte auf Kosten der Beitragszahler subventionieren. Wie wäre es mit einer Kleinigkeit für die Ehefrauen als Draufgabe. Bei den Fachärzten sind zurzeit Kleinwagen vom Typ BMX X6 sehr beliebt. Dann ist die Karte schon am nächsten Montag eingeführt und die Automobilindustrie hat auch was davon. Ist doch Klasse.
Schäbig ist dieser Kommentar!
Diejenigen die einen Nutzen von der Karte haben würden (!) und sie mit Gewalt (siehe Jacoby, AOK Rheinland/Hamburg) haben wollen, sollen sie auch bezahlen!
Warum soll ein Arzt einen Kredit aufnehmen für eine Gerätschaft (Lesegerät, Konnektor, Hard- und Softwareaufrüstung; wahrscheinliche Kosten 10 - 15 000 €) die ihn bei seiner Arbeit nur behindert, medizinisch sinnlos ist und nur den Kassen nutzt? Für die Praxisausstattung die der Arzt für sinnvoll hält, seine Behandlung verbessert oder erleichtert, bezahlt er ohne Murren die Kredite ab, für die er mit seinem Vermögen auch haftet. Aber bei der eCard????
Sollen die bezahlen die die Musik bestellen!
Bin inzwischen heilfroh die gute alte Papierkarteikarte nicht abgeschafft zu haben. Mit der kann ich auch unter Taschenlampenbeleuchtung arbeiten. Mehrstündige Stromausfälle, Beschädigungen der Telefonleitungen durch Bauarbeiten (bis zu 8 Stunden Ausfall des Netzes), Plattencrash, nagelneuer Lüfter defekt, kalte Lötstellen auf Grafik- und Netzkarte, Aussetzer des Lesegerätes, nicht lesbare KVKs (ganz neue!), Bugs im Programm, stundenlange Hotlinewarteschlangen etc. alles schon gehabt!
Wenn Autos so zuverlässig wären wie die derzeitige Hard- und Software, würde keiner ein Auto kaufen!
Wenn die KARTE denn komen muß, dann bitte erst wenn sicher ist, daß sie auch zuverlässig funktioniert, die Daten wirklich sicher sind und sich der ganze Aufwand auch lohnt (Nachhaltigkeit nennt man sowas, glaube ich! Wird von allen Seiten - besonders Politikern - immer gefordert! Hier aber einfach unter den Tisch fallengelassen!) Andernfalls kann man auch gleich die Goldvorräte (Patientendaten) aus Fort Knox unbewacht auf einer Wiese lagern! (Würd' ich mir auch sofort 2-3 Barren holen! :))
Leben ist, was geschieht, während Du was anderes planst! John Lennon
Schäbig ist dieser Kommentar!
Diejenigen die einen Nutzen von der Karte haben würden (!) und sie mit Gewalt (siehe Jacoby, AOK Rheinland/Hamburg) haben wollen, sollen sie auch bezahlen!
Warum soll ein Arzt einen Kredit aufnehmen für eine Gerätschaft (Lesegerät, Konnektor, Hard- und Softwareaufrüstung; wahrscheinliche Kosten 10 - 15 000 €) die ihn bei seiner Arbeit nur behindert, medizinisch sinnlos ist und nur den Kassen nutzt? Für die Praxisausstattung die der Arzt für sinnvoll hält, seine Behandlung verbessert oder erleichtert, bezahlt er ohne Murren die Kredite ab, für die er mit seinem Vermögen auch haftet. Aber bei der eCard????
Sollen die bezahlen die die Musik bestellen!
Bin inzwischen heilfroh die gute alte Papierkarteikarte nicht abgeschafft zu haben. Mit der kann ich auch unter Taschenlampenbeleuchtung arbeiten. Mehrstündige Stromausfälle, Beschädigungen der Telefonleitungen durch Bauarbeiten (bis zu 8 Stunden Ausfall des Netzes), Plattencrash, nagelneuer Lüfter defekt, kalte Lötstellen auf Grafik- und Netzkarte, Aussetzer des Lesegerätes, nicht lesbare KVKs (ganz neue!), Bugs im Programm, stundenlange Hotlinewarteschlangen etc. alles schon gehabt!
Wenn Autos so zuverlässig wären wie die derzeitige Hard- und Software, würde keiner ein Auto kaufen!
Wenn die KARTE denn komen muß, dann bitte erst wenn sicher ist, daß sie auch zuverlässig funktioniert, die Daten wirklich sicher sind und sich der ganze Aufwand auch lohnt (Nachhaltigkeit nennt man sowas, glaube ich! Wird von allen Seiten - besonders Politikern - immer gefordert! Hier aber einfach unter den Tisch fallengelassen!) Andernfalls kann man auch gleich die Goldvorräte (Patientendaten) aus Fort Knox unbewacht auf einer Wiese lagern! (Würd' ich mir auch sofort 2-3 Barren holen! :))
Leben ist, was geschieht, während Du was anderes planst! John Lennon
Sorry, der Z4 ist es: Ausdruck purer Fahrfreude!
Ich denke vielmehr, dass immer noch kein erfolgreicher Feldtest (mit echten Patienten und echten Ärzten) positiv verlaufen ist und dass es weiterhin "technische Probleme" gibt die ich etwas genauer beleuchten möchte.
"technische Probleme" der Kartenlesegeräte
- Ein Teil der neuen eGK Chipkartenlesegeräte überträgt keine geschützten Versichertendaten. Diese werden aber teilweise für eine korrekte Abrechnung benötigt. Ist dei Abrechnung falschj, gibt es für den Arzt kein Geld.
- Fast alle eGK Chipkartenlesegeräte können auch die aktuellen KVK (Krankenversichertenkarten) einlesen. Das ist erst einmal poistiv aber ein Teil der neuen eGK Chipkartenlesegeräte zersört KVK Karten, wenn versucht wird sie als eGK einzulesen. Das passiert, wenn die Helferin in der Software den falschen Knopf drückt.
- Alle Kartenlesegeräte liefern die Daten als XML Daten zurück. Das ist positiv aber ein Teil der neuen eGK Chipkartenlesegeräte liefert die Kartendaten gepackt zurück. Die Daten müssen dann von der Praxissoftware erst entpackt werden.
Die Gematik war nicht in der Lage eine geeignete Datenstruktur zu entwickeln. Sie greift deshalb auf public Domain Software unter der GNU Lizenz zurück. Der Aufwand für die Paraxissoftwarehersteller ist hoch bis sehr hoch.
(Siehe dazu auch "technische Probleme" der Gematik.)
- Ein großteil der Geräte kann noch keine Arztkarten verarbeiten. Wofür Arztkarten
wirklich einmal benötigt werden ist noch unklar. Es kann aber sein, dass sie shcon für die unter Punkt 1 aufgeführten geschützten Versichertendaten nötig sind.
"technische Probleme" der Krankenkassen und Kassenärztlichen Vereinigungen
- Der schon benannte Datensatz der eGK liegt im Datenformat XML vor. In diesem Format sind die Daten zusammen mit ihrem Verwendungszweck gespeichert.
Bsp.: 10117
Die Kassen können dadurch beliebige neue Datenfelder hinzuerfinden und einfach auf die Karte schreiben. Ob sie verarbeitet werden oder nicht hängt von der Praxissoftware ab. Leider hat das Verfahren auch einen Nachteil. Verschreibt sich eine Kasse im Identifier der Daten z.B. anstatt , werden die Daten für die Postleitzahl nicht gefunden.
- Keine Einigung welche Datenfelder benötigt werden und wohin kommen (persönlicher, allgemeiner, geschützter Bereich)
- Es gibt mehrere Zeichensätze für die Kartendaten. Dadurch schreiben manche Kassen ae statt ä . Erlaubt sind aber auch Zeichensätze vielen europäischen Zeichen wie Sonderzeichen æ oder alle é ê è usw.
Das macht die einheitliche Verarbeitung in den Praxen nicht leichter.
- Es gibt sogar Probleme bei der Namensgebung. Die alten Karten heißen KVK
(Krankenversichertenkarten). Die neuen eGK (elektronische Gesundheitskarten) oder doch EKK (Elektronische Kranken Karte). Wers nicht glaubt, im Zeit-Artikel das Bild (EKK) und im ersten Satz "Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ist ..."
"technische Probleme" der Gematik
- Die Gematik hatte bis Herbst 2008 keinen obersten Leiter für die Test- und Prüfungsphase insbesondere der Feldtests.
- Teilweise dilettantische Vorgehensweise bei Dokumentation und Implementierung. Wie schon weiter oben berichtet nutzt die Gematik ein public Domain Verfahren für das Packen der Daten. Das wäre an sich nicht weiter schlimm, wenn sie denn eine ordendliche Dokumentation incl. Bibliotheken für die Praxissoftwarehersteller zu Verfügung stellen würden. Leider fehlt beides. Es gibt lediglich einen Link auf die Seite der (Public Domain) Programmierer.
Das Projekt eGK ist extrem umfangreich und wird dauernd verändert und erweitert. Da es seitens der Gematik keine übersichtliche Dokumentation gibt, dauert es sehr lange bis Sachverhalte gefunden werden. Das erschwert die Einbindung der neuen eGK erheblich.
Das war nur eine Auswahl von Problemen bei der Einführung der eGK. Konkret führt das ganze dazu, dass es kaum ein System (Praxissoftware für Ärzte) gibt, das die eGK einlesen kann. Z.B. konnte ich auf der letzten Messe für Zahnärzte (IDS Internationale Dental-Schau in Köln) kein System finden, das das Einlesen einer eGK erlaubte. Viele Stände haben es behauptet, als ich dann meine eGK hervorgeholt habe wurde abgewiegelt. "Hier haben wir noch kein einsatzfähiges System." war immer die Auskunft.
Ärzte können sich also noch gar kein System in die Praxis stellen und warum sollte sich ein Arzt so etwas auch antun. Würden Sie ein Auto kaufen das es noch nicht gibt, erst im August (vielleicht) geliefert wird, von dem es jetzt schon heißt dass es mehr Mängel als funktionstüchtige Komponenten hat und in das sie durch den Kofferraum einsteigen müssen ? Natürlich sind das alles Features und das ganze kostet doppelt so viel wie ihr jetziges Auto.
Der Zeit kann für den Artikel kein Vorwurf gemacht werden. Sie muß sich nach den Auskünften und Pressemitteilungen der (staatlichen) Institutionen richten. Und die schieben das eGK Problem einfach auf jemand anderen ab.
Gesundheitspolitik ist ein traditioneller Tummelplatz der skurrileren Gestalten des Polittheaters. In dem der Teufel weiß ist.
Außerdem eine freie Spielwiese für Pensionsberechtigte Sesselfurzer, die nahezu ungehemmt ihrem bürokratischen Spieltrieb frönen können. Von Playmobil diriekt ins Ministerium, wo eine Ministerin vom maoistischen Bund Westdeutschlands ihre Puppenträume einer gerechten Welt in die Tat umsetzt.
Ja, und Propellerkarl ... kein Kommentar!
Im Verteidigungsministerium würden Beamte auffallen, die in Bayrisch Gmain einen U-boot-Hafen in Aufrag gäben. Pendants dazu sind im Bundesgesundheitsministerium jedoch ohne weiteres denkbar. Nein, sie geschehen am laufenden Band. Wie wenn dort ein Nest wäre.
Die Ministerialbürokraten können offenbar einfach der Versuchung nicht widerstehen, dieses durch die ärztlichen Gremien aus lauter Einserabiturienten höchst effizient gestaltete System immer wieder als Feld für ihre Innovationslüste zu nutzen.
Wenn dann ICD, QM, e-card, EBM und GOÄ durch Dorf gejagt worden sind, dann finden die emsigen Leute sicher bis zu ihrer Frühpensionierung eine neue Art der Weltverbesserung.
Zum Glück gibt es Schwierigkeiten.
Hypothese:
Schon mal darüber nachgedacht, dass mein Augenarzt vielleicht nichts davon wissen sollte, dass ich beim Psychater zur Behandlung war oder bin?
Sehen, tun die Daten nicht nur der Arzt, sondern auch die Praktikantinnen im Vorzimmer aus der 8.Klasse, vielleicht ein Nachbarskind. Ich glaube nicht daran, dass das Datengeheimnis von allen so gut bewahrt wird. Datenschutz hin oder her. Das sind hochsensible Daten, an die jeder rankommen kann, wenn er nur ein wenig technisches und Informatik Verständnis mitbringt, dazu muss nicht mal viel Wissen nötig sein. Soweit ich weiß wurde die Verschlüsselung bei einem älteren Testlauf einfach geknackt.
Noch besser ist es ja für alte Leute, die nach der neuen Sicherung innerhalb von 10 Sekunden eine 6-stellige Ziffernkombination sich merken müssen und eintippen sollen. Benutzerfreundlich in allen Belangen. Die meisten können sich kaum ihre PIN merken, und die ist bloß vierstellig, also wird jeder seine Daten und Zahlen mit sich herum tragen. Datenschutz pur...
Nein, ich will diese Gesundheitskarte nicht - auch wenn ich so gut wie nie zum Arzt gehe, aber das sind Entscheidungen, die doch jeder Bürger selbst tragen muss. Ich habe ein Recht zu sagen, dass meine Daten nicht gespeichert werden sollen. Ausgerechnet solche Daten frei mit sich herumzutragen, das muss auf freiwilliger Basis entschieden werden. Alles andere ist falsch.
Gesundheitsvorsorge, nein Krankheitsvorsorge, auch nicht, Gesund bleibe Hilfe, Begleitende Therapieübersicht mit Bearbeitungsfunkiotn auf dem eigenen PC. Blutdruck, Gewicht, Beschwerdenliste, bringe ich alles dem Arzt zum Termin mit. Trotzdem hat er keine Zeit, das richtig zu lesen. Zu viel zu tun und zu viel Bürokratie.
Die Karte könnte für jeden eine Hilfe zur Selbsthilfe sein. Aber wie immer. Merkwürdigerweise sind das Auto (bald nicht mehr) und die Unterhaltungsindustrie die einzigen Erfindungen, die die Bürokratie bislang nicht zum Nutzen und zur Rationalisierung einsetzen konnte.
Und so ist auch diese Karte vermutlich Einspar- und Rationalisierungsmittel und die Möglichkeit, sie als gesund bleibe Mittel einzusetzen, wird wohl ausgeschlossen sein. Denn eins ist klar: Krankenkassenbeiträge zum Stopfen anderer Haushaltslöcher bleiben unverzichtbar. Und je weniger für Gesundheit bzw. Krankheit desto mehr.
Schäbig ist dieser Kommentar!
Diejenigen die einen Nutzen von der Karte haben würden (!) und sie mit Gewalt (siehe Jacoby, AOK Rheinland/Hamburg) haben wollen, sollen sie auch bezahlen!
Warum soll ein Arzt einen Kredit aufnehmen für eine Gerätschaft (Lesegerät, Konnektor, Hard- und Softwareaufrüstung; wahrscheinliche Kosten 10 - 15 000 €) die ihn bei seiner Arbeit nur behindert, medizinisch sinnlos ist und nur den Kassen nutzt? Für die Praxisausstattung die der Arzt für sinnvoll hält, seine Behandlung verbessert oder erleichtert, bezahlt er ohne Murren die Kredite ab, für die er mit seinem Vermögen auch haftet. Aber bei der eCard????
Sollen die bezahlen die die Musik bestellen!
Bin inzwischen heilfroh die gute alte Papierkarteikarte nicht abgeschafft zu haben. Mit der kann ich auch unter Taschenlampenbeleuchtung arbeiten. Mehrstündige Stromausfälle, Beschädigungen der Telefonleitungen durch Bauarbeiten (bis zu 8 Stunden Ausfall des Netzes), Plattencrash, nagelneuer Lüfter defekt, kalte Lötstellen auf Grafik- und Netzkarte, Aussetzer des Lesegerätes, nicht lesbare KVKs (ganz neue!), Bugs im Programm, stundenlange Hotlinewarteschlangen etc. alles schon gehabt!
Wenn Autos so zuverlässig wären wie die derzeitige Hard- und Software, würde keiner ein Auto kaufen!
Wenn die KARTE denn komen muß, dann bitte erst wenn sicher ist, daß sie auch zuverlässig funktioniert, die Daten wirklich sicher sind und sich der ganze Aufwand auch lohnt (Nachhaltigkeit nennt man sowas, glaube ich! Wird von allen Seiten - besonders Politikern - immer gefordert! Hier aber einfach unter den Tisch fallengelassen!) Andernfalls kann man auch gleich die Goldvorräte (Patientendaten) aus Fort Knox unbewacht auf einer Wiese lagern! (Würd' ich mir auch sofort 2-3 Barren holen! :))
Leben ist, was geschieht, während Du was anderes planst! John Lennon
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