Einbürgerung Geringes Interesse am deutschen Pass

Die deutsche Staatsbürgerschaft ist bei Migranten nicht sonderlich beliebt. Nur wenige wollen die Einbürgerung beantragen

Über 40 Prozent der in Deutschland lebenden Migranten aus der Türkei, dem ehemaligen Jugoslawien sowie Südeuropa halten es für unwahrscheinlich, dass sie jemals die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen werden. 40 Prozent der aus Südeuropa stammenden Migranten schließen dies für sich sogar ganz aus. Das geht aus einer Statistik des Online-Portals Statista hervor. Demnach haben bislang lediglich vier bis elf Prozent der Befragten aus diesen Ländern einen Antrag auf Einbürgerung gestellt.

Dieses Stimmungsbild spiegelt den generellen Negativtrend bei den Einbürgerungszahlen der letzten zwei Jahre wieder. Im Jahr 2000 hatten die Einbürgerungen mit der Einführung des neuen Staatsangehörigkeitsrechts den Höchststand erreicht. In den Folgejahren nahm ihre Zahl jeweils ab, unterbrochen nur von einer kurzfristigen Zunahme 2006.

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Ganz anders denken Zuwanderer aus der ehemaligen Sowjetunion über die deutsche Staatsbürgerschaft: Fast ein Drittel der Befragten hält eine Einbürgerung für wahrscheinlich, 20 Prozent beabsichtigen diese und 13 Prozent haben sogar bereits die deutsche Staatsangehörigkeit beantragt.

Warum so viele Zuwanderer auf eine Einbürgerung verzichten, liegt möglicherweise an den Hürden für eine doppelte Staatsbürgerschaft. Einer weiteren Befragung von Statista zufolge würden sich über ein Drittel aller Migranten für eine Einbürgerung entscheiden, wenn ihnen eine doppelte Staatsbürgerschaft ermöglicht würde. Dies ist nach dem im Jahr 2000 reformierten Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) nur in Ausnahmefällen für EU-Angehörige und Schweizer möglich.

Für Kinder ausländischer Eltern beinhaltet das StAG eine Optionsregelung, wonach diese bei ihrer Geburt in Deutschland automatisch Deutsche werden, wenn ein Elternteil zu diesem Zeitpunkt seit acht Jahren seinen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland hat und eine Niederlassungserlaubnis besitzt. Allerdings müssen sich die Jugendlichen zwischen ihrem 18. und 23. Lebensjahr entscheiden, ob sie lieber Deutsche bleiben oder die andere Staatsangehörigkeit vorziehen möchten – laut Bundesinnenministerium betrifft dies bis 2018 fast 50.000 Jugendliche, bis 2025 sind es rund 320.000.

 
Leser-Kommentare
  1. tja das zeigt ja wohl wie sehr diese leute an einer integration in unsere gesellschaft interressiert sind. dass sich viele muslemische migranten bereits eine parallel gesellschaft aufgebaut haben, beweist nicht zuletzt die tatsache, dass in deutschland noch nie so viele verschleierte frauen wie heute in der öffentlichkeit zu sehen waren. in diese welt des religiösen fundamentalismus hat wohl kaum noch ein aussenstehender einblick. die frage stellt sich, was tun? ich fürchte, dass es diesbezüglich schon 5 nach zwölf ist. zumal hier in deutschland leider immer noch die idealisten und weltverbesserer in erster linie tonangebend sind, die diesem fragwürdigen treiben mit hinweisen auf 'toleranz' tatenlos zusehen und sich auch noch gut und gerecht dabei fühlen. unsere politiker?? leider auch fehlanzeige, die dreschen lieber wischi waschi phrasen von integration usw. wäre ja schön, wenn sich diese leute integrieren ließen, wenn! was ich bei dieser ganzen problematik nicht verstehe ist, warum traut sich eigentlich keiner, die dinge beim namen zu nennen??

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    rigoletto, was hat ein deutscher pass mit integration zu tun? Und was hat südeuropa mit religiöser fundamentalismus zu tun? erst lesen, dann schreiben.

    Übrigens frage ich mich warum nie gefragt wird warum hier lebende franzosen, briten, schweden, dänen etc die deutsche staatsbürgerschaft nicht annehmen wollen.

    tussnelda

    • Zack34
    • 09.04.2009 um 9:39 Uhr

    Integrationsdefizite und -versäumnisse gibt es längst zuviele, ja auch sehr wohl bei den Eingewanderten selbst. Das Problem der Ghettos ist aber weltweit bekannt, und wer ein wenig was von der Welt gesehen hat, der weiss, wie "Deutsche Orte" in Spanien/USA/Chile/Paraguay/... oder griechische/italienische/chinesische... Orte und Viertel sonstwo aussehen, nich´ wahr?

    Der religiöse Fundamentalismus und Fanatismus ist natürlich ein Thema für sich, denn Integrationsprobleme gibt es hier zulande sehr wohl auch bei den stockkatholischen Einwanderern aus dem europäischen Süden...

    Damit ich jetzt nicht in irgendeiner Schublade mit den moslemischen Fanatikern lande... ich bin kein Moslem (was per se weder gut noch schlecht ist, nicht anders als bei Christen) und bin absolut gegen die abgeschotteten Parallelgesellschaften egal welcher Art, und - ja - ich habe sehr wohl was gegen die Burkas und auch religiöse Schulen (auch christliche) in diesem Land.

    Nun... das Interesse am Deutschen Pass mit dem Grad an Integrationswillen der Einwanderer gleich (!) zu setzen, so wie Sie es getan haben... spricht zumindest bei diesem Thema weder für so etwas wie eine Sachkenntnis noch für die Fähigkeit, durchaus unterschiedliche Problemstellungen auseinander zu halten.

    .
    Daher ein kurzer sachlicher Hinweis:
    Die Annahme der deutschen ist mit dem (teils sehr teueren) Zwang zur Aufgabe der ursprünglichen Staatsbürgerschaft fest verbunden. Dies hat in vielen Fällen ganz konkrete praktische Folgen für die Eingebürgerten: das beginnt mit den vielfachen (wieder: teueren) administrativen Problemen im Ursprungsland los, geht über die Visumspflicht usw. bis hin zu Eigentums- und Erbschaftsproblemen.

    Vielleicht hilft das Ihnen, die eigenen Horizonte zu erweitern.

    .

    Zack34

    ps.
    Da sich ausser Ihnen keiner traut (...), tun Sie es, nennen Sie die Dinge beim Namen.

    rigoletto, was hat ein deutscher pass mit integration zu tun? Und was hat südeuropa mit religiöser fundamentalismus zu tun? erst lesen, dann schreiben.

    Übrigens frage ich mich warum nie gefragt wird warum hier lebende franzosen, briten, schweden, dänen etc die deutsche staatsbürgerschaft nicht annehmen wollen.

    tussnelda

    • Zack34
    • 09.04.2009 um 9:39 Uhr

    Integrationsdefizite und -versäumnisse gibt es längst zuviele, ja auch sehr wohl bei den Eingewanderten selbst. Das Problem der Ghettos ist aber weltweit bekannt, und wer ein wenig was von der Welt gesehen hat, der weiss, wie "Deutsche Orte" in Spanien/USA/Chile/Paraguay/... oder griechische/italienische/chinesische... Orte und Viertel sonstwo aussehen, nich´ wahr?

    Der religiöse Fundamentalismus und Fanatismus ist natürlich ein Thema für sich, denn Integrationsprobleme gibt es hier zulande sehr wohl auch bei den stockkatholischen Einwanderern aus dem europäischen Süden...

    Damit ich jetzt nicht in irgendeiner Schublade mit den moslemischen Fanatikern lande... ich bin kein Moslem (was per se weder gut noch schlecht ist, nicht anders als bei Christen) und bin absolut gegen die abgeschotteten Parallelgesellschaften egal welcher Art, und - ja - ich habe sehr wohl was gegen die Burkas und auch religiöse Schulen (auch christliche) in diesem Land.

    Nun... das Interesse am Deutschen Pass mit dem Grad an Integrationswillen der Einwanderer gleich (!) zu setzen, so wie Sie es getan haben... spricht zumindest bei diesem Thema weder für so etwas wie eine Sachkenntnis noch für die Fähigkeit, durchaus unterschiedliche Problemstellungen auseinander zu halten.

    .
    Daher ein kurzer sachlicher Hinweis:
    Die Annahme der deutschen ist mit dem (teils sehr teueren) Zwang zur Aufgabe der ursprünglichen Staatsbürgerschaft fest verbunden. Dies hat in vielen Fällen ganz konkrete praktische Folgen für die Eingebürgerten: das beginnt mit den vielfachen (wieder: teueren) administrativen Problemen im Ursprungsland los, geht über die Visumspflicht usw. bis hin zu Eigentums- und Erbschaftsproblemen.

    Vielleicht hilft das Ihnen, die eigenen Horizonte zu erweitern.

    .

    Zack34

    ps.
    Da sich ausser Ihnen keiner traut (...), tun Sie es, nennen Sie die Dinge beim Namen.

    • amri
    • 09.04.2009 um 9:15 Uhr

    Zum Beispiel dieses "Ding": Daß (laut Bundeskriminalamt) 2007 24 Prozent aller schweren Gewalttaten von der achtprozentigen Minderheit "unserer ausländischen Mitbürger“ begangen wurden. An Mord und Todschlag waren diese acht Prozent zu 28 Prozent, an Vergewaltigungen und sexueller Nötigung gar zu 30 Prozent beteiligt!

    Doch selbst diese von keiner Lichterkette erhellten Fakten, vor denen jene, die uns das Problem ins Land geholt haben, souffliert von den Mainstream-Medien, geschlossen in Deckung gegangen sind, spiegeln die Realität: Die Delinquenz von weit über 1,5 Millionen seit 1994 eingebürgerten Ausländern ist mittlerweile aus der kriminalstatistischen Rubrik "nichtdeutsche Tatverdächtige" verschwunden, ohne daß damit auch ihre höhere Gewaltneigung verschwunden wäre. Statt dessen werden deren Folgen praktischerweise den autochthonen Deutschen mit auf´s Verbrechenskonto gebucht. "Hier geborene Deutsche", so der Bund Deutscher Kriminalbeamter, "werden auf diese Weise in einem viel höherem Ausmaß kriminalisiert, als sie tatsächlich kriminell sind."

    Alle Claudia Roths und Hans-Christian Ströbeles können frohlocken: Die Deutschen werden immer krimineller, die Ausländer immer gesetzesfrommer.

    [Bitte argumentieren Sie sachlich und fair, ohne durch Ihre Wortwahl ausländerfeindliche Ressentiments zu bedienen/ Redaktion; svb]

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    • Zack34
    • 09.04.2009 um 10:19 Uhr

    Ihrer eigenen Lichterkette fehlt eine grosse Lampe:
    es ist eine weltweit anerkannte, uralte Erkenntnis, dass die Kriminalitätsrate statistisch gesehen eindeutig etwas mit dem sozialen Stand zu tun hat, und daher die Kriminalitätsrate unter den sozial Schwachen eindeutig immer und praktisch überall höher liegt, als bei der Mittel- und Oberschicht. Wie gesagt - statistisch erfasst.

    Sie wissen schon, wie bei den Gewaltakten mit dem rechtsextremen Hintergrund immer auch von der sozialen Mißlage und der Arbeitslosigkeit im Umfeld der Täter gesprochen wird, nich´ wahr?

    .

    Sonst: "Glaube nur der Statistik, die Du..."

    .

    Daher... so eine BKA-Statistik wird dem wissenschaftlichen Anspruch der korrekten Erfassung der Lage einfach nicht gerecht. Die Aufteilung der Kriminalitätsrate müsste auf den sozialen Stand und den Bildungsgrad (in mathem. Sprache) "normiert" werden. Dann würden die Zahlen aber deutlich anders aussehen.

    Zack34

    • Zack34
    • 09.04.2009 um 10:19 Uhr

    Ihrer eigenen Lichterkette fehlt eine grosse Lampe:
    es ist eine weltweit anerkannte, uralte Erkenntnis, dass die Kriminalitätsrate statistisch gesehen eindeutig etwas mit dem sozialen Stand zu tun hat, und daher die Kriminalitätsrate unter den sozial Schwachen eindeutig immer und praktisch überall höher liegt, als bei der Mittel- und Oberschicht. Wie gesagt - statistisch erfasst.

    Sie wissen schon, wie bei den Gewaltakten mit dem rechtsextremen Hintergrund immer auch von der sozialen Mißlage und der Arbeitslosigkeit im Umfeld der Täter gesprochen wird, nich´ wahr?

    .

    Sonst: "Glaube nur der Statistik, die Du..."

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    Daher... so eine BKA-Statistik wird dem wissenschaftlichen Anspruch der korrekten Erfassung der Lage einfach nicht gerecht. Die Aufteilung der Kriminalitätsrate müsste auf den sozialen Stand und den Bildungsgrad (in mathem. Sprache) "normiert" werden. Dann würden die Zahlen aber deutlich anders aussehen.

    Zack34

  2. nach Schweden, Dänemark, Norwegen, Finnland, Niederland. Ich finde es hier etwas eng, stickig, miefig.
    Betreffend AMRI, Kommentar 2: Wohl wahr..... Die sind wirklich so.

  3. rigoletto, was hat ein deutscher pass mit integration zu tun? Und was hat südeuropa mit religiöser fundamentalismus zu tun? erst lesen, dann schreiben.

    Übrigens frage ich mich warum nie gefragt wird warum hier lebende franzosen, briten, schweden, dänen etc die deutsche staatsbürgerschaft nicht annehmen wollen.

    tussnelda

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    Weil Franzosen, Briten, Schweden, Dänen normalerweise nicht schon in der zweiten und Dritten Generation in Deutschland leben. Kinder und und Kindeskinder von Franzosen, Briten, Schweden, Dänen wären "natürlich" Deutsche, wenn sie in der BRD geboren wären und die Eltern vor hätten für immer dort zu bleiben - UND man spräche "natürlich" FLIESSEND Deutsch, was auch zu einem großen Teil auch schon die Franzosen, Briten, Schweden, Dänen der ersten Generation tun. Und jetzt die Frage: wie sieht es damit bei den NICHT-Franzosen, -Briten, -Schweden, -Dänen -usw. aus. ?

    Weil Franzosen, Briten, Schweden, Dänen normalerweise nicht schon in der zweiten und Dritten Generation in Deutschland leben. Kinder und und Kindeskinder von Franzosen, Briten, Schweden, Dänen wären "natürlich" Deutsche, wenn sie in der BRD geboren wären und die Eltern vor hätten für immer dort zu bleiben - UND man spräche "natürlich" FLIESSEND Deutsch, was auch zu einem großen Teil auch schon die Franzosen, Briten, Schweden, Dänen der ersten Generation tun. Und jetzt die Frage: wie sieht es damit bei den NICHT-Franzosen, -Briten, -Schweden, -Dänen -usw. aus. ?

    • Chali
    • 09.04.2009 um 9:37 Uhr
    • Zack34
    • 09.04.2009 um 9:39 Uhr

    Integrationsdefizite und -versäumnisse gibt es längst zuviele, ja auch sehr wohl bei den Eingewanderten selbst. Das Problem der Ghettos ist aber weltweit bekannt, und wer ein wenig was von der Welt gesehen hat, der weiss, wie "Deutsche Orte" in Spanien/USA/Chile/Paraguay/... oder griechische/italienische/chinesische... Orte und Viertel sonstwo aussehen, nich´ wahr?

    Der religiöse Fundamentalismus und Fanatismus ist natürlich ein Thema für sich, denn Integrationsprobleme gibt es hier zulande sehr wohl auch bei den stockkatholischen Einwanderern aus dem europäischen Süden...

    Damit ich jetzt nicht in irgendeiner Schublade mit den moslemischen Fanatikern lande... ich bin kein Moslem (was per se weder gut noch schlecht ist, nicht anders als bei Christen) und bin absolut gegen die abgeschotteten Parallelgesellschaften egal welcher Art, und - ja - ich habe sehr wohl was gegen die Burkas und auch religiöse Schulen (auch christliche) in diesem Land.

    Nun... das Interesse am Deutschen Pass mit dem Grad an Integrationswillen der Einwanderer gleich (!) zu setzen, so wie Sie es getan haben... spricht zumindest bei diesem Thema weder für so etwas wie eine Sachkenntnis noch für die Fähigkeit, durchaus unterschiedliche Problemstellungen auseinander zu halten.

    .
    Daher ein kurzer sachlicher Hinweis:
    Die Annahme der deutschen ist mit dem (teils sehr teueren) Zwang zur Aufgabe der ursprünglichen Staatsbürgerschaft fest verbunden. Dies hat in vielen Fällen ganz konkrete praktische Folgen für die Eingebürgerten: das beginnt mit den vielfachen (wieder: teueren) administrativen Problemen im Ursprungsland los, geht über die Visumspflicht usw. bis hin zu Eigentums- und Erbschaftsproblemen.

    Vielleicht hilft das Ihnen, die eigenen Horizonte zu erweitern.

    .

    Zack34

    ps.
    Da sich ausser Ihnen keiner traut (...), tun Sie es, nennen Sie die Dinge beim Namen.

    • Zack34
    • 09.04.2009 um 10:19 Uhr

    Ihrer eigenen Lichterkette fehlt eine grosse Lampe:
    es ist eine weltweit anerkannte, uralte Erkenntnis, dass die Kriminalitätsrate statistisch gesehen eindeutig etwas mit dem sozialen Stand zu tun hat, und daher die Kriminalitätsrate unter den sozial Schwachen eindeutig immer und praktisch überall höher liegt, als bei der Mittel- und Oberschicht. Wie gesagt - statistisch erfasst.

    Sie wissen schon, wie bei den Gewaltakten mit dem rechtsextremen Hintergrund immer auch von der sozialen Mißlage und der Arbeitslosigkeit im Umfeld der Täter gesprochen wird, nich´ wahr?

    .

    Sonst: "Glaube nur der Statistik, die Du..."

    .

    Daher... so eine BKA-Statistik wird dem wissenschaftlichen Anspruch der korrekten Erfassung der Lage einfach nicht gerecht. Die Aufteilung der Kriminalitätsrate müsste auf den sozialen Stand und den Bildungsgrad (in mathem. Sprache) "normiert" werden. Dann würden die Zahlen aber deutlich anders aussehen.

    Zack34

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    sorry, mir kommen gleich die tränen! die armen, sozial schwachen, ausgebeuteten kriminellen ausländischen mitbürger, die von der bka zu unrecht beschuldigt werden!
    ihnen ist doch hoffentlich schon klar, dass es gerade in hartz4 zeiten auch viele sozial schwache deutsche gibt??
    Wohlgemerkt, nichts gegen ausländer die hier korrekt leben und arbeiten!!

    • amri
    • 09.04.2009 um 12:02 Uhr

    Selbst unter Zuhilfenahme eines Scheinwerfers kann ich Ihrer Argumentation nicht folgen. Würden Sie nicht hinter der Binse, daß Kriminalität und sozialer Status siamesische Zwillinge sind, mit dem Denken in Deckung gehen, ereilte Sie womöglich die Gnade der Erleuchtung, woran es wohl liegen mag, daß es – bei vergleichbaren sozialen Verhältnissen – ganz bestimmte Herkunftsethnien sind, die sich durch überproportionale Kriminalitätsanfälligkeit hervortun. Stichwort: milieu/religiös bedingte Gewalterfahrungen in muslimischen Familien.

    sorry, mir kommen gleich die tränen! die armen, sozial schwachen, ausgebeuteten kriminellen ausländischen mitbürger, die von der bka zu unrecht beschuldigt werden!
    ihnen ist doch hoffentlich schon klar, dass es gerade in hartz4 zeiten auch viele sozial schwache deutsche gibt??
    Wohlgemerkt, nichts gegen ausländer die hier korrekt leben und arbeiten!!

    • amri
    • 09.04.2009 um 12:02 Uhr

    Selbst unter Zuhilfenahme eines Scheinwerfers kann ich Ihrer Argumentation nicht folgen. Würden Sie nicht hinter der Binse, daß Kriminalität und sozialer Status siamesische Zwillinge sind, mit dem Denken in Deckung gehen, ereilte Sie womöglich die Gnade der Erleuchtung, woran es wohl liegen mag, daß es – bei vergleichbaren sozialen Verhältnissen – ganz bestimmte Herkunftsethnien sind, die sich durch überproportionale Kriminalitätsanfälligkeit hervortun. Stichwort: milieu/religiös bedingte Gewalterfahrungen in muslimischen Familien.

  4. sorry, mir kommen gleich die tränen! die armen, sozial schwachen, ausgebeuteten kriminellen ausländischen mitbürger, die von der bka zu unrecht beschuldigt werden!
    ihnen ist doch hoffentlich schon klar, dass es gerade in hartz4 zeiten auch viele sozial schwache deutsche gibt??
    Wohlgemerkt, nichts gegen ausländer die hier korrekt leben und arbeiten!!

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    • Zack34
    • 09.04.2009 um 11:30 Uhr

    Ihre Antwort auf meinen Kommentar belegt eindrucksvoll, dass Sie ihn entweder gar nicht gelesen haben, oder nicht willig oder in der Lage waren, das Gelesene zu verstehen und zu verarbeiten.

    Beides ist jedoch keine Grundlage für einen Austausch an Argumenten, d.h. eine sachliche Diskussion. Sie reicht bestenfalls für die vorgelegte peinliche Polemik, die ohnehin keinerlei Argumente bedarf.

    .
    Und zu diesem Thema auch keines weiteren sachlichen Kommentars.

    • Zack34
    • 09.04.2009 um 11:30 Uhr

    Ihre Antwort auf meinen Kommentar belegt eindrucksvoll, dass Sie ihn entweder gar nicht gelesen haben, oder nicht willig oder in der Lage waren, das Gelesene zu verstehen und zu verarbeiten.

    Beides ist jedoch keine Grundlage für einen Austausch an Argumenten, d.h. eine sachliche Diskussion. Sie reicht bestenfalls für die vorgelegte peinliche Polemik, die ohnehin keinerlei Argumente bedarf.

    .
    Und zu diesem Thema auch keines weiteren sachlichen Kommentars.

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