Zuwanderung Obama will Aufenthaltsrecht für Illegale

US-Präsident Barack Obama setzt die Einwanderungspolitik nach vorn auf seine Prioritätenliste. Sein Vorgänger war an dem hoch umstrittenen Thema gescheitert

Haben viele der illegalen Einwanderer in den USA überwunden: Die Grenze zum Nachbarland Mexiko

Haben viele der illegalen Einwanderer in den USA überwunden: Die Grenze zum Nachbarland Mexiko

Ziel sei es, den schätzungsweise zwölf Millionen Illegalen in den USA endlich einen rechtmäßigen Status zu geben, berichtete die New York Times .

Allerdings formiert sich dagegen bereits massiver Widerstand der Republikaner. In Zeiten der Krise und steigender Arbeitslosigkeit bräuchten Amerikaner keine weitere Konkurrenz auf dem Job-Markt, kritisieren sie.

Obama will dem Bericht zufolge trotz des Widerstands an seinem Versprechen einer Reform festhalten. "Eine Reform, die die Einwanderung kontrolliert und ein geordnetes System schafft", beschreibt eine Obama-Mitarbeiterin das Ziel. Bereits im Mai wolle der Präsident eine Rede zur Zuwanderung halten.

Im Laufe des Sommers plane er, das Thema dann mit allen Parteien sowie Einwanderer-Organisationen zu diskutieren. Im Herbst sei die Debatte im Parlament geplant, heißt es.

Illegale Immigration ist eines der brennendsten innenpolitischen Probleme in den USA, eine Reform könnte zu einem der riskantesten Vorhaben Obamas werden. Im Jahr 2007 war sein Vorgänger George W. Bush mit einer Initiative gescheitert, den zwölf Millionen Einwanderern ohne Papiere einen Weg zur Staatsbürgerschaft ebnen – es war einer der schwersten innenpolitischer Rückschläge für den republikanischen Präsidenten.

Der größte Teil der illegalen Zuwanderer in den USA kommt aus Mexiko und Lateinamerika. Diese Menschen verrichten meist einfache und schlecht bezahlte Arbeit, vor allem auf dem Bau, in der Gastronomie sowie in privaten Haushalten.

 
Leser-Kommentare
  1. auf den Sturm der Entruestung der diese Rede entfachen wird.
    Denn die hohe Arbeitslosenrate in USA spricht nicht fuer mehr sondern weniger Einwanderer aus Latein-Amerika.

  2. @kb26919

    Ich wohne seit 6 Monaten in Kalifornien und kann Ihnen leider nicht zu stimmen
    Sie ignorieren voellig den menschenrechtlichen Aspekt der Aktion um dem es hier primaer geht und nicht um die Wirtschaft. Es gibt geschaetzte 12-20 Millionen illegale Immigranten in den USA! Diese Immigranten fluechteten von der Armut und Kriminalitaet ihrer Heimatlaende in Hoffnung auf eine bessere Zukunft fuer sich selbst oder ihre Familien in den USA. Der Weg allein durch die lateinamerikanischen Staaten ist katastrophal und lebensgefaehrlich. Keine Versicherung, niemand kennt Dich, Drogenbanden, Banditen, Menschenhaendler! Wenn man beim Grenzuebergang erwischt wird, kommt man in ein Gefaengnis wo man dann auf diese Leute nochmals trifft. Es gibt unzaehlige Vergewaltigungen und Morde, aber das wird ja nicht gezaehlt da es illegale Einwanderer sind.

    In den USA hoert die Qual nicht auf. Viele nehmen Jobs an bei denen sie missbraucht werden. Illegale weibliche Einwanderer werden von Menschenhaendlern geschnappt und versklavt. Keiner von ihnen kann eine Beschwerde einreichen, da sie alle illegal in den USA sind und ihnen eine Abschiebung in das noch schlimmere Heimatland drohen wuerde. Wir reden von 12-20 Millionen Einwanderern!

    Durch die Tatsache, dass sie sich nun legal in den USA aufhalten werden, haben sie das Recht auf bessere Loehne, Fort- und Weiterbildung (oder gar Bildung!), die Chance der Kriminalitaet zu entkommen, frei zu sein. Dem Arbeitsmarkt wird es ebenfalls helfen, da von nun an es Firmen deutlich schwerer haben werden billigere Arbeitskraft zu finden. Die US-Wirtschaft ist sehr flexibel und wird sich schon gut anpassen koennen. Wer haerter arbeitet kriegt auch den Job, so ist es in Deutschland und in den USA. Chronisch faule Amerikaner haben sowieso Pech gehabt und genau die sind es, die die Republikaner verteidigen wollen?

  3. Ich wohne seit 1971 in Georgia, in einem Vorort von Atlanta wo auch quasi ueber Nacht die Anzahl von Latino,sprich Mexikanern enorm angestiegen ist.Die meisten sind illegal und die Anzahl die hier genannt wird ist viel zu niedrig denn es sind weit ueber 21 Millionen Illegale in den USA.
    Es ist zwar voellig richtig dass die Leute in die USA kommen weil die Lage in den Heimatlaendern katastrophal ist stimmt.Aber in Zeiten wo die Zahl der Arbeitslosen auch in USA staendig ansteigt haben die Leute immer weniger Verstaednis fuer die vielen illegalen Einwanderer die ihnen die Arbeit weg genommen haben weil sie bereit sind fuer Loehne zu arbeiten von denen keiner leben kann.Die staendige Zuwanderung ueberfordert laengst Schulen und andere soziale Einrichtungen denn auch wenn hier keine sozialen Transferzahlungen an Migranten gezahlt werden kosten die vielen Illegalen den Steuerzahler immer mehr Geld.
    Auch Nachbarschaften leiden unter dem Zuzug von illegalen Migranten.Sie wohnen zu 20 in einem Haus das fuer eine Familie gedacht war und stehen ueberall herum weil sie Arbeit suchen. Arbeit die es nicht mehr gibt.
    Die meisten arbeiteten auf Baustellen und die paar Baustellen die es momentan reichen nicht aus um den Migranten Arbeit zu geben.
    Viele der Zuwanderer sind der Sprache nicht maechtig, fahren ohne Fuehrerschein und Versicherung und es vergeht keine Woche ohne toerdliche Unfaelle verursacht von Fahrern die keine Fahrerlaubnis haben.
    Kalifornien ist praktisch pleite und kann es sich doch garnicht mehr leisten noch mehr illegale Migranten zu unterhalten.
    Der Unmut ueber diese illegalen Migranten waechst staendig und immer mehr Leute fordern dass die Immigrations Gesetzte befolgt werden,dass die Grenze zu Mexiko endlich gefestigt wird ,auch die Grenze nach Kanada wird misstrauisch beaeugt denn viele Illegale kommen ueber Kanada nach USA. Allerdings muss man auch sagen dass viele Europaer ihre Aufenthalts Erlaubnis ueberziehen,besonders aus dem Ostblock findet man viele in USA
    Die Zeiten fuer Migranten in USA sind nicht mehr so gut, es gibt weniger Arbeit fuer sie und die Zeiten sprechen einfach dagegen dass die Amerikaner es gut finden werden dass all die Illegalen Amnestie erhalten.Das hat schon vor Jahren nicht geklappt denn danach sind immer mehr gekommen.

  4. Hätten sich einige Leser hier genauer darüber informiert unter welchen erbärmlichen Bedingungen die Mexikaner z.B. illegal einwandern müssen wäre für eine andere Politik bezüglich der Einwanderung. Es sind gerade die Immigranten die dafür sorgen, dass die amerikanische Bevölkerung nicht so stark schrumpft...man sollte sich also stärker für Integration engagieren.
    Anders als in Deutschland ist der kulturelle Unterschied zwischen Amerikanern und Mexikanern wie hier in Deutschland zwischen Deutschen und z.B. Türken.
    Viele Amerikaner lernen in ihren Highschools z.B. auch Spanisch. Würde der Weg geebnet für diese Menschen in den USA bin ich mir sicher würde auch die Kriminalitätsrate deutlich sinken.
    Allerdings sind die Amerikaner nicht immer so liberal wie sie tun auch mit einem "schwarzen" Präsidenten unterstützen Firmen wie der weltgrößte Limoproduzent immer noch den KKK.

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    • Anonym
    • 10.04.2009 um 8:55 Uhr

    Wie ich Ferndiagnosen liebe!
    Und Deutsche die sich über amerikanische Innenpolitik, also etwas was sie weder persönlich betrifft noch wozu sie persönlich befragt werden, stundenlang echauffieren können. Illegal einwandern MUSS niemand. Es gibt in den USA wie zu allen Zeiten ein relativ liberales System der Einwanderung über diverse Möglichkeiten, jedoch ist die Gesamtzahl der Menschen die die USA verkraften können bezüglich Integration wie bei jedem andere Land beschränkt. Wer es dann nicht erwarten kann bis er sein Einwanderungsvisa erhält oder wer einfach keine Lust auf die Bürokratie hat und den ehrlichen Weg zu gehen der macht es dann einfach illegal. Dazu noch Schwarzarbeit etc... in Mexico verhungern die Menschen nicht elendig auf der Straße, noch flüchten sie vor einem Krieg. Es sind reine Wohlstandssuchende und nicht selten geht es ihnen in den USA schlechter als im Heimatland (was ja meist der Fall bei Auswanderern ist - große Hoffnungen, graue Realität). Nicht mehr, nicht weniger. Da die humanitäre Karte zu spielen geht total am Thema vorbei. Viele Deutsche lernen an den Gymnasien ebenfalls Spanisch. Und Französisch - wie die Amerikaner übrigens auch (obwohl es keine Unzahl an Einwanderern aus Frankreich gibt). Das hat per se erst einmal wenig miteinander zu tun. Ein spannungsfreies Verhältnis der Amerikaner zu den Hispanics zu unterstellen ist dagegen eine Beobachtung die durchaus ehm interessant ist. Die Hispanics sind die erste Einwanderergruppe in der Geschichte der USA die sich beständig einer Integration verweigert. Es gibt keine "amerikanische Kultur" die auf einer Ethnie beruht, die Americana ist eine Mischung aus allen Kulturen die in diesen Schmelztiegel eingegangen sind. Unter anderen massenhaft Deutsche, die nach wie vor die größte einzelne Ethnie in den US bilden (laut Census). Anstatt einfach Teile aus ihrer Kultur hinzuzufügen leben Hispanics oft in Parallelgesellschaften. Das ist das was die anderen Amerikaner - auch Schwarze, Asiaten, etc. - stört und auf die Barrikaden bringt.
    Und wo das mit dem "Limoproduzent" und dem KKK her sein soll keine Ahnung, kommt wohl von der selben Quelle die seit Jahren beständig behauptet Müller Milch unterstütze die NPD.

    Amerikaner sagen dass Migranten die Bringschuld haben sich zu integrieren und sie lehnen es ab Leute aufzunehmen die sich nicht selber ernaehren koennen. Sie bestehen auch drauf dass bestehende Gesetze eingehalten werden und dass alle,die gegen sie verstossen entsprechend bestraft werden.Wenn ein Land wie Mexiko sich eher engagiert so viele Mexikaner nach USA zu importieren anstatt die Situation im Land fuer die Bevoelkerung zu verbessern dann ist es unakzeptabel fuer viele US Buerger.In Zeiten vor der Finanzkrise schickten Mexikaner mehr Geld aus USA zurueck in die Heimat als Mexiko selber produzierte, jetzt ist es aus mit diesem Geldfluss .
    Mexikos groesster Import sind seine Menschen, und sie sind garnicht daran interessiert das abzustellen.
    Da sich die Lage in USA drastisch geaendert hat sind immer weniger US Buerger bereit diese Sache zu tolerieren.Es gibt jetzt Gesetze die Firmen vorschreiben jeden neuen Angestellten auf Staatsangehoerigkeit zu 'durchleuchten' , Firmen die staatliche Auftraege bekommen muessen bescheinigen dass sie keine Illegalen beschaeftigen und immer mehr Illegale werden aufgegriffen bei Razzien in Betrieben und ausgewiesen.
    In Zeiten wie diesen wo die Arbeitslosigkeit in USA sich verdoppelt hat ist sich jeder selbst der Naechste. Menschlichkeit hin und her.

    • Anonym
    • 10.04.2009 um 8:55 Uhr

    Wie ich Ferndiagnosen liebe!
    Und Deutsche die sich über amerikanische Innenpolitik, also etwas was sie weder persönlich betrifft noch wozu sie persönlich befragt werden, stundenlang echauffieren können. Illegal einwandern MUSS niemand. Es gibt in den USA wie zu allen Zeiten ein relativ liberales System der Einwanderung über diverse Möglichkeiten, jedoch ist die Gesamtzahl der Menschen die die USA verkraften können bezüglich Integration wie bei jedem andere Land beschränkt. Wer es dann nicht erwarten kann bis er sein Einwanderungsvisa erhält oder wer einfach keine Lust auf die Bürokratie hat und den ehrlichen Weg zu gehen der macht es dann einfach illegal. Dazu noch Schwarzarbeit etc... in Mexico verhungern die Menschen nicht elendig auf der Straße, noch flüchten sie vor einem Krieg. Es sind reine Wohlstandssuchende und nicht selten geht es ihnen in den USA schlechter als im Heimatland (was ja meist der Fall bei Auswanderern ist - große Hoffnungen, graue Realität). Nicht mehr, nicht weniger. Da die humanitäre Karte zu spielen geht total am Thema vorbei. Viele Deutsche lernen an den Gymnasien ebenfalls Spanisch. Und Französisch - wie die Amerikaner übrigens auch (obwohl es keine Unzahl an Einwanderern aus Frankreich gibt). Das hat per se erst einmal wenig miteinander zu tun. Ein spannungsfreies Verhältnis der Amerikaner zu den Hispanics zu unterstellen ist dagegen eine Beobachtung die durchaus ehm interessant ist. Die Hispanics sind die erste Einwanderergruppe in der Geschichte der USA die sich beständig einer Integration verweigert. Es gibt keine "amerikanische Kultur" die auf einer Ethnie beruht, die Americana ist eine Mischung aus allen Kulturen die in diesen Schmelztiegel eingegangen sind. Unter anderen massenhaft Deutsche, die nach wie vor die größte einzelne Ethnie in den US bilden (laut Census). Anstatt einfach Teile aus ihrer Kultur hinzuzufügen leben Hispanics oft in Parallelgesellschaften. Das ist das was die anderen Amerikaner - auch Schwarze, Asiaten, etc. - stört und auf die Barrikaden bringt.
    Und wo das mit dem "Limoproduzent" und dem KKK her sein soll keine Ahnung, kommt wohl von der selben Quelle die seit Jahren beständig behauptet Müller Milch unterstütze die NPD.

    Amerikaner sagen dass Migranten die Bringschuld haben sich zu integrieren und sie lehnen es ab Leute aufzunehmen die sich nicht selber ernaehren koennen. Sie bestehen auch drauf dass bestehende Gesetze eingehalten werden und dass alle,die gegen sie verstossen entsprechend bestraft werden.Wenn ein Land wie Mexiko sich eher engagiert so viele Mexikaner nach USA zu importieren anstatt die Situation im Land fuer die Bevoelkerung zu verbessern dann ist es unakzeptabel fuer viele US Buerger.In Zeiten vor der Finanzkrise schickten Mexikaner mehr Geld aus USA zurueck in die Heimat als Mexiko selber produzierte, jetzt ist es aus mit diesem Geldfluss .
    Mexikos groesster Import sind seine Menschen, und sie sind garnicht daran interessiert das abzustellen.
    Da sich die Lage in USA drastisch geaendert hat sind immer weniger US Buerger bereit diese Sache zu tolerieren.Es gibt jetzt Gesetze die Firmen vorschreiben jeden neuen Angestellten auf Staatsangehoerigkeit zu 'durchleuchten' , Firmen die staatliche Auftraege bekommen muessen bescheinigen dass sie keine Illegalen beschaeftigen und immer mehr Illegale werden aufgegriffen bei Razzien in Betrieben und ausgewiesen.
    In Zeiten wie diesen wo die Arbeitslosigkeit in USA sich verdoppelt hat ist sich jeder selbst der Naechste. Menschlichkeit hin und her.

    • Anonym
    • 10.04.2009 um 8:55 Uhr
    5. Soso

    Wie ich Ferndiagnosen liebe!
    Und Deutsche die sich über amerikanische Innenpolitik, also etwas was sie weder persönlich betrifft noch wozu sie persönlich befragt werden, stundenlang echauffieren können. Illegal einwandern MUSS niemand. Es gibt in den USA wie zu allen Zeiten ein relativ liberales System der Einwanderung über diverse Möglichkeiten, jedoch ist die Gesamtzahl der Menschen die die USA verkraften können bezüglich Integration wie bei jedem andere Land beschränkt. Wer es dann nicht erwarten kann bis er sein Einwanderungsvisa erhält oder wer einfach keine Lust auf die Bürokratie hat und den ehrlichen Weg zu gehen der macht es dann einfach illegal. Dazu noch Schwarzarbeit etc... in Mexico verhungern die Menschen nicht elendig auf der Straße, noch flüchten sie vor einem Krieg. Es sind reine Wohlstandssuchende und nicht selten geht es ihnen in den USA schlechter als im Heimatland (was ja meist der Fall bei Auswanderern ist - große Hoffnungen, graue Realität). Nicht mehr, nicht weniger. Da die humanitäre Karte zu spielen geht total am Thema vorbei. Viele Deutsche lernen an den Gymnasien ebenfalls Spanisch. Und Französisch - wie die Amerikaner übrigens auch (obwohl es keine Unzahl an Einwanderern aus Frankreich gibt). Das hat per se erst einmal wenig miteinander zu tun. Ein spannungsfreies Verhältnis der Amerikaner zu den Hispanics zu unterstellen ist dagegen eine Beobachtung die durchaus ehm interessant ist. Die Hispanics sind die erste Einwanderergruppe in der Geschichte der USA die sich beständig einer Integration verweigert. Es gibt keine "amerikanische Kultur" die auf einer Ethnie beruht, die Americana ist eine Mischung aus allen Kulturen die in diesen Schmelztiegel eingegangen sind. Unter anderen massenhaft Deutsche, die nach wie vor die größte einzelne Ethnie in den US bilden (laut Census). Anstatt einfach Teile aus ihrer Kultur hinzuzufügen leben Hispanics oft in Parallelgesellschaften. Das ist das was die anderen Amerikaner - auch Schwarze, Asiaten, etc. - stört und auf die Barrikaden bringt.
    Und wo das mit dem "Limoproduzent" und dem KKK her sein soll keine Ahnung, kommt wohl von der selben Quelle die seit Jahren beständig behauptet Müller Milch unterstütze die NPD.

  5. Amerikaner sagen dass Migranten die Bringschuld haben sich zu integrieren und sie lehnen es ab Leute aufzunehmen die sich nicht selber ernaehren koennen. Sie bestehen auch drauf dass bestehende Gesetze eingehalten werden und dass alle,die gegen sie verstossen entsprechend bestraft werden.Wenn ein Land wie Mexiko sich eher engagiert so viele Mexikaner nach USA zu importieren anstatt die Situation im Land fuer die Bevoelkerung zu verbessern dann ist es unakzeptabel fuer viele US Buerger.In Zeiten vor der Finanzkrise schickten Mexikaner mehr Geld aus USA zurueck in die Heimat als Mexiko selber produzierte, jetzt ist es aus mit diesem Geldfluss .
    Mexikos groesster Import sind seine Menschen, und sie sind garnicht daran interessiert das abzustellen.
    Da sich die Lage in USA drastisch geaendert hat sind immer weniger US Buerger bereit diese Sache zu tolerieren.Es gibt jetzt Gesetze die Firmen vorschreiben jeden neuen Angestellten auf Staatsangehoerigkeit zu 'durchleuchten' , Firmen die staatliche Auftraege bekommen muessen bescheinigen dass sie keine Illegalen beschaeftigen und immer mehr Illegale werden aufgegriffen bei Razzien in Betrieben und ausgewiesen.
    In Zeiten wie diesen wo die Arbeitslosigkeit in USA sich verdoppelt hat ist sich jeder selbst der Naechste. Menschlichkeit hin und her.

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