Ostermesse Papst ruft zu Frieden und Versöhnung auf
Benedikt XVI. erinnert in seiner Predigt vor allem an die Konflikte in Afrika und in Nahost. Er fordert neue Perspektiven in Zeiten von Armut, Finanzkrise und Klimawandel
Während der Ostermesse in Rom rief Papst Benedikt XVI. zu Frieden und Versöhnung in einer von Wirtschaftskrisen, Krieg, Elend und Terror gepeinigten Welt auf. Er erinnerte vor allem an die "grausamen und endlosen - oft vergessenen" Konflikte in Afrika und forderte erneute, ausdauernde und aufrichtige Bemühungen, um den israelisch-palästinensischen Konflikt beizulegen.
Auf dem festlich geschmückten Petersplatz rief er vor mehr als 100.000 Gläubigen und Touristen alle auf, mit den Waffen der Gerechtigkeit, Barmherzigkeit, Liebe und Vergebung die zahlreichen Geißeln in der Welt zu bekämpfen. Benedikt XVI. erinnerte an seinen Besuch in Afrika im März. Er freue sich auf seine Reise im Mai in das Heilige Land, fügte der Papst an.
In Jerusalem zelebrierte der neue lateinische Patriarch, Erzbischof Fouad Twal erstmals die Ostermesse in der Grabeskirche. Anders als sein Amtsvorgänger Michel Sabbah nahm Twal nicht zu politischen Themen Stellung. "Wir sind Teilnehmer am Geheimnis der Erlösung und das Geheimnis der Erlösung wird in uns vollbracht", sagte der Patriarch. Wegen israelischer Blockademaßnahmen konnten nach palästinensischen Angaben nur wenige palästinensische Christen an den Feierlichkeiten teilnehmen.
In einer Zeit weltweiter Lebensmittel-Knappheit, finanzieller Verworrenheit, alter und neuer Armut und des besorgniserregenden Klimawandels "ist es dringend notwendig, erneut Perspektiven zu eröffnen, die in der Lage sind wieder Hoffnung zu vermitteln", mahnte der Papst. Gewalt und Elend zwängen viele, auf der Suche nach einer Überlebenschance die Heimat zu verlassen. Auch gebe es einen ständig bedrohlichen Terrorismus und wachsende Ängste vor unsicherer Zukunft.
Höhepunkt der Osterfeier war der Segen "Urbi et Orbi" (Der Stadt und dem Erdkreis). Der Papst sprach seine von Dutzenden von Fernsehsendern in alle Welt übermittelten Osterwünsche in 63 Sprachen und sagte auf Deutsch: "Euch allen ein gesegnetes und frohes Osterfest! Der Friede und die Freude des auferstandenen Herrn sei mit Euch." Unter den Menschen auf dem Petersplatz waren viele Deutsche.
In Italienisch erinnerte der Papst ein weiteres Mal an das Leiden der Zehntausenden von Menschen durch das starke Erdbeben in den Abruzzen. Schon am Karfreitag hatte er für die Überlebenden des Erdbebens gebetet. Der Papst will schon bald selbst die Erdbebenregion besuchen. Bei dem Beben kamen mindestens 289 Menschen ums Leben, fast 40.000 wurden obdachlos.
- Datum 12.04.2009 - 13:14 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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„Wo an Gott geglaubt wird, da wird bald der Mensch und seine Würde geleugnet und missachtet. Eine Gesellschaft mit Gott ist die Hölle auf Erden“ und
"Wer an den menschgewordenen, am Kreuz gestorbenen und von den Toten auferstandenen Christus glaubt, der wendet sich im Letzten gegen das Heil des Menschen."
und
„Die Unmenschlichkeit des Katholizismus haben im vergangenen Jahrhundert die christlich-abendländischen Regime des Nationalsozialismus und des Kommunismus mit ihren Straflagern, ihrer Geheimpolizei und ihren Massenmorden in grausamer Weise bewiesen“
Nun, wer so etwas schriebe, dem würde wahrscheinlich der Prozess wegen Volksverhetzung gemacht werden, wäre er nicht Bischof. Bischof Mixa, Zierde des Katholizismus und gleichzeitig entlarvende Fratze selbigen hat sich so über Atheisten geäußert:
http://www.bistum-augsbur...
Gerade weil diese Darstellung jeglicher wissenschaftlichen Grundlage und jeder Historität entbehrt, stellt es eine religiös begründete Diffamierung nicht gläubiger Menschen dar, welche volksverhetzend wirkt, da sie geeignet ist, die Würde anderer anzugreifen. Ersetze man die Worte Atheismus durch Judentum, dann merkt man, was Mixa eigentlich gesagt hat.
Und die gute ZEIT druckt es unkommentiert ab. Es lebe die große liberale Wochenzeitung.
irisor
Dass die Zeit nicht jede gute Predigt abdruckt sei ihr verziehen, in diesem Fall hätte die es tun können, was solls. Danke für den Link und die weiteren Impressionen zu Ostern.
Welcher Atheist hat in diesen Tagen etwas zur Verbesserung der Welt gesagt???
Welcher Atheist hat in diesen Tagen etwas zur Verbesserung der Welt gesagt???
Atheismus != Religion != Organisiert => kein Dummlaber von irgendjemandem notwendig!
An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten!
Welcher Atheist hat in diesen Tagen etwas zur Verbesserung der Welt gesagt???
Atheismus != Religion != Organisiert => kein Dummlaber von irgendjemandem notwendig!
An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten!
Welcher Atheist hat in diesen Tagen etwas zur Verbesserung der Welt gesagt???
Atheismus != Religion != Organisiert => kein Dummlaber von irgendjemandem notwendig!
An ihren Taten sollt ihr sie messen, nicht an ihren Worten!
Solange atheistische Organisationen wie
http://ibka.org/
http://www.giordano-bruno...
oder
http://www.buskampagne.de/
ihr Geld für unsinnige antikirchliche Hetze ausgeben, spende ich es lieber jemandem der für Frieden und Versöhnung ist und den Menschen aktiv hilft. Soviel zum Thema "An ihren Taten sollt ihr sie messen".
Wo sind denn die Vereine der atheistischen Nächstenliebe ?
...sind u.a. das Rote Kreuz, Greenpeace, amnesty international, oder Rotary International, denn diese Organisationen helfen und arbeiten unabhängig einer Konfession...und sind dem Humanismus und der reinen Würde des Menschen/der Umwelt verpflichtet.
Explizit atheistische Vereinigungen sind normale Vereinigungen, Kirchen und anderen religiösen Gruppierungen nicht unähnlich, da sie sich mit (Nicht-)Glaubensfragen befassen. Sie haben das Recht antikirchliche Kampagnen zufahren, ebenso wie die Kirche das Recht hat missionarisch zu wirken.
Zwischen Missionarischem Eifer und dem Streben der Atheisten sehe ich zumindest keinen Unterschied, wobei ich denatheistischen Kampagnen unterstelle, den Menschen in seine volle Verantwortung zu nehmen.
Jedoch verurteilt ein Atheist(ich zumindest nicht) eineN GläubigeN, ob seines/ihres Glaubens, oder früherer Vergehen von Glaubensbrüdern/-schwestern. Mixa tut dies, wie Ultraorthodoxe Juden oder Islamische Fundamentalisten! Wer andere ob ihres (nicht-)Glaubens be- und verurteilt, verspielt die Akzeptanz seines Glaubens.
Mixa ist nicht für Frieden und Versöhnung, er hetzt in verleumderischer Art und Weise gegen Anders- und Nichtgläubige und disqualifiziert sich damit für jeden weiteren Diskurs!
Ich bin Atheist, der viele Freunde christlicher, islamischer, keiner und, etwas weniger jüdischer und bhuddistischer Konfession hat. Wir alle akzeptieren den (Nicht-)Glauben des anderen, wir können darüber scherzen aber auch sehr gut darüber diskutieren. Wir alle sind uns einig im Streben nach Glück und Frieden mit- und füreinander. Wer anderen Glück und Frieden abspenstig machen will, seines Glaubens wegen, der verdient nicht einmal seinen eigenen Glauben!
...sind u.a. das Rote Kreuz, Greenpeace, amnesty international, oder Rotary International, denn diese Organisationen helfen und arbeiten unabhängig einer Konfession...und sind dem Humanismus und der reinen Würde des Menschen/der Umwelt verpflichtet.
Explizit atheistische Vereinigungen sind normale Vereinigungen, Kirchen und anderen religiösen Gruppierungen nicht unähnlich, da sie sich mit (Nicht-)Glaubensfragen befassen. Sie haben das Recht antikirchliche Kampagnen zufahren, ebenso wie die Kirche das Recht hat missionarisch zu wirken.
Zwischen Missionarischem Eifer und dem Streben der Atheisten sehe ich zumindest keinen Unterschied, wobei ich denatheistischen Kampagnen unterstelle, den Menschen in seine volle Verantwortung zu nehmen.
Jedoch verurteilt ein Atheist(ich zumindest nicht) eineN GläubigeN, ob seines/ihres Glaubens, oder früherer Vergehen von Glaubensbrüdern/-schwestern. Mixa tut dies, wie Ultraorthodoxe Juden oder Islamische Fundamentalisten! Wer andere ob ihres (nicht-)Glaubens be- und verurteilt, verspielt die Akzeptanz seines Glaubens.
Mixa ist nicht für Frieden und Versöhnung, er hetzt in verleumderischer Art und Weise gegen Anders- und Nichtgläubige und disqualifiziert sich damit für jeden weiteren Diskurs!
Ich bin Atheist, der viele Freunde christlicher, islamischer, keiner und, etwas weniger jüdischer und bhuddistischer Konfession hat. Wir alle akzeptieren den (Nicht-)Glauben des anderen, wir können darüber scherzen aber auch sehr gut darüber diskutieren. Wir alle sind uns einig im Streben nach Glück und Frieden mit- und füreinander. Wer anderen Glück und Frieden abspenstig machen will, seines Glaubens wegen, der verdient nicht einmal seinen eigenen Glauben!
...sind u.a. das Rote Kreuz, Greenpeace, amnesty international, oder Rotary International, denn diese Organisationen helfen und arbeiten unabhängig einer Konfession...und sind dem Humanismus und der reinen Würde des Menschen/der Umwelt verpflichtet.
Explizit atheistische Vereinigungen sind normale Vereinigungen, Kirchen und anderen religiösen Gruppierungen nicht unähnlich, da sie sich mit (Nicht-)Glaubensfragen befassen. Sie haben das Recht antikirchliche Kampagnen zufahren, ebenso wie die Kirche das Recht hat missionarisch zu wirken.
Zwischen Missionarischem Eifer und dem Streben der Atheisten sehe ich zumindest keinen Unterschied, wobei ich denatheistischen Kampagnen unterstelle, den Menschen in seine volle Verantwortung zu nehmen.
Jedoch verurteilt ein Atheist(ich zumindest nicht) eineN GläubigeN, ob seines/ihres Glaubens, oder früherer Vergehen von Glaubensbrüdern/-schwestern. Mixa tut dies, wie Ultraorthodoxe Juden oder Islamische Fundamentalisten! Wer andere ob ihres (nicht-)Glaubens be- und verurteilt, verspielt die Akzeptanz seines Glaubens.
Mixa ist nicht für Frieden und Versöhnung, er hetzt in verleumderischer Art und Weise gegen Anders- und Nichtgläubige und disqualifiziert sich damit für jeden weiteren Diskurs!
Ich bin Atheist, der viele Freunde christlicher, islamischer, keiner und, etwas weniger jüdischer und bhuddistischer Konfession hat. Wir alle akzeptieren den (Nicht-)Glauben des anderen, wir können darüber scherzen aber auch sehr gut darüber diskutieren. Wir alle sind uns einig im Streben nach Glück und Frieden mit- und füreinander. Wer anderen Glück und Frieden abspenstig machen will, seines Glaubens wegen, der verdient nicht einmal seinen eigenen Glauben!
Entäuscht bin allerdings auch ich, über die Berichterstattung von Tagesschau und Zeit, die diese wiederholten Verfehlungen von Mixa nicht(Tagesschau) oder nur sehr knapp(Zeit) ohne den unerhörten Inhalt dieser Rede zu beurteilen.
Dieses gespielte Entsetzen ist meiner Meinung nach lächerlich. Wenn Christen vorgeworfen wird das Christen für Hexenverbrennungen und Kriege verantwortlich waren (und noch heute nicht unfehlbar sind) klatscht die Presse und der Pöbel Applaus. Wenn Atheisten vorgeworfen wird, dass Atheisten für Genozid und Gulags verantwortlich waren und auch heute Fehler begehen, dann wird so getan als stehe das "humanistische" Abendland vor dem Unterhang und jeder schlägt wahllos auf den Ankläger ein.
Niemand, auch kein Bischof ist dagegen das der Mensch sein Glück findet, aber Christen sind halt auch dafür das der andere Mensch ihr Glück finden. Und da trifft die Anklage Mixas ins schwarze. Ich wiederhole meine Frage:
Wo sind die Vereine der atheistischen Nächstenliebe?
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