Wien Polizei nimmt schwarzen Österreicher in Abschiebehaft
Acht Tage lang in Abschiebehaft – und dabei war der Mann aus dem Sudan österreichischer Staatsbürger. Die Wiener Polizei kommt erneut in Verruf
Die Wiener Polizei hat den aus dem Sudan stammenden österreichischen Staatsbürger acht Tage lang in Abschiebehaft genommen, obwohl er einen festen Wohnsitz in Wien hatte. Außerdem war der sprachbehinderte junge Mann zuvor von seinem Vater als "vermisst" gemeldet worden. Erst nach acht Tagen wurde der Fehler bemerkt.
Österreichs Behinderten-Anwalt Herbert Haupt forderte das Innenministerium zur vollständigen Aufklärung auf.
Der aktuelle Fall ist nur einer von mehreren Übergriffen der österreichischen Polizei gegen Schwarze. Vor wenigen Wochen wurde ein US-amerikanischer Lehrer von Polizisten in Wien krankenhausreif geschlagen. Die Beamten hatten ihn nach eigenen Angaben für einen Drogenhändler gehalten.
Die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International hatte erst in der vergangenen Woche den zunehmenden Rassismus der Polizei in der Alpenrepublik beklagt.
- Datum 14.04.2009 - 17:02 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 4
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Verbeamtete Schluchtenscheißer: Ein begrenzter Horizont im wahrsten Sinne des Wortes.
Zetti
ganz schoen rassistisch, dein kommentar...
ganz schoen rassistisch, dein kommentar...
ganz schoen rassistisch, dein kommentar...
aber beleidigend allemal und das reicht voellig aus um voellig unnuetz zu sein.
Dass jemand der meint soetwas sinnstiftend zu schreiben die Zeit liest find ich verwunderlich.
aber beleidigend allemal und das reicht voellig aus um voellig unnuetz zu sein.
Dass jemand der meint soetwas sinnstiftend zu schreiben die Zeit liest find ich verwunderlich.
aber beleidigend allemal und das reicht voellig aus um voellig unnuetz zu sein.
Dass jemand der meint soetwas sinnstiftend zu schreiben die Zeit liest find ich verwunderlich.
polizei als spiegelbild einer rassistischen gesellschaft?
es braucht eine neue kultur.
einer kultur des solidarischen miteinanders; ohne ausgrenzung, ohne rassismus, ohne kriege ..... ohne kapitalismus (als konkurrenzverhältnis und ausbeutung).
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