Atomstreit mit Iran Teheran will sich nicht öffnen

Die Theokraten in Iran leben in politischer Isolation. Eine verstärkte internationale Integration empfindet das Regime als Bedrohung

Ohne ihn kann keine wichtige politische Entscheidung gefällt werden: Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei

Ohne ihn kann keine wichtige politische Entscheidung gefällt werden: Irans geistliches Oberhaupt Ayatollah Ali Khamenei

Die USA versuchen seit dreißig Jahren die Islamische Republik Iran zu isolieren und sie zu Fall zu bringen. Das Ergebnis dieser Politik ist, dass Iran heute stärker ist als je zuvor. Ohne die Beteiligung Irans gibt es keinen Frieden im Irak, keinen in Afghanistan, und wohl auch keinen im Libanon und in Gaza.

Die Isolationspolitik hat nicht verhindern können, dass Iran zu einer de facto Regionalmacht aufsteigt. Sie hat sogar dazu beigetragen, dass Iran möglicherweise kurz davor steht, Atommacht zu werden. Mit anderen Worten: Die bisherige Politik der USA ist gescheitert. Das hat Barack Obama eingesehen. Darum setzt er auf Dialog.

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Jetzt hat seine Außenministerin, Hillary Clinton, angekündigt, dass die USA direkt an den Atomverhandlungen mit dem Iran teilnehmen werden. Das ist ein Tabubruch, denn bisher haben sich die USA immer geweigert, direkt mit Vertretern des Irans an einem Tisch zu sitzen. Es wird wahrscheinlich nicht der letzte Tabubruch sein. Gut möglich, dass Washington bald direkt Kontakte auf höchster Ebene vorschlägt. Obama meint es offenbar ernst mit seinem Neuanfang.

Was aber will er mit dem Dialog erreichen? Die erste Antwort ist klar: Er will verhindern, dass Iran zur Atommacht wird, weil dies die gesamte Region destabilisieren würde. Das ist eine lohnenswertes Ziel, aber es ist nur ein Nahziel.

Die grundsätzlichere Frage ist: Was soll mit der Islamischen Republik Iran geschehen? Die Isolationisten unter George W. Bush hatten hier eine sehr klare Antwort: Regime Change . Für sie hat die Islamische Republik Iran im Grunde kein Existenzberechtigung. Aber wie ist es mit Obama? Wird er auch bereit sein der Islamischen Republik Iran Sicherheitsgarantien zu geben? Wird er sagen können, dass die Islamische Republik Iran einen Platz in der Weltordnung hat, die er anstrebt?

Leser-Kommentare
  1. "Die grundsätzlichere Frage ist: Was soll mit der Islamischen Republik Iran geschehen? [...]
    Und mal angenommen, es gelingt ihm, den Iran miteinzubeziehen: Wie hält er es dann mit all den hässlichen Seiten des Regimes wie den Menschenrechtsverletztungen? Ist eine Koexistenz zwischen USA und Iran überhaupt möglich? Auf welcher Grundlage?"

    Wie halten es denn die USA mit den "hässlichen Seiten" der Regime in Saudi-Arabien oder Ägypten? Wie haben sie es denn damals mit dem iranischen Schah-Regime oder dem Chile Pinochets gehalten? Wenn es auf ökonomischer und diplomatischer Ebene funktioniert, ist man doch immer ganz pragmatisch..
    Aber v.a. würde sich auch der Iran durch eine Öffnung ändern, wie Sie richtig sagen, Herr Ladurner. "Wandel durch Annäherung" eben - und das ist doch eine interessante Option.

    • FahadA
    • 09.04.2009 um 20:45 Uhr

    Was aber will er mit dem Dialog erreichen? Die erste Antwort ist klar: Er will verhindern, dass Iran zur Atommacht wird, weil dies die gesamte Region destabilisieren würde.

    Ich glaube nicht, dass er (Obama) das das will. Selbst der britische Premier Gordon Brown hat Iran kuerzlich das Recht zugestanden, Atomenergie fuer friedliche Zwecke zu nutzen. Und das macht es aus, Atommacht zu sein.

    Der Artikel beruecksichtigt nicht die sich bereits abzeichnenden direkten Gespraeche Tehrans mit der Obama-Administration, oder das fundamentale Umdenken letzterer. Er enthaelt keinen einzigen Link, der belegen wuerde, was der Titel des Artikels behauptet.

    Eine neue Zeit ist angebrochen, in der man die Vernebelungen des Autors offenbar nicht mehr braucht.

    http://aliqapoo.wordpress...

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    Oder auch nicht. Die "Stabilität" zwischen "dem Westen" und Russland bassiert ja nur auf der Atomschlag-Fähigkeit der beiden Hauptaktuere. Das eine Iran mit Atomwaffe unangenehme Fragen in Bezug auf die Anerkennung islamischer Interessen in der internationalen Gemeinschaft aufkommen lässt ist klar. Das kann aber auch zur Stabilisierung der Lage beitragen. Immerhin sollte wir nicht vergessen das Juden, Christen und Moslems den gleichen Gott anbeten und aus der gleichen Quele hervorgegangen sind. Auch in Säkularisierten Staaten ist das ein wichtiges Argument in dem durchaus der Samen einer Gemeinsamen Basis zu finden ist.

    Oder auch nicht. Die "Stabilität" zwischen "dem Westen" und Russland bassiert ja nur auf der Atomschlag-Fähigkeit der beiden Hauptaktuere. Das eine Iran mit Atomwaffe unangenehme Fragen in Bezug auf die Anerkennung islamischer Interessen in der internationalen Gemeinschaft aufkommen lässt ist klar. Das kann aber auch zur Stabilisierung der Lage beitragen. Immerhin sollte wir nicht vergessen das Juden, Christen und Moslems den gleichen Gott anbeten und aus der gleichen Quele hervorgegangen sind. Auch in Säkularisierten Staaten ist das ein wichtiges Argument in dem durchaus der Samen einer Gemeinsamen Basis zu finden ist.

  2. Oder auch nicht. Die "Stabilität" zwischen "dem Westen" und Russland bassiert ja nur auf der Atomschlag-Fähigkeit der beiden Hauptaktuere. Das eine Iran mit Atomwaffe unangenehme Fragen in Bezug auf die Anerkennung islamischer Interessen in der internationalen Gemeinschaft aufkommen lässt ist klar. Das kann aber auch zur Stabilisierung der Lage beitragen. Immerhin sollte wir nicht vergessen das Juden, Christen und Moslems den gleichen Gott anbeten und aus der gleichen Quele hervorgegangen sind. Auch in Säkularisierten Staaten ist das ein wichtiges Argument in dem durchaus der Samen einer Gemeinsamen Basis zu finden ist.

  3. Nach dem Motto "Trade for Peace". Obama muss ja nicht die Regierung fuer sich gewinnen, sondern die iranische Bevoelkerung. Diese werden, auch im Iran Druck ausueben koennen. Die Oeffnung wird vielleicht sogar den Handel zwischen den USA und Iran vorantreiben koennen, Iraner kommen in Kontakt mit amerikanischen Produkten, die indirekt oder direkt den amerikanischen Lebenstil mit sich tragen.
    Die Oeffnung eines Marktes hat bisjetzt immer zu einer "Verwestlichung" gefuehrt. Z.B. Sued-Korea, Singapur, Japan, China, Taiwan, Israel, Indien. Viele wohlhabende Bewohner dieser nun wachsenden Staaten haben den liberalen, westlichen Lebenstil erst dann adoptiert, als ihnen auch dieselben Produkte zur Verfuegung standen. Und mit dem Lebenstil kommt auch einer Veraenderung der Werte zu mehr Freiheiten und Demokratie.
    Von Demokratie brauche ich sowieso nicht zu reden. Neben den Europaern sind die Araber (und hoffentlich auch die Perser) die leidenschaftlichsten Demonstranten auf dem Planeten.

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    Iraner kommen in Kontakt mit amerikanischen Produkten, die indirekt oder direkt den amerikanischen Lebenstil mit sich tragen.
    Herzen erobern mit McDonalds?

    Iraner kommen in Kontakt mit amerikanischen Produkten, die indirekt oder direkt den amerikanischen Lebenstil mit sich tragen.
    Herzen erobern mit McDonalds?

  4. geschrieben wird würde ich gern über israeliche Atomanlagen lesen. Auch die Überschrift "Teheran will sich nicht öffnen" ist schlicht irreführend, schließlich hat die IAEA ja Zugang zu den iranischen Atomanlagen, sonst würde ja nicht so viel darüber berichtet werden.

    Während amerikanische Firmen in großem Stil in Iran investieren, ist dies deutschen Firmen aufgrund eines von den USA initialisierten Embargos nicht mehr möglich. Die Sendung Panorama berichtete darüber. Es geht wie immer um die Vorherrschaft der USA in der Welt.

  5. Wie hält er es dann mit all den hässlichen Seiten des Regimes wie den Menschenrechtsverletztungen?
    Dieselbe Frage könnte der Iran den USA stellen! Wann stellt das das Obama-Regime die Folter und das Morden in Guantanamo, im Irak und in Afghanistan ein?

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    Warum muss man sich immer darauf berufen "die USA sind auch böse" um die Verbrechen der kriminellen Elite im Iran zu rechtfertigen?
    Das eine hat mit dem anderen NICHTS zu tun. Ich gebe zu das Menschenrechtsverletzungen nicht im Vordergrund stehen bei politischen Entscheidungen. Schliesslich gibt es auch andere Gewaltdiktaturen mit denen die USA gute Beziehungen pflegen. Aber dieser dumme Machtkampf und die Schwarz-Weiss Sichtweise gehen auf Kosten des iranischen Volkes, das mehrheitlich nicht an den Fleischtöpfen sitzt.

    Warum muss man sich immer darauf berufen "die USA sind auch böse" um die Verbrechen der kriminellen Elite im Iran zu rechtfertigen?
    Das eine hat mit dem anderen NICHTS zu tun. Ich gebe zu das Menschenrechtsverletzungen nicht im Vordergrund stehen bei politischen Entscheidungen. Schliesslich gibt es auch andere Gewaltdiktaturen mit denen die USA gute Beziehungen pflegen. Aber dieser dumme Machtkampf und die Schwarz-Weiss Sichtweise gehen auf Kosten des iranischen Volkes, das mehrheitlich nicht an den Fleischtöpfen sitzt.

  6. Iraner kommen in Kontakt mit amerikanischen Produkten, die indirekt oder direkt den amerikanischen Lebenstil mit sich tragen.
    Herzen erobern mit McDonalds?

    Antwort auf "Nach dem Motto"
  7. Glaubt Mr. Obama allen ernstes, nach dem der Iran Jahre lang das politische Risiko einer militärischen Intervention in Kauf genommen hat, um an seinem Atomprogramm weiterarbeiten zu können, werde er es kurz vor der Vollendung wegen ein paar freundlichen Worten stoppen? Freundliche Worte nutzen gar nichts, Staaten haben keine Freunde, sondern Interesse. Und das Interesse des Irans ist die Vernichtung Israels und der Export der Islamischen Revolution in die gesamte iranische Welt. Zu diesem Zwecke liefert er Geld und Waffen an Organisationen wie die Hizbollah und die Hamas. Und auf diesem Wege hat er den Libanon vollends Destabilisiert und verursacht im Nahostkonflikt zu immer neue Gewalt. Mit einer Atombombe könnte sich gegen jeden Gegenangriff immunisieren und seine Stellvertreterkriege mit einer ganz anderen Offenheit und Entschiedenheit führen.

    Wenn es dem Westen auch nur ein bisschen ernst ist, mit der Verteidigung von Werten, wie Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, wenn sich Europa nur ein bisschen seiner historischen Verantwortung gegenüber den Juden bewusst ist, dann müsste er sich langsam verpflichtet fühlen, dieses Atomprogramm selbst zu beenden. Und das funktioniert natürlich nur auf militärischem Wege, aber auf diesem Wege todsicher. Die Alternative wäre ein neuer kalter Krieg mit dem Islamismus, der sich Jahrzehnte hinziehen könnte und dessen Risiken nicht abzuschätzen sind. Dass der Iran in diesem Krieg Gewalt einsetzen wird, zeigt seine Unterstützung der Hamas und Hizbollah bereits jetzt. Und was ist sonst von einem Regime zu erwarten, das einst seine Kinder zu tausenden in Minenfelder hetzte und das noch heute feiert? All dies ließe sich mit ein bisschen Entschlossenheit heute risikolos verhindern.

    Leider sieht es so aus, als ist unser Barack Obama eher ein neuer Carter als ein neuer Kennedy.

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    • Camis
    • 10.04.2009 um 3:14 Uhr

    man muss erst der Herr SozialerMensch von tiefem Schlaf aufwecken. entweder Sie sind die letzte Jahren nicht auf diesem Planet gewesen oder haben Sie jahre lang tief eingeschlafen... oder holen Sie sich Ihre politische Information von der Bild-Zeitung. wenn es so ist, dann sollten Sie Ihre Kommentare in Bild Zeitung abzugeben und nicht hier.

    trotzdem werde ich versuchen Sie etwas von der Welt Geschehen zu informieren, nähmlich wenn die Westen und USA KÖNNTEN, dann hätten sie schon längst millitärisch den Iran erledigt. aber das schaffen sie ja nicht.
    USA kann sich kein Krieg mehr in absehebarer Zeit leisten, er kommt von Löcher Iraq und Afganestan im moment nicht heraus, die USA hat weder Geld und noch die nötige Streitkräfte und damit eine dritte Front zu eröffnen und keine von westlichen Ländern würde die USA unterstutzen.... also die USA ist ganz allein und alleine schaffen sie kein krieg mehr zu gewinnen.

    Und nehmen wir an, dass die USA den Iran angreiffen und schiesen sie ganze Atomanlagen nieder, und was glauben Sie was der Iran macht ? sicherlich schaut er nicht ruhig zu. Der Iran ist nicht die Afghanische Taliban Kämpfer dass die mit ein paar Maschinenpistole in den Krieg hineingezogen sind oder der Sadam dass nur mit ein paar Panzer trotzdem machtlos bleibt. Der Iran hat die nötige Ausrüstung und mittel die passende Antwort zu geben. es reicht wenn er seine Unterstutzung von Afghanestan zurückzieht, es reicht wenn er in Iraq wieder seine Millitz zum Aufstand Aufruft, es reicht wenn er in persischer Golf 2 Öl-Tanker abschiesst, und es reicht wenn in naheosten wieder seine Millitz auch zum Aufstand aufruft......also die Liste ist lang und alleine die ein paar Reaktionen reichen und die gesamte Nahosten zum explosion zu bringen.
    die Westen wird wieder in einem Loch reinfallen .

    und wie will die gesamte westen mit aller Ihrer Entschlossenheit und Geschlossenheit ( was darüber sehr gelaucht wird ) gegen so viel fronten vorgehen, die westen schafft ja nicht einmal gegen ein paar Taliban, die nur Maschinen gewehr zur Verfügung haben sich in Afghanstan zu behaupten.

    Unterschätzen Sie den Iran nicht, die Westen hat vor 3 jahre Angefangen den Iran druck zu machen und ihn mit allen Sanktionen zu isolieren und damals hat die ganze westen den Iran ausgelacht, ob die Iraner Stand halten können, zwar 2006 in Internationale Sicherheitskonferenz in München haben alle die anwesende Politiker wegen die Frau Merkel Ihre Bemerkung ganz Laut die Iranische Politiker im Saal ausgelacht. ,,,,,,,, und heute sehen wir das Ergebnis,,,,, nun die Iraner lachen sie sich über ganze Westen aus.

    Die einzige Hoffnung ist der Obama, dass er mit Iran an einem Tisch sitzt und mit Iraner eine lösung einarbeitet, nur so kann man noch ein Krieg zu verhindern, es hat letzte Jahren genug blut geflossen, es reicht.
    Also Herr SozialerMensch .......Aufwachen !

    • G8
    • 10.04.2009 um 16:30 Uhr

    Nur ganz kurz: die Vernichung des Staates Israel ist nie vom Iran gefordert worden, lediglich eine Absetzung des Regims in Tel Aviv um der Apartheid ein Ende zu setzten

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    • Camis
    • 10.04.2009 um 3:14 Uhr

    man muss erst der Herr SozialerMensch von tiefem Schlaf aufwecken. entweder Sie sind die letzte Jahren nicht auf diesem Planet gewesen oder haben Sie jahre lang tief eingeschlafen... oder holen Sie sich Ihre politische Information von der Bild-Zeitung. wenn es so ist, dann sollten Sie Ihre Kommentare in Bild Zeitung abzugeben und nicht hier.

    trotzdem werde ich versuchen Sie etwas von der Welt Geschehen zu informieren, nähmlich wenn die Westen und USA KÖNNTEN, dann hätten sie schon längst millitärisch den Iran erledigt. aber das schaffen sie ja nicht.
    USA kann sich kein Krieg mehr in absehebarer Zeit leisten, er kommt von Löcher Iraq und Afganestan im moment nicht heraus, die USA hat weder Geld und noch die nötige Streitkräfte und damit eine dritte Front zu eröffnen und keine von westlichen Ländern würde die USA unterstutzen.... also die USA ist ganz allein und alleine schaffen sie kein krieg mehr zu gewinnen.

    Und nehmen wir an, dass die USA den Iran angreiffen und schiesen sie ganze Atomanlagen nieder, und was glauben Sie was der Iran macht ? sicherlich schaut er nicht ruhig zu. Der Iran ist nicht die Afghanische Taliban Kämpfer dass die mit ein paar Maschinenpistole in den Krieg hineingezogen sind oder der Sadam dass nur mit ein paar Panzer trotzdem machtlos bleibt. Der Iran hat die nötige Ausrüstung und mittel die passende Antwort zu geben. es reicht wenn er seine Unterstutzung von Afghanestan zurückzieht, es reicht wenn er in Iraq wieder seine Millitz zum Aufstand Aufruft, es reicht wenn er in persischer Golf 2 Öl-Tanker abschiesst, und es reicht wenn in naheosten wieder seine Millitz auch zum Aufstand aufruft......also die Liste ist lang und alleine die ein paar Reaktionen reichen und die gesamte Nahosten zum explosion zu bringen.
    die Westen wird wieder in einem Loch reinfallen .

    und wie will die gesamte westen mit aller Ihrer Entschlossenheit und Geschlossenheit ( was darüber sehr gelaucht wird ) gegen so viel fronten vorgehen, die westen schafft ja nicht einmal gegen ein paar Taliban, die nur Maschinen gewehr zur Verfügung haben sich in Afghanstan zu behaupten.

    Unterschätzen Sie den Iran nicht, die Westen hat vor 3 jahre Angefangen den Iran druck zu machen und ihn mit allen Sanktionen zu isolieren und damals hat die ganze westen den Iran ausgelacht, ob die Iraner Stand halten können, zwar 2006 in Internationale Sicherheitskonferenz in München haben alle die anwesende Politiker wegen die Frau Merkel Ihre Bemerkung ganz Laut die Iranische Politiker im Saal ausgelacht. ,,,,,,,, und heute sehen wir das Ergebnis,,,,, nun die Iraner lachen sie sich über ganze Westen aus.

    Die einzige Hoffnung ist der Obama, dass er mit Iran an einem Tisch sitzt und mit Iraner eine lösung einarbeitet, nur so kann man noch ein Krieg zu verhindern, es hat letzte Jahren genug blut geflossen, es reicht.
    Also Herr SozialerMensch .......Aufwachen !

    • G8
    • 10.04.2009 um 16:30 Uhr

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