SPD-Wahlkampfauftakt Steinmeier spielt auf Risiko
Mit viel Tamtam ist die SPD am Wochenende in den Wahlkampf gestartet. Sie hat sich auf eine Strategie festgelegt und kann nur hoffen, dass diese bis zur Bundestagswahl trägt

© Sean Gallup/Getty Images
Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier eröffnete am Sonntag in Berlin den SPD Wahlkampf und ließ sich von seinen Genossen feiern. Doch bis zu einem Wahlsieg im September ist es noch ein langer und steiniger Weg,
Viel besser hätte das Wochenende für die SPD und ihren Kanzlerkandidaten Frank-Walter Steinmeier nicht laufen können. Die PR-Strategie des Willy-Brandt-Hauses scheint aufgegangen zu sein: Die SPD ist etwas nach links gerückt, verspricht in ihrem Wahlprogramm einen Umverteilungs- und Gerechtigkeitswahlkampf. Gleichzeitig hat ihr Kanzlerkandidat weiterreichende Begehrlichkeiten der Parteilinken abgewehrt. So konnte sich Steinmeier in der Rolle des moderaten Pragmatikers profilieren, als Mann der Mitte, der regieren will und regieren kann.
Alle haben mitgespielt. Die Partei samt ihren Flügeln, die Opposition und sogar der Koalitionspartner.
Die Parteilinken hatten kurz vor Redaktionsschluss noch vergeblich gefordert, die Vermögenssteuer in das Wahlprogramm aufzunehmen. Das Ansinnen wurde abgelehnt, und Steinmeier konnte sich damit als Gegner von Steuererhöhungen profilieren - obwohl er gerade erst die Reichensteuer abgesegnet hatte.
Dass die SPD, die Reichen zur Kasse bitten will, schadet Steinmeier nicht. Die meisten Menschen im Lande halten sich nicht für reich, sind aber sehr wohl der Meinung, die Reichen sollten für die Wirtschaftskrise mehr zahlen. Anders ist es mit der Vermögenssteuer. Die ist unpopulär, weil viele Wähler Angst um ihr Erspartes haben, obwohl sie weit unter jenen Vermögensgrenzen liegen, die bei der SPD im Gespräch waren.
Über die Idee des Lohnsteuerbonus sind die Experten hergefallen. Sie haben so der Idee, kleine Steuerzahler für den Verzicht auf eine Lohnsteuererklärung mit 300 Euro zu belohnen, die höchstmögliche mediale Aufmerksamkeit verschafft - nicht unbedingt zu ihrem Nachteil: Für viele Betroffene hingegen klingt das sozialdemokratische Wahlgeschenk aller Experten-Kritik zum Trotz durchaus verlockend.
Nicht nur die FDP, sondern auch die Union hat das Wahlprogramm der SPD gegeißelt. Sie baue damit die größtmögliche Distanz zu der Partei auf, mit der sie immerhin seit dreieinhalb Jahren in der Großen Koalition politische Verantwortung trägt. Gleichzeitig hat das bürgerliche Lager so bereits jene machtstrategische Aufstellung genommen, die den ganzen Wahlkampf prägen wird. Der SPD muss diese Distanzierung nicht schaden, im Gegenteil. Denn aus ihrer Sicht manifestiert sich der Wahlkampf so: bürgerliche Mehrheit gegen sozialdemokratische Inhalte.
Steinmeier ist also ordentlich in den Wahlkampf gestartet, die Partei steht geschlossen hinter ihm, seine rhetorischen Schwächen wurden erfolgreich überdeckt. Die SPD ist zum Wahlkampfauftakt ein paar zentrale Botschaften losgeworden. Der Wortlaut des Programms interessiert sowieso nur ein paar Textexegeten. Der Versuch der Union hingegen, den Sozialdemokarten eine Debatte über Rot-Rot anzuhängen, lief bislang ins Leere.
Trotzdem birgt die sozialdemokratische Strategie Gefahren.
Erstens ist die SPD recht früh in den Wahlkampf gestartet (die Union präsentiert ihr Programm erst Mitte Juni). Sie hatte allerdings keine andere Wahl. Das Murren über den Kanzlerkandidaten und sein fehlendes Profil war ein halbes Jahr nach dessen Nominierung in den eigenen Reihen längst angeschwollen. Nun müssen die Sozialdemokraten hoffen, dass der programmatische Input tatsächlich reicht, um ihre Unterstützer für den langen Wahlkampf zu mobilisieren, vor allem dann, wenn die Umfragewerte schlecht bleiben und die Europawahl im Juni verloren geht. Gleichzeitig bietet die SPD damit allen ihren Kritikern jede Menge Zeit, die Vorschläge zu zerpflücken. Erst im Sommer wird sich dann zeigen, ob die SPD die Kraft und die Phantasie hat, noch einmal nachzulegen. Vor allem dann, wenn sich die Wirtschaftskrise noch verschärft und der Elan an der Basis wieder abnimmt.
Zweitens stellt sich für die SPD die Frage der Glaubwürdigkeit. Schließlich kann sie sich nicht beliebig von jener Politik abkoppeln, die sie in den letzten drei Jahren in der Großen Koalition und zuvor unter Kanzler Schröder vertreten hat. Auch die Agenda 2010 lässt sich nicht vollständig historisieren. Die Linkspartei wird nicht müde werden, daran zu erinnern und sie wird natürlich auch die Frage stellen, wie die SPD die Reichensteuer und den Lohnsteuerbonus ausgerechnet mit der neoliberalen FDP in einer Ampel-Koalition durchsetzen will.
Das führt drittens zu der Frage, wie zugkräftig der Kanzlerkandidat Steinmeier ist. Das ist die große Unbekannte in diesem Superwahljahr. Als Außenminister ist Steinmeier beliebt, als Redner nur mäßig begabt und nicht besonders mitreißend. Als Wahlkämpfer ist er ein Newcomer. Die SPD hat ihrem Kandidaten ein maßgeschneidertes Programm geschrieben, Franz Müntefering hat die Partei befriedet.
Der sozialdemokratische Rucksack ist für den Wahlkampf gepackt, jetzt muss Steinmeier marschieren. Ob aber das Gepäck reicht, um Merkel mit ihrem Amtsbonus und den Kanzlerwahlverein CDU auszustechen, muss sich im Wahlkampf erst noch zeigen. Den Auftakt haben die Sozialdemokraten nun hinter sich. Ihr Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier spielt auf Risiko. Aber angesichts der schlechten sozialdemokratischen Umfragewerte hat er gar keine andere Wahl.
- Datum 20.04.2009 - 15:18 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Mein Tipp für die Wahl :
SPD (20+x)
wer hält dagegen?
"20 + x" , das ist freilich eine ganz peinliche Wette. Und ein Maßstab für nix.
Ich wette mal "CDU-Ergebnis +/- 5%".Im Übrigen ist ein Wahlkampf immer eine Riesenchance, mal mit der eigenen Parteibasis ins Gespräch zu kommen, ein bisschen Bodenkontakt aufzunehmen. Steinmeier wird auf Strategiefragen (Wie hält es die SPD mit den SED-Relikten?) klar Stellung nehmen und hierzu die Partei hinter sich bringen müssen - alles andere wäre unglaubwürdig oder gar ypsilantisch.Mal "Ja" mal "Nein" zur FDP ist auch nicht vorwärtsweisend und lässt die nicht unerhebliche Frage der Mehrheitsbildung weiterhin Richtung links offen.
Die SPD bekommt 20 - x.
Und das ist auch gut so.
- Umverteilung von unten nach oben.
- Deregulierung als Einfallstor der Krise
- Schwächung der Sozialkassen
usw. usw.
Den Mindestlohn kann man ja fordern, aber in welcher Koaltion wird er durchsetzbar sein? Heuchelei hoch drei!
Die strikte Absage nach die Linke würde nicht einmal Herrn Koch einfallen.
Mich gruselt es, wenn ich diese "Spitzen"genossen lachen sehe!
"20 + x" , das ist freilich eine ganz peinliche Wette. Und ein Maßstab für nix.
Ich wette mal "CDU-Ergebnis +/- 5%".Im Übrigen ist ein Wahlkampf immer eine Riesenchance, mal mit der eigenen Parteibasis ins Gespräch zu kommen, ein bisschen Bodenkontakt aufzunehmen. Steinmeier wird auf Strategiefragen (Wie hält es die SPD mit den SED-Relikten?) klar Stellung nehmen und hierzu die Partei hinter sich bringen müssen - alles andere wäre unglaubwürdig oder gar ypsilantisch.Mal "Ja" mal "Nein" zur FDP ist auch nicht vorwärtsweisend und lässt die nicht unerhebliche Frage der Mehrheitsbildung weiterhin Richtung links offen.
Die SPD bekommt 20 - x.
Und das ist auch gut so.
- Umverteilung von unten nach oben.
- Deregulierung als Einfallstor der Krise
- Schwächung der Sozialkassen
usw. usw.
Den Mindestlohn kann man ja fordern, aber in welcher Koaltion wird er durchsetzbar sein? Heuchelei hoch drei!
Die strikte Absage nach die Linke würde nicht einmal Herrn Koch einfallen.
Mich gruselt es, wenn ich diese "Spitzen"genossen lachen sehe!
Die "Strategie" der SPD wird scheitern. Die beste Strategie wäre es, unabhängig von irgendwelchen öffentlichen Meinungen sein Wahlprogramm festzulegen und seine eigenen Ideen dann offensiv im Wahlkampf zu vertreten – anders gesagt: die beste Strategie ist keine Strategie. Wenn Steinmeier die Vermögensteuer ablehnt (die übrigens auf allen SPD-Parteitagen beschlossen worden war!), weil er nicht den Ruf des "Steuererhöhers" haben will, hat Steinmeier nichts verstanden. Was sind das eigentlich für miserable Politiker?
Steinmeier ist in doppelter Hinsicht ein schwacher Kandidat: er ist nicht nur kein guter Wahlkämpfer, sondern man verbindet mit ihm auch anders als früher mit Schmidt und Brandt keine besonderen Inhalte und Ideen, und dadurch erscheint er viel zu gemäßigt. Zwar ähnelt ihm Merkel in diesen Eigenschaften, aber es hilft der SPD nicht weiter, wenn auch die CDU verliert. Steinmeier ist viel zu beliebig, und als "Agenda 2010"-Erfinder kann man kaum den Marktradikalismus der FDP geißeln. Zumal unter seiner Zeit als Kanzleramtschef die Finanzmärkte auch in Deutschland dereguliert wurden.
Ein Bürokrat gegen eine Phyisikerin – wie wird in Deutschland eigentlich das politische Spitzenpersonal rekrutiert? Da läuft etwas fundamental schief.
Es ist nicht auszuschließen, dass Steinmeier Bundeskanzler wird - mit einem schlechten Wahlergebnis der SPD lässt sich immer noch eine Ampelkoalition schließen, und wenn diese hinter verschlossenen Türen schon ausgemacht wurde, kann der Wähler daran nichts ändern.
Im Übrigen ist es nicht nur die "Agenda 2010", die Steinmeier so sehr mit den sozialdemokratischen Grundsatzideen unvereinbar macht. In der Außenpolitik ist er trotz diplomatischer Töne ein Kriegstreiber und ein Brecher von Menschenrechten (siehe den Fall Kurnaz). Er stellt die vermeintlichen Interessen seines Landes über das Wohl einzelner Menschen. In der Innenpolitik geht er gern auf Kompromisskurs zur Union und hätte beinahe die Bundeswehr im Innern einsetzen lassen, wenn ihn die SPD-Fraktion nicht gehindert hätte.
Steinmeier da oben
Egal, wie sehr Steinmeier versucht Schröder nachzumachen: er wirkt immer unnatürlich. Diese Barriere gegenüber dem normalen Menschen kann selbst die ausgefeilteste PR-Strategie nicht überwinden. Denn wenn der Kanzlerkandidat von "denen da oben" spricht, meint er ohne es zu sagen auch sich selbst.
ist gar kein Kandidat, sondern ein Kasperle, was man setzt wie man es braucht. Ohne eigene Meinung u.s.w.. Nicht tragbar, egal für wen!
ist gar kein Kandidat, sondern ein Kasperle, was man setzt wie man es braucht. Ohne eigene Meinung u.s.w.. Nicht tragbar, egal für wen!
"Die PR-Strategie des Willy-Brandt-Hauses scheint aufgegangen zu sein: Die SPD ist etwas nach links gerückt, verspricht in ihrem Wahlprogramm einen Umverteilungs- und Gerechtigkeitswahlkampf."
In diesem Satz steckt mehr Wahrheit, als der Autor zugeben will. Was er damit wohl sagen wollte ist nicht, dass die SPD tatsächlich nach links gerückt ist, sondern, dass sie eine PR Strategie mit linken Inhalten fährt. Ein sehr großer Unterschied.
"Die [Vermögenssteuer] ist unpopulär, weil viele Wähler Angst um ihr Erspartes haben, obwohl sie weit unter jenen Vermögensgrenzen liegen, die bei der SPD im Gespräch waren." Ich habe ehrlich gesagt meine Zweifel daran, dass die Wähler tatsächlich so dumm sind, dass sie nicht durchschauen können was in ihrem Interesse liegt. Ich vermute die Reichensteuer ist aus völlig anderen Gründen nicht politisch durchsetzbar, vor allem wegen mächtiger Interessengruppen. Und selbst wenn es so sein sollte, dass die Vermögenssteuer etwa aufgrund von Propaganda im Moment unbeliebt ist (was ich für sehr unwahrscheinlich halte... da hätte ich mir im Artikel eine Quelle zu gewünscht): Das könnte man durch Aufklärung wohl ändern, falls man wollte. Aber man will nicht.
Bekanntlich werden Wahlkampfpapiere der SPD schon als Makulatur geplant. Dies verriet Herr Müntefering, als er auf seinen Wahlbetrug 2005 angesprochen (Mehrwertsteuerlüge ) wurde ( "unfair"). Es ist daher unangebracht, sich mit Wahlkampfaussagen der SPD ernsthaft auseinanderzusetzen.
Was hat denn unsere hochgelobte, wendige Kanzlerin von ihrem Wahlprogramm umgesetzt? Mir fällt da nur die Mehrwertsteuer ein und diese ist dann auch noch um 1 % höher ausgefallen als angekündigt.
Was ist mit der längeren Laufzeit von Kernkraftwerken? Warum gibt es keine Kopfpauschale? Wollte die Union nicht ein einfaches Steuersystem und niedrigere Steuern? Es gibt auch nach wie vor noch den Kündigungsschutz. Die Beschlüsse vom Leizpiger Parteitag, die ja mal Grundlage für das Wahlprogramm von Union und Frau Merkel waren, wurden am Abend der Wahl von Frau Merkel zugunsten der persönlichen Machtgewinnung vom Tisch gewischt.
Also Butter bei die Fische: Was von ihrem Wahlprogramm ausser der Erhöhung der MWSt. hat Frau Merkel umgesetzt? Selbst die Beschlüsse der Familienministerin von der Leyen waren doch letztendlich nur die Vorlagen ihrer Vorgängerin Renate Schmidt.
Wo Frau Merkel dies weitgehend umgesetzt hat, wie versprochen war die uneingeschränkte Solidarität mit Georg W. Bush und dies bis zum Ende mit einer Ausnahme. Nach ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin hat Frau Merkel "stillschweigend" die Postition von rot / grün zum Irak übernommen.
Es wäre daher angebracht sich nicht nur bei Herrn Müntefering sondern auch bei Frau Merkel mit den Wahlkampfaussagen ernsthaft auseinanderzusetzen.
Was hat denn unsere hochgelobte, wendige Kanzlerin von ihrem Wahlprogramm umgesetzt? Mir fällt da nur die Mehrwertsteuer ein und diese ist dann auch noch um 1 % höher ausgefallen als angekündigt.
Was ist mit der längeren Laufzeit von Kernkraftwerken? Warum gibt es keine Kopfpauschale? Wollte die Union nicht ein einfaches Steuersystem und niedrigere Steuern? Es gibt auch nach wie vor noch den Kündigungsschutz. Die Beschlüsse vom Leizpiger Parteitag, die ja mal Grundlage für das Wahlprogramm von Union und Frau Merkel waren, wurden am Abend der Wahl von Frau Merkel zugunsten der persönlichen Machtgewinnung vom Tisch gewischt.
Also Butter bei die Fische: Was von ihrem Wahlprogramm ausser der Erhöhung der MWSt. hat Frau Merkel umgesetzt? Selbst die Beschlüsse der Familienministerin von der Leyen waren doch letztendlich nur die Vorlagen ihrer Vorgängerin Renate Schmidt.
Wo Frau Merkel dies weitgehend umgesetzt hat, wie versprochen war die uneingeschränkte Solidarität mit Georg W. Bush und dies bis zum Ende mit einer Ausnahme. Nach ihrer Wahl zur Bundeskanzlerin hat Frau Merkel "stillschweigend" die Postition von rot / grün zum Irak übernommen.
Es wäre daher angebracht sich nicht nur bei Herrn Müntefering sondern auch bei Frau Merkel mit den Wahlkampfaussagen ernsthaft auseinanderzusetzen.
Ein Fehler hat der Herr Steinmeier , er ist in der falschen Partei !
In der Partei wird er es zu nicht´s mehr bringen , Schade .
"20 + x" , das ist freilich eine ganz peinliche Wette. Und ein Maßstab für nix.
Ich wette mal "CDU-Ergebnis +/- 5%".Im Übrigen ist ein Wahlkampf immer eine Riesenchance, mal mit der eigenen Parteibasis ins Gespräch zu kommen, ein bisschen Bodenkontakt aufzunehmen. Steinmeier wird auf Strategiefragen (Wie hält es die SPD mit den SED-Relikten?) klar Stellung nehmen und hierzu die Partei hinter sich bringen müssen - alles andere wäre unglaubwürdig oder gar ypsilantisch.Mal "Ja" mal "Nein" zur FDP ist auch nicht vorwärtsweisend und lässt die nicht unerhebliche Frage der Mehrheitsbildung weiterhin Richtung links offen.
Meinen Sie unsere Kanzlerin, die FDJ-Sekretärin war?
der Linksruck von der CDU bescheinigt ist, was soll dieses Getue. Was soll diese Angstmache vor der Linken. Ist die Demokratie halt immer noch nicht ausgereift um andere Ansichten zu zulassen. In dieser Frage sind sich CDU,CSU, SPD und die braun gefärbte FDP einig. Alles für das Kapital und nichts für den Bürger. Dieser bekommt soviel, das er still hält. Bis jetzt funktioniert es .
Meinen Sie unsere Kanzlerin, die FDJ-Sekretärin war?
der Linksruck von der CDU bescheinigt ist, was soll dieses Getue. Was soll diese Angstmache vor der Linken. Ist die Demokratie halt immer noch nicht ausgereift um andere Ansichten zu zulassen. In dieser Frage sind sich CDU,CSU, SPD und die braun gefärbte FDP einig. Alles für das Kapital und nichts für den Bürger. Dieser bekommt soviel, das er still hält. Bis jetzt funktioniert es .
Die SPD bekommt 20 - x.
Und das ist auch gut so.
- Umverteilung von unten nach oben.
- Deregulierung als Einfallstor der Krise
- Schwächung der Sozialkassen
usw. usw.
Den Mindestlohn kann man ja fordern, aber in welcher Koaltion wird er durchsetzbar sein? Heuchelei hoch drei!
Die strikte Absage nach die Linke würde nicht einmal Herrn Koch einfallen.
Mich gruselt es, wenn ich diese "Spitzen"genossen lachen sehe!
als von der Linken gefordert wurde dieser von der SPD abgelehnt.
als von der Linken gefordert wurde dieser von der SPD abgelehnt.
Meinen Sie unsere Kanzlerin, die FDJ-Sekretärin war?
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