US-Folter 183 Mal "Waterboarding" für Chalid Scheich Mohammed
Die CIA hat das simulierte Ertränken von Gefangenen viel häufiger angewandt als bisher bekannt. Besonders betroffen war Scheich Mohammed, Chefplaner der 9/11-Anschläge
Der US-Geheimdienst CIA hat das sogenannte Waterboarding - das simulierte Ertränken - bei Verhören von mutmaßlichen Terroristen nach neuen Informationen viel häufiger angewandt als bisher bekannt. Das berichtet die New York Times und beruft sich dabei auf Memos des Justizministeriums.
So sei allein der als Chefplaner der Anschläge von 11. September 2001 geltende Chalid Scheich Mohammed 183 Mal im Jahr 2003 dieser umstrittenen Verhörmethode ausgesetzt worden. Ein anderer mutmaßlicher Terrorist, Abu Subaida, sei 83 Mal auf diese Weise im Jahr 2002 gequält worden.
Die Zeitung hatte bereits 2007 berichtet, dass Chalid Scheich Mohammed über 100 Mal "harten" Verhörmethoden unterworfen worden war, allerdings waren damals keine Details bekannt. Im Fall Abu Subaida hatte ein früherer hoher CIA-Mitarbeiter erklärt, der Gefangene sei nur 35 Sekunden dem Waterboarding ausgesetzt worden, bevor er alles gestanden habe.
Kürzlich hat US-Präsident Barack Obama Straffreiheit für Folterverhöre angekündigt und damit einen Sturm der Entrüstung auch unter vielen seiner Anhänger ausgelöst. An diesem Montag will er das CIA-Hauptquartier besuchen und dort vor Mitarbeitern sprechen.
- Datum 20.04.2009 - 17:34 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
- Kommentare 16
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dass in den Towern gut 3000 mal Todesängste ausgestanden wurden.
3000 mal waterboarding und dann der Strang wäre ein angemessenes Urteil für vorher begangene unmenschliche Taten.
Es gibt eben Verantwortliche für zivile Greueltaten ( 9/11 war ja kein Akt in einem erklärten Krieg Feind gegen Feind)
nur - Verantwortung übernehmen - gut, KSM hat es ja und wollte erklärtermaßen als Märtyrer sterben
warum lassen Sie Ihm nicht seinen letzten Wunsch?
(Anmerkung: Bitte versuchen Sie dennoch, zu einer sachbezogenen Debatte beizutragen. Die Redaktion/jk)
... fällt es den meisten Menschen schwer eine moralische Perspektive jenseits der Steinzeit einzunehmen.
Selbst wenn der "Scheich" 100.000 Morde begangen haben sollte - das ist für die Bewertung der eigenen Handlungen völlig egal.
Oder möchten Sie etwa mit Terroristen auf einer Stufe stehen?
... fällt es den meisten Menschen schwer eine moralische Perspektive jenseits der Steinzeit einzunehmen.
Selbst wenn der "Scheich" 100.000 Morde begangen haben sollte - das ist für die Bewertung der eigenen Handlungen völlig egal.
Oder möchten Sie etwa mit Terroristen auf einer Stufe stehen?
... fällt es den meisten Menschen schwer eine moralische Perspektive jenseits der Steinzeit einzunehmen.
Selbst wenn der "Scheich" 100.000 Morde begangen haben sollte - das ist für die Bewertung der eigenen Handlungen völlig egal.
Oder möchten Sie etwa mit Terroristen auf einer Stufe stehen?
die besitzen vielleicht die, die gewissenlos und menschenverachtend dreitausend Unschuldige in den Tod schicken im Namen ihres Gottes
ich stehe nur zur Verantwortung des Einzelnen zu seiner Untat.
Und diese Untat war gegen Unschuldige gerichtet, also unmenschlich und zynisch und hat zehntausendfaches Leid hervorgerufen - vergessen Sie nicht die Hinterbliebenen, über die und deren Schicksal er ja auch entscheidet!
Wieso stehe ich mit Terroristen auf einer Stufe, wenn ich von denen verlange, dass sie ihre Taten im Vorweg darauf abchecken, ob sie gottgleich anderes Leben auslöschen dürfen oder anderen Verblendeten einreden dürfen, Millionen reine Jungfrauen warten auf die Märtyrer, die ihnen die Drecksarbeit abnehmen?
Und wenn sie das tun, auch die Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen.
Ich glaube, auch im Islam wartet auf denjenigen, der einen anderen grundlos tötet, selbst einen Nicht- Muslim!, die Todesstrafe.
So, was bekommt er dann anderes, als das, wofür er sich selbst entschieden hat.
So lassen Sie ihm doch die Übernahme der Konsequenzen aus seinem gegen Gottes (Allahs) Willen gerichteten Taten. Diese Konsequenzen waren ihm doch bei der Planung bewusst.
... eine moralische Perspektive aus der Steinzeit.
Viele Menschen sind intellektuell nicht in der Lage, diesen eingeschränkten Horizont zu überwinden.
Wenn Sie also sich und die Folterknechte -freiwillig- schon auf eine Stufe mit den Terroristen stellen, dann sollte auch die Strafe sofort erfolgen.
Gemäß Ihres Kredos müsten also die Folterknechte gefoltert werden und die Folter-Befürworter ebenso. Und deren Folterknechte gefoltert, und deren Folterknechte, und so weiter und so fort...
... eine moralische Perspektive aus der Steinzeit.
Viele Menschen sind intellektuell nicht in der Lage, diesen eingeschränkten Horizont zu überwinden.
Wenn Sie also sich und die Folterknechte -freiwillig- schon auf eine Stufe mit den Terroristen stellen, dann sollte auch die Strafe sofort erfolgen.
Gemäß Ihres Kredos müsten also die Folterknechte gefoltert werden und die Folter-Befürworter ebenso. Und deren Folterknechte gefoltert, und deren Folterknechte, und so weiter und so fort...
dann müssten wir millionenfachen Hunger erleiden, für alle, die wir an Hunger leiden lassen und alle Kinder (tausende pro Tag) die wir an Hunger sterben lassen. Wir, damit meine ich die "1. Welt", die die Bodenschätze der "3. Welt" ausbeutet und nur deshalb solchen Wohlstand entwickelt hat!
... eine moralische Perspektive aus der Steinzeit.
Viele Menschen sind intellektuell nicht in der Lage, diesen eingeschränkten Horizont zu überwinden.
Wenn Sie also sich und die Folterknechte -freiwillig- schon auf eine Stufe mit den Terroristen stellen, dann sollte auch die Strafe sofort erfolgen.
Gemäß Ihres Kredos müsten also die Folterknechte gefoltert werden und die Folter-Befürworter ebenso. Und deren Folterknechte gefoltert, und deren Folterknechte, und so weiter und so fort...
dass ich Ihren beschränkten Horizont nicht durchbrochen habe. Ich schenke Ihnen Ihre Steinzeit, damit Sie die in Ihrem intellektuellen Rahmen bestücken können. Ist ja schließlich Ihr Rahmen.
Ich habe den Verhörern nicht angeraten, welche Mittel sie ergreifen sollen, ich geben den Terroristen auch keine Anweisung oder den Rat andere Menschen zu schächten im Namen eines Gottes
hier auf Erden geschehen eben Dinge, die schrecklich sind, für die ich aber keine Verantwortung trage
weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.
Wer selbstgewählt im eigenen Feuer umkommt, war sich doch sicherlich der Gefahr bewusst, in die er sich begeben hat?
Hinterher zu schreien, wenn ich das vorher gewusst hätte ....
tut DER ja nicht einmal, er verlangt ja als Märtyrer zu sterben. So what?
Er bekommt's, wie er's verteilte.
dass ich Ihren beschränkten Horizont nicht durchbrochen habe. Ich schenke Ihnen Ihre Steinzeit, damit Sie die in Ihrem intellektuellen Rahmen bestücken können. Ist ja schließlich Ihr Rahmen.
Ich habe den Verhörern nicht angeraten, welche Mittel sie ergreifen sollen, ich geben den Terroristen auch keine Anweisung oder den Rat andere Menschen zu schächten im Namen eines Gottes
hier auf Erden geschehen eben Dinge, die schrecklich sind, für die ich aber keine Verantwortung trage
weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.
Wer selbstgewählt im eigenen Feuer umkommt, war sich doch sicherlich der Gefahr bewusst, in die er sich begeben hat?
Hinterher zu schreien, wenn ich das vorher gewusst hätte ....
tut DER ja nicht einmal, er verlangt ja als Märtyrer zu sterben. So what?
Er bekommt's, wie er's verteilte.
wenn Sie sich hinstellten und sagten: Ich entscheide mich, ich lasse millionenfach Menschen verhungern, selbst Kinder.
Tun Sie das?
Ich nicht.
Ich habe recht bescheidene Mittel, ich habe aber zwei Kinderpatenschaften in Bangladesch; da, wo ich Menschen sah, die hungerten, habe ich abgegeben (auf meinen Sahara- Querungen ohne Reisegruppe, in Südamerika ohne Reisegruppe, wo ich konnte).
Ich persönlich beute keine 3. Welt aus
und ich habe noch von keine elemantaren 030-er Bewegung gehört, die von Deutschland oder sonstwo in der Welt extrem dagegen angeht.
Ich vermute allerdings, auch Sie müssen Ihren Unterhalt in irgendweiner Weise so bewerkstelligen, dass auch Sie in dieser Gesellschaft von dieser Gesellschaft leben und dabei auf Ressourcen zurückgreifen, derren Verwendung Sie hier geisseln.
Es geht um das persönliche Entscheiden: zwei Tower, vollgepropft mit Menschen, die keinen Privatkrieg gegen Allah und den Islam führen mit vollgetankten Flugzeugen zu beschicken und ihnen im Namen Allahs und des glückselig machenden friedfertigen Islam die vorzeitige Ewigkeit zukommen zu lassen.
Das hat er geschafft und nun schafft es ihn - wo ist da Ihr Problem? Für Ihn war es doch anscheinend auch keines.
...deshalb darf ich meine Frau dann auch schlagen?
Dies ist eine primitive Argumentation. Und bei dem was heutzutage so passiert, vor allem was die USA anrichten, kann ich einen gewissen Hass und eine Verachtung gegenüber dem Westen sogar nachvollziehen. Nicht dass ich Mord und Totschlag für eine angebrachte Reaktion halte, doch muss man sich auch fragen, woher die Probleme rühren und sie eben an der Wurzel packen. Das tut man nicht durch weitere Kriege mit denen man noch mehr Unmut auf sich zieht.
...deshalb darf ich meine Frau dann auch schlagen?
Dies ist eine primitive Argumentation. Und bei dem was heutzutage so passiert, vor allem was die USA anrichten, kann ich einen gewissen Hass und eine Verachtung gegenüber dem Westen sogar nachvollziehen. Nicht dass ich Mord und Totschlag für eine angebrachte Reaktion halte, doch muss man sich auch fragen, woher die Probleme rühren und sie eben an der Wurzel packen. Das tut man nicht durch weitere Kriege mit denen man noch mehr Unmut auf sich zieht.
dass ich Ihren beschränkten Horizont nicht durchbrochen habe. Ich schenke Ihnen Ihre Steinzeit, damit Sie die in Ihrem intellektuellen Rahmen bestücken können. Ist ja schließlich Ihr Rahmen.
Ich habe den Verhörern nicht angeraten, welche Mittel sie ergreifen sollen, ich geben den Terroristen auch keine Anweisung oder den Rat andere Menschen zu schächten im Namen eines Gottes
hier auf Erden geschehen eben Dinge, die schrecklich sind, für die ich aber keine Verantwortung trage
weder auf der einen, noch auf der anderen Seite.
Wer selbstgewählt im eigenen Feuer umkommt, war sich doch sicherlich der Gefahr bewusst, in die er sich begeben hat?
Hinterher zu schreien, wenn ich das vorher gewusst hätte ....
tut DER ja nicht einmal, er verlangt ja als Märtyrer zu sterben. So what?
Er bekommt's, wie er's verteilte.
...deshalb darf ich meine Frau dann auch schlagen?
Dies ist eine primitive Argumentation. Und bei dem was heutzutage so passiert, vor allem was die USA anrichten, kann ich einen gewissen Hass und eine Verachtung gegenüber dem Westen sogar nachvollziehen. Nicht dass ich Mord und Totschlag für eine angebrachte Reaktion halte, doch muss man sich auch fragen, woher die Probleme rühren und sie eben an der Wurzel packen. Das tut man nicht durch weitere Kriege mit denen man noch mehr Unmut auf sich zieht.
ich sage: Er mordete - er wird bestraft.
Ich sage auch: Tötet Vati Mutti, dann muss Vati bestraft werden.
Ist bei Ihnen Töten identisch mit Schlagen? Wohl kaum.
Sie sagen: USA richtet an - Hass und Verachtung gegen den Westen gerechtfertigt.
Ich sage: JohnMcNonguilty war mit vielen anderen am 09/11 zu einer Sightseeing- Tour in den Towern
Nun hat da ein Langbart entschieden - killt alles, was in den Towern ist.
NonMcGuilty war not guilty, wie jeder andere auch in den Towern -
ist aber tot.
Ich sage, ich habe kein Verständnis dafür, unschuldige Menschen wie Ungeziefer vom Erdball zu verscheuchen.
Mord - Strafe.
Hätte Langbart sich an der Spitze einer offiziellen Armee den bewaffneten Invasoren entgegengestellt und wäre es auch noch in seinem oder dem gegnerischen Land gewesen
Langbart wäre ein zu achtender Widerstandskämpfer.
Ist er aber nicht, sondern ein feiger Vielfach -, gar Massenmörder.
Er hat sich außerhalb der menschlichen Werte begeben und Unschuldige zum Tode verurteilt, ohne Urteil
nicht als weltlicher Richter, sondern spielte Gott
und ihm ist Unrecht widerfahren in der Art und Weise, wie man ihn behandelt hat
eben auch außerhalb der menschlichen Werte
ich persönlich habe da kein Problem mit, wäre glücklicher, es wäre ohne gewesen
im Falle eines kämpfenden Frontsoldaten würde ich das, was dort geschehen ist, auch verachten.
Aber solche Leute kämpfen eben nicht in Uniform und auch nicht unbedingt auf eigenem Boden (=Söldner)
und müssen es sich gefallen lassen, als Verbrecher behandelt zu werden.
Über die Methoden, die dabei verwandt werden, kann man nicht glücklich sein,
es wird Langbart aber bekannt gewesen sein, dass er im Falle des da eingetretenen Falles nicht mit Samthandschuhen angefasst wird
sondern so, wie er seine Opfer behandeln lässt.
Ich heisse das nicht gut, ich kann da aber genauso wenig gegen tun, wie Sie dagegen, dass Langbart heute noch Unschguldige zuhauf umbringen lassen würde, wenn man ihn nicht gestoppt hätte.
Sie behandeln ihre Opfer sogar ohne Verhandlung und vollkommen unschuldig als Freiwild.
Haben Sie schon mal Partei für die Geschächteten ergriffen?
ich sage: Er mordete - er wird bestraft.
Ich sage auch: Tötet Vati Mutti, dann muss Vati bestraft werden.
Ist bei Ihnen Töten identisch mit Schlagen? Wohl kaum.
Sie sagen: USA richtet an - Hass und Verachtung gegen den Westen gerechtfertigt.
Ich sage: JohnMcNonguilty war mit vielen anderen am 09/11 zu einer Sightseeing- Tour in den Towern
Nun hat da ein Langbart entschieden - killt alles, was in den Towern ist.
NonMcGuilty war not guilty, wie jeder andere auch in den Towern -
ist aber tot.
Ich sage, ich habe kein Verständnis dafür, unschuldige Menschen wie Ungeziefer vom Erdball zu verscheuchen.
Mord - Strafe.
Hätte Langbart sich an der Spitze einer offiziellen Armee den bewaffneten Invasoren entgegengestellt und wäre es auch noch in seinem oder dem gegnerischen Land gewesen
Langbart wäre ein zu achtender Widerstandskämpfer.
Ist er aber nicht, sondern ein feiger Vielfach -, gar Massenmörder.
Er hat sich außerhalb der menschlichen Werte begeben und Unschuldige zum Tode verurteilt, ohne Urteil
nicht als weltlicher Richter, sondern spielte Gott
und ihm ist Unrecht widerfahren in der Art und Weise, wie man ihn behandelt hat
eben auch außerhalb der menschlichen Werte
ich persönlich habe da kein Problem mit, wäre glücklicher, es wäre ohne gewesen
im Falle eines kämpfenden Frontsoldaten würde ich das, was dort geschehen ist, auch verachten.
Aber solche Leute kämpfen eben nicht in Uniform und auch nicht unbedingt auf eigenem Boden (=Söldner)
und müssen es sich gefallen lassen, als Verbrecher behandelt zu werden.
Über die Methoden, die dabei verwandt werden, kann man nicht glücklich sein,
es wird Langbart aber bekannt gewesen sein, dass er im Falle des da eingetretenen Falles nicht mit Samthandschuhen angefasst wird
sondern so, wie er seine Opfer behandeln lässt.
Ich heisse das nicht gut, ich kann da aber genauso wenig gegen tun, wie Sie dagegen, dass Langbart heute noch Unschguldige zuhauf umbringen lassen würde, wenn man ihn nicht gestoppt hätte.
Sie behandeln ihre Opfer sogar ohne Verhandlung und vollkommen unschuldig als Freiwild.
Haben Sie schon mal Partei für die Geschächteten ergriffen?
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