Hilflos zwischen den Fronten

Verletzte Kinder werden notdürftig im Krankenhaus in Anuradapura versorgt, etwa 200 Kilometer nördlich der Hauptstadt Colombo | © STR/AFP/Getty Images
In dem von Tamilen-Rebellen kontrollierten Küstengebiet im Nordosten Sri Lankas sitzen etwa 50.000 Zivilisten fest. Gefangen von den selbsternannten "Befreiungstigern" werden Unbeteiligte als menschliche Schutzschilde gegen den Beschuss durch das Militär missbraucht. In dem Bürgerkriegsgebiet tobt die womöglich entscheidende Schlacht zwischen Militär und Tamilen-Rebellen, die seit mehr als 20 Jahren für einen eigenen Staat kämpfen.
Doch auch den mehr als 100.000 Zivilisten, denen die Flucht gelang, droht eine humanitäre Katastrophe. Die Flüchtlinge müssen in überfüllten Lagern leben, in denen sich die Lage täglich verschlechtere, warnte ein Sprecher der Vereinten Nationen. Die UN beklagt, dass die Regierung ihr den Zugang zu den Flüchtlingen verweigert und appellierte, so schnell wie mögliche neue Lager zu errichten und die verbleibenden Menschen in Sicherheit zu bringen.
- Datum 15.05.2009 - 14:08 Uhr
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Ich habe Fotos gesehen die von Bewohner, den Tamilen, veröffentlicht wurden.
So grausame Verstümmelungen von Babys, die sich kein Mensch ohne zu erschaudern ansehen kann. Halbierte, geköpfte Babyleichen, halb verkohlte Leichenberge. Es ist ist unfassbar was für Greueltaten die Sri Lankische Armee an den Tamilen verübt. Die Welt muss was tun um diese Henkersknechte zu stoppen, die UN und andere Hilfsorganisationen haben keinen Zutritt in den umkämpften Gebieten. Das ist Wahnsinn wie brutal die Armee unter der Führung des Präsidenten Mahinda Rajapakse gegen die Tamilen vorgeht.
Die Staatengemeinschaft muss sofort das Schlachten, anders kann ich die Fotos nicht interpretieren, beenden und den Präsidenten und seine Generäle vor Gericht stellen.
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