Globalisierungskritik Diskutieren, bis es krachtSeite 3/3
Andy Bichlbaum hat eine Antwort gefunden. "Supporting change with laughter" ist sein Motto. Bichlbaum – der in Wirklichkeit Jacques Servin heißt - ist Mitgründer der New Yorker Aktivistengruppe "Yesmen" . Die Gruppe ist bekannt für ihre spektakulären Aktionen. Servin gab sich etwa bereits mehrmals öffentlich als Vertreter der Welthandelsorganisation (WTO) aus, stellte völlig übertriebene Forderungen und kündigte sogar die Auflösung der WTO an. "Identitäts-Korrektur" nennt er das. In seinem McPlanet-Workshop erklärt er, wie die Yesmen auf ihre Ideen kommen und gibt Interessierten Tipps für eigene Aktionen. Denn Anlässe gebe es noch genug. "Unser Feind, die WTO, ist immer noch da", sagt er. "Und sie wird mit allen Mitteln ihre Macht behaupten – wir haben noch lange nicht gewonnen."
- Datum 28.04.2009 - 10:27 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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(Bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Die Redaktion /ft)
Die gegenwärtige Weltfinanzsystemkrise könnte als
CHANCE für einen grundlegenden CHANGE genutzt werden.
Der Weltfinanzsystemexperte Dirk Solte, hat in seinem Buch
"Weltfinanzsystem am Limit" - wie der Titel bereits ankündigt,
die Weltfinanzsystemkrise 2007 in einem seiner Szenarien vorhergesagt. Nun ist soeben sein Buch
"Weltfinanzsystem in Balance"
erschienen, das ausführt, wie sich mehrere Weltprobleme durch einen weltinnenpolitischen Paradigmenwechsel - siehe auch den o.a. ZEIT- Artikel von HABERMAS -
http://www.zeit.de/2008/4...
gleichzeitig lösen lassen:
- das Weltfinanzsystem- und das Weltwirtschaftsproblem
- das Klimakatastrophenproblem
- das Armutsproblem und allgemeiner die Verwirklichung der Millenniumziele über einen Global Marshall Plan und damit das friedensgefährdende
- Gerechtigkeitsproblem.
Sein zentraler Gedanke:
Eine Mehrwertsteuer auf Geld und Finanztransaktionen = Mehrgeldsteuer !!
damit in Zukunft das meiste Geld nicht mit Geld, sondern mit innovativen Produkten geschöpft werden kann, die z.B. auch der Klimakatastrophe entgegenwirken, die also eine
Ressourcen- und eine Effizienzrevolution, eine ökologische "Weltrevolution" fördern.
Unter nachfolgendem Link können die Grundgedanken der systemischen Lösung der Weltprobleme auf 10 Seiten (Leseprobe) gelesen:
http://news.forum-fuehrun...
dort scrollen
Diese Grundgedanken könnten einer tiefgründigen Diskussion des notwendigen weltinnenpolitischen Paradigmenwechsels dienen.
(Halbwegs) objektive Berichterstattung geht irgendwie anders.
Ihre Meinung über die Leute auf diesem Kongress (die meines Erachtens mit sehr viel Häme gespickt ist) möge Frau Uken bitte als solche verkaufen und/oder die Redaktion als "Meinung" oder "Kommentar" kennzeichnen.
Es wird viel rumgejammert, daß die journalistische Berichterstattung den Bach runtergeht. Hm, für mich ist der Artikel ein Paradebeispiel!
Wenn ich ein böser Mensch wäre, würde ich behaupten, der ist von irgendjemand anders bezahlt worden ;)...
[Bitte argumentieren Sie sachlich und legen Sie Ihre Gegenposition verständlich dar/ Redaktion; svb]
Keine Ahnung, wo in dem Artikel die Häme stecken soll. Aber vielleicht liegt hier auch nur ein Definitionsirrtum bezüglich des Wortes Häme vor. Hier ein meiner Meinung nach gutes Beispiel für echte Häme: Ich brauche kein böser Mensch zu sein, um zubehaupten, dass Frau Uken ganz sicher von irgendjemand anders für den Artikel bezahlt wurde, da ich einigermaßen begründet davon ausgehe, dass Journalisten für ihre Arbeit bezahlt werden. Häme Ende!
Keine Ahnung, wo in dem Artikel die Häme stecken soll. Aber vielleicht liegt hier auch nur ein Definitionsirrtum bezüglich des Wortes Häme vor. Hier ein meiner Meinung nach gutes Beispiel für echte Häme: Ich brauche kein böser Mensch zu sein, um zubehaupten, dass Frau Uken ganz sicher von irgendjemand anders für den Artikel bezahlt wurde, da ich einigermaßen begründet davon ausgehe, dass Journalisten für ihre Arbeit bezahlt werden. Häme Ende!
Keine Ahnung, wo in dem Artikel die Häme stecken soll. Aber vielleicht liegt hier auch nur ein Definitionsirrtum bezüglich des Wortes Häme vor. Hier ein meiner Meinung nach gutes Beispiel für echte Häme: Ich brauche kein böser Mensch zu sein, um zubehaupten, dass Frau Uken ganz sicher von irgendjemand anders für den Artikel bezahlt wurde, da ich einigermaßen begründet davon ausgehe, dass Journalisten für ihre Arbeit bezahlt werden. Häme Ende!
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