Mobiltelefone Smartphones werden erwachsen
Nach dem G1 ist gerade das zweite Gerät auf den Markt gekommen, das auf Googles Android-Plattform setzt. Die Konkurrenz im Smartphone-Markt wächst

© Angelika Warmuth/dpa
Das Smartphone HTC Magic mit Google-Betriebssystem
Stellen Sie sich vor, Sie stehen mal wieder in einem Elektronikfachgeschäft und wissen nicht, ob die Videokamera, die Sie da in der Hand halten, gut ist und wirklich preiswert. Smartphones können inzwischen helfen, diese Frage zu beantworten. Diese Minicomputer, die sich als Mobiltelefone tarnen und ständig über Funk mit dem Internet verbunden sind, bieten Möglichkeiten, von denen wir vor wenigen Jahren noch keine Ahnung hatten.
Um beim Beispiel zu bleiben: Sie fotografieren den Barcode von der Packung ab. Ein Programm zeigt Ihnen die Preise an, für die Sie Ihre Kamera im Netz kaufen können, zudem Testberichte und Vergleichstabellen. Geräte, die so etwas und viel mehr können, haben derzeit Konjunktur. Das erste ernst zu nehmende Smartphone war das iPhone. Nach dem Verkaufsstart im November 2007 ist inzwischen bereits die zweite Generation zu haben, die am schnelleren UMTS-Netzwerk hängt.
Längst aber hat das Apple-Spielzeug Konkurrenz. Nachdem T-Mobile im Februar mit dem G1 eine Alternative zum iPhone auf den Markt brachte, versucht es nun auch Vodafone. Produktname: Magic. Das internetfähige Multimedia-Handy des taiwanesischen Herstellers HTC setzt auf Android, das Betriebssystem von Google. Mobiltelefone, die mit Android laufen, werden deshalb in Konkurrenz zu Apples iPhone auch inoffiziell G-Phone genannt. Beide Plattformen sind sich im Grunde ziemlich ähnlich.
Genau wie die beiden Betriebssysteme der "Gegenseite", Windows Mobile und Blackberry. Sie ähneln sich vor allem darin, dass sie noch immer auf Geschäftskunden zugeschnitten sind – auch wenn die Hersteller anderes behaupten: E-Mails, Kalenderfunktionen und Adressbücher lassen sich am besten verwalten, wenn die Geräte sich mit einem Firmenserver verbinden. Eine Technologie, die noch aus einer Zeit stammt, als Smartphones nur für Unternehmen erschwinglich waren.
Sowohl iPhone als auch G-Phone richten sich dagegen an Jedermann und versuchen, den Zugang zum Internet so leicht wie möglich zu gestalten. Sie lassen sich bequem mit den Fingern steuern. Wird das Display gedreht, dreht sich die Darstellung mit – Fotos und Texte können so im Quer- oder Hochformat betrachtet werden. Internetseiten sehen auf den Geräten aus, wie zuhause auf dem Computer. Der Nutzer muss die Seiten mit dem Zeigefinger nur hin, her, hoch oder runter schieben, um alles zu sehen. Youtube-Videos sind erstaunlich problemlos abrufbar. Ein integriertes GPS-Modul hilft beim Navigieren – bis in die Einkaufszone.
Doch gibt es auch deutliche Unterschiede. So ist Adroid eine Plattform, die nicht an einen Handy-Hersteller gebunden ist. Apple hingegen verweigert sich Mitnutzern. Das Gerät ist außerdem – zumindest offiziell – nur mit einem Vertrag von T-Mobile zu haben. Wer auf die anderen Mobilfunkanbieter setzt, geht leer aus.
Der klare Vorteil von Android: Interessierte werden schon bald aus einem guten Dutzend unterschiedlicher Modelle wählen können – mit fester Tastatur oder ohne; mit großem oder kleinem Bildschirm, mit guter oder schlechter Kamera. Je nach Bedarf und Geldbeutel. Das jetzt vorgestellte Magic und das G1 sind somit nur der Beginn. Für Juni etwa hat auch Telefonica O2 ein eigenes Modell angekündigt. Es wird das dritte G-Phone in Deutschland sein. Und der Geräte-Wettbewerb, der gerade erst anläuft, wird wohl auch bald für mehr Leistung sorgen. So wird das Samsung-Modell mit einer längeren Akku-Laufzeit und einer besseren Kamera aufwarten als seine Mitbewerber.
- Datum 13.05.2009 - 12:08 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Das verstehe ich nicht. Ein HTC Touch HD mit ner Auflösung von 480x800 Bildpunkten, 3,8 Zoll Bildschirm HSDPA, HSUPA und...und...und hat zwar WM 6.1 aber genauso auch Touchscreen etc. und ist weit davon entfernt ein reines Businesshandy zu sein... Hää?
Opera erlaubt auch die horizontale Darstellung zum Surfen, was sich bei nem großen Bildschirm und hoher Auflösung deutlich besser gestaltet als das Hin und Herschieben auf dem IPhone und erst recht of nem G-Phone....
Wohlgemerkt : Ich bin kein Microsoft Fan, weiß Gott nicht...nur diese im Artikel genannte Trennung ist einfach nicht mehr da!
ich habe mich im Web in letzer Zeit nach Smartphone Betriebssystemen erkundigt weil die Top Smartphones mit dem Symbian Betriebssystem Nokia N97 und Samsung i8910 (mit HD Camcorder usw.) im Anmarsch sind und viele äussern sich zu Symbian positiver als zu Android, denn für Android gibts aktuell weniger brauchbare Programme als für Symbian. Android wird in nächster Zeit zwar anziehen, Symbian aber ebenfalls schon wegen N97 und I8910, die vermutlich in 2 Monaten auf Platz 1 und 2 der Smartphone und Handycharts sein werden. Symbian plant wie beim i-Phone eine Förderung und Präsentation der Programme für die User.
Microsoft Mobile plant ähnliches wie Symbian. Insofern stehen also 4 Systeme zur Auswahl (Android, i-Phone, Symbian, Microsoft-Mobile)
Für die Zukunft finde ich Android am besten (habe sogar gehört dass die mit Linux gemeinsam planen)
Für die aktuellen neuen Smartphone Knaller scheint mir Symbian auch OK zu sein für das es bereits sehr viele (oft kostenlose) Programme im Web gibt, und bald noch mehr geben wird
ich habe mich im Web in letzer Zeit nach Smartphone Betriebssystemen erkundigt weil die Top Smartphones mit dem Symbian Betriebssystem Nokia N97 und Samsung i8910 (mit HD Camcorder usw.) im Anmarsch sind und viele äussern sich zu Symbian positiver als zu Android, denn für Android gibts aktuell weniger brauchbare Programme als für Symbian. Android wird in nächster Zeit zwar anziehen, Symbian aber ebenfalls schon wegen N97 und I8910, die vermutlich in 2 Monaten auf Platz 1 und 2 der Smartphone und Handycharts sein werden. Symbian plant wie beim i-Phone eine Förderung und Präsentation der Programme für die User.
Microsoft Mobile plant ähnliches wie Symbian. Insofern stehen also 4 Systeme zur Auswahl (Android, i-Phone, Symbian, Microsoft-Mobile)
Für die Zukunft finde ich Android am besten (habe sogar gehört dass die mit Linux gemeinsam planen)
Für die aktuellen neuen Smartphone Knaller scheint mir Symbian auch OK zu sein für das es bereits sehr viele (oft kostenlose) Programme im Web gibt, und bald noch mehr geben wird
Mir ging es mit dieser Abgrenzung um Folgendes: Nutzer, die sich technisch nicht sonderlich auskennen, aber gerne bequem im Netz unterwegs wären und E-Mails, Kontakte, Kalender mit dem Bestand auf dem Rechner bzw. im Netz abgelichen wollen - für die sind die Plattformen Blackberry und Windows Mobile meines Erachtens noch immer viel zu kompliziert (auch wenn Microsoft heute für 2010 Besserung gelobt hat). Allein: Einen Opera-Browser auf Windows Mobile zu installieren, das wird viele technisch nicht sonderlich begabte Menschen überfordern. Noch jedenfalls. Wer in diesen Dingen aber fit ist, ja der kann aus Blackberry und Windows Mobile natürlich auch eine Menge herausholen.
Vor kurzem hab ich mir das Xperia X1 gekauft (nebenbei: ein wunderschönes Handy). Ein Hauptgrund des Kaufs: Qwertz-Tastatur und nicht nur Bildschirmtastatur. Installiert ist Windoof Mobile 6. Opera ist von Anfang an installiert und ich musste nichts konfigurieren.
Nur ist das nach wie vor das Windows Problem: Das System wirkt zu starr und nicht intuitiv genug. Mit dem G-/I-Phone muss man sich geistig einfach weniger anstrengen. Es funktioniert einfach. Schöne, bunte Blubberblasen zum verträumten Konsumrausch mit allen Möglichkeiten: Mittlerweile kann ich ja mein Bier auch aus dem iPhone trinken. Prost!
Nur würde ich von dieser starren Trennung zwischen G-/I-Phone und Blackberry/Windows Mobile absehen. Wenn ich mein Telefon nur auf E-Mails, Kontakte und Kalender reduziert hätte, wäre es heute nicht in meiner Hosentasche.
Vor kurzem hab ich mir das Xperia X1 gekauft (nebenbei: ein wunderschönes Handy). Ein Hauptgrund des Kaufs: Qwertz-Tastatur und nicht nur Bildschirmtastatur. Installiert ist Windoof Mobile 6. Opera ist von Anfang an installiert und ich musste nichts konfigurieren.
Nur ist das nach wie vor das Windows Problem: Das System wirkt zu starr und nicht intuitiv genug. Mit dem G-/I-Phone muss man sich geistig einfach weniger anstrengen. Es funktioniert einfach. Schöne, bunte Blubberblasen zum verträumten Konsumrausch mit allen Möglichkeiten: Mittlerweile kann ich ja mein Bier auch aus dem iPhone trinken. Prost!
Nur würde ich von dieser starren Trennung zwischen G-/I-Phone und Blackberry/Windows Mobile absehen. Wenn ich mein Telefon nur auf E-Mails, Kontakte und Kalender reduziert hätte, wäre es heute nicht in meiner Hosentasche.
Vor kurzem hab ich mir das Xperia X1 gekauft (nebenbei: ein wunderschönes Handy). Ein Hauptgrund des Kaufs: Qwertz-Tastatur und nicht nur Bildschirmtastatur. Installiert ist Windoof Mobile 6. Opera ist von Anfang an installiert und ich musste nichts konfigurieren.
Nur ist das nach wie vor das Windows Problem: Das System wirkt zu starr und nicht intuitiv genug. Mit dem G-/I-Phone muss man sich geistig einfach weniger anstrengen. Es funktioniert einfach. Schöne, bunte Blubberblasen zum verträumten Konsumrausch mit allen Möglichkeiten: Mittlerweile kann ich ja mein Bier auch aus dem iPhone trinken. Prost!
Nur würde ich von dieser starren Trennung zwischen G-/I-Phone und Blackberry/Windows Mobile absehen. Wenn ich mein Telefon nur auf E-Mails, Kontakte und Kalender reduziert hätte, wäre es heute nicht in meiner Hosentasche.
Das Google seine Kunden knebeln will ist eine Frechheit, Adroid dessen kernel oder Engine ist transparent genug um diese kleinen Unnötigkeiten die Sie beklagen zu beheben. Dient natürlich nicht dazu Menschen zum Adspace des Google Netzwerkes einzubinden, viel mehr geht um "zugesicherte" Service Leistungen.
Die bei anderen Anbietern, bekanntlich auf Europa ebene gefährdet sind (darunter auch 12 000 Deutsche Arbeitsplätze), Google geht darum einen Markstrategisch sicheren Weg. Weil dieses Unternehmen fühlt sich verantwortlich für seine Arbeitskräfte was man von der Arbeitsplatzt vernichtenden Deutschen Regierung nicht behaupten kann. (cdu/csu Nokia Vorfall)
Ausserdem was in ihren Artikel völlig außer acht lassen, das dass Schiki-Miki Handy mit HCSD-Schlag-mich-tod-schäuble auspäh Funktion völlig unnötig ist. Den man kann programme die das herkömmliche Mobiltelefon mit Sonderfuktionen ausstatten aus dem Internet "noch" völlig legal laden. Ihr Mobiltelefon muss lediglich "Java" unterstützen. Und DARUM ist ihre behauptung gegen Adroid total haltlos...
Natürlich würde ich gerne Symbian, Linux Mobile und Solaris Mobile auf künftigen Mobil Telefonen sehen. Aber ist das realistisch mit einer SPD oder CDU/CSU?
Unsere Parteibosse haben es doch schon geschaft ein deutsches Software Unternehmen wie SUSE an Novell veräußern zu lassen.
Sehen Sie viele werden nicht zur Europawahl gehen in Deutschland, Sie werden nicht die Piratenpartei wählen um hiesigen Parteien einen Schuß vor dem Rumpf zu geben.. Damit Deutschland auch mal so richtig.. kaputt.. ist.. wie wir selber..! juhuuu!
Und deshalb müssen Firmen in Kundenbindungen investieren... vielleicht kann man ja im Ausland die Firma besser halten.. oder?
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...aaah ich merk schon seit Schwarz/Rot bin ich massiv Bluthochdruck gefährdet..
in die "Smartphones" angeblich passen. Bei mir und meinen Bekannten hat das Netbook Notebook und "Smartphone" weitestgehend abgeloest. Fuer E-Mails, Kalender, etc. ist auch eine Netbook-Tastatur viel bequemer und praktischer als eine Bildschirmtastatur (oder gar diese fest installierten Zwergdinger), zum im Netz-Surfen ist es auch wesentlich besser geeignet und viel, viel flexibler als ein Smartphone ist's (besonders mit Linux) auch.
Offene oder mit WEP "gesicherte" Wlans gibt's mittlerweile auch fast ueberall (oder man leistet sich gleich eins mit 3G). Wesentlich billiger sind die Dinger auch noch.
Allerdings sind wir alle technisch versiert und der "Coolness"-Faktor von Iphone/Crackberry zieht bei uns nicht wirklich.
Aber gell, der Chef hat eins, und der Meier aus der Buchhaltung kriegt auch bald eins - und schliesslich muss man ja mit der Technik mithalten, richtig?
...passt. Und die neuen Smartphones mit 800 x 480 oder 640 x 360 Pixel Bildschirm und Touchscreen, Querz Tastatur, WLAN usw. sind faktisch Taschen-PCs, Foto, Camcorder, Webbrowser, Gameboy, PDF/Ebook-reader, Ministereoanlage und Navi in einem Gerät. Auch Textverarbeitung ist damit möglich, zwar nur 2-Fingersystem, dafür aber überall wo mir gerade eine Idee kommt, oder ein Zeitloch entsteht
Was will ich da mit einem Netbook, das ich in einer extra Tasche herumschleppen muss, wogegen mein Smartphone (z. B. das künftige N97, oder i8910) IMMER dabei ist (ausser beim schwimmen im See)
Für mich besteht die Zukunft aus einem (trotz ca 4 kg portablen) 17 - 20 Zoll Notebook das via HDMI auch am Großbildschirm hängt und einem 150gramm Smartphone (übrigens hat das Samsung i8910 sogar einen HDMI Ausgang, man kann damit aufgenommene HD Videos in 1280 x 720p also direkt am Grosbildschirm betrachten)
Ein Netbook als Zwischengrösse brauche ich da nicht mehr.
...passt. Und die neuen Smartphones mit 800 x 480 oder 640 x 360 Pixel Bildschirm und Touchscreen, Querz Tastatur, WLAN usw. sind faktisch Taschen-PCs, Foto, Camcorder, Webbrowser, Gameboy, PDF/Ebook-reader, Ministereoanlage und Navi in einem Gerät. Auch Textverarbeitung ist damit möglich, zwar nur 2-Fingersystem, dafür aber überall wo mir gerade eine Idee kommt, oder ein Zeitloch entsteht
Was will ich da mit einem Netbook, das ich in einer extra Tasche herumschleppen muss, wogegen mein Smartphone (z. B. das künftige N97, oder i8910) IMMER dabei ist (ausser beim schwimmen im See)
Für mich besteht die Zukunft aus einem (trotz ca 4 kg portablen) 17 - 20 Zoll Notebook das via HDMI auch am Großbildschirm hängt und einem 150gramm Smartphone (übrigens hat das Samsung i8910 sogar einen HDMI Ausgang, man kann damit aufgenommene HD Videos in 1280 x 720p also direkt am Grosbildschirm betrachten)
Ein Netbook als Zwischengrösse brauche ich da nicht mehr.
ich habe mich im Web in letzer Zeit nach Smartphone Betriebssystemen erkundigt weil die Top Smartphones mit dem Symbian Betriebssystem Nokia N97 und Samsung i8910 (mit HD Camcorder usw.) im Anmarsch sind und viele äussern sich zu Symbian positiver als zu Android, denn für Android gibts aktuell weniger brauchbare Programme als für Symbian. Android wird in nächster Zeit zwar anziehen, Symbian aber ebenfalls schon wegen N97 und I8910, die vermutlich in 2 Monaten auf Platz 1 und 2 der Smartphone und Handycharts sein werden. Symbian plant wie beim i-Phone eine Förderung und Präsentation der Programme für die User.
Microsoft Mobile plant ähnliches wie Symbian. Insofern stehen also 4 Systeme zur Auswahl (Android, i-Phone, Symbian, Microsoft-Mobile)
Für die Zukunft finde ich Android am besten (habe sogar gehört dass die mit Linux gemeinsam planen)
Für die aktuellen neuen Smartphone Knaller scheint mir Symbian auch OK zu sein für das es bereits sehr viele (oft kostenlose) Programme im Web gibt, und bald noch mehr geben wird
...passt. Und die neuen Smartphones mit 800 x 480 oder 640 x 360 Pixel Bildschirm und Touchscreen, Querz Tastatur, WLAN usw. sind faktisch Taschen-PCs, Foto, Camcorder, Webbrowser, Gameboy, PDF/Ebook-reader, Ministereoanlage und Navi in einem Gerät. Auch Textverarbeitung ist damit möglich, zwar nur 2-Fingersystem, dafür aber überall wo mir gerade eine Idee kommt, oder ein Zeitloch entsteht
Was will ich da mit einem Netbook, das ich in einer extra Tasche herumschleppen muss, wogegen mein Smartphone (z. B. das künftige N97, oder i8910) IMMER dabei ist (ausser beim schwimmen im See)
Für mich besteht die Zukunft aus einem (trotz ca 4 kg portablen) 17 - 20 Zoll Notebook das via HDMI auch am Großbildschirm hängt und einem 150gramm Smartphone (übrigens hat das Samsung i8910 sogar einen HDMI Ausgang, man kann damit aufgenommene HD Videos in 1280 x 720p also direkt am Grosbildschirm betrachten)
Ein Netbook als Zwischengrösse brauche ich da nicht mehr.
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