Piraterie vor Somalia

Mit Lärm und Hitze gegen die Seeräuber

Täglich greifen somalische Piraten Handelsschiffe an. Manche Reeder rüsten auf und setzen auf Hightech: Schallkanonen und Mikrowellen-Waffen sollen Seeräuber vertreiben

Somalische Seeräuber haben die "MV Faina" gekapert – Reeder suchen nach Abwehrmethoden, die verhindern, dass die Kriminellen an Bord kommen

Die Sirius Star gilt als einer der größten Tanker der Welt – doch selbst das moderne Riesenschiff hatte gegen die Piraten keine Chance. Somalische Seeräuber überfielen die Sirius Star mit mehr als zwei Millionen Barrel Rohöl an Bord Ende vergangenen Jahres. Wochen später kam der Tanker gegen eine Lösegeldzahlung von 2,2 Millionen US-Dollar frei.

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Weltweit suchen Reeder nach Methoden, wie Piraten von Überfällen abgehalten werden können. 18 Schiffe und 320 Seeleute haben die somalischen Seeräuber in ihrer Gewalt. Trotz des hohen Risikos lassen die Reeder ihre Schiffe weiter an der ostafrikanischen Küste entlangfahren, denn dort verläuft eine der wichtigsten Handelsrouten, die den Indischen Ozean über den Golf von Aden und den Suezkanal mit dem Mittelmeer verbindet. Doch für die Sicherheit des Schiffsverkehrs vor der Küste Ostafrikas kann zurzeit niemand garantieren.

Die Nato, die EU, Russland und andere Staaten haben zwar Kriegsschiffe zum Horn von Afrika entsandt. Doch die wenigen Marineeinheiten müssen ein riesiges und stark befahrenes Gebiet überwachen. Viele Schiffseigner versuchen deswegen, ihre Frachter selber zu schützen – getreu dem alten Seemannsmotto "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott".  Sie heuern Söldner an oder installieren technische Sicherheitsanlagen.

Schusswaffen sind dabei allerdings nicht unbedingt das beste Mittel: Als Piraten in dieser Woche das italienische Kreuzfahrtschiff MS Melody angriffen, schossen Sicherheitsleute mit Pistolen und Wasserspritzen auf die Angreifer und vertrieben sie. Doch auch die Piraten feuerten aus Maschinenpistolen, Passagiere entdeckten später zahlreiche Einschusslöcher in der Bordwand. Der Kapitän des Luxusliners sagte, er habe sich wie im Krieg gefühlt.

Viele Schiffseigner setzen darum auf Waffen, die Angreifer zwar ausschalten, aber nicht töten. So wollen sie verhindern, dass die Gewaltspirale sich immer schneller dreht und sie für mögliche Todesopfer verantwortlich gemacht werden. Unter anderem experimentieren die Reeder mit Schallkanonen: Diese Waffen feuern Töne von 2100 bis 3100 Hertz mit einem Schalldruckpegel von 150 Dezibel ab. Die sehr schrillen und lauten Töne erzeugen einen äußerst schmerzhaften Schallstoß. Wer getroffen wird, dem wird übel oder er verliert das Bewusstsein. Kreuzfahrtschiffe wie die Queen Mary 2 sollen mit solchen Frequenzkanonen ausgestattet sein. Auch die Bremer Reederei Beluga probiert diese Waffe auf einigen Schiffen aus.

Inzwischen haben Rüstungskonzerne das Geschäft mit den Reedern entdeckt. So preist die US-Firma Raytheon Mikrowellenwaffen an. Sie senden mit einer Frequenz von 95 Gigahertz Hitzestrahlen aus, die die Haut des Gegners auf 55 Grad Celsius erhitzen. Der brennende Schmerz, den diese Kanone erzeugt, soll sich angeblich so anfühlen, als habe man auf eine Herdplatte gefasst. Es entstehe kein nachhaltiger Gesundheitsschaden, verspricht der Hersteller.

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Leser-Kommentare

    • 03.05.2009 um 9:46 Uhr
    • Rellem

    Hallo
    Zitat aus dem Artikel
    *Das Wettrüsten macht der Marine und Handelsorganisationen Sorgen. Der deutsche und der dänische Reederverband warnen mittlerweile davor, Handelsschiffe zu bewaffnen. Dies sei mit internationalem Recht nicht vereinbar und provoziere die Seeräuber nur. Somalische Piraten hätten in der Vergangenheit fliehende Schiffe mit Raketen und Granaten beschossen. Bei Gegenwehr könnten sie ein Schiff versenken, befürchten Experten. "In dem Maße, in dem sich die Sicherheit des Schiffes erhöht, erhöht sich auch die Gefahr für die Crew, die das Schiff verteidigt", warnt auch die Bundeswehr.*
    Ende
    Hier kann man sehr gut nachlesen wo das wirkliche Problem liegt. Es liegt daran das man sich sehr grosse Sorgen um die Gesundheit und Wohlbefinden dieser nonkonformistischen somalischen Mitbürger macht und schon mal vorsorglich die Parole ausgibt "Bloss nicht wehren, es könnte wehtun!".
    Man kann bewaffnete Verbrecher nicht beschwichtigen, es ist aussichtslos sie mit Lösegeld ruhigstellen zu wollen, es ist sehr kontraproduktiv Angst vor diesen Killern zu haben, die einzige Methode sie sich vom Hals zu schaffen ist konsequente GEGENWEHR.
    Diese Gegenwehr kann NICHT von den Besatzungen der Handelsschiffe geleistet werden, es IST hochgradig (für die Besatzungen dieser) gefährlich sich einzubilden das Schallkanonen oder Mikrowellen-Waffen (was immer das auch sein mag) ein Handelsschiff schützen könnten.
    Die Gegenwehr muss vom Militär kommen und zwar mit Konsequenz, Rücksicht auf das Wohlbefinden der Verbrecher ist dabei nicht zielfördernd.
    Da Somalia alles andere als ein handlungsfähiger Staat ist, hilft nur eine Quarantäne.
    Alles was die drei Seemeilen-Zone aus Richtung Somalia verlässt, wird mit einem Schuss vor den Bug zur Umkehr animiert, wenn er nicht beidreht, dann gezieltes Feuer.
    Die Amerikaner und die Inder haben gezeigt wie man so was macht und es ist der einzige Weg.
    Wer diesen nicht geht, der setzt das Leben der Besatzungen der Handelsschiffe fahrlässig aufs Spiel und riskiert obendrein ein erstarken der Verbrecher, die mit jedem erfolgreichen Beutezug nur dreister werden.
    Gruss
    Rene

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    Ich finde ihre Art und Weise zu Argumentieren bzw. diese schnell mal beiseite zuschieben und drauflos zuschlagen ist der beste und schnellste Weg zur Aufrüstung...

    Fragt sich ausserdem mit welchen "Nonkonformisten" Sie genau so und gerne verfahren möchten !?

    Schon einige andere vor und mit ihnen sind auf diesem Weg... Auge um Auge... usw. kennt man ja. Gepflastert von Leichen und den unvermeidlichen Kollateralschäden... Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.

    Microwellen sind nicht's mehr und nicht's weniger als die Geräte die halt so im Haushalt rumstehen und alles zum kochen bringen was in die Nähe kommt... kommt nur drauf an wohin man zielt...

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara

    Ah, fünf Güte-Sternchen ...   Autobahn München-Ulm

    ... hier bin ich richtig.

    Die Drei-Meilenzone sollte im Falle Somaliens besser noch ins Landesinnere verlegt werden. Es ist vielleicht nicht so im Bewusstsein der Öffentlichkeit, aber die Piraterei in Somalien hat angefangen, weil die Somalis gemerkt hatten, dass ihre mickrigen Paddelboote keine Chance gegen die ausländischen, technisch hochentwickelten Fischerei-Trawler haben, die ihnen dann natürlich die Fische vor der Nase wegfingen, was diese ausgehungerten Versager so erboste, dass sie anfingen sich zu bewaffnen, den fairen Wettbewerb um die Fische aufgaben und versuchten, die Konkurrenten mit Waffengewalt aus den somalischen Gewässern zu verjagten, was sie natürlich ebenfalls nicht schafften.

    Wir sollten erkennen, dass es für unsere Interessen das beste wäre, diese armseligen Somalis gar nicht mehr in die Nähe der Strände kommen zu lassen. Hinterlistig und rachehungrig, wie sie sind, würden die sich noch Fernwaffen besorgen, nur um unsere Fischereiflotten, Handelsschiffe und Urlauber von ihrem ehrlichen und prospektierlichen Gotteswerken abzuhalten. Ein Minengürtel entlang der Küste, der von einigen Patrolienschiffen abgesichert wird, sollte die erste und vordringlichste Maßnahme sein.

    Es könnte auch vorteilhaft sein, auf diesen Booten einige der neuen nicht-tödlichen Waffen auszuprobieren. Wie Heiligendamm gezeigt hat, hat sich auch bei uns über die letzten Jahre wieder ein übermütiges und motzwilliges Völkchen angesammelt, das man besonders mit den Maximum-Pain-Waffen (ihnen wird eine traumatisierende Wirkung nachgesagt) bestimmt gut einnorden könnte. Aber das nur am Rande.

    Natürlich muss auch die Weltbank jede Zahlung an alle afrikanischen Länder sofort einstellen, die noch irgend eine Handelsbeziehung mit Somalien unterhalten. Das wäre doch gelacht, wenn wir gegenüber diesen ausgehungerten Möchtegern-Kriegern nicht klar stellen könnten, wer dem anderen den dickeren Hintern ins Gesicht streckt.

    @rellem   der_ Eurasier

    ...am besten schauen sie mal nach Afghanistan & beantworten anschliessend die Frage, wohin die Ihres Erachtens militaerisch kompetenten Amerikaner auch deutsche Einheiten gefuehrt haben: sieben Jahre Krieg und kein Ende.
    Fazit: die Sicherheitslage ist schlechter als jemals zuvor!
    Woran mag das wohl liegen ?
    Weiter: der menetekelbehaftete Fall Vietnam - optimaler Kampfgenuss unter Einsatzvon einer halben Million Mann Bodentruppen zuzueglich der groessten Bomberflottille der Welt gg. eine Horde analphabetischer Reisbauern ?
    ... haben Sie das schon vergessen ?
    Ihr Verhalten - und das Ihrer Stammtischamigos - erinnert an einen krisengeschuettelten Unternehmer, der gleich wieder einen Tunnel bestellt, sobald er auch nur einen Lichtstrahl am Ende des letzten erahnt.
    Angesichts der - nicht nur bei Ihnen - enthemmten Vernichtungsgeilheit, die
    sich ueblerweise in nahezu allen Medien breitmacht kann ich nur sagen: "Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen moechte."
    In dem Sinne und nicht anders....

    ************************************************************

    "Ich mach' Euch fertig!" (G. Schroeder)

  1. Wie beiläufig der Öffentlichkeit die "modernen Waffen"

    - Schallkanonen, Mikrowellenwaffen usw. -

    vorgestellt werden, die seit Jahrzehnten mit Steuergeldern entwickelt wurden
    und auf einen - sinnvollen - der Öffentlichkeit einleuchtenden Einsatz warten.

    H. und A. Toffler haben diese Waffen und die Entwicklung schon 1994 in ihrem Buch:

    "Überleben im 21. Jahrhundert" beschrieben!

    Natürlich ist es zu wünschen und sinnvoll, dass der Handels- und Passagierverkehr geschützt wird und sicher ist.

    Noch viel sinnvoller ist es, den Hass, die kriminelle Energie und die entsprechenden Strukturen zu bekämpfen und nicht nur die Symptome.

  2. Ich werde mich kurz fassen, weil die meisten von Ihnen, genug Wissen, über Wirtschaftliche zusammenhänge haben!

    Wie das in Bochum mit Nokia abgelaufen ist, werden Sie Wissen. Erinnern Sie sich auch daran, das pro Mitarbeiter über 50.000 Euro Gewinn erwirtschaftet worden sind. Anderes Beispiel: Porsche. Vor einigen Jahren habe ich den Gewinn von Porsche durch die hergestellten Fahrzeuge geteilt. Konnte ich im Kopf ausrechen, weil der Gewinn pro Fahrzeug genau 20.000 Euro betrug!

    Zur Preisbestimmung, legen alle Unternehmen in "Eigenverantwortung" fest, gehört die Preisfindung. Also, was bezahlt der Käufer eines Produktes alles? Die Werbung, LKW-Maut, Lohn- Rohstoff- und Energiekosten, über die Steuerliche Abschreibung indirekt, Kosten für Rationalisierungs- und Erweiterungsinvestitionen, nicht zu vergessen, Übernahmekosten anderer Unternehmen

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    Falscher Film?   Chien.Sibelois

    oder was?

  3. Gehört garnicht hierin, ist auch noch nicht Fertig geschrieben. Entschuldigung

  4. Ich finde ihre Art und Weise zu Argumentieren bzw. diese schnell mal beiseite zuschieben und drauflos zuschlagen ist der beste und schnellste Weg zur Aufrüstung...

    Fragt sich ausserdem mit welchen "Nonkonformisten" Sie genau so und gerne verfahren möchten !?

    Schon einige andere vor und mit ihnen sind auf diesem Weg... Auge um Auge... usw. kennt man ja. Gepflastert von Leichen und den unvermeidlichen Kollateralschäden... Wer nicht für mich ist, ist gegen mich.

    Microwellen sind nicht's mehr und nicht's weniger als die Geräte die halt so im Haushalt rumstehen und alles zum kochen bringen was in die Nähe kommt... kommt nur drauf an wohin man zielt...

    ;-)

    “When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara

    Antwort auf "Bitte was?"
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    Räumen Sie den kleinen Einzelhandelsgeschäften zu mit Waffengewalt gegen die großen Kaufhausketten vorzugehen, die sie letztendlich in den Bankkrott getrieben haben?

    Das kann es ja wohl nicht sein.

    Gruß, Bernd
    *** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***

  5. ... hier bin ich richtig.

    Die Drei-Meilenzone sollte im Falle Somaliens besser noch ins Landesinnere verlegt werden. Es ist vielleicht nicht so im Bewusstsein der Öffentlichkeit, aber die Piraterei in Somalien hat angefangen, weil die Somalis gemerkt hatten, dass ihre mickrigen Paddelboote keine Chance gegen die ausländischen, technisch hochentwickelten Fischerei-Trawler haben, die ihnen dann natürlich die Fische vor der Nase wegfingen, was diese ausgehungerten Versager so erboste, dass sie anfingen sich zu bewaffnen, den fairen Wettbewerb um die Fische aufgaben und versuchten, die Konkurrenten mit Waffengewalt aus den somalischen Gewässern zu verjagten, was sie natürlich ebenfalls nicht schafften.

    Wir sollten erkennen, dass es für unsere Interessen das beste wäre, diese armseligen Somalis gar nicht mehr in die Nähe der Strände kommen zu lassen. Hinterlistig und rachehungrig, wie sie sind, würden die sich noch Fernwaffen besorgen, nur um unsere Fischereiflotten, Handelsschiffe und Urlauber von ihrem ehrlichen und prospektierlichen Gotteswerken abzuhalten. Ein Minengürtel entlang der Küste, der von einigen Patrolienschiffen abgesichert wird, sollte die erste und vordringlichste Maßnahme sein.

    Es könnte auch vorteilhaft sein, auf diesen Booten einige der neuen nicht-tödlichen Waffen auszuprobieren. Wie Heiligendamm gezeigt hat, hat sich auch bei uns über die letzten Jahre wieder ein übermütiges und motzwilliges Völkchen angesammelt, das man besonders mit den Maximum-Pain-Waffen (ihnen wird eine traumatisierende Wirkung nachgesagt) bestimmt gut einnorden könnte. Aber das nur am Rande.

    Natürlich muss auch die Weltbank jede Zahlung an alle afrikanischen Länder sofort einstellen, die noch irgend eine Handelsbeziehung mit Somalien unterhalten. Das wäre doch gelacht, wenn wir gegenüber diesen ausgehungerten Möchtegern-Kriegern nicht klar stellen könnten, wer dem anderen den dickeren Hintern ins Gesicht streckt.

    Antwort auf "Bitte was?"
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    WAS???   keine panik

    BIST DU AUF DROGEN???????

  6. Sehr bedenklich, wieviel Geld in Waffen, Abwehrtechnik und eben genanntes Gedöns so investiert wird. Zwei Anmerkungen dazu:

    1. Interessant ist die Frage, was mit Passagieren und der Besatzung passiert, wenn ihre Piratenfrittieranlage immer noch läuft, sie aber das Schiff mal aus welchem Grund auch immer sofort verlassen müssen. Ich sehe schon große skandalierende Bild-Überschriften

    2. Die Sorgen und Ängste der Besatzungen und sonstiger Mitfahrender auf den Schiffen ist natürlich verständlich. Piraten sind aber nicht -- wie viele Artikel in diesen Tagen suggerieren -- die klassischen Fieslinge in einem schwarz-weißen Gut-Böse-Weltkonzept. Denken Sie einmal nach: Die Piraten wissen, dass ihr Unterfangen hochgradig ihr eigenes Leben gefährdet. Wer solch ein Risiko eingeht, hat bestimmt nichts mehr zu verlieren. Werfen Sie einen Blick aufs Festland, und auf die dortigen Verhältnisse, und fragen Sie sich erst einmal, wieso Menschen überhaupt zu Piraten werden.

    Waffenschüsse vertreiben die Piraten kurzfristig oder beseitigen sie, wenn man richtig zielt. Den Somalis aber, abgeschnitten von unserer heilen prosperierenden Weltgesellschaft, wird dadurch nicht geholfen. Sie suchen weiter nach Möglichkeiten, zu überleben. Und dann werden es immer mehr Piraten werden...

  7. Räumen Sie den kleinen Einzelhandelsgeschäften zu mit Waffengewalt gegen die großen Kaufhausketten vorzugehen, die sie letztendlich in den Bankkrott getrieben haben?

    Das kann es ja wohl nicht sein.

    Gruß, Bernd
    *** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***

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    Naja, gerade auch diese beiden haben ja schon nicht die gleichen "Waffenarsenale" zur Verfügung... auch von daher ein ungleicher Kampf.

    Wie schon früher festgestellt wurde...

    "Between the strong and the weak, between the rich and the poor, between the master and the servant, it is liberty which oppresses and law that frees."

    Henri Lacordaire (1802-1861), in 52e Conférence de Notre-Dame, 1848. (Original French: Entre le fort et le faible, entre le riche et le pauvre, entre le maître et le serviteur, c'est la liberté qui opprime et la loi qui libère.)

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