Komasaufen Weniger Alkohol, aber wie?
Das Komasaufen unter Jugendlichen ist immer noch ein riesiges Problem. Nächtliche Alkoholverbote, Testkäufe von Jugendlichen - was kann man noch dagegen tun?
Selbstkontrolle der Alkoholwerbung, jugendliche Testkäufer, höhere Preise oder nächtliche Alkoholverbote: Die Liste der Vorschläge im Kampf gegen den teilweise exzessiven Alkoholmissbrauch Jugendlicher ist lang. Fraglich ist, was die einzelnen Vorschläge bringen. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine Bätzing (SPD), will das Problem mit einem „nationalen Aktionsprogramm“ zur Prävention angehen. Die Idee: Alle beteiligten Stellen sollen enger zusammenarbeiten, um Minderjährige besser vor den Folgen von Alkohol zu schützen.
Doch das Programm, in dem es vor allem um die Alkoholwerbung, Testkäufe durch Jugendliche und bessere Aufklärung geht, hat es erst gar nicht ins Bundeskabinett geschafft. Nun wirft Bätzing den unionsgeführten Ministerien für Familie, Verbraucherschutz und Wirtschaft vor, die Umsetzung aus wahltaktischen Gründen zu verhindern. Das sei „nicht zu begreifen“, sagte Bätzing bei der Vorstellung des neuen Drogenberichts am Montag in Berlin. Denn die geäußerten Vorbehalte seien etwa im Hinblick auf eine geplante schärfere Promillegrenze doch ausgeräumt worden. Das Familienministerium entgegnete, die vorgestellten Aktionsprogramme hätten „lediglich prüfenden und empfehlenden Charakter“, seien nicht ausreichend abgestimmt und reichten daher „qualitativ für eine nationale Initiative der Bundesregierung nicht aus“. Obwohl sich Bätzing auch weiterhin „gesprächsbereit“ erklärte, erscheint eine Einigung vor den Bundestagswahlen im Herbst damit hinfällig.
Der politische Streit wirkt angesichts der Dimension des Problems bizarr. Denn von Entwarnung kann auch angesichts leicht gesunkener Zahlen keine Rede sein. So ging zwar der Anteil der Jugendlichen, die mindestens wöchentlich irgendein alkoholisches Getränk konsumiert haben, von 21,2 Prozent im Jahr 2004 auf 17,4 Prozent im vergangenen Jahr zurück. Aber jeder fünfte Minderjährige hat sich 2008 in einen Rausch getrunken, also fünf oder mehr alkoholische Getränke hintereinander in sich reingeschüttet. Im Jahr 2007 sind Bätzing zufolge 23 165 Zehn- bis 20-Jährige mit Alkoholvergiftung stationär im Krankenhaus behandelt worden. Für 2008 liegen hier noch keine genauen Zahlen vor.
Trotz der Bemühungen Bätzings um ein nationales Alkoholprogramm sind Alkoholverbote Sache der Bundesländer. So hat Baden-Württemberg gerade ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot beschlossen. Tankstellen, Kioske und Supermärkte dürfen danach ab dem kommenden Jahr zwischen 22 und fünf Uhr weder Bier noch Schnaps verkaufen – ein bundesweit einzigartiges Vorgehen.
Im Gesundheitsministerium von Mecklenburg-Vorpommern hält man dies zwar für „eine gute Idee“. Gerade auf dem Lande seien die Tankstellen stark frequentierte Jugendtreffs, wo viel Alkohol konsumiert werde, sagt Sprecher Arne Boecker. Doch eine ähnliche landesweite Initiative sei derzeit im Nordosten nicht geplant.
In der Berliner Gesundheitsverwaltung hält man wenig von so einem Verbot. Das Jugendschutzgesetz verbiete ohnehin den Verkauf alkoholischer Getränke an unter 16-Jährige, es müsse nur strikt eingehalten und kontrolliert werden, heißt es. Auch ein Alkoholverbot an bestimmten Plätzen hält Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher (Linkspartei) nicht für geeignet, um dem Alkoholmissbrauch von Jugendlichen zu begegnen. Am Alexanderplatz hatte der Bezirk Mitte am 1. Januar ein eingeschränktes Alkoholverbot eingeführt. Dort hatten Jugendliche häufig regelrechte „Saufgelage“ veranstaltet.
Überhaupt werden, wenn es um Verbote geht, derzeit vor allem die Kommunen aktiv. So ist in Schwerin seit Montag das Trinken von Alkohol auf dem Marienplatz, einem zentralen Ort in der Stadt, verboten. Es soll ein Modellprojekt für die Dauer der Bundesgartenschau sein, sagt Stadtsprecherin Michaela Christen. Polizei und Ordnungsamt kontrollieren die Einhaltung. Bei Verstößen werden die Übeltäter ermahnt, Wiederholungstäter werden zur Kasse gebeten. Ende Oktober soll die Regelung ausgewertet werden.
- Datum 12.05.2009 - 10:51 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
- Kommentare 13
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:




Der Rausch ist eine nicht nur jugendliche Ersatzbefriedigung, wenn die körperliche Selbstleistungs- und Steigerungs- und Grenz-Erfahrung der eigenen Fähigkeiten im Alltag fehlt. Für diesen allltäglichen Reizmangel - aus dem schließlich Moltivations- und Selbstbewußtseinsmangel wird - sorgt der Bewegungsmangel der Jugendlichen. Wer diesen Mangel, vor allem und an erster Stelle, durch Radfahren in die Schule und in der Freizeit beseitigt, statt ihn mit Bus-/Autotransport zu fördern, wird an der systemisch-natürlichen und damit maximal-richtigen Stelle mit der Prävention Erfolg haben. Aber nur hier. Das bedeutet eine Lebensstil- und Kulturrevolution.
Aber dagegen hat die Autoindustrie im Verein mit IGM-Vorstand, Energie-, Banken-, Hightech-Industrie usf. etwas. Also das gesamt System. Denn dieser Ansazt beeinträchtigt ihre Wachstumsinteressen. Deshalb werden die Schüler mit kostenlosen ÖPNV-Tickets in die Busse und Bahnen förmlich in die Bewegungsmangel-und-null-Bock-Falle gestoßen und für einen selbstleistungs-orientierten Lebensstil-bei-Wind-und-Wetter (evtl. ein Leben lang) verdorben und zum bequem-, outfit- und autozentrierten Herumhängen in ihrer Freizeit und Kneipenszene programmiert. Dieser Weg endet schließlich in der Jugendgang-Hierachie, wo man sich im Rausch als harter Junge bewähren muß. Das bringt der Wirtschaft auf allen Stufen einer solchen Bewegungsmangel-Biographie mehr Nachfrage und Wachstum als der (fahrradeuphorische) Selbstleistungslebensstil. Degeneration schon in frühen Jahren läßt die BIP-Wachstumrate nicht sinken. Und einige Arbeitsplätze werden dadurch auch noch erhalten. Das ist die umfassende Interessenlage. Zu den Profiteuren gehört auch der Wachstumsmarkt 'Krankenkosten' und nicht nur die Autoindustrie.
Aldous Huxleys 'Brave New World' läßt grüßen. Das Wachstumszwangsystem reizt an allen Stellschrauben seine Möglichkeiten aus - bis zum Kulturcrash.
Sorry dass ich ihre These ein wenig anzweifle. Aber wenn ich mir den Alkoholkonsum z.B. von Fussballmannschaften, auch von minderjährigen, anschaue, scheint sie mir etwas weit hergeholt.
Sorry dass ich ihre These ein wenig anzweifle. Aber wenn ich mir den Alkoholkonsum z.B. von Fussballmannschaften, auch von minderjährigen, anschaue, scheint sie mir etwas weit hergeholt.
Sorry dass ich ihre These ein wenig anzweifle. Aber wenn ich mir den Alkoholkonsum z.B. von Fussballmannschaften, auch von minderjährigen, anschaue, scheint sie mir etwas weit hergeholt.
Die Bewegungsangebot in Schule, Verein und Fitnesszentrum, Schwimmbad, Wochendwandern usf. werden öffentlich gefördert, denn die kommen der BIP-Wachstumszwangstrategie nicht in die Quere. Erst die evolutions-geniale Perspektive für die Alltagsradler und der Einstieg für Kind auf dem Laufrad und auf dem Weg in die Schule, sowie eine systematische Konzeption für radlerzentrierte Stadtverkehrskulturen, die wir in 30 bis 40 Jahren überall haben werden, werden systematisch und machtgestützt blockiert - die 2%-Wachstumsmonster-Interessen wissen wie es geht.
So einfach und trickreich können Außenstehende gar nicht denken, wie die Interessenclans tricksen und sich verbergen köönnen. Allein Angela Merkel traue ich zu, diesen Machtverhau zusammenbrechen zu lassen.
Die Bewegungsangebot in Schule, Verein und Fitnesszentrum, Schwimmbad, Wochendwandern usf. werden öffentlich gefördert, denn die kommen der BIP-Wachstumszwangstrategie nicht in die Quere. Erst die evolutions-geniale Perspektive für die Alltagsradler und der Einstieg für Kind auf dem Laufrad und auf dem Weg in die Schule, sowie eine systematische Konzeption für radlerzentrierte Stadtverkehrskulturen, die wir in 30 bis 40 Jahren überall haben werden, werden systematisch und machtgestützt blockiert - die 2%-Wachstumsmonster-Interessen wissen wie es geht.
So einfach und trickreich können Außenstehende gar nicht denken, wie die Interessenclans tricksen und sich verbergen köönnen. Allein Angela Merkel traue ich zu, diesen Machtverhau zusammenbrechen zu lassen.
auch bekannt als "unsere geliebte regierung". eigentlich sollte in einem vernebelten raum erstmal gut durchgelüftet werde, man sieht dann einfach mehr.
stattdessen gibt es allerdings mal wieder nur hofberichterstattung und fleißiges abschreiben von regierungsverlautbarungen.
analyse, kritisches hinterfragen? fehlanzeige.
Im Jahr 2007 sind Bätzing zufolge 23 165 Zehn- bis 20-Jährige mit Alkoholvergiftung stationär im Krankenhaus behandelt worden.
stellt sich denn hier gar nicht die frage, was von statistiken zu halten ist, in der 10-jährige (also ganz offentsichtlich kinder!!!) mit 20-jährigen (schon länger volljährig) in einen topf geworfen werden?
Aber jeder fünfte Minderjährige hat sich 2008 in einen Rausch getrunken
sodom und gomorrha, das schreit nun wirklich nach einem „nationalen Aktionsprogramm“. ganz davon abgesehen, daß ich diese zahl für maßlos untertrieben halte (oder haben da die 10-jährigen die quote nach unten gedrückt ;-) ?)
man könnte es übrigens auch andersherum formulieren:
80% der "jugendlichen" waren in 2008 KEIN EINZIGES MAL betrunken.
das klingt natürlich weitaus weniger alarmistisch und rechtfertigt nicht so leicht einen "kampf" gegen "ein riesiges Problem".
wieder einmal werden banale alltagsweisheiten (alkohol ist nunmal die beliebteste droge der westlichen welt, oftmals auch bestandteil bzw. schmiermittel des hier vorherrschenden balzrituals, jugend neigt zu überteibungen, wer innerhalb kürzester zeit mehr als 40 tequila trinkt stirbt eventuell daran, usw.) als vorwand für blinden aktionismus und zwanghaftes erlassen von gesetzen und verordnungen herangezogen.
daß frau bätzings jugend im vergleich zu der der meisten anderen politikern noch gar nicht so lange her ist, ist in diesem zusammenhang übrigens auch nicht gerade beruhigend, sollte sie doch wissen, daß die größten gefahren für die jugend zu meist NICHT die sind vor der sie der"jugendschutz" zu bewahren versucht.
in diesem sinne:
"Der politische Streit wirkt angesichts der Dimension des Problems bizarr."
dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Ich als noch nicht 20 Jähriger zweifle durchaus die Inhaltliche Kompetenz dieser Studie an. Dass 20% Aller Jugendlichen mindestens einmal betrunken waren ist die unsinnigste Zahl die mir einfallen würde. Das 10 bis 20 Jährige gemessen werden ist auch völliger Unsinn. Die daraus resultierenden 20% dann auch noch schlimm zu finden zeugt von unglaublicher Realitätsferne.
Das die Zahl der Jugendlichen, mit einer Alkoholvergiftung steigt zweifle ich auch an, kann es aber aufgrund mangelnden Alters nicht belegen. Mir scheint eher realistischer, dass einfach mehr von denen ins Krankenhaus gebracht werden.
In meinem Sozialen Umfeld ist an den über 15 Jährigen wohl höchstens 20% die sich nicht hin und wieder betrinken. Das klingt vielleicht schon eher alamierend. Für mich nicht. Soweit ich das sehe hat ein jeder sein Recht auf Erfahrung, die gesammelt werden muss. Einzenle Problemfälle gibt es, dass will ich nicht leugnen. Denen ist aber genau so schwer bei zu kommen wie erwachsenen Alkoholkranken.
Es bleibt einfach dabei. Eine Gesellschaft reproduziert sich halt selber. Werbung für Alkoholprodukte oder den Genuss dieser einzuschränken oder zu verbieten löst das Problem nun wirklich nicht. Es gibt nämlich unter Jugendlichen - und das unterscheidet sie sehr erheblich von Erwachsenen, die auch zur Entspannung oder zum Trost trinken - eigentlich nur einen Grund zu trinken: Man hat Spaß mit Freunden und kann "Feiern". Zumindest werden Hemmungen gelockert und man ist in Gesellschaft offener.
Aufklärung wird den Umgang mit dem Alkohol immer etwas verantwortungsvoller machen. Mir gefallen zum Beispiel die Edgar Cards zu diesem Thema die oft in Bars zu finden sind. Immerhin etwas. Das Alkohol der Gesundheit schadet ist wohl weithin bekannt. Wer sich aber ernsthaft anmaßt die Jugendlichen vom Alkohol trennen zu wollen muss wohl die Prohibition einführen. Man die Debatte als Jugendlicher verfolgen kann, muss man doch von einem integritätslosen Deutschland ausgehen.
Ich betrinke mich übrigens auch hin und wieder und würde gerne wissen wie viel Prozent der "Erwachsen" im letzten Jahr "mehr als 5 Getränke" an einem Abend getrunken haben.
(eigentlich will ich hier keine Trennung zwischen Ich und Ihr, aber das verdeutlicht vielleicht meine Sichtweise)
Ich bin mir übrigens bewusst, dass dieser Kommentar zwei sich nicht deckende Aussagen beinhaltet.
Ich als noch nicht 20 Jähriger zweifle durchaus die Inhaltliche Kompetenz dieser Studie an. Dass 20% Aller Jugendlichen mindestens einmal betrunken waren ist die unsinnigste Zahl die mir einfallen würde. Das 10 bis 20 Jährige gemessen werden ist auch völliger Unsinn. Die daraus resultierenden 20% dann auch noch schlimm zu finden zeugt von unglaublicher Realitätsferne.
Das die Zahl der Jugendlichen, mit einer Alkoholvergiftung steigt zweifle ich auch an, kann es aber aufgrund mangelnden Alters nicht belegen. Mir scheint eher realistischer, dass einfach mehr von denen ins Krankenhaus gebracht werden.
In meinem Sozialen Umfeld ist an den über 15 Jährigen wohl höchstens 20% die sich nicht hin und wieder betrinken. Das klingt vielleicht schon eher alamierend. Für mich nicht. Soweit ich das sehe hat ein jeder sein Recht auf Erfahrung, die gesammelt werden muss. Einzenle Problemfälle gibt es, dass will ich nicht leugnen. Denen ist aber genau so schwer bei zu kommen wie erwachsenen Alkoholkranken.
Es bleibt einfach dabei. Eine Gesellschaft reproduziert sich halt selber. Werbung für Alkoholprodukte oder den Genuss dieser einzuschränken oder zu verbieten löst das Problem nun wirklich nicht. Es gibt nämlich unter Jugendlichen - und das unterscheidet sie sehr erheblich von Erwachsenen, die auch zur Entspannung oder zum Trost trinken - eigentlich nur einen Grund zu trinken: Man hat Spaß mit Freunden und kann "Feiern". Zumindest werden Hemmungen gelockert und man ist in Gesellschaft offener.
Aufklärung wird den Umgang mit dem Alkohol immer etwas verantwortungsvoller machen. Mir gefallen zum Beispiel die Edgar Cards zu diesem Thema die oft in Bars zu finden sind. Immerhin etwas. Das Alkohol der Gesundheit schadet ist wohl weithin bekannt. Wer sich aber ernsthaft anmaßt die Jugendlichen vom Alkohol trennen zu wollen muss wohl die Prohibition einführen. Man die Debatte als Jugendlicher verfolgen kann, muss man doch von einem integritätslosen Deutschland ausgehen.
Ich betrinke mich übrigens auch hin und wieder und würde gerne wissen wie viel Prozent der "Erwachsen" im letzten Jahr "mehr als 5 Getränke" an einem Abend getrunken haben.
(eigentlich will ich hier keine Trennung zwischen Ich und Ihr, aber das verdeutlicht vielleicht meine Sichtweise)
Ich bin mir übrigens bewusst, dass dieser Kommentar zwei sich nicht deckende Aussagen beinhaltet.
Immer schon hat es bei Jugendlichen bestimmte " Trends " gegeben, immer war etwas Neues " In ". Heute das Komasaufen, gestern das LSD und Hasch ! Schuld ist die gesamte Gesellschaft, die es nicht versteht, die Jugendlichen zu normalen, kritisch und selbstkritisch denkenden Menschen zu erziehen. Das fängt im Elternhaus an und endet in der Schule. Der tägliche Konsum unseres so, auf Verblödung ausgerichteten Fernsehens, tun den Rest.
Im Niveau der Debatte angeglichen (... Trincktippen jdflls., bis Rettung kommt):
Komasaufen ist wie Transsubstantion:
Leider wird zu west wie ost behauptet, Komasaufen sei ungesund. Dieser unsinnige, weitverbreiteter Irrglaube lässt sich wie im Sturz- und Pur- und Endtrunk widerlegen:
1. Auf Schulhöfen oder Straßen lebende Mitbürger (Penner, Landstreicher, Assis, Schulis, Gammler, Leerdödel) ernähren sich ausschließlich von der kalorisch nahrhaften und saftschmeckenden (legalen) Droge.
2. Jedoch sterben von den Versuchsexemplaren weniger als insgesamt auf der Welt. Dies lässt Rückschlüsse auf die belebende Wirkung des Alkohols und auf die Lebenserwartung des arbeitsfreien Menschen zu.
3. In der Natur ist es üblich, dass nur der Stärkere überlebt. So verhält es sich auch beim Komatrinken. Nur die stärksten, nicht die notwendigen Gehirnzellen überleben das Komasaufen.
4. Alkoholkonsum erzeugt überflutende Glücksgefühle. So werden im Verlauf der Evolution offensichtlich Menschen, die permanent Spaß haben, selektiert.
Es ist außerdem nachgewiesen, dass man durch Komasaufen nicht dümmer, sondern lediglich geringfügig leichtfüßiger, vergesslicher und selbstbezogener wird (was HARTZ-Konstanten sind), wenn denn durch Notruf die Ambulanzversorgung eingeleitet wird.
[Weitere Trinkreste zum Thema im Original bei stupidedia.org.]
kann man dagegen tun. Jeder Versuch bewirkt doch bloß das Gegenteil. Das Saufen am Wochenende ist die letzte Freiheit, die bleibt.
____________________________________________________
Schweiz=Ouagadougou
Die Bewegungsangebot in Schule, Verein und Fitnesszentrum, Schwimmbad, Wochendwandern usf. werden öffentlich gefördert, denn die kommen der BIP-Wachstumszwangstrategie nicht in die Quere. Erst die evolutions-geniale Perspektive für die Alltagsradler und der Einstieg für Kind auf dem Laufrad und auf dem Weg in die Schule, sowie eine systematische Konzeption für radlerzentrierte Stadtverkehrskulturen, die wir in 30 bis 40 Jahren überall haben werden, werden systematisch und machtgestützt blockiert - die 2%-Wachstumsmonster-Interessen wissen wie es geht.
So einfach und trickreich können Außenstehende gar nicht denken, wie die Interessenclans tricksen und sich verbergen köönnen. Allein Angela Merkel traue ich zu, diesen Machtverhau zusammenbrechen zu lassen.
die sog. antiautoritativen Gutmenschen sind den Investment Banker absolut ähnlich.
Sie sind die moralisch-mentalen Bankrotteure. Man sollte sie endlich zur Rechenschaft ziehen.
Auch Komasaufen ist Folter. Guantanamo ist in jeder Kneipe zu finden.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren