Iran

Hinterm Schleier

So schön kann Werbung sein: Lichterkette eines Restaurants in Dehbala  |  © Olaf Unverzart

Am 12. Juni stellt sich der iranische Präsident Mahmud Ahmadineschad wieder zur Wahl. Während die Welt auf sein Regime und seine außenpolitischen Aktivitäten blickt, weiß kaum jemand etwas über den Alltag der 73 Millionen Einwohner. Olaf Unverzart zeigt Bilder seiner Reise in ein unbekanntes Land.

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Im Land der Freundin
- Interview mit Olaf Unverzart, der aus einem ganz persönlichen Grund in den Iran gereist ist »

Leser-Kommentare
  1. Wieviel richtige Schleier hat der Autor wohl wirklich gesehen - in zwei Wochen?
    Das gezeigte Propaganda gegen die USA hängt dort schon seit Jahrzehnten, sieht entsprechend angegriffen aus, entstammt ganz anderen Zeiten.

    Nach vier Jahrzehnten die Gärten der Kindheit vermissen, ist naiv.
    Daraus den Bogen zu fahren, Teheran, seine Parks seien heruntergekommen, geht daneben. Das ist nicht die Realität. Die Stadt ist heute zu einer der größten der Welt mutiert. Trotzdem sind die Anstrengungen und sichtbaren Ergebnisse im Stadtbild repektabel. Man vergleiche diese Stadt doch einmal mit anderen Metropolen dieser Region.

    Das nächste Mal dann besser ein Aufenthalt von zwei Monaten.

    Walter Burmester

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