Bundespräsidentenwahl Was macht eigentlich Peter Sodann?Seite 2/2
Ganz am Ende seiner Kandidatur, in Bremen, hat er sich noch ganz offiziell eine Aufgabe zugeschrieben: die des Aufbauarbeiters. Darauf kommt er über einen seiner Lieblingssätze. "In der DDR haben wir immer gesagt: Die Basis ist die Grundlage aller Fundamente." Den setzt er meist als Scherz ein und erzählt dann die nächste Anekdote. In Bremen will er damit sagen, er lege jetzt die Basis, nach ihm komme einer mit der Grundlage und "in zehn Jahren ist der erste Linke Bundespräsident".
Im Café steht ein Mann mit dunklem Haarkranz und Brille abseits und beobachtet den Auftritt. Volker Steinke ist eigentlich im Büro der Parteivorsitzenden der Linkspartei beschäftigt, aber in den vergangenen Monaten war er der politische Reisebegleiter des Kandidaten. Als die Veranstaltung zu Ende ist, fragt ihn Sodann: "Darf ich noch ein Bier?"
Ob die Linke über ihren Kandidaten so glücklich war, ist ein eigenes Thema. Entglitten ist der Linken ihr Kandidat jedenfalls nicht, dazu hätte sie ihn unter Kontrolle haben müssen. Einen "Brubbelkopp" nennt Steinke seinen Gefährten. Beim Europaparteitag der Linken saß Sodann nur dabei, gesprochen hat er nicht. "Es wäre merkwürdig gewesen, wenn er eine europapolitische Grundsatzrede gehalten hätte", sagt Steinke. Aber dass es noch nicht einmal ein Grußwort wurde – "ein Regiefehler", räumt Steinke ein. Dennoch sei die Kandidatur ein Erfolg: "Wir hatten doch außer Stefan Heym und Gerhard Zwerenz noch keinen prominenten Künstler, der für uns kandidiert hat."
Beim "Neuen Deutschland", vor 80 Besuchern, dauert es nur wenige Minuten und Sodann ist wieder bei Ackermann angekommen. Ja, er würde ihn verhaften, "bei irgendjemand muss man ja anfangen, und Ackermann fängt nun mal mit A an", sagt er. Von Ackermann habe er gerade wieder gelesen, dass eben einige auf der Strecke blieben, wenn es vorwärtsgehen solle. "Das ist eine der schlimmsten Meinungen, die ich kenne", sagt Sodann. "Diejenigen, die gesund sind, müssen doch die Kranken mitnehmen." Seine Meinung verpackt Sodann gerne in die Sprache eines Kabarettisten: "Ackermann hat nicht über seine Verhältnisse gelebt, er hat über unsere Verhältnisse gelebt."
Die Verhältnisse, die Peter Sodann sich als Präsident erträumt, hat er sich im Kleinen schon mal vorgestellt. Früher habe er einmal Bürgermeister werden wollen von einem sozialistischen Dorf, "ein richtig schönes, sauberes Dorf mit Kneipe, wo man auch ein bisschen schauspielern kann". Und wenn er für einen ganzen Staat verantwortlich wäre, dann gelte dies: "Das Land gehört niemandem und die Früchte jedem." Bundespräsident einer Utopie – dafür muss Sodann nicht einmal gewählt werden.
- Datum 22.05.2009 - 19:50 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Serie wahlen
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
- Kommentare 10
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





...sehr wahrscheinlich wäre jemand wie P. Sodann mit seiner Art zu Argumentieren den meisten Deutschen näher als so mancher Bundespräsident vorher. Ein Mann, eine Person des Volkes eben... auch würde es da keine Rolle mehr spielen ob der nun Links oder Rechts ist in seiner Argumentationsweise...
Soll der Bundespräsident nun ein oberster Volksvertreter sein soll dieser sich dann auch entsprechend verhalten oder besser doch wie bisher jemand der die Eliten repräsentiert und deren Argumente unters Volk bringt?
Köhler ist mir ganz einfach zu Globaliserungs- und Wirtschaftsfreundlich und am Ende des Tages einfach einer mehr der die Profite privatiseren und die Verluste sozialsieren möchte. Ebenso war es auch ganz auf seiner Linie die risken die sich wären eines Lebens ergeben können zu Individualisieren...
Eigenverantwortung und "den Gürtel enger schnallen" also noch einmal mehr Lohnverzicht für den einzelnen wurde da in so macher Rede mehrfach vertreten... Wie sich nun zeigt können nicht mal die Global Players pure Eigenverantwortung leben... Noch zeigen die auch nur einen Ansatz vom "Gürtel enger schnallen"...
Wenn also soll der Bundespräsident nochmal vertreten?
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
Wer die Eliten schmäht, wird bald von Trotteln regiert - wie es bis letztes Jahr in den USA der Fall war. Warum haben denn so viele Bush gewählt? U.a. weil er "einer von ihnen" war, er sprach mit Volkes Stimme, erschien vielen wie ihr "buddy", mit dem sie sich kumpelhaft verbunden fühlten. Solch eine Verbrüderungslust ist also ein gaaanz schlechter Ratgeber für jede Wahl, insbesondere für hohe Posten.
"Eliten" als schlecht zu enpfinden, zeugt von genauso wenig Weitsicht. Wen wollen Sie denn, wenn Sie krank sind, an Ihren OP-Tisch stehen haben? Doch einen Elite-Hirnchirurg! Wer soll Geiseln aus einer entführten Maschine befreien? Natürlich Elite-Soldaten! Wie viel wichtiger ist denn ein so hohes Amt und wie viel wichtiger darum, dass dort ein Elite-Politiker Regie führt?!
Mit einem Sodann an der Spitze würde sich Deutschland international blamieren und für ähnliches Gelächter sorgen wie einst Bush (nur dass unser Präsident zum Glück nicht über Krieg und Frieden zu entscheiden hätte).
Weiterhin ist Köhler zumindest jemand, auf den die Bosse hören könnten, wenn er ihnen mal wieder (wie schon zuvor) in Punkto Eigenverantwortung etc. die Leviten liest. Für Sodann hätten die doch nur ein müdes Lächeln übrig und würden es noch WEIT schlimmer trieben!
Und noch eins: Wer sich als Deutscher grundsätzlich(!) kritisch zur Globalisierung äußert, zeigt, dass er unsere Haupteinnahmequelle (=den globalen Export) nicht kennt oder dass er gerne ärmer wäre. Denn wir zählen zu den größten Gewinnern der Globalisierung.
Wer die Eliten schmäht, wird bald von Trotteln regiert - wie es bis letztes Jahr in den USA der Fall war. Warum haben denn so viele Bush gewählt? U.a. weil er "einer von ihnen" war, er sprach mit Volkes Stimme, erschien vielen wie ihr "buddy", mit dem sie sich kumpelhaft verbunden fühlten. Solch eine Verbrüderungslust ist also ein gaaanz schlechter Ratgeber für jede Wahl, insbesondere für hohe Posten.
"Eliten" als schlecht zu enpfinden, zeugt von genauso wenig Weitsicht. Wen wollen Sie denn, wenn Sie krank sind, an Ihren OP-Tisch stehen haben? Doch einen Elite-Hirnchirurg! Wer soll Geiseln aus einer entführten Maschine befreien? Natürlich Elite-Soldaten! Wie viel wichtiger ist denn ein so hohes Amt und wie viel wichtiger darum, dass dort ein Elite-Politiker Regie führt?!
Mit einem Sodann an der Spitze würde sich Deutschland international blamieren und für ähnliches Gelächter sorgen wie einst Bush (nur dass unser Präsident zum Glück nicht über Krieg und Frieden zu entscheiden hätte).
Weiterhin ist Köhler zumindest jemand, auf den die Bosse hören könnten, wenn er ihnen mal wieder (wie schon zuvor) in Punkto Eigenverantwortung etc. die Leviten liest. Für Sodann hätten die doch nur ein müdes Lächeln übrig und würden es noch WEIT schlimmer trieben!
Und noch eins: Wer sich als Deutscher grundsätzlich(!) kritisch zur Globalisierung äußert, zeigt, dass er unsere Haupteinnahmequelle (=den globalen Export) nicht kennt oder dass er gerne ärmer wäre. Denn wir zählen zu den größten Gewinnern der Globalisierung.
Wenn Herr Sodann Bundespräsident wird haben die Deutschen doch wieder was zu Lachen , für die Geschundene Volksseele wäre das Balsam . Und lachen soll ja so Gesund sein .
Das war für mich als wessi die erste interessante bp-"wahl" (akklamation durch parteienbeschluß wäre wohl korrekter).Jeder sodann -auftritt erinnerte daran daß es auch im wildwestkapitalismus des 21.jahrhunderts noch menschen gibt und geben muß die nicht dem medialen propagandagewäsch zum opfer fallen.
"Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. (…) Inhalt und Ziel (einer) sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert."
Ahlener Programm der CDU, 1947
Danach brachten die USA die CDU über ihren Agenten Konrad Adenauer auf marktwirtschaftlichen Kurs. Dessen Frau Gussi Zinsser war über ihre Großcousine Ellen Zinsser mit John McCloy verwandt, der von 1949 bis 1952 amerikanischer Hoher Kommissar in Deutschland wurde.
Vorher Präsident der Weltbank, begnadigte er die NS-Kriegsverbrecher der dt. Wirtschaft, schmiedete neue Kartelle und sorgte somit für die Beerdigung des Ahlener Gedankens.
_______________________________________________________
Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
Wer die Eliten schmäht, wird bald von Trotteln regiert - wie es bis letztes Jahr in den USA der Fall war. Warum haben denn so viele Bush gewählt? U.a. weil er "einer von ihnen" war, er sprach mit Volkes Stimme, erschien vielen wie ihr "buddy", mit dem sie sich kumpelhaft verbunden fühlten. Solch eine Verbrüderungslust ist also ein gaaanz schlechter Ratgeber für jede Wahl, insbesondere für hohe Posten.
"Eliten" als schlecht zu enpfinden, zeugt von genauso wenig Weitsicht. Wen wollen Sie denn, wenn Sie krank sind, an Ihren OP-Tisch stehen haben? Doch einen Elite-Hirnchirurg! Wer soll Geiseln aus einer entführten Maschine befreien? Natürlich Elite-Soldaten! Wie viel wichtiger ist denn ein so hohes Amt und wie viel wichtiger darum, dass dort ein Elite-Politiker Regie führt?!
Mit einem Sodann an der Spitze würde sich Deutschland international blamieren und für ähnliches Gelächter sorgen wie einst Bush (nur dass unser Präsident zum Glück nicht über Krieg und Frieden zu entscheiden hätte).
Weiterhin ist Köhler zumindest jemand, auf den die Bosse hören könnten, wenn er ihnen mal wieder (wie schon zuvor) in Punkto Eigenverantwortung etc. die Leviten liest. Für Sodann hätten die doch nur ein müdes Lächeln übrig und würden es noch WEIT schlimmer trieben!
Und noch eins: Wer sich als Deutscher grundsätzlich(!) kritisch zur Globalisierung äußert, zeigt, dass er unsere Haupteinnahmequelle (=den globalen Export) nicht kennt oder dass er gerne ärmer wäre. Denn wir zählen zu den größten Gewinnern der Globalisierung.
"Wer die Eliten schmäht, wird bald von Trotteln regiert" mag sein das dies so wäre.
Der Bundespräsident regiert aber nicht und jemand der contra die Wirtschaft(sverbände) spricht bekommt bald eins auf die Nase. Was aber soll ich mit so einem nur schon in Worten "limitierten" an der Spitze bitte schön anfangen?
Mir sind die Eliten genauso egal wie der Standardbürger es für diese erhobene Klasse ist. Es ist auch absolut nicht nötig aus elitären Zirkeln zu kommen um "da oben" gutes leisten zu können. Warum auch?
Eigentlich bringt mir und die anderen 95% der Bevölkerung überhaupt nichts ausser ein paar schöne aber nicht im positiven relevante Worte...
Was die Euphorie wegen des Meistertitels Exportweltmeister anbelangt so rechnen Sie doch mal nach was uns dieses Zwanghafte erreichen wollen eines einzelnen wichtigen Faktors aus vielen andern Gesellschaftlichen und Oekonomischen gekostet hat...
Bis auf die Exportbereiche hat da sonst niemand gross profitert... Im Gegenteil, um dieses Ziel halten zu können wurden Löhne nicht erhöht und Arbeitsplätze ausgelagert... Die Arbeitslosenrate wurden deswegen ebenfalls nicht verringert noch wurde der erwirtschaftete Reichtum im Inland angelegt...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
"Wer die Eliten schmäht, wird bald von Trotteln regiert" mag sein das dies so wäre.
Der Bundespräsident regiert aber nicht und jemand der contra die Wirtschaft(sverbände) spricht bekommt bald eins auf die Nase. Was aber soll ich mit so einem nur schon in Worten "limitierten" an der Spitze bitte schön anfangen?
Mir sind die Eliten genauso egal wie der Standardbürger es für diese erhobene Klasse ist. Es ist auch absolut nicht nötig aus elitären Zirkeln zu kommen um "da oben" gutes leisten zu können. Warum auch?
Eigentlich bringt mir und die anderen 95% der Bevölkerung überhaupt nichts ausser ein paar schöne aber nicht im positiven relevante Worte...
Was die Euphorie wegen des Meistertitels Exportweltmeister anbelangt so rechnen Sie doch mal nach was uns dieses Zwanghafte erreichen wollen eines einzelnen wichtigen Faktors aus vielen andern Gesellschaftlichen und Oekonomischen gekostet hat...
Bis auf die Exportbereiche hat da sonst niemand gross profitert... Im Gegenteil, um dieses Ziel halten zu können wurden Löhne nicht erhöht und Arbeitsplätze ausgelagert... Die Arbeitslosenrate wurden deswegen ebenfalls nicht verringert noch wurde der erwirtschaftete Reichtum im Inland angelegt...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
"Wer die Eliten schmäht, wird bald von Trotteln regiert" mag sein das dies so wäre.
Der Bundespräsident regiert aber nicht und jemand der contra die Wirtschaft(sverbände) spricht bekommt bald eins auf die Nase. Was aber soll ich mit so einem nur schon in Worten "limitierten" an der Spitze bitte schön anfangen?
Mir sind die Eliten genauso egal wie der Standardbürger es für diese erhobene Klasse ist. Es ist auch absolut nicht nötig aus elitären Zirkeln zu kommen um "da oben" gutes leisten zu können. Warum auch?
Eigentlich bringt mir und die anderen 95% der Bevölkerung überhaupt nichts ausser ein paar schöne aber nicht im positiven relevante Worte...
Was die Euphorie wegen des Meistertitels Exportweltmeister anbelangt so rechnen Sie doch mal nach was uns dieses Zwanghafte erreichen wollen eines einzelnen wichtigen Faktors aus vielen andern Gesellschaftlichen und Oekonomischen gekostet hat...
Bis auf die Exportbereiche hat da sonst niemand gross profitert... Im Gegenteil, um dieses Ziel halten zu können wurden Löhne nicht erhöht und Arbeitsplätze ausgelagert... Die Arbeitslosenrate wurden deswegen ebenfalls nicht verringert noch wurde der erwirtschaftete Reichtum im Inland angelegt...
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
"Bis auf die Exportbereiche hat da sonst niemand gross profitert..."
Stimmt, und da ja nur etwa 60% der Volkswirtschaft vom Export abhängig sind, ist das ja eine vernachlässigbare Größe, nicht wahr?
"Bis auf die Exportbereiche hat da sonst niemand gross profitert..."
Stimmt, und da ja nur etwa 60% der Volkswirtschaft vom Export abhängig sind, ist das ja eine vernachlässigbare Größe, nicht wahr?
"Bis auf die Exportbereiche hat da sonst niemand gross profitert..."
Stimmt, und da ja nur etwa 60% der Volkswirtschaft vom Export abhängig sind, ist das ja eine vernachlässigbare Größe, nicht wahr?
60% ?
Von was? Der Volkswirtschaft und das ist genau relevant für wen?
Anteil am BSP
Anteil der Steuereinnahmen
Anteil der Arbeitsplätze
Anteil der Abhängig Beschäftigten
Anteil der Niedriglöhner
Anteil der Minijobs
Anteil der Anzahl Unternehmen
Anteil der Ausbezahlten Löhne und Gehälter
Anteil der Patente
Anteil der Investitionen im Inland?
usw.
;-)
“When I give food to the poor, they call me a saint. When I ask why the poor have no food, they call me a communist." — Dom Hélder Câmara
sind knapp 60% der Volkswirtschaft vom Export abhängig.
Zur Info: In den USA ist die Volkswirtschaft zu 70% vom Binnenkonsum abhängig - das nur an die Adresse derjenigen, die nun das Gegenteil der deutschen Exportorientierung predigen.
Meines Erachtens sind beis Szenarien nicht dauerhaft stabil, es sollte vielmehr mittelfristig ein Zustand der außenwirtschaftlichen Gleichgewichts erreicht werden.
sind knapp 60% der Volkswirtschaft vom Export abhängig.
Zur Info: In den USA ist die Volkswirtschaft zu 70% vom Binnenkonsum abhängig - das nur an die Adresse derjenigen, die nun das Gegenteil der deutschen Exportorientierung predigen.
Meines Erachtens sind beis Szenarien nicht dauerhaft stabil, es sollte vielmehr mittelfristig ein Zustand der außenwirtschaftlichen Gleichgewichts erreicht werden.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren