Afghanistan Bei Ehekrise: Auslandseinsatz
Warum es die Europäische Union im Gegensatz zu den USA nicht schafft, genügend Polizeiausbilder nach Afghanistan zu bekommen

© Michael Kappeler/AFP/Getty Images
Angehende afghanische Polizisten beim Training
82.000 Polizisten versehen laut Angaben der Nato bisher in Afghanistan ihren Dienst. Das sind offenkundig viel zu wenige für ein konfliktgebeuteltes Land von 32 Millionen Menschen (in Deutschland, zum Vergleich, gibt es bei 80 Millionen Einwohnern etwa 250.000 Beamte). Die amerikanische Regierung will, dass es mehr werden. Und zwar schnell. Notfalls mit einem 8-wöchigen Crashkurs, so ähnlich, wie er bereits zum raschen Aufwuchs der afghanischen Armee praktiziert wird (siehe dazu unser Video).
Schließlich stehen im August Wahlen an in Afghanistan, und bis dahin sollen so viele Uniformierte wie möglich auf den Straßen patrouillieren.
"Wir wissen, dass man die Polizei zu ordentlichen Gesetzeshütern erziehen muss", sagt der amerikanische General Richard P. Formica. Der stämmige Offizier koordiniert im US-Hauptquartier in Kabul den Polizeiaufbau im Land. "Aber um ein Gesetzeshüter zu sein, muss man erst mal überleben. Und dabei helfen wir ihnen." Natürlich gebe es auch eine Polizeiakademie, an der in 3-jährigen Kursen Polizisten für höhere Ränge ausbildet würden, sagt Formica. "Bloß kriegt man", sagt er mit durchaus donnernder Stimme, "keine Zehntausende Polizisten auf die Straße, wenn man sie alle an die Uni schickt."
Zumal der Job für Einsteiger neben 120 Dollar monatlich eine gesteigerte Lebensgefahr mit sich bringt. 2000 Polizisten, heißt es, seien 2008 getötet worden. Die neue staatliche Ordnungstruppe ist das erste Ziel für Taliban und Drogenbarone. "Es mag grob klingen", ergänzt der britische Brigadegeneral Neil Baverstock, "aber wir brauchen einfach erst mal eine Präsenztruppe da draußen." Großbritannien macht es deshalb wie Amerika: Es setzt Soldaten ein, um Polizisten zu trainieren.
Der US-General Formica, ein Irakkriegs-Veteran, freut sich deshalb über den neuen Wind, der seit der Einsetzung der Obama-Regierung in Washington wehe: "Im Irak, wenn wir da etwas brauchten, haben wir es bekommen. In Afghanistan, wenn wir da etwas brauchten, haben wir uns überlegt, wie wir ohne es zurechtkommen. Das ändert sich gerade. Wir spüren, dass die Regierung es ernst meint mit ihren neuen Prioritäten."
Wie anders hingegen die Stimmung, die im Hauptquartier der europäischen Polizeimission Eupol in Kabul herrscht. Die EU-Ausbilder residieren in einem neuen zweistöckigen Bürogebäude von ausgesuchter Behaglichkeit, mit begrüntem Atrium und heimischem roten Backstein. Ein paar Afghanen liefern gerade schmucke, handgeknüpfte Teppiche an, die ein paar deutsche Polizisten fachmännisch in Augenschein nehmen.
Das EU-Projekt hat deutsche Wurzeln – und nicht alle hier sind gut auf die beiden Missionschefs zu sprechen, die Berlin nach Kabul entsandt hatte. "Das war ein Kaffee-Job für die, ein gut bezahlter Kaffee-Job", lästert ein nordeuropäischer Diplomat.
Mittlerweile hat der Däne Kai Vittrup die Leitung von Eupol übernommen. Er ist ein drahtiger Mann, dem anzumerken ist, wie er für seine Aufgabe brennt. Noch ist er nicht dazu gekommen, in seinem Büro Bilder aufzuhängen, und im Zimmer nebenan wird gerade heftig gehämmert und gebohrt. "Wir müssen für Ergebnisse sorgen", sagt Vittrup ungeduldig. "Ich will auch Leute in den (gefährlichen; Anm. der Red.) Osten des Landes rausschicken. Aber dazu brauchen wir Unterkünfte und die logistische Einbindung ins Militär."
Sein größtes Problem, sagt Vittrup, bestehe darin, dass sich europäische Polizisten, anders als Soldaten, nicht nach Afghanistan zwingen ließen. Der Einsatz im Ausland ist freiwillig, und wer den Schritt von zu Hause weg schon wage, sagt Vittrup, der wähle als Standort doch eher das Kosovo oder Georgien statt Afghanistan. "Da ist es viel freundlicher. Da gibt es schöne Innenstädte und Straßencafés. Die Optionen für Kabul sind etwas andere. Hier kann man getötet werden." Das mache einen Einsatz in Afghanistan auch für Frau und Kind schwer vermittelbar.
Das Resultat: Der EU-Mission fehlen noch immer viel zu viele Ausbilder. 30.000 Polizisten will Vittrup in den nächsten Jahren ausbilden. Doch dafür müsste er viel mehr Trainer hinaus in die Städte schicken können, nach Mazar-i-Sharif oder nach Herat. "Wir können nur hoffen", resümiert der Däne, "dass sich mehr Freiwillige finden."
Vielleicht könnte es helfen, wenn die Europäische Union die Anreize für Polizisten erhöhen würde, sich auf die Mission zu begeben. Denn bisher scheinen vor allem zwei Motivationen EU-Polizisten nach Afghanistan zu treiben, auf die niemand setzen kann, der eine Vielzahl von Beamten braucht: Idealismus für die Sache und Frust in der Heimat.
Von beiden berichtet der deutsche Bundespolizist Martin Heyne. Der 38-jährige Beamte entschied sich 2005, für neun Monate als Aufbauhelfer nach Kabul zu gehen. Neben dem "starken inneren Wunsch, sich einer herausfordernden Auslandsverwendung zu stellen", sagt Heyne, habe er auch nach einer Erleichterung für sein Privatleben gesucht.
"Ich denke, dass Auslandsverwendungen oft eine Flucht vor einer Situation in der Heimat sind. Ich selbst befand mich in einer Ehekrise. Nach dem ersten Heimaturlaub, aus der Distanz heraus, habe ich mich dann einvernehmlich von meiner Frau getrennt. 2006 habe ich mich scheiden lassen. Andere Kollegen haben ähnliche Erfahrungen gemacht."
Und Heyne machte noch eine Erfahrung, von der viele Afghanistan-Rückkehrer berichten. Er fing sich eine Darmerkrankung ein, die langwierig tropenmedizinisch behandelt werden musste. Bis heute, sagt Heyne, leide er unter erheblichen Magen-Darm-Problemen. "Ich denke, sie hängen mit psychischem Stress zusammen, der zumindest zum Teil wohl auch auf die Auslandsverwendung zurückgeht." In der Rückschau sei die Zeit in Kabul ein "knallharter Knochenjob" gewesen. Würde er ihn zu denselben Bedingungen noch einmal machen? Ja, sagt der Beamte, der derzeit am Frankfurter Flughafen Dienst tut – "wenn die Gesundheit wieder stimmt".
Denn Heyne glaubt trotz aller zahlenmäßigen Erfolge der Amerikaner, dass die deutsche Methode beim Polizeiaufbau erfolgversprechender sei.
"Ohne die für uns typische Gründlichkeit und Nachhaltigkeit besteht kaum Aussicht auf ein Missionsende. Denn die endemische Korruption in Afghanistan und die aus sozialem Verständnis heraus gewachsene Vetternwirtschaft machen jede auf kurze Sicht geplante Maßnahme zu einem Debakel. Mein Motto für den Afghanistan-Einsatz lautete immer: Entweder wir machen es richtig oder gar nicht."
Die holländischen Soldaten in Kandahar freuen sich derweil auf die Truppenverstärkung aus Amerika. Die Krieger, die jetzt Tag für Tag auf dem Airfield im Süden landen, zählen zu den feuerstärksten, modernsten Einheiten, die die USA zu bieten haben. Die "2nd Marine Expeditionary Brigade" rauscht heran, nebst einer "Combat Aviation Brigade" mit 100 Kampfhubschraubern. Nach nation building klingt das nicht gerade.
Keine Sorge, sagen die Holländer. "Das Kommando hier führen wir. Und unsere Strategie ist gut. Die Amerikaner werden sich der anpassen müssen." Das heiße konkret: Nicht den Kampf suchen, sondern Sicherheitsdienste leisten für jene Afghanen, die ihr Land voranbringen wollen. Für Polizisten, Lehrer, Bauarbeiter. Sieben niederländische Offiziere seien schon im Pentagon gewesen und hätten ihre Counterparts dort entsprechend eingestimmt. "Die wissen jetzt, was Sache ist. Ihre Hauptaufgabe ist es nicht, die Taliban zu besiegen, sondern die Bevölkerung für sich zu gewinnen." Auch so kann transatlantische Zusammenarbeit aussehen. Wenn Europa sich was traut.
Den ersten Teil von Jochen Bittners Reportage aus Afghanistan finden Siehier.
- Datum 23.07.2009 - 13:07 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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wie die Holländer militärisch operieren, weiß man ja noch aus Srebrenica. (wenn dies auch UNO-Truppen waren!)
In Deutschland kommen also auf 320 Bürger 1 Polizist und in Afghanistan auf 390 Bürger 1 Polizist. Gemessen daran das Afghanistan ein "bisschen" ärmer ist als Deutschland würde ich sage die Ratio ist mehr als OK
messen sollte man vermutlich eher am Konfliktpotential (und da geht es in Afghanistan wohl um einiges heißer zu...)
Und Abgesehen von dem viel höheren Konfliktpotential ist das in Deutschland auf die 320 Bürger ein gut Ausgebildeter und Ausgerüsteter Polizist.
messen sollte man vermutlich eher am Konfliktpotential (und da geht es in Afghanistan wohl um einiges heißer zu...)
Und Abgesehen von dem viel höheren Konfliktpotential ist das in Deutschland auf die 320 Bürger ein gut Ausgebildeter und Ausgerüsteter Polizist.
messen sollte man vermutlich eher am Konfliktpotential (und da geht es in Afghanistan wohl um einiges heißer zu...)
In New York sieht man gerne mal 15 Polizeiautos in einer Reihe hintereinander durch die Straßen Fahren. Trotzfdem ist New York weit davon entfernt eine sichere Stadt zu sein. Probleme werden nicht von der Polizei gelöst, sondern von Menschen die Lösungen anbieten.
In New York sieht man gerne mal 15 Polizeiautos in einer Reihe hintereinander durch die Straßen Fahren. Trotzfdem ist New York weit davon entfernt eine sichere Stadt zu sein. Probleme werden nicht von der Polizei gelöst, sondern von Menschen die Lösungen anbieten.
In New York sieht man gerne mal 15 Polizeiautos in einer Reihe hintereinander durch die Straßen Fahren. Trotzfdem ist New York weit davon entfernt eine sichere Stadt zu sein. Probleme werden nicht von der Polizei gelöst, sondern von Menschen die Lösungen anbieten.
wenn man in Afghanistan weg will von einer Herrschaft der Warlords, Clans und Drogenbarone (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass "man" das will), ist doch vermutlich EIN wichtiger Schritt dahin (unter vielen - da haben Sie absolut recht), die staatliche Präsenz zu erhöhen, um so langfristig auch das staatliche Gewaltmonopol durchsetzen zu können.
Und ganz ehrlich: Wäre ich an der Stelle eines Afghanen, so wäre es mir weitaus lieber dieses könnte durch Polizei- statt Militärpräsenz erreicht werden.
Übrigens: Gehen Sie mal wieder nach NewYork - Sie werden sich wundern :)
wenn man in Afghanistan weg will von einer Herrschaft der Warlords, Clans und Drogenbarone (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass "man" das will), ist doch vermutlich EIN wichtiger Schritt dahin (unter vielen - da haben Sie absolut recht), die staatliche Präsenz zu erhöhen, um so langfristig auch das staatliche Gewaltmonopol durchsetzen zu können.
Und ganz ehrlich: Wäre ich an der Stelle eines Afghanen, so wäre es mir weitaus lieber dieses könnte durch Polizei- statt Militärpräsenz erreicht werden.
Übrigens: Gehen Sie mal wieder nach NewYork - Sie werden sich wundern :)
Und Abgesehen von dem viel höheren Konfliktpotential ist das in Deutschland auf die 320 Bürger ein gut Ausgebildeter und Ausgerüsteter Polizist.
es ist ein deutscher Polizist in Deutschland!
Man muß sich immer vorstellen, afghanische Polizisten oder/und von ihnen ausgebildete deutsche Langzeitarbeitslose würden in D für Ruhe, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit sorgen (wollen)!
es ist ein deutscher Polizist in Deutschland!
Man muß sich immer vorstellen, afghanische Polizisten oder/und von ihnen ausgebildete deutsche Langzeitarbeitslose würden in D für Ruhe, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit sorgen (wollen)!
wenn man in Afghanistan weg will von einer Herrschaft der Warlords, Clans und Drogenbarone (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass "man" das will), ist doch vermutlich EIN wichtiger Schritt dahin (unter vielen - da haben Sie absolut recht), die staatliche Präsenz zu erhöhen, um so langfristig auch das staatliche Gewaltmonopol durchsetzen zu können.
Und ganz ehrlich: Wäre ich an der Stelle eines Afghanen, so wäre es mir weitaus lieber dieses könnte durch Polizei- statt Militärpräsenz erreicht werden.
Übrigens: Gehen Sie mal wieder nach NewYork - Sie werden sich wundern :)
es ist ein deutscher Polizist in Deutschland!
Man muß sich immer vorstellen, afghanische Polizisten oder/und von ihnen ausgebildete deutsche Langzeitarbeitslose würden in D für Ruhe, Ordnung und Rechtsstaatlichkeit sorgen (wollen)!
“Washington- Das Gericht in Richmont/Virginia begründete die Ablehnung mit der Befürchtung, durch den Prozess könnten "Staatsgeheimnisse" bekannt werden. So hatte auch schon ein Bundesgericht im Mai vorigen Jahres argumentiert: Die Preisgabe von Staatsgeheimnissen würde eine "ernsthafte Gefahr für die nationale Sicherheit" darstellen.
Bereits im Dezember 2005 hatte El Masri in den USA Klage gegen den früheren CIA-Direktor George Tenet und drei private Unternehmen eingereicht.
Der aus dem Libanon stammende Deutsche Khaled El Masri war im Dezember 2003 unter Terrorverdacht von der CIA in Mazedonien gekidnappt und nach Afghanistan gebracht worden. Dort soll er monatelang in einem CIA-Gefängnis festgehalten, verhört und misshandelt worden sein. Erst im Mai 2004 kam er wieder in Freiheit, nachdem sich der Verdacht gegen ihn als falsch erwiesen hatte. Offenbar war El Masri Opfer einer Verwechslung.”
Das ist doch die höhe! Warum haben sie ihn nicht umgebracht um zu verhindern das Staatsgeheimnise bekannt werden?
Der Prozess kann hinter verschlossenen Türen geführt werden. Und Geldscheine geben keine Staatsgeheimnise bekannt.
Der Silber dollar (1 Unce) “In god we trust”, hat schon ein kleines Geheimnis. (Flash) Gorden “W” (nickname)
UT(Zeile 6. NIVERSARIO-UT, “Misal diario para America”, 1943 Editorial Guadalupe) (K.G.Beso-p-asno)sti (Beso=Kiss-in-g-er).
Wer beschützt uns vor diesen Gangstern der USA?
So wie es auszieht kann es jedem treffen. Werden so die NATO-partener behandelt?
Sind die von der CIA so dumm, das sie ihn aus versehen verschleppt haben?? Nein, sie haben ihn mit absicht verschleppt und wieder frei gelassen.
Sie haben ihn nähmlich ausgenützt. Besser gesagt seinen Namen, um sich, die CIA, mit seinen Nazi-Agenten in der Welt zu kommunizieren, während er ihn den Medien auftritt. Es war keine Verwechslung, es war Absicht!
Um seinen Namen als Tarnung für zwei Verbrechen zu benützen, doch nur eines werd ich veröffentlichen.
Argentina, CordOBa, Rio Cuarto, Akte 150-S-1975, Haftbefehl 606 31/03/1976 und Akte 1.B-1976, 1.B=>B-one=Knoche_n, CIA Director mit Bush “Halloween masacre” 1974-75 Knoche.
19. N_orma R_uiz G_aribay de M-USS-ol-ini
24. Viriginina Moori KonnING
Libanon,L=12=AB, o+b+a=R=> N.N. IRA_rmy (Terrorismus)
V(angance) K_haled el-M_asri
K.L. had E, El Sr. D Mai (5, campo de Mayo Buenos Aires), K.L.=KonztrazionsLager, H_itler A_dolf (20/04/1889=200+489=689), 689+114=803=26/Mai/1943, 26=Z, Mai=E, 19x6=114, E_dsel B_ryant F_ord
V_irginia HQ CIA NSA M_oor_i (I room) K_onnING, King N.N. O; CIA NSA Moori+Masri=> Sr. oro(Gold-in, Au79-schwitz, J. Mengele) NASA MM+I+I+I(2003)/9-7=2/A=1 C_anaris
El Mr. (ST)asi K-ar-l M-ar-x ST-ad-T h_e(hebreo=5), STS TTH=>20+208=228-15(O)=213=01/02/2003, x-patente COrdoBa Akte Rio Cuarto(room=Raum), x=24., 19. US_ship,
24+19=1943 “Misal diario para America”, Editorial Gauda-Lupe (“unter die Lupe nehmen”), 24-19=5, US RaumSchiff
1914(SN=>NS_ozialismus) Kreuzer Dresden W. Canaris=> Sr. D (Hotel) Eden, La Falda CordOBa. COB=C_anaris O_ster B_onhoeffer Fl-OSS-enbürg 09/04/1945 (535/5=107)
Chile 5 pesos=es-CU-do=ist Schild, do=C, Cu=COB_re, er COB, Hit-L-er,26,5=>nickname “W”, C_anaris er Hitze-schild US Raumschiff STS107 01/02/2003
Er muß mindenstens eine Entschädigung bekommen!!!! Wo bleiben da die Menschrechte und die Menschenwürde???
Von was soll er jetzt leben?? Staatsgeheimnise könnn, dürfen keine Entschädigung verhindern. Noch weniger darf es dazu kommen das Menschen von de Geheimdiensten wie Tiere mißhandelt werden.
Wo ist das beschwerdebüro gegen Nachrichtendienst-Mißhandlungen (Dieben, Verräter)???
Ich hab die Schnauße voll, von diesen Verbrechen der Geheimdienste (USA+"Plan Condor")! Jemand, mußt ihnen eine Grenze setzen.
Eine Heeresrichter-Mauer um sie herum währe nicht schlecht, . . , für den Anfang.
saque-pluma
[Anm.: Bitte bemühen Sie sich um eine sachliche Diskussion. Danke. /Die Redaktion pt.]
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