Deutsche Bahn "Lieber alter Bahnchef ..."
Spitzelaffäre? Manipulation von Meinungsumfragen? Leserbriefe, die von PR-Agenturen verfasst wurden? Zeit, mal einiges richtigzustellen und einen offenen Brief an Hartmut Mehdorn zu schreiben!
Ihre PR Agentur Wahres Wort und Co
Lieber Bahnchef, vor allem aber: lieber alter Bahnchef,
wir halten es nicht mehr aus, wir können nicht anders, wir müssen Ihnen diese Zeilen einfach schreiben, jetzt, wo böswillige Kritiker und Medien erneut Schmutz und Unflat über Sie und Ihr Unternehmen ausschütten – dem Unternehmen, das vor allem Sie, lieber hochverehrter alter Bahnchef, so souverän und weitsichtig durch alle Krisen und Anfeindungen gelenkt haben. Und nun, kaum sind Sie mit hoch erhobenem Haupt abgegangen, genau wie einst Napoleon ins Exil nach Elba, wirft diese hinterhältige Meute Ihnen auch noch die völlig haltlose Anfeindung hinterher, Sie hätten im Jahr 2007 heimlich eine PR-Agentur angeheuert, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Um angebliche Medienbeiträge und Leserbriefe zu verfassen, um Meinungsumfragen zu beeinflussen, ja sogar, um angeblich von Privatleuten stammende Äußerungen in Internet-Foren zu verfassen.
Wir sind zwar nur ein paar Privatleute, die sich in irgendeiner DB-Lounge spontan zusammengefunden haben, um diesen Brief zu verfassen, so wie es in Deutschland sicher jeden Tag irgendwo passiert, aber wir können dennoch guten Gewissens sagen, dass gerade dieser Vorwurf so lächerlich wie ungeheuer ist!
Warum hätten Sie, hochverehrter Herr Mehdorn, denn damals überhaupt Interesse haben sollen, die öffentliche Meinung zu manipulieren? Es lief doch alles hervorragend: Ein Rekordgewinn, den Börsengang fest im Blick, alle Züge pünktlich, alle Reisenden zufrieden – na gut, es gab diese aus unserer Sicht völlig ungerechtfertigten Streiks angeblich unterbezahlter Bahnangestellter und Lokführer und dann noch diese Pünktlichkeits-Untersuchung der Stiftung Warentest.
Aber immerhin: Drei von vier Anschlusszügen, das ergab die Untersuchung, wurden sogar erreicht! Wir sind allesamt erfahrene Bahnfahrer, ganz anders als diese gehässigen Kritiker, die ständig in lausigen Dienstlimousinen und Flugzeugen herumhängen, und aus unserer Sicht können wir nur sagen: Das ist sensationell, vor allem im Vergleich zu Ländern, die überhaupt keine Bahn haben! Gibt es etwa funktionierende Zugzielanzeiger auf Island? DB-Fahrkartenautomaten auf den Osterinseln? Eben! Also noch mal: Warum hätte man die öffentliche Meinung manipulieren sollen, wo alles so hervorragend lief?
- Datum 29.05.2009 - 17:22 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ja Herr Mehdorn, allein schon aus kultureller Sicht waren Sie eine Bereicherung für Deutschland! Sie haben unser Land mit neuen Begriffen, ja mit einer völlig neuen Sprache bedacht! Unter ihrer Ägide wurde die Deutsche Bahn zum internationalsten Unternehmen der Welt - und zwar so international, dass selbst die Internationalsten der Internationalen die Sprache nicht mehr verstehen.
Ich möchte ihnen auch dafür danken, dass sie viele peeriphere Regionen in Deutschland vom unsinnigen Fernverkehr befreit haben. Wozu brauchen Städte, wie Wilhelmsaven, Bremerhaven, Gera usw. denn auch einen Fernverkehrsanschluss? Ist doch gar nicht nötig, weil wir jetzt ja Internäschonäl Tsinking machen. Da stört der Kunde nur. Für den sind Servispoint und die kostenpflichtige Hotlein da.
Danken möchte ich Ihnen auch dafür, dass sie so schnell und bereitwillig die Güterbahnhöfe in den Städten nicht nur stillgelegt, sondern gleich so richtig platt gemacht haben und in allen Städten in Innenstadtlage so schöne pflegefreie Freiflächen geschaffen haben. Güter braucht doch auch niemand wirklich mehr, das war doch was von vorgestern. Heute macht man Internäschonäl Logistics. Dabei kommt es nicht darauf an, ob die Ladung den Empfänger pünktlich erreicht, sondern ob das Personal die Frage stellt, ob man als Kunde noch weitere Wünsche hätte - wie wäre es denn mit dem Produkt xyz. Kastomer Reläschonschipp-Mänätschment nennt man das. Ein sogenannter 'Dialog' der besonderen Art: einer redet und muss dabei aufpassen, dass der andere nicht zu Wort kommt, sondern am Ende nur irgendetwas unterschreibt.
Ach ja, Herr Mehdorn, ich könnte jetzt noch so viel schreiben... aber eigentlich habe ich jetzt nur noch eine Frage: wann sind Sie eigentlich das letzte Mal Bahn gefahren?
Liebe Grüße
Sünnerklaas
sünnerklaas,
wann sind Sie das letzte Mal mit der Bahn gefahren?
Bei mir ist es etwa 4-5 Wochen her.
Die Mitarbeiter der DB waren zum Glück keine coolgestyltenen Spinner mit neu-deutschem Gewäsch a là Mehdorn. Mein Gott, diese Figur ist endlich weg, und die Chance gegeben, dass die Bahn auf den Teppich zurück kommt und wieder kundennäher wird.
sünnerklaas,
wann sind Sie das letzte Mal mit der Bahn gefahren?
Bei mir ist es etwa 4-5 Wochen her.
Die Mitarbeiter der DB waren zum Glück keine coolgestyltenen Spinner mit neu-deutschem Gewäsch a là Mehdorn. Mein Gott, diese Figur ist endlich weg, und die Chance gegeben, dass die Bahn auf den Teppich zurück kommt und wieder kundennäher wird.
sünnerklaas,
wann sind Sie das letzte Mal mit der Bahn gefahren?
Bei mir ist es etwa 4-5 Wochen her.
Die Mitarbeiter der DB waren zum Glück keine coolgestyltenen Spinner mit neu-deutschem Gewäsch a là Mehdorn. Mein Gott, diese Figur ist endlich weg, und die Chance gegeben, dass die Bahn auf den Teppich zurück kommt und wieder kundennäher wird.
Hallo Sola Bona
Ich bin erst vor ein paar Tagen mit der Bahn gefahren - und fahre regelmäßig. Als eine ganz schlimme Sache empfinde ich die Verkaufswagen in den Doppelstockzügen der Langstrecken-RE. Mir tun diese Leute, die ihre Verkaufswagen mit völlig überteuerten Waren durch die extrem engen Gänge schieben nur leid, denn ich halte diese Jobs ganz einfach für menschenverachtend.
Was mich auch stört, ist die chronische Unpünktlichkeit der Bahn und ihre Begründung: entweder ist es zu heiß oder es regnet oder es stürmt oder gewittert, es sind Personen im Gleis, eine Schranke oder ein Signal sind defekt und es muss erst irgendwer von sonstwo kommen, um den Schaden zu beheben.
Hallo Sola Bona
Ich bin erst vor ein paar Tagen mit der Bahn gefahren - und fahre regelmäßig. Als eine ganz schlimme Sache empfinde ich die Verkaufswagen in den Doppelstockzügen der Langstrecken-RE. Mir tun diese Leute, die ihre Verkaufswagen mit völlig überteuerten Waren durch die extrem engen Gänge schieben nur leid, denn ich halte diese Jobs ganz einfach für menschenverachtend.
Was mich auch stört, ist die chronische Unpünktlichkeit der Bahn und ihre Begründung: entweder ist es zu heiß oder es regnet oder es stürmt oder gewittert, es sind Personen im Gleis, eine Schranke oder ein Signal sind defekt und es muss erst irgendwer von sonstwo kommen, um den Schaden zu beheben.
Hallo Sola Bona
Ich bin erst vor ein paar Tagen mit der Bahn gefahren - und fahre regelmäßig. Als eine ganz schlimme Sache empfinde ich die Verkaufswagen in den Doppelstockzügen der Langstrecken-RE. Mir tun diese Leute, die ihre Verkaufswagen mit völlig überteuerten Waren durch die extrem engen Gänge schieben nur leid, denn ich halte diese Jobs ganz einfach für menschenverachtend.
Was mich auch stört, ist die chronische Unpünktlichkeit der Bahn und ihre Begründung: entweder ist es zu heiß oder es regnet oder es stürmt oder gewittert, es sind Personen im Gleis, eine Schranke oder ein Signal sind defekt und es muss erst irgendwer von sonstwo kommen, um den Schaden zu beheben.
denn war es der Forist Knüppel, dessen Motown-Artikel mich ins Forum lockten, so war es Ihre Arbeit, die mich zu meinem ersten und 3 weiteren Artikeln veranlaßte.
In meinem 1. Artikel freute ich mich über die 4seitigen Anzeigen in den Tageszeitungen, in denen Sie - leider vergeblich, wie wir heute wissen - uns mit sehr viel Eigenlob Ihrer Arbeit auf den Börsengang einzustimmen gedachten.
Mein 2. Artikel "Wo bleiben die 'Mali'?" war ebenfalls Ihnen gewidmet. Es ging um die Berichterstattung darüber, was Sie und Ihr Vorstand so an Boni im Falle des nun bedauerlicherweise nicht erfolgten Börsengangs erhalten hätten.
Im Februar schrieb ich etwas unfreundlich von einer "Ba(h)nanenrepublik", denn inzwischen waren Sie bedauerlicherweise im Zentrum einer Datenaffaire angelangt.
Ich schrieb damals, daß sich vielleicht doch der Staatsanwalt endlich mit der Sache befassen sollte, Stichwort "Beweissicherung", auch wenn sich unser aller Bundeskanzlerin nicht sonderlich für die Vorgänge in Ihrem Hause interessierte.
Tatsächlich hatten Sie ja aber auch schon von sich aus am 31. Januar des Jahres den Staatsanwalt verständigt. Heute erfahre ich nun, daß Ihr "Chief Compliance Officer" Herr Schaupensteiner, der das Wort "Compliance" = "Willfährigkeit" offenbar ganz wörtlich nahm, am 2. Januar die Löschung der "Ereignisdatenbank Ermittlungen" angeordnet hatte, ein Verzeichnis aller Verstöße gegen Unternehmensrichtlinien seit 2001. So schreibt das jedenfalls heute die 'Süddeutsche Zeitung'. Ob er uns wohl die Mail mit dieser Anweisung mit Bedacht ungelöscht hinterlassen hat? Vielleicht hat er deren Löschung aber auch ganz einfach im allgemeinen Löschfieber übersehen.
Im Nachhinein muß ich sagen, daß ich mit meinen geäußerten Vorbehalten gegenüber Herrn Schaupensteiner bedauerlicherweise sehr richtig lag: es wollte mir nicht einleuchten, daß Herr Schaupensteiner 2007 seine Aufgabe als Oberstaatsanwalt der "Schwerpunktabteilung zur Bekämpfung der organisierten Formen von Korruptionsdelinquenz und Wettbewerbsabsprachen" im Stich ließ, um bei Ihnen zu arbeiten. Jetzt versteh ich, daß es sicherlich nicht nur der schnöde Mammon war, der den Oberstaatsanwaltschaft zu ihnen zog: ich denke, er erkannte, daß die Arbeitsbedingungen und Anwendungsmöglichkeiten all seiner Erkenntnisse kaum irgendwo besser zum Einsatz kommen könnten als in Ihrem Hause.
Meinen letzten Artikel habe ich Ihnen und Ihren Worten "Hierfür stehe ich nicht zur Verfügung."gewidmet. Gemeint war Ihr Rücktritt, denn für den standen Sie ja tatsächlich nicht zur Verfügung. Das hätte den Verlust Ihrer Abfindung von so etwa 5 Millionen Euro bedeutet. Wenige Tage später ließen Sie Ihren Arbeitsvertrag vorzeitig beenden. Und Mann für Frau sind nun einige Ihrer verdienstvollen und -starken Mitarbeiter inzwischen andere Wege gegangen.
Und was machen Sie denn nun so den ganzen Tag?
Sollte Sie Langeweile überkommen, teurer Herr Mehdorn, empfehle ich Ihnen all meine genannten Artikel und all die Kommentare, die ich zu diesen und den Artikeln meiner Mitforisten in dieser Zeit hier verfaßt habe.
Ihre Reaktion wage ich jetzt schon einmal zu formulieren: Hätte ich doch früher von karolachristiane gelesen und auf sie gehört!
"Hätte ich doch früher von karolachristiane gelesen und auf sie gehört!" vielleicht hätten Entscheidungen in Politik und Wirtschaft auf mehr Verstand und Kompetenz gefußt, wer weiß es? ;-)
Gute Nacht!
Knüppel, der MOTOWN-Maniac ...
per Mail Anweisung gab die "Ereignisdatenbank Ermittlungen" zu löschen: es war nicht am 2. Januar, es war am 20. Januar des Jahres - somit nicht 4 Wochen, sondern 10 Tage bevor Herr Mehdorn die Staatsanwaltschaft "freiwillig" einschaltete.
Ich wünschte mir, Herrn Schaupensteiners Wirken geriete auch etwas mehr in den Blick der Öffentlichkeit!
Bekommt er jetzt eine Pension als "Chief Compliance Officer" der Bahn? Eine Abfindung? Oder nichts?
Arbeitet er jetzt wieder als Oberstaatsanwalt, der er vorher war?
"Hätte ich doch früher von karolachristiane gelesen und auf sie gehört!" vielleicht hätten Entscheidungen in Politik und Wirtschaft auf mehr Verstand und Kompetenz gefußt, wer weiß es? ;-)
Gute Nacht!
Knüppel, der MOTOWN-Maniac ...
per Mail Anweisung gab die "Ereignisdatenbank Ermittlungen" zu löschen: es war nicht am 2. Januar, es war am 20. Januar des Jahres - somit nicht 4 Wochen, sondern 10 Tage bevor Herr Mehdorn die Staatsanwaltschaft "freiwillig" einschaltete.
Ich wünschte mir, Herrn Schaupensteiners Wirken geriete auch etwas mehr in den Blick der Öffentlichkeit!
Bekommt er jetzt eine Pension als "Chief Compliance Officer" der Bahn? Eine Abfindung? Oder nichts?
Arbeitet er jetzt wieder als Oberstaatsanwalt, der er vorher war?
"Hätte ich doch früher von karolachristiane gelesen und auf sie gehört!" vielleicht hätten Entscheidungen in Politik und Wirtschaft auf mehr Verstand und Kompetenz gefußt, wer weiß es? ;-)
Gute Nacht!
Knüppel, der MOTOWN-Maniac ...
Einen Liebesbrief an die Bahn könnte ich schreiben. Ich glaube das könnten viele. Ein Liebesbrief an mehdorn wäre fast unerträglich.
Ich finde die Bahn vor allem schlicht zu teuer! Die Angebote die sie hat sind fast keine! Wann bekommt man wirklich mal ein 29 Euro Ticket. Mal abgesehen davon das dieses von früheren Varianten auch immer noch teuer ist, höre ich aus allen Ecken das es schwer zu kriegen ist. Da muss man dann schnell das 39 oder 59 Euro Ticket nehmen. Ich finde das zu teuer. Es ist besser gesagt keine Alternative. Und sollte die Bahn nicht einmal eine Alternative zum Auto sein? Das ist sie nicht. Das ist schade.
Sie wurden mit dem Ziel eingestellt den lahmen Staatsbetrieb an die Börse zu bringen. Im Gegensatz zu den Herren Dörr, der sich mehr um ein schickes Outfit der Bahnbediensteten kümmerte, und Herr Ludwig, der sich um fast gar nichts kümmerte, gingen sie die Sache richtig an.
Sie benutzen die bewährten Methoden von Finanzinvestoren, würzten diese mit Führungstechinken aus der Discounterbranche und warben Staatsbedienstete, wie auch in anderen totalitären Staatsgebilden üblich kurzzeitig ab.
Sie brauchen keine Scheingefechte zu führen, dafür gibt es ja schmutzige Bahnsteige und Verspätungen. Damit waren die Kritiker beschäftigt und sahen nicht auf das Wesentliche. So kam niemand auf den Gedanken, dass der Aurelisdeal nicht mit dem Bahngesetz gedeckt ist. Sie haben es auch, wie alle anderen Privatisierer geschafft jede Menge Steuergeld zu vernichten. Nur Herr Sommer konnte mit den UMTS-Lizenzen wieder etwas zurückgeben. Eine solche Gelegenheit bekommt halt nicht jeder. Sie sind ja auch kein Spieler sondern eher der solide Handwerker gewesen.
Sie wussten, dass die Infrastruktur beim Staat bleibt also brauchten sie hier nicht zu investieren. Auch, dass mit dem tatsächlichen Wert der Bahn (ca. 183 Milliarden €) lediglich 13 Milliarden erzielt werden sollten interessierte nicht: Es sollte privatisiert werden, mehr nicht. Die Privatisierer in der Politik, unhöflicherweise Neoliberale genannt, sind ja letztendlich auch Staatsangestellte. Ja gerade sie hätten mit diesem Börsengang die Ineffizienz einer staatlichen Verwaltung exemplarisch bewiesen.
Lieber Herr Mehdorn,
ich wünsche ihnen noch ein paar schöne Jahre im Kreise ihrer Familie.
Herzlichst ihr
Sauzahn
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Sie werden Deutschland nie regieren - Sie nicht!
(Gerhard Schröders wahre Worte)
per Mail Anweisung gab die "Ereignisdatenbank Ermittlungen" zu löschen: es war nicht am 2. Januar, es war am 20. Januar des Jahres - somit nicht 4 Wochen, sondern 10 Tage bevor Herr Mehdorn die Staatsanwaltschaft "freiwillig" einschaltete.
Ich wünschte mir, Herrn Schaupensteiners Wirken geriete auch etwas mehr in den Blick der Öffentlichkeit!
Bekommt er jetzt eine Pension als "Chief Compliance Officer" der Bahn? Eine Abfindung? Oder nichts?
Arbeitet er jetzt wieder als Oberstaatsanwalt, der er vorher war?
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