Europäische Union Muslime fühlen sich massiv diskriminiert
Muslime fühlen sich in der Europäischen Union schlecht behandelt. Laut einem Bericht der EU-Agentur für Grundrechte (FRA) berichteten elf Prozent sogar, Opfer einer rassistisch motivierten Tat geworden zu sein.
An der Umfrage nahmen 23.500 Zuwanderer und Angehörige ethnischer Minderheiten teil. Ein Drittel der Befragten gab an, in den vergangenen zwölf Monaten diskriminiert worden zu sein, fast vier Fünftel zeigten das bei den Behörden aber nicht an. Die meisten von ihnen gehen davon aus, dass die verantwortlichen Stellen ohnehin nichts unternähmen.
Dies werfe die Frage auf, ob die Diskriminierung als etwas "Alltägliches" akzeptiert werde, sagte FRA-Direktor Morten Kjærum. Die FRA plädierte dafür, das Vertrauen von Minderheiten in die Behörden und die Polizei zu stärken. "Das Rechtssystem muss für alle
Opfer von Rassismus zugänglich sein - nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis", betonte Kjærum.
Laut Studie führen die Muslime Diskriminierungen in erster Linie auf ihre Hautfarbe und ethnische Zugehörigkeit zurück. Traditionelle oder religiöse Kleidung - wie zum Beispiel Kopftücher - scheint dagegen eine untergeordnete Rolle zu spielen. Nur zehn Prozent der Befragten gaben an, die Diskriminierung beruhe allein auf ihrer Religion.
Die Studie ist Teil einer EU-weiten Erhebung zu Erfahrungen mit Diskriminierungen und rassistisch motivierten Straftaten.
- Datum 28.05.2009 - 13:12 Uhr
- Serie News
- Quelle ZEIT ONLINE, sp, dpa
- Kommentare 11
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Ich frage mich immer wieder, warum nur bestimmte Zuwanderergruppen für Probleme sorgen und sich diskriminiert fühlen. Vielleicht sollten sich diese Gruppen einfach an die eigene Nase fassen, ob nicht ihr Verhalten (Verweigerung jeglicher Integration) die Ursache für Ablehnung ist. Bezeichnenderweise gibt es genügend Positivbeispiele für Zuwanderergruppen, die hier Fuß gefasst haben und sich nicht diskriminiert fühlen, obwohl sie auch aus einem anderen Kulturkreis stammen. Hier fallen mir insbesondere Vietnamesen ein, obwohl diese Menschen zumeist als Flüchtlinge unter schlechtesten Voraussetzungen nach Deutschland gekommen sind. Allerdings zählt bei diesen Menschen richtige Bildung mehr als das stumpfsinnige Pauken von Koransuren. Muslimische Einwanderer sollten sich schlicht ein Beispiel an erfolgreichen Zuwanderergruppen nehmen, statt über Diskriminierung zu jammern. Dann wird auch irgendwann der Zeitpunkt kommen, wo wir Deutschen Zuwanderung als Chance statt als Problem ansehen werden.
[Anmerkung: Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Die Redaktion /ft]
Wie so viele zäumen Sie das Pferd von hinten auf.
Erst wenn wir Deutschen den (muslimischen) Zuwanderern auch in unseren Köpfen ein Chance geben, hören sie auf zum Problem zu werden.
Aber so weit ist die Menschheit noch nicht. Denn wie sich zugewanderte Deutsche bspw. in ihrer Wahlheimat "aufführen" lässt nicht gerade auf Anpassung schließen. Im Gegenteil, fast scheint es, als wollten sie auch dort, dass alle Einheimischen sich ihnen anpassen.
Wie so viele zäumen Sie das Pferd von hinten auf.
Erst wenn wir Deutschen den (muslimischen) Zuwanderern auch in unseren Köpfen ein Chance geben, hören sie auf zum Problem zu werden.
Aber so weit ist die Menschheit noch nicht. Denn wie sich zugewanderte Deutsche bspw. in ihrer Wahlheimat "aufführen" lässt nicht gerade auf Anpassung schließen. Im Gegenteil, fast scheint es, als wollten sie auch dort, dass alle Einheimischen sich ihnen anpassen.
basiert, öffnet Narzismus und Hysterie Tür und Tor und kann daher nicht im Diskurs berücksichtigt werden. Statistisch belegbar ist wiederum, dass es dauerhaft Übergriffe von Moslems auf Nicht-Moslems in der EU gibt. Vermutlich spiegelt der behauptete erlittene Rassismus islamischer Bevölkerungsgruppen lediglich den eigenen Rassismus - der ja regelmäßig durch Begriffe wie "Ungläubige", "Unreine" und weiteres abgrenzendes Vokabular geäußert wird.
Wie so viele zäumen Sie das Pferd von hinten auf.
Erst wenn wir Deutschen den (muslimischen) Zuwanderern auch in unseren Köpfen ein Chance geben, hören sie auf zum Problem zu werden.
Aber so weit ist die Menschheit noch nicht. Denn wie sich zugewanderte Deutsche bspw. in ihrer Wahlheimat "aufführen" lässt nicht gerade auf Anpassung schließen. Im Gegenteil, fast scheint es, als wollten sie auch dort, dass alle Einheimischen sich ihnen anpassen.
Erst wenn sie aufhören, Problem zu sein, erhalten sie in unseren Köpfen/Herzen eine Chance. Mit "sie" meine ich jene, denen das Problem-Sein Prinzip, Inhalt und Ehre geworden ist.
Erst wenn sie aufhören, Problem zu sein, erhalten sie in unseren Köpfen/Herzen eine Chance. Mit "sie" meine ich jene, denen das Problem-Sein Prinzip, Inhalt und Ehre geworden ist.
Warum soll ich eigentlich erfreut sein, nachdem ich noch die unmittelbare Nachkriegszeit mit der Schulsegregation Katholiken- Evangelische erlebt habe (kein Scherz: wir hatten benachbarte Grundschulen mit einem Stacheldrahtzaun als Trennung, herrlich), wenn wir hier wieder Elemente des Mittelalters in unserer Mitte aufnehmen sollen, Machotum, Ehrbegriffe, die uns fremd geworden sind, überholtes Frauenbild usw. Ich bin Naturwissenschaftler und Sie ahnen schon, was ich von allen Religionen halte. Im Laufe meines langen Lebens konnte ich mehr und mehr aufatmen. Voltaire, Kant und auch ich haben gemeinsam die Giftzähne des Christentums gezogen. Und nun das! Sie kennen die Schlagworte, ich will sie nicht hier aufzählen, weil sonst der Moderator aus falschverstandener Toleranz meinem Beitrag das Imprimatur versagt. Warum um Gottes Willen haben wir das alles zugelassen? Wohl hauptsächlich aus der Geldgier der Besitzer von Produktionsmittel (vulgo Kapitalisten). Diese Weichenstellung wird noch von meinen Enkeln verurteilt werden.
Sie könnten für uns hier ja aufführen, wie sie diesen Zahn gezogen haben.
Dann könnte man das mit der Technik der heutigen "Zahnärzte" vergleichen.
..wäre doch mal interessant!
Sie könnten für uns hier ja aufführen, wie sie diesen Zahn gezogen haben.
Dann könnte man das mit der Technik der heutigen "Zahnärzte" vergleichen.
..wäre doch mal interessant!
Sie könnten für uns hier ja aufführen, wie sie diesen Zahn gezogen haben.
Dann könnte man das mit der Technik der heutigen "Zahnärzte" vergleichen.
..wäre doch mal interessant!
Empfindet ein Muslim es als Diskriminierung, wenn das Leben nach muslimischen Regeln, wie der Scharia, in Europa aufgrund hier geltender Gesetze nicht möglich ist? Das Verbot der Vielehe, der Ehrenmorde, die Einschränkungen des Schächtens im Tierschutzrecht - all das kann ein Muslim als Diskriminierung werten.
Für mich ist es keine Diskriminierung, sondern erkämpfte Rechte für Mensch und Tier, die (noch) nicht Teil des Islam sind. Der Islam ist nicht mit westlicher Demokratie und Menschenrechten kompatibel, gewisse Abstriche müssen Muslime hinnehmen, wenn sie in Europa nicht gegen Gesetze verstoßen wollen, das gehört für mich zur Integration.
Niemand wird gezwungen, in Europa zu leben. Das schließt mich mit ein. Wenn ich merke, dass islamische Regeln hier an Macht gewinnen, werde ich auswandern. Der Karikaturenstreit, die darauffolgende unterschwellige Einschränkung der Meinungsfreiheit, war ein Fanal, das mich zutiefst schockiert hat. Meinungsfreiheit, besonders die Kritik an undemokratischen Auswüchsen von Religion, gehört für mich zur Essenz europäischer Aufklärung.
Der Kampf gegen das Christentum wurde gewonnen, die Gesellschaft wurde weitgehend säkularisiert und das Christentum wurde dadurch Teil der Demokratie, allerdings nicht freiwillig. Dieser Kampf mit dem Islam zur Demokratiefähigkeit steht noch bevor, vor den anstehenden Debatten dürfen Demokraten nicht zurückschrecken.
Kritik an undemokratischen Teilen der islamischen Überlieferung ist keine Diskriminierung. Toleranz gegenüber der Intoleranz führt zu Intoleranz!
Ehrenmorde, qualvolles Schächten, Mehrehen und was noch so reißerisch Medienträchtig aufgeworfen wird und nicht weniger gierig aufgesaugt wird, von unaufgeklärten Bessermenschen.
"Ehrenmorde" sind im Islam nicht erlaubt.
Mord ist im Islam nicht erlaubt.
Das Schlachten der Tiere unterliegt strengen Gesetzen. Gesetze, die eine unnötige Qual des Tieres ausschließen sollen.
Mehrehen wurden erlaubt, als im Krieg viele Männer umkamen und ihre Frauen und Kinder erwerbslos dastanden. Auch ein (gläubiger) Mann muss sich, wenn er mehr als eine Frau hat, an strenge Auflagen halten. Er darf bspw. keine der Frauen der anderen vorziehen, so dass diese verletzt ist. Er muss die Erlaubnis der vorhandenen Fraue(n) einhholen, bevor er eine weitere Frau in ihr gemeinsames Leben lässt. Er muss in der Lage sein, jeder Frau und allen gemeinsamen Kindern, mindestens dem Durchschnitt entsprechend, den Unterhalt zu finanzieren.
Das ist heute kaum möglich und Frauen stehen heute ohnehin auf eigenen Beinen, also ist das Versorgtwerden nicht mehr nötig.
Hier frage ich mich am Rande, welcher mitteleuropäische Fremdgänger nicht den eigenen Vorteil, sondern den Vorteil seiner Frauen im Sinn hat! Mindestens eine lügt er an.
Aber was im Islam ungedingt befohlen wird, ist die strikte Einhaltung der Gesetze des Aufenthaltlandes, um die Ordnung nicht zu stören!
Es ist leider Realität, dass sich viel zu viele selbstgenannte Muslime nicht daran halten.
Der Islam ist nicht schuld an den, teilweise menschenverachtenden, Misständen in Deutschland und Europa sondern die Menschen sind es. Aber... hüben wie drüben, bitteschön!
Wenn es Menschen in einem nunmehr fast halben Jahrhundert nicht schaffen, sich zusammen zu raufen, dann kann nicht nur eine Seite schuld sein.
Es ist banal zu sagen "die anderen sind schuld weil sie zu doof, nicht so (gescheit) wie ich, nicht gläubig... sind" ohne sich seine eigene Verantwortung klar zu machen. Banalität ist ja so beruhigend!
Die Lösung ist aber eigentlich ganz einfach: Man stellt sich selbst auf die selbe Stufe wie sein Gegenüber...immer und überall!
...naja, zugegeben für die meisten Menschen ist das alles andere als einfach. Brauchen sie doch immer jemanden, auf den sie steigen können, damit sie noch größer werden.
Gerne möchte ich glauben, dass sie nur auf andere steigen, damit sie eine bessere, erleuchtende Sicht auf "das Ganze" haben. Aber da die "Bestiegenen" nicht um Erlaubnis gefragt werden, ist der Untergrund für die "Besteiger" ziemlich wackelig. So sind sie vollauf damit beschäftigt auch ja oben zu bleiben, als dass sie einen weiten Blick zustande brächten.
Ehrenmorde, qualvolles Schächten, Mehrehen und was noch so reißerisch Medienträchtig aufgeworfen wird und nicht weniger gierig aufgesaugt wird, von unaufgeklärten Bessermenschen.
"Ehrenmorde" sind im Islam nicht erlaubt.
Mord ist im Islam nicht erlaubt.
Das Schlachten der Tiere unterliegt strengen Gesetzen. Gesetze, die eine unnötige Qual des Tieres ausschließen sollen.
Mehrehen wurden erlaubt, als im Krieg viele Männer umkamen und ihre Frauen und Kinder erwerbslos dastanden. Auch ein (gläubiger) Mann muss sich, wenn er mehr als eine Frau hat, an strenge Auflagen halten. Er darf bspw. keine der Frauen der anderen vorziehen, so dass diese verletzt ist. Er muss die Erlaubnis der vorhandenen Fraue(n) einhholen, bevor er eine weitere Frau in ihr gemeinsames Leben lässt. Er muss in der Lage sein, jeder Frau und allen gemeinsamen Kindern, mindestens dem Durchschnitt entsprechend, den Unterhalt zu finanzieren.
Das ist heute kaum möglich und Frauen stehen heute ohnehin auf eigenen Beinen, also ist das Versorgtwerden nicht mehr nötig.
Hier frage ich mich am Rande, welcher mitteleuropäische Fremdgänger nicht den eigenen Vorteil, sondern den Vorteil seiner Frauen im Sinn hat! Mindestens eine lügt er an.
Aber was im Islam ungedingt befohlen wird, ist die strikte Einhaltung der Gesetze des Aufenthaltlandes, um die Ordnung nicht zu stören!
Es ist leider Realität, dass sich viel zu viele selbstgenannte Muslime nicht daran halten.
Der Islam ist nicht schuld an den, teilweise menschenverachtenden, Misständen in Deutschland und Europa sondern die Menschen sind es. Aber... hüben wie drüben, bitteschön!
Wenn es Menschen in einem nunmehr fast halben Jahrhundert nicht schaffen, sich zusammen zu raufen, dann kann nicht nur eine Seite schuld sein.
Es ist banal zu sagen "die anderen sind schuld weil sie zu doof, nicht so (gescheit) wie ich, nicht gläubig... sind" ohne sich seine eigene Verantwortung klar zu machen. Banalität ist ja so beruhigend!
Die Lösung ist aber eigentlich ganz einfach: Man stellt sich selbst auf die selbe Stufe wie sein Gegenüber...immer und überall!
...naja, zugegeben für die meisten Menschen ist das alles andere als einfach. Brauchen sie doch immer jemanden, auf den sie steigen können, damit sie noch größer werden.
Gerne möchte ich glauben, dass sie nur auf andere steigen, damit sie eine bessere, erleuchtende Sicht auf "das Ganze" haben. Aber da die "Bestiegenen" nicht um Erlaubnis gefragt werden, ist der Untergrund für die "Besteiger" ziemlich wackelig. So sind sie vollauf damit beschäftigt auch ja oben zu bleiben, als dass sie einen weiten Blick zustande brächten.
Erst wenn sie aufhören, Problem zu sein, erhalten sie in unseren Köpfen/Herzen eine Chance. Mit "sie" meine ich jene, denen das Problem-Sein Prinzip, Inhalt und Ehre geworden ist.
aussieht, kann man in diesem unglaublichen Artikel nachlesen.
Nebenbei wird hier auch deutlich, wer sich wem anpasst.
Trotz gemeinsamer Jahre fremd geblieben
„Wir haben zuwenige examinierte muslimische Pflegekräfte”, sagt Carola Reimann, gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, die sich zusammen mit der CDU für die Änderung der Zugangsvoraussetzung zu Pflegeberufen stark macht. Statt mittlerer Reife soll der qualifizierte Hauptschulabschluss reichen. „Viele Hauptschüler sind Muslime. Es wäre gut, wenn wir sie in die Pflege locken könnten.” Die SPD-Bundestagsabgeordnete ist sicher: „Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag für die kultursensible Altenhilfe, sondern auch für die vielen Mädchen mit Migrationshintergrund.”
Das finde ich jetzt aber rassistisch, wenn Mädchen mit Migrationshintergrund nur zum pflegen zu gebrauchen sein sollen.
Sie hätten bestimmt Zugang zu jener türkischen Frau, die gerade ins „Haus am Sandberg” in Duisburg eingezogen ist. Mit gerade mal 62 Jahren gehört sie zu den jüngeren Pflegebedürftigen. Obwohl sie schon vor 30 Jahren nach Deutschland kam, spricht sie kaum ein Wort Deutsch. Sie wirkt wie eine alte, gebrechliche Frau. Wie es ihr geht? Ihr Gesichtsausdruck nimmt was Geqäultes an: In ihrer Muttersprache sagt sie: „Mir gefällt es nicht. Keiner spricht Türkisch.”
http://www.derwesten.de/n...
Soso Diskriminierung weil keiner türkisch mit ihr spricht. Noch besser wirds im nächsten Absatz, da haben die armen Muslime durch zu viel harte Arbeit schon mit 50 fast alle Diabetes.
Die Kommentare zu diesem Artikel sprechen trotz massiver Zensur eine deutliche Sprache.
(entfernt. Bitte formulieren Sie Ihre Kritik sachlich. Die Redaktion/jk)
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