Frühjahrstagung Innenminister für Alkohol-Testkäufe
Initiative aus Niedersachsen: Innenminister Schünemann will seinen Länderkollegen vorschlagen, den Jugendschutz zu verbessern. Junge Testkonsumenten sollen Alkoholverkäufer überführen
Sicherheitspolitiker haben sich vor der Innenministerkonferenz in Bremerhaven für einen härteren Kampf gegen Alkoholverkauf an Jugendliche ausgesprochen. Der Einsatz jugendlicher Testkäufer sei ein effektives Mittel, um den illegalen Verkauf von Alkohol an junge Menschen zu bekämpfen, sagte der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Bremens Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Die Innenminister treffen sich Donnerstag und Freitag in Bremerhaven zu ihrer Frühjahrskonferenz. Sie wollen über verbesserten Schutz für Polizisten gegen zunehmende Gewaltattacken sprechen. Medienberichten zufolge herrscht bei diesem Thema ebenso Uneinigkeit wie in der Frage der Aufnahme von Häftlingen aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo.
Sicherheitspolitiker von Union und SPD begrüßten den Einsatz jugendlicher Testkäufer. Missbrauch lasse sich nur dann wirksam bekämpfen, wenn die Händler tatsächlich befürchten müssten, entdeckt zu werden, sagte der Vorsitzende des Innenausschusses des Bundestages, Sebastian Edathy (SPD), dem Münchner Merkur.
Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), ergänzte, er halte so ein Vorgehen für die richtige Idee. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) will nach Informationen der Welt bei der Konferenz ein Modell für Alkohol-Testkäufe von Jugendlichen vorstellen.
Auch Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen begrüßte das Vorhaben. "Wenn konsequent kontrolliert wird und den Verkäufern klar ist, dass es sie 50.000 Euro Bußgeld kosten kann, jugendgefährdende Computerspiele an einen 14-Jährigen über den Ladentisch zu schieben oder Schnapsflaschen an einen 16-Jährigen zu verkaufen, schreckt das ab", sagte die CDU-Politikerin der Rheinischen Post. Bisher hat nur Niedersachsen Testkäufe vorgenommen.
Auch die zunehmenden Gewaltexzesse gegen Polizisten sind Thema. NRW-Ressortchef Ingo Wolf will das nicht mehr hinnehmen. "Wir müssen die Ursachen für die ansteigende Gewalt in den Fokus nehmen, um wirksam gegensteuern zu können", sagte der FDP-Politiker.
Eine Verschärfung des Strafrechts forderte der Chef der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg. Das Strafmaß für Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte müsse auf den Prüfstand, sagte er dem Hamburger Abendblatt.
- Datum 03.06.2009 - 20:07 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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Werden hier nicht Kinder und Jugendliche dazu benutzt um Verkäuferinnen und Verkäufer zu einer Straftat zu verleiten? Wenn es dann gelungen ist werden diese Personen zu Geldstrafen von bis zu 400€ verurteilt. Das ist für manche Verkäuferin der Monatslohn. Die Geschäfts- und Firmeninhaber kommen im Verhältnis dazu mit ihren Geldstrafen recht glimpflich davon.
Sollte nicht bald mal über eine andere Art und Weise des Alkoholverkaufs nachgedacht werden?
Und: Was versteht man unter "Testkonsumenten"?
"Werden hier nicht Kinder und Jugendliche dazu benutzt um Verkäuferinnen und Verkäufer zu einer Straftat zu verleiten? Wenn es dann gelungen ist werden diese Personen zu Geldstrafen von bis zu 400€ verurteilt. Das ist für manche Verkäuferin der Monatslohn. Die Geschäfts- und Firmeninhaber kommen im Verhältnis dazu mit ihren Geldstrafen recht glimpflich davon.
Sollte nicht bald mal über eine andere Art und Weise des Alkoholverkaufs nachgedacht werden?
Und: Was versteht man unter "Testkonsumenten"?"
Ich lese das so: Sind Verkäufer und Verkäuferinnen nicht an geltendes Recht gehalten? Sind sie es und verstoßen dagegen, ist so manch einer von ihnen zu einem Monatssatz Strafe verurteilt.
Dessen unbenommen kann der Laden des Geschäftsinhabers bei gehäuften Verstößen seiner Angestellten komplett dicht gemacht werden.
Sollte nicht bald mal darüber nachgedacht werden, mehr Testverkäufer einzustellen, um Verkäuferinnen/Verkäufern/Geschäftsinhaber nachdrücklich darauf hin zu testen/zu vermitteln, dass Gesetze zu beachten sind?
Testkonsument? ...
Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 376.000 für test konsument. (0,25 Sekunden)
unter Google; mithin ungefähr 376.000 Antworten für Sie.
Frdl. Gruß
Pf.
"Werden hier nicht Kinder und Jugendliche dazu benutzt um Verkäuferinnen und Verkäufer zu einer Straftat zu verleiten? Wenn es dann gelungen ist werden diese Personen zu Geldstrafen von bis zu 400€ verurteilt. Das ist für manche Verkäuferin der Monatslohn. Die Geschäfts- und Firmeninhaber kommen im Verhältnis dazu mit ihren Geldstrafen recht glimpflich davon.
Sollte nicht bald mal über eine andere Art und Weise des Alkoholverkaufs nachgedacht werden?
Und: Was versteht man unter "Testkonsumenten"?"
Ich lese das so: Sind Verkäufer und Verkäuferinnen nicht an geltendes Recht gehalten? Sind sie es und verstoßen dagegen, ist so manch einer von ihnen zu einem Monatssatz Strafe verurteilt.
Dessen unbenommen kann der Laden des Geschäftsinhabers bei gehäuften Verstößen seiner Angestellten komplett dicht gemacht werden.
Sollte nicht bald mal darüber nachgedacht werden, mehr Testverkäufer einzustellen, um Verkäuferinnen/Verkäufern/Geschäftsinhaber nachdrücklich darauf hin zu testen/zu vermitteln, dass Gesetze zu beachten sind?
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Wie krank muss man eigentlich sein, um Jugendliche dazu missbrauchen zu wollen, Erwachsene zu Straftaten oder Ordnungswidrigekeiten verführen zu wollen? Die Frau von der Leyen ist doch schon einmal mit diesem widerlichen Kindesmissbrauch als Gesetzentwurf im Bundestag gescheitert. Das war selbst ihren eigenen Fraktionskollegen zu ekelig.
Aber so ist halt die Tradition in Niedersachsen: wenn die Bürger keine Straftaten begehen, dann kümmert sich der Staat darum, in dem er Jugendliche missbraucht, dass sie doch welche begehen. Oder man legt Bomben durch den Verfassungsschutz (Celler Loch) und versucht halt der RAF das Verbrechen unterzuschieben. Wie schon der Vater von Frau von der Leyen, der Herr Albrecht, daran mitwirkte, den Rechtsstaat zu verspotten und beschädigen.
In den USA lässt man einfach bei jedem Alkoholkauf sich einen Ausweis zeigen. Da bracht man keine missbrauchten Kidner wie die Frau vond er Leyen udn irhe Niedersächsischen "Freunde".
Kindermißbrauch hat viele Gesichter.
So züchtet man die nächste Spitzelgeneration, die Blockwarte, die Informanten. So kriecht der Staat in jede Pore.
Immer die selbe Leier:
stark emotionalisiertes Thema suchen - die Medien sind da in der Regel überaus kooperativ - , ein Gesetz, eine Verordnung, eine Durchführungsbestimmung etc, etc als Türöffner, und ab geht die Post.
Noch wären die kleinen Hilfsdenunzianten freiwillig unterwegs, doch so etwas ändert sich schnell.
Spätestens wenn der Staat seine illegale juristische Allzweckwaffe zieht, die Terrorbekämpfung, wird man Freiwilligkeit deutlich anders buchstabieren.
Kindermißbrauch hat viele Gesichter.
So züchtet man die nächste Spitzelgeneration, die Blockwarte, die Informanten. So kriecht der Staat in jede Pore.
Immer die selbe Leier:
stark emotionalisiertes Thema suchen - die Medien sind da in der Regel überaus kooperativ - , ein Gesetz, eine Verordnung, eine Durchführungsbestimmung etc, etc als Türöffner, und ab geht die Post.
Noch wären die kleinen Hilfsdenunzianten freiwillig unterwegs, doch so etwas ändert sich schnell.
Spätestens wenn der Staat seine illegale juristische Allzweckwaffe zieht, die Terrorbekämpfung, wird man Freiwilligkeit deutlich anders buchstabieren.
"Werden hier nicht Kinder und Jugendliche dazu benutzt um Verkäuferinnen und Verkäufer zu einer Straftat zu verleiten? Wenn es dann gelungen ist werden diese Personen zu Geldstrafen von bis zu 400€ verurteilt. Das ist für manche Verkäuferin der Monatslohn. Die Geschäfts- und Firmeninhaber kommen im Verhältnis dazu mit ihren Geldstrafen recht glimpflich davon.
Sollte nicht bald mal über eine andere Art und Weise des Alkoholverkaufs nachgedacht werden?
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Ich lese das so: Sind Verkäufer und Verkäuferinnen nicht an geltendes Recht gehalten? Sind sie es und verstoßen dagegen, ist so manch einer von ihnen zu einem Monatssatz Strafe verurteilt.
Dessen unbenommen kann der Laden des Geschäftsinhabers bei gehäuften Verstößen seiner Angestellten komplett dicht gemacht werden.
Sollte nicht bald mal darüber nachgedacht werden, mehr Testverkäufer einzustellen, um Verkäuferinnen/Verkäufern/Geschäftsinhaber nachdrücklich darauf hin zu testen/zu vermitteln, dass Gesetze zu beachten sind?
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Pf.
Das sollten Sie mal 8 Stunden tun. Greifen ... piep ... greifen ... piep ... greifen ... piep ....
Im bequemen Sessel sitzend ist das natürlich ganz einfach.
Gruß, Bernd
*** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***
Das sollten Sie mal 8 Stunden tun. Greifen ... piep ... greifen ... piep ... greifen ... piep ....
Im bequemen Sessel sitzend ist das natürlich ganz einfach.
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Kindermißbrauch hat viele Gesichter.
So züchtet man die nächste Spitzelgeneration, die Blockwarte, die Informanten. So kriecht der Staat in jede Pore.
Immer die selbe Leier:
stark emotionalisiertes Thema suchen - die Medien sind da in der Regel überaus kooperativ - , ein Gesetz, eine Verordnung, eine Durchführungsbestimmung etc, etc als Türöffner, und ab geht die Post.
Noch wären die kleinen Hilfsdenunzianten freiwillig unterwegs, doch so etwas ändert sich schnell.
Spätestens wenn der Staat seine illegale juristische Allzweckwaffe zieht, die Terrorbekämpfung, wird man Freiwilligkeit deutlich anders buchstabieren.
dass die Verkäuferin an einer Supermarktkasse, eventuell ihren Job verliert, nur weil sie im Zeichen des Stresses unaufmerksam war und einem Jugendlichen die falsche Flasche verkaufte.
Da muß es andere Möglichkeiten geben, als Kinder und Jugendliche zu Gehilfen der Strafverfolgungsbehörden zu machen.
Orpheus
Es ist aber andererseits auch nicht richtig, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu "Stoff" zu ermöglichen. Sicher ist es hart, wenn die Kassiererin entlassen wird. Deshalb solte bei einem solchen Vorfall das Betriebsklima in der Filiale auf die Probe gestellt werden und dann der Filialleiter und/oder der Besitzer des Supermarktes abgestraft werden und, falls die Kassiererin auf Weisung von oben gehandelt hat, muss sie arbeitsrechtlich geschützt sein.
Aber es kann nicht angehen, dass man Jugendlichen Schnaps und sonstwas ohne Kontrolle verkauft.
Es ist aber andererseits auch nicht richtig, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu "Stoff" zu ermöglichen. Sicher ist es hart, wenn die Kassiererin entlassen wird. Deshalb solte bei einem solchen Vorfall das Betriebsklima in der Filiale auf die Probe gestellt werden und dann der Filialleiter und/oder der Besitzer des Supermarktes abgestraft werden und, falls die Kassiererin auf Weisung von oben gehandelt hat, muss sie arbeitsrechtlich geschützt sein.
Aber es kann nicht angehen, dass man Jugendlichen Schnaps und sonstwas ohne Kontrolle verkauft.
Es ist aber andererseits auch nicht richtig, Kindern und Jugendlichen den Zugang zu "Stoff" zu ermöglichen. Sicher ist es hart, wenn die Kassiererin entlassen wird. Deshalb solte bei einem solchen Vorfall das Betriebsklima in der Filiale auf die Probe gestellt werden und dann der Filialleiter und/oder der Besitzer des Supermarktes abgestraft werden und, falls die Kassiererin auf Weisung von oben gehandelt hat, muss sie arbeitsrechtlich geschützt sein.
Aber es kann nicht angehen, dass man Jugendlichen Schnaps und sonstwas ohne Kontrolle verkauft.
... da wird die "Wirtschaft" schreien.
Kanada > Da gibt es Alkohol nur in speziellen Geschäften und die lassen sich im Zweifelsfall den Ausweis zeigen.
Das ist aber in Europa und ganz besonders in Deutschland unvorstellbar .... wo kommen wir denn da hin?
Gruß, Bernd
*** Money helps the body to survive, but friends are needed to make the soul survive ***
... da wird die "Wirtschaft" schreien.
Kanada > Da gibt es Alkohol nur in speziellen Geschäften und die lassen sich im Zweifelsfall den Ausweis zeigen.
Das ist aber in Europa und ganz besonders in Deutschland unvorstellbar .... wo kommen wir denn da hin?
Gruß, Bernd
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Im bequemen Sessel sitzend ist das natürlich ganz einfach.
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Kanada > Da gibt es Alkohol nur in speziellen Geschäften und die lassen sich im Zweifelsfall den Ausweis zeigen.
Das ist aber in Europa und ganz besonders in Deutschland unvorstellbar .... wo kommen wir denn da hin?
Gruß, Bernd
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