Urheberrecht Das Ende der Wild-West-Manier
Wer im Netz klaut, fliegt auf. Möglich macht das neue Software, die flächendeckend nach Plagiaten fahndet. Eine Welle von Abmahnungen und Rechnungen rollt auf Textdiebe zu

©ANWAR AMRO/AFP/Getty Images
Kopierte CDs lassen sich vergleichsweise einfach finden und zerstören. Jetzt aber geht das auch mit kopierten Texten
Seit Jahren werden Schüler ermahnt, Hausaufgaben nicht einfach abzuschreiben, schon gar nicht im Netz. Da sollten Lehrer eigentlich als gutes Beispiel vorangehen. Vor kurzem aber flog einer auf, dem jegliche Scham fehlte. Der Lektor eines Verlags, der bei dem Lehrer ein Buch für den Geschichtsunterricht bestellt hatte, wurde bei der Abnahme misstrauisch. Er alarmierte ein Unternehmen, das nach Textdieben fahndet. Das Ergebnis: 652 Treffer mit mehr als 100 Zeichen Länge, die eins zu eins aus dem Netz geklaut worden waren. Der Lehrer, der bequem Geld verdienen wollte, hatte ein Problem.
Möglich ist ein so systematischer Abgleich von Texten mit dem Internet erst seit wenigen Monaten. Inzwischen gibt es Software, die große Mengen Text verdauen kann. Erst verdichtet sie diesen auf Schlüsselwörter. Dann macht sich ein Such-Algorithmus an die Arbeit. Der erkennt Duplikate sogar, wenn der Originaltext bearbeitet wurde. So hilft Dieben nicht einmal eine neue Reihenfolge der Satzbausteine, um die Tat zu vertuschen.
Gleich mehrere Start-ups haben sich auf diese Form der Plagiat-Suche spezialisiert. Mit Software, die Texte in großem Tempo über diverse Suchmaschinen mit dem Internet abgleicht und dann die Treffer analysiert, wollen sie der Wild-West-Mentalität im Netz ein Ende setzen. Erste Großkunden nutzen sie bereits. Mit Folgen für die Diebe.
Das Hamburger Unternehmen Textguard, das den besagten Lehrer überführte, kann pro Stunde etwa 1000 Texte minutiös durchleuchten. Gründer Claus-Michael Gerigk ist sich jedoch sicher, dass trotzdem kaum ein Verlag seine bereits erschienenen Titel nach geklauten Stellen durchforsten wird: "Es will doch keiner wirklich wissen, wie viel von unserer Literatur tatsächlich geklaut ist."
Die Suche nach Büchern steht ohnehin noch am Anfang, sie lassen sich noch nicht großflächig mit anderen Büchern vergleichen. Anbieter wie Textguard, Attributor, Cognita und – in einfacher Form schon etwas länger – Copyscape haben es daher vor allem auf Material abgesehen, das im Netz kursiert. Kunden sind Nachrichtenagenturen wie die Associated Press (AP) und die Agence France-Presse (AFP), aber auch Zeitungsverlage. Der deutsche AFP-Ableger beispielsweise hat in diesem Jahr schon mehrere Hundert Abmahnungen verschickt, wie Geschäftsführer Andreas Krieger sagt. Sein Vertriebschef Timo Peters spricht von insgesamt "tausenden" Treffern, obwohl erst ein Teil der deutschsprachigen Meldungen abgeglichen sei.
Der größte hiesige AFP-Konkurrent, die Deutsche Presse-Agentur (dpa), nutzt den Textguard-Konkurrenten Attributor für die Suche nach solchen Dreistigkeiten. Mehrere Verlage wie die FAZ haben ebenfalls in entsprechende Software investiert, weil sie erkannt haben, dass Textdiebe sich inzwischen fangen lassen. Anders als noch vor wenigen Jahren sind die Urheber nicht mehr auf Zufallstreffer angewiesen. Für alle Beteiligten ist das systematische Suchen nach Plagiaten letztlich auch eine Einnahmequelle: Textguard bekommt etwa die Hälfte der gezahlten Nachforderungen, Attributor pro Treffer ein paar Euro.
Der auf Urheberrechtsverletzungen spezialisierte Karlsruher Anwalt Peter Nümann glaubt, dass die Wild-West-Mentalität im Netz oft gar kein Vorsatz ist, sondern schlicht am Unwissen der Leute liegt. "Vielen scheint noch immer die Rechtslage nicht ganz klar zu sein", sagte er. So komme es immer wieder vor, dass Leute sagen, sie hätten doch ordentlich zitiert. "Manch einer meint eben nach wie vor, es reicht, einen Link zur Quelle zu setzen", sagt Nümann, der zusammen mit Textguard nicht nur Großkunden sondern auch Selbstständige betreut.
- Datum 04.06.2009 - 19:34 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Als Texttechnologe und Literaturwissenschaftler kann ich sagen, dass das nicht ganz so einfach ist, wie sich das hier dargestellt hat.
Richtig ist, dass sich auch Permutationen von Texten inzwischen im Internet finden lassen.
Zwei Punkte sind dabei aber nicht ganz unproblematisch.
Zum einen stellt sich die Frage, was denn in diesen Maschinen erkannt wird. Gerade in Fachtexten, aber auch in der normalen Kommunikation und sogar in der Litertur gibt es unmengen von Floskeln, Paraphrasen und dergleichen mehr, die sich im Sprachgebrauch eingeschleift haben und einen nicht unwesentlichen Teil unserer Sprachverwendung ausmachen. Texttechnologisch gesehen ist die Trennung zwischen diesen Teilen und den "echten" Schöpfungen der Autoren schwer, weil man dafür eigentlich die Semantik des Textes erfassen muss, was aber immer noch nicht geht.
Zum anderen stellt sich die Frage, zu was für einem Textkonzept uns das führt. Noch im Mittelalter gab es fast keine andere Form des Textes als die des mutierten Plagiats. Wenn Autoren sich jeden Satz und Halbsatz rechtlich sichern lassen, und entsprechend gegen Weiterverwendung vorgehen, schränkt das im gleichen Maße die Verbreitung ihrer Ideen, Meinungen und Gedanken und damit den öffentlichen Diskurs darüber ein. Nicht jeder, der im Netz partizipieren möchte verfügt über die sprachlichen Fähigkeiten, dass auch vollständig und außschließlich in eignen Worten zu tun.
Ich glaube sogar, dass es ein Fundament der sprachlichsozialen Kommunikation ist, sich Worte, Phrasen, Wendungen, Sätze – kurz alle Formen der Sprache anzueignen, zu eigen zu machen und frei zu verwenden.
Es muss eine Grenze gezogen werden zwischen dem Plagiat ganzer Werke auf der einen Seite und der sprachlichen Freiheit auf der anderen Seite.
--
der geist in der maschine
Na die Konsequenz dieser Sache ist doch ganz klar: Wie schaffen die Bücher wieder ab.
Ist doch eh fraglich, ob die ganze Gutenberg Sache der Entwicklung des Menschen förderlich war. Dank moderner Rechtsprechung, Anwaltschwemme und Co wird man die Menschheit in kürzester Zeit wieder ins Mittelalter zurück versetzen können. Wenn es nach unseren Politikern (vdL und Co) geht wollen wie das doch eh. (Stw: Stoppschild und Internetzensur.) Dumme Leute lassen sich halt leichter regieren - obwohl: eigentlich dachte ich eine Steigerung wäre nur schwer möglich. Und wir hatten mal Angst vor Atombomben? Völlig falsche Phobie!
Erstens ist eine Copyrightverletzung kein Diebstahl (und schon gar kein "Wild West"). Leider schützt uns Bürger kein Abmahnverein gegen solche bewusste Falschdarstellungen. Es zeigt aber, dass es die Content-Monopolisten mit dem Recht dann doch nicht mehr so genau nehmen, wenn es um ihre Interessen geht.
Zweitens, "Vielen scheint noch immer die Rechtslage nicht ganz klar zu sein", dass zeigt doch vor vor allem, das diese dem Rechtsempfinden des Bürgers zuwiderlaufen. Die Gesetze müssen sich also ändern.
Drittens, jemanden, der auf Prozessandrohungen (die ein Privatmann, auch wenn er im Recht ist, gegen ein Unternehmen aus der Content-Branche kaum durchstehen kann) hin kapituliert als "einsichtig" zu verhöhnen, das zeugt doch arg von der Arroganz der Macht.
Selbstverständlich kann man seine Privatheit gegen die Schäubles, Textguards und Copyscapes dieser Welt effektiv schützen. Wie, das muss schon jeder selbst ergoogeln. Hier würde es sicherlich zensiert.
Aus dem Schoß der Copyright-Industire kriecht doch jeden Tag aufs Neue was ganz Furchtbares.
Wer im Glashaus sitzt, sollte sich Klagen über "bewusste Falschdarstellungen" (hier noch dazu unberechtigt) lieber sparen. Worum geht's? Um den Punkt 2
"Vielen scheint noch immer die Rechtslage nicht ganz klar zu sein", dass zeigt doch vor vor allem, das[s] diese dem Rechtsempfinden des Bürgers zuwiderlaufen. Die Gesetze müssen sich also ändern.
Was ist denn das für ein lahmer Versuch, uns für dumm zu verkaufen? Gemeint ist doch ganz klar, dass es Leute gibt, die immer noch nicht begriffen haben, dass es für das Urheberrecht keinen Unterschied macht, in welcher Form - auf Papier, auf CD, irgendwo auf einem Server - sich das Ergebnis geistiger Arbeit manifestiert. Allenfalls ein Aufklärungsproblem also, und zwar bezogen auf die Urheberrechtsverletzer.
Daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, das Urherberrecht laufe dem Rechtsempfinden "der Bürger" zuwider, also auch all der Personen, die sich an die aus guten Gründen erlassenen Regeln halten, also der großen Mehrheit der Bevölkerung, das ist ja wohl lachhaft.
Generell: Die Argumentation mit dem (womöglich noch: "gesunden") Rechtsempfinden ist nie ganz unproblematisch. Wenn man sich darauf verlassen könnte, bräuchte man ja das ganze Strafrecht nicht ...
Schöne Grüße nach Köln
JoshWolf, SLDD
Wer im Glashaus sitzt, sollte sich Klagen über "bewusste Falschdarstellungen" (hier noch dazu unberechtigt) lieber sparen. Worum geht's? Um den Punkt 2
"Vielen scheint noch immer die Rechtslage nicht ganz klar zu sein", dass zeigt doch vor vor allem, das[s] diese dem Rechtsempfinden des Bürgers zuwiderlaufen. Die Gesetze müssen sich also ändern.
Was ist denn das für ein lahmer Versuch, uns für dumm zu verkaufen? Gemeint ist doch ganz klar, dass es Leute gibt, die immer noch nicht begriffen haben, dass es für das Urheberrecht keinen Unterschied macht, in welcher Form - auf Papier, auf CD, irgendwo auf einem Server - sich das Ergebnis geistiger Arbeit manifestiert. Allenfalls ein Aufklärungsproblem also, und zwar bezogen auf die Urheberrechtsverletzer.
Daraus die Schlussfolgerung zu ziehen, das Urherberrecht laufe dem Rechtsempfinden "der Bürger" zuwider, also auch all der Personen, die sich an die aus guten Gründen erlassenen Regeln halten, also der großen Mehrheit der Bevölkerung, das ist ja wohl lachhaft.
Generell: Die Argumentation mit dem (womöglich noch: "gesunden") Rechtsempfinden ist nie ganz unproblematisch. Wenn man sich darauf verlassen könnte, bräuchte man ja das ganze Strafrecht nicht ...
Schöne Grüße nach Köln
JoshWolf, SLDD
Man kann es auch anders sehen ,ein autor stellt in voller absicht und im bewustsein und wissen das es die möglichkeit gibt einen text im Internet dem für alle frei zugänglichem raum zu kopieren, und dem autor ist auch bewust das es keine techniche möglichkeit gibt diese zu verhindern. Also wer ist nun der Täter?
wen jeder daher gelaufene meint er oder sie hat das Rad erfunden wo kommt man dan dahin, worte und Texte gehören nicht einer person, Es ist in der Geschichte bewiesen worden das zwei menschen die an verschiedenen orten leben die gleiche idee haben können, also wie soll man beweisen das der Text obwohl es das gleiche ist nicht von einem einzelnen stammt? Nicht mal die wissenschaft kann das beweisen ,also im zweifelsfall muss ein autor das einwandfrei beweisen das die Texte tatsächlich von ihm stammen und das ist unmöglich obwohl die texte gleich sind denn ein anderer hätte auch das gleiche text verfasst haben können.
Plagiate und Urheber- bzw. Nutzungsrechtsverletzungen sind nicht dasselbe.
Ich halte es - sehr wohlwollend formuliert - für wenig glücklich, zwei eigentlich völlig voneinander unterschiedliche Problemfelder in einem Beitrag miteinander zu verbinden.
AFP und andere professionelle Nachrichtenagenturen bieten eine Dienstleistung an, für die sie aus nicht unverständlichen Gründen bezahlt werden wollen. Die kostenlose Übernahme dieser kostenpflichtigen Dienstleistung stellt zunächst und vor allem eine finanzielle Einbuße dar, gegen die sich die Agenturen wehren. Zielgruppe der Abmahnungen sind vor allem natürlich die professionellen Verwerter von Agenturmeldungen, die diese wohl quasi als "Gadget" auf ihrem Informationsangebot mitlaufen lassen oder dahinein verarbeiten, ohne für die Vorarbeit der Agenturen zu bezahlen.
Eine völlig andere Thematik ist die des wissenschaftlichen oder belletristischen. Plagiats. Hier geht es vornehmlich nicht um Verwerterrechte, d.h. um die Rechte an der Verbreitung eines Werkes und des finanziellen Ertrags, sondern um die Rechte des Autors, also die des Urhebers an seinem Werk.
Das Eingangsbeispiel, bzw. jede nicht als Zitat mit Quellenangabe gekennzeichnete Übernahme von Passagen und Formulierungen aus Werken anderer (v. a. wissenschaftlicher) Autoren, ist in erster Linie ein Verstoß gegen die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens und Publizierens. Es gibt einige wissenschaftliche Publikationen, die Passagenweise sich als eine reine Anderanderreihung von Zitaten und fremden Ergebnissen präsentieren. Hätte der Beispielautor sämtliche Passagen gekennzeichnet, wäre sein Vorgehen völlig unproblematisch und ggf. sogar im Sinne einer Ausschöpfung der Sekundärliteratur erwünscht.
Zitation und Quellenangabe haben im wissenschaftlichen Kontext nicht alleine den Sinn, einen Autor und sein Werk vor der Zerfledderung und Ausbeutung zu schützen, sondern auch den interessierten Lesern ein Weiterlesen ermöglichen und die Herkunft der Gedanken ud Ergebnisse allgemein überprüfbar machen.
Offensichtlich ist - wie der Beitrag aufzeigt- die Übernahme von Sätzen, Textbausteinen usw. nicht nur ein Problem, sondern auch ein lukrativer Markt.
Und ich wage keck die Diagnose, daß keine Tageszeitung, keine Nachrichtenagentur oder kein anderer Inhaber oder Vermarkter von Nutzungsrechten an Bild, Musik und Text sich einen Deut um Urheberschaft und Zitat bzw. ungekennzeichnete Übernahme scheren würde, wenn es nicht vor allem um eines ging: um Geld.
Auch wenn ich bislang nicht persönlich davon betroffen bin, sehe ich doch mit Sorge, daß offensichtlich eine "neue Abmahnwelle rollt"; Abmahnungen sind mit dem Internet zu einem sehr einträglichen Geschäft geworden, das meiner Meinung nach in "Wild-West-Manier" betrieben wurde und betrieben wird.
Kultur lebt von frei flottierenden, konkurrierenden und einander befruchtenden Gedanken und Werken. Man sollte sich im Klaren darüber sein, daß es auch zu einer kulturellen Verarmung führen kann, wenn man die Verbreitung von Kunst (Bild, Ton, Text) immer stärker an die Entrichtung einer Gebühr und den Erwerb einer Lizenz knüpft. Denn das Peitschenknallen der Vermarkter führt unweigerlich auch dazu, daß weniger verbreitet, weniger adaptiert, rezipiert und zitiert wird, weil man sich als Laie nicht mehr sicher ist, ob nicht demnächst ein "Wohlwollender" einem eine Abmahnung ins Haus schickt.
Der übergroße Einfluß der Rechteverwerter und -vermarkter ist in den letzten Jahrzehnten zu einem unguten und künstlerisch-kreativ kontraproduktiven Faktor geworden, der - so scheint es mir - mehr und mehr zum ärgerlichen und absurden Hemmnis wird. Die Verkürzung von Urheberschaft und Werk auf Recht und Ertrag, die immer detailreichere und vielschichtigere Rechtsproblematik im Zusammenhang mit dem Copyright bzw. dem Urheberrecht führt gerade angesichts der Kulturtechnologie des Internets geradewegs in eine kulturelle Dürre, durch die die inhärenten Chancen des weltweiten Netzes ausgetrocknet werden.
http://www.freitag.de/com...
http://www.losehand.net/s...
nun, das ist mir aber schon unbegreiflich! 99% dessen, was das Internet hergibt, ist ja Schrott. besonders diese Bilderflut!!
Es macht einfach keinen Spaß. Zitat:
"Mit Software, die Texte in großem Tempo über diverse Suchmaschinen mit dem Internet abgleicht und dann die Treffer analysiert, wollen sie der Wild-West-Mentalität im Netz ein Ende setzen. Es gibt keine Wild-West-Mentalität im Netz. Nur Menschen bzw. Gruppen von Menschen können eine Mentalität haben. Nicht aber Medien, nicht "das Internet", nicht "die Printmedien". Und überhaupt: wenn ein Autor aus einem Printmedium wie ein Buch klaut und das in einem anderen gedruckten Buch verwurstet, handelt es sich dann nicht auch um "Mentalität im Buchsektor"?
Ehrlich, ich bitte bei älteren Herren, die meinen sich zum Thema Netz äußern zu müssen um etwas mehr Präzision. Recherche schadet auch nicht, oder auch der Besuch eines Wochenendseminars, um im 21. Jahrhundert anzukommen.
Solange sich nur schlechtgelaunte Journalisten unangemessen äußern ist ja alles in Ordnung, aber leider wird genau mit dieser unscharfen, unangemessenen Wahrnehmung Politik gemacht - siehe Internetsperren.
Leider muss ich Euch mitteilen, dass ich genau diese Gedanken schon gedacht habe und das Urheberrecht darauf reklamiere. Die Abmahnungen sind schon raus.
Ich möchte Euch bitten es in Zukunft zu unterlassen meine Gedanken einfach so zu denken. Das ist Wild-West-Mentalität (auch so eine geklaute Formulierung von mir).
Gedanken sind so frei, wie das Internet ein rechtsfreier Raum ist.
Einen systematischen Abgleich von allem Gedachten bekommen wir auch noch hin. Dann ist endlich Schluss mit dieser unverschämten Piraterie.
Und jede und jeder, die/der das missachtet, die/den möge eine Abmahn- und Strafverfolgungswelle biblischen Ausmaßes treffen. Diese egoistische, respektlose Gratis-Geiz-ist-geil-schön-wenn-ich kostenlos-von-den-Mühen-anderer-profitieren-kann-Mentalität einiger Diskutanten hier geht mir tierisch auf den Zeiger!
JoshWolf, SLDD
Und jede und jeder, die/der das missachtet, die/den möge eine Abmahn- und Strafverfolgungswelle biblischen Ausmaßes treffen. Diese egoistische, respektlose Gratis-Geiz-ist-geil-schön-wenn-ich kostenlos-von-den-Mühen-anderer-profitieren-kann-Mentalität einiger Diskutanten hier geht mir tierisch auf den Zeiger!
JoshWolf, SLDD
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