Ausbreitung von Seuchen

Probealarm für die Pandemie

 |  © Alfredo Estrella/AFP/Getty Imags

Als die Amerikanische Grippe Mexico City lahmlegte, zählte Markus Schwehm auf seiner Website einen Besucherrekord. Der Informatiker hat mit Martin Eichner vom Institut für Medizinische Biometrie der Uni Tübingen eine Software zur Seuchensimulation entwickelt. Für ZEIT Wissen haben die Forscher die Ausbreitung einer Grippeepidemie mit der von Masern und Pocken verglichen (ZEIT Wissen, Heft 4/2009, Seite 50), im Folgenden zeigen wir die Originaldaten. Die wichtigsten Parameter für die Simulation: Wie viele Menschen steckt ein Infizierter im Mittel an? Wie breitet sich das Virus aus? Und wie lange dauert die Inkubationszeit? Auch Gegenmaßnahmen wie Quarantäne oder Impfung berücksichtigt der Computer. Die im Folgenden gezeigten Bilder sind das Ergebnis einer Simulation mit 10.000 Menschen in einer Kleinstadt, die in Bezirke unterteilt ist.

Leser-Kommentare
  1. Im ursprünglichen Video,das die Konkurrenz :Zanamavir ,vollkommen ignoriert hat,
    war man sehr an eine Werbung erinnert.
    Wenn im jetzigen Artikel,der wenige interessiert," die Methode Türe zu
    wirkt noch besser als Tamiflu"bei 20 Toten pro Stadt ca,propagiert wird,warum nicht
    gleich
    FLUGHAFEN MEXICO CITY ZU IST BESSER ALS GRIPP IM NU
    propagiert worden ist ?
    http://www.avaaz.org/de/s...
    Da dieser Beitrag bisher nur 5x angesehen ist,stelle ich diese
    Frage eigentlich der Redaktion
    Ja die Experten sind hat auch nur Menschen.Da gab es hier
    auch unter anderem einen Artikel: Kein Schwein hat Grippe,
    jetzt sagt Herr Max wieder das Gegen teil.
    Konklusion:Liebe Maxis ,bitte küsst keine Schweine während
    der Grippe.

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service