Ergebnisse europaweit Erfolge für RechtspopulistenSeite 2/2
In Slowenien hat ebenfalls die Opposition die Europawahl klar gewonnen. Die Sozialdemokraten des amtierenden Ministerpräsidenten Boris Pahor kamen nur auf den zweiten Platz. In den drei baltischen Ländern gewannen überwiegend Oppositionsparteien sowie Vertretungen nationaler Minderheiten. Zugleich wurden Regierungsparteien im Zeichen der im Baltikum besonders massiven Finanz- und Wirtschaftskrise teilweise hart von den Wählern abgestraft.
Die Wahlbeteiligung erreichte europaweit einen neuen historischen Tiefpunkt. Nach einer Hochrechnung des Meinungsforschungsinstituts TNS Opinion gingen nur noch
43,01 Prozent aller 375 Millionen Wahlberechtigten an die Urnen. Vor fünf Jahren waren es 45,47 Prozent.
- Datum 08.06.2009 - 19:30 Uhr
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- Serie wahlen
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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Die Lieste von HP Martin ist nciht rechtspopulistisch. Sie ist populistisch, sie hat kein Programm, sie ist unwählbar. Aber sie ist nicht rechts. Der Reporter des ORF hat ihn heuzte gefragt, ob er angesichts des Erfolges eine neue linksliberale Partei gründen möchte.
(pgr)
http://www.youtube.com/us...
Von Österreichs 17 Mandaten sind 2 Mandate rechts (FPÖ hat 13%).
Das vorläufige Ergebnis sieht so aus:
Die Konservative Partei ÖVP hat 29,7% == 6 Mandate.
Die Sozial Demokraten SPÖ haben 23,8% == 5 Mandate.
Liste Martin ist linksliberal und hat 17,9% == 2 Mandate.
Die rechtspopulistische FPÖ hat 13,1% (2 Mandate).
Die Grünen haben 9,5% == 1 Mandat.
Die rechte BZÖ (Haiderpartei) hat 4,7% (0 Mandate).
Also 18% der Wähler in Österreich haben rechts gewählt.
Mit Bestürzung Verfolge ich den qualitativen Rückgang ihrer Berichterstattung zur politischen Landschaft in Österreich! Völlig unabhängig von ihrer gängigen Praxis alle österreichischen Parteien rechts der ÖVP kollektiv als quasi nationalsozialistisch zu verunglimpfen liegen sie diesmal schlicht und ergreifend FALSCH! Hans Peter Martin ist eine One-Mann-Show die (peinlich genug für Österreich) dank Unterstützung der größten Zeitung ein solches Wahlergebnis einfahren kann - unabhängig davon ist er aber ganz sicher nicht rechts! Vielmehr steht er in Immigrationsfragen sogar links der SPÖ! Wenn überhaupt handelt es sich hier um eine LINKS-populistische Protestbewegung. Recherchieren ihre Redakteure eigentlich noch bevor sie eine neue Sensationsmeldung über die bösen österreichischen Wähler rauslassen?
Stellen sie diese Meldung richtig!
Ich muss mich den vorherigen Äußerungen anschließen und finde es fast schon schockierend Hans-Peter Martin in einem Satz mit den Rechtspopulisten der FPÖ/BZÖ zu nennen.
Vielleicht sollte im Bericht zunächst eine Begriffsdefinition von "rechts" formuliert werden, damit es bei den Lesern zu keinen Missverständnissen kommt.
Auch wenn alle drei Parteien der EU kritisch gegenüberstehen, so sind sie dennoch völlig verschieden.
Ein derartiger Vergleich rückt zudem auch ganz Österreich in ein schiefes Licht, auch wenn die restlichen 17% für die (nach meinem Verständnis) RECHTEN Parteien auch kein erfreuliches Ergebnis für den Fortschritt der EU ist.
Sehr geehrte Damen u. Herren, seit nahezu einem Jahrzehnt schätze ich Ihre Zeitung - in der letzten Zeit bemerke ich jedoch eine außerordentlich schlampige Recherge in der Auslandsberichtserstattung - ich hoffe es handelt sich wirklich nur um Schlampigkeit und nicht um eine gezielte Fehlinformation Ihrer geschätzten Leserschaft - wünschenwert wäre eine schnelle Berichtigung - Hans Peter Martin mag alles erdenkliche sein, sicherlich nicht rechts und auch nicht national, mit freundlichen Grüßen Mag. Oberlechner
Quelle wikipedia:
http://de.wikipedia.org/w...
Martin studierte Rechts- und Politikwissenschaft an der Universität Wien und promovierte dort 1984 zum Dr. iur. Er begann seine berufliche Laufbahn als Journalist und war später Korrespondent beim deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Gemeinsam mit Harald Schumann schrieb er Die Globalisierungsfalle (ISBN 3-499-60450-7) und zusammen mit Hans Weiss, Kurt Langbein und Roland Werner Bittere Pillen (ISBN 3-462-03467-7). Diese Bücher beschäftigen sich mit den Auswirkungen der Globalisierung und den Machenschaften der Pharmaindustrie. Von 1996 bis 1999 war er im Aufsichtsrat von Greenpeace Deutschland. Er erhielt 1980 den Karl Renner-Förderungspreis für Publizistik und im Jahre 1997 den Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch.
[entfernt, bitte bleiben Sie höflich/ Redaktion; svb]
Merkwürdig auch, dass jeder schon als EU-Gegner abgestempelt wird, wenn er Korruption und Lobbyismus in der EU öffentlich macht.
Schreibe nichts der Böswilligkeit zu, was durch Dummheit hinlänglich erklärbar ist.
Man möge sich aussuchen, was für diesen Beitrag der ZEIT zutrifft.
Ich hoffe sehr, dass dieser Artikel noch von dem zuständigen "Journalisten" geändert wird. Solche peinlichen Fehler schaden nämlich einer Zeitung.
die immer mal wieder gerne dem "Achtung Rechtsradikale im Anmarsch" Wahn verfällt.
sehen sie sich österreichische plakatwände an - das ist kein wahn sondern sichtbar!
sehen sie sich österreichische plakatwände an - das ist kein wahn sondern sichtbar!
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