Blei im Spielzeug Mattel muss Millionenstrafe zahlen

Der US-Konzern wurde wegen vergifteten Spielzeug aus China verklagt. Die amerikanische Verbraucherschutzkommission verhängte die bislang höchste Strafe.

Der Spielzeugriese Mattel muss in den USA wegen des Verkaufs mit Blei belasteter Spielwaren aus China eine Strafe von 2,3 Millionen Dollar (1,7 Mio Euro) zahlen. Darauf verständigte sich der Konzern mit der US- Verbraucherschutzkommission CPSC.

Der US-Spielzeughersteller wurde verklagt, da der Konzern mit Blei belastetes Spielzeug aus China importiert hatte. Insgesamt seien 95 verschiedene Spielzeugartikel betroffen gewesen, vom Zubehör für Barbie-Puppen bis zum Plastikauto.

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Allein in die USA seien von September 2006 bis August 2007 bis zu zwei Millionen mit Blei belastete Spielsachen eingeführt worden. Kaliforniens Justizbehörden erhoben bereits im November 2007 Klage gegen den Spielzeughersteller.

Mattel hatte 2007 weltweite Rückrufaktionen gestartet, als die Blei-Belastung bekanntgeworden war. Der Konzern und seine Tochter Fisher-Price betonten als Teil der Einigung mit der CPSC, nicht bewusst gegen Gesetze verstoßen zu haben, teilte die Kommission mit.

 
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    • Schlagworte Spielzeug | Recht | Mattel | China | Justizbehörde | USA | Strafe | Kalifornien
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