Obama in Kairo: Eine Rede mit Lücken
Barack Obama hat in Kairo eine schöne Rede gehalten, gerichtet an die muslimische Welt. Er traf genau den richtigen Ton. Doch bei den entscheidenden Fragen blieb er vage.
© Saul Loeb/AFP/Getty Images

Heimspiel in Kairo: Barack Hussein Obama konnte mit seiner eigenen Geschichte glänzen
Auch wenn es schon fast müßig ist, Barack Obama für die Eleganz seines Auftritts zu loben: Die Rede in Kairo macht ihm so schnell keiner nach. Er traf annähernd genau den Neigungswinkel, den ein amerikanischer Präsident nach den Expeditionen von George W. Bush vor der muslimischen Welt einnehmen sollte. Zugleich verbeugte er sich nicht so tief, dass er die Mehrheit der Amerikaner dabei nicht mehr hinter sich hätte. Er war gewinnend, offen, deutlich. Er vermied diplomatische Versatzstücke, die er auch in Brüssel oder Washington hätte sagen können. Der aufbrandende Beifall in der Universität Kairo für den formvollendeten Auftritt war verdient. (Lesen Sie hier das vollständige Manuskript der Rede.)
Doch wie verhält es sich mit den Inhalten? Zieht man das glanzvolle Äußere ab, stellt man fest: Barack Obama war stark in den weichen Fragen des westlichen Verhältnisses zur muslimischen Welt. Schwächer indes war sein Auftritt bei den harten Fragen, die im Nahen und Mittleren Osten die Konflikte anheizen.
Kairo war ein Heimspiel für Barack Hussein Obama. Nonchalant konnte er auf seine eigenen Vorfahren aus Kenia hinweisen, seine eigene Begegnung als afroamerikanischer Christ mit dem Islam, um dann fast ein wenig kokett zu betonen, dass seine eigene Geschichte ja gar nicht so wichtig sei. Er lobte den Islam als große Zivilisation, als Teil der Geschichte Amerikas. Er erinnerte daran, dass Marokko das erste Land war, das 1777 die Vereinigten Staaten von Amerika anerkannte. Und er machte so aufrichtig wie glaubwürdig klar, dass er den Neuanfang in den Beziehungen der USA mit der muslimischen Welt suche.
Obama traf den richtigen Ton, als er Frauenrechte und den wichtigen Beitrag der Frauen zur Entwicklung der muslimischen Länder ansprach. Er erteilte keine Lektion vom Hochsitz westlicher Neunmalklugheit, sondern verband die Anerkennung des Erreichten mit der richtig dosierten Betonung der Defizite in den islamischen Ländern. Ähnlich argumentierte er in der Frage der Religionsfreiheit. Als er auf die Herausforderung einer demokratischeren Ordnung im Mittleren Osten zu sprechen kam, betonte er zu Recht, dass kein Land einem anderen das Gesellschaftssystem aufzwingen solle. Um dann herauszustreichen, dass in den meisten islamischen Ländern die Mehrheit der Bevölkerung demokratische Verhältnisse wünscht. Und die Achtung der Menschenrechte. Recht hat er.
Was dem einen Araber oder dem anderen Afghanen in Obamas Rede fehlen mochte, waren eindeutige, klare Worte des Bedauerns über die missbrauchte Demokratie-Agenda in den Bush-Jahren, über den Krieg im Irak, die falschen Operationen in Afghanistan, die Zerstörung amerikanischer Ideale in Bagram und Guantánamo. Aber deren Abwesenheit hat vielleicht auch mit der generellen Schwäche der Rede zu tun. In den harten Fragen von Krieg und Frieden, des Seins oder Nichtseins ganzer Staaten blieb Obama hinter den Möglichkeiten zurück.
Beispiel Afghanistan: Obama sagte nichts, was auf eine Änderung der amerikanischen Politik hoffen ließe. Auf die Revision der leider immer noch militärisch bestimmten Strategie und der Einsicht, dass die Taliban in den paschtunischen Teilen Afghanistans und Pakistans militärisch nicht zu besiegen sind.





Ausgezeichneter Artikel, Herr Thumann. Sie haben die Dinge auf den Punkt gebracht!
Dem ist erst mal nichts hinzuzufügen.
Michael Thumann ist ein Schlaumeier, der alles besser weiß und auch sofort überbordend zu Papier bringt.
Es war erkennbar, auch wegen der Unmöglichkeit, daß der US-Präsident mit seiner überzeugenden Rede nicht sämtliche Probleme, die für die USA in der 'muslemischen Welt' bestehen, lösen wollte.
Wie hätte das gehen sollen. Politik wird am Verhandlungstisch gemacht. Und auch nur, wenn auf der anderen Seite entsprechend geneigte Partner sitzen.
Deutlich gemacht, und das sehr überzeugend, hat er seine Einstellungen und Haltungen gegenüber der 'muslemischen Welt'. Dafür bin ich ihm erst einmal sehr dankbar. Deutsche bzw. europäische Politiker sollten diese Rede genau lesen - Zeile für Zeile und auch dazwischen.
Die von Michael Thumann geäußerte Kritik ist überhaupt nicht angemessen und deutlich kleinkariert! Auf den Punkt wurde da nichts gebracht.
Mein Gott, was haben Journalisten doch für ein hartes Leben. In erster Linie besteht es wohl darin, in allem zu versuchen, irgend einen negativen Kern zu finden. Ja die Rede war gut, ABER! Da hat jemand also auf dünnem Eis eine offenbar recht gute Vorstellung geliefert, ohne auf die Nase zu fallen, aber die Jury (oder jemand, der diese Rolle gerne spielen würde) hat es natürlich nötig, darauf hinzuweisen, dass die Vorstellung trotz allem keine glatte 10 wert war. Denn siehe, es fehlte am richtigen Mass an Zerknirschung......
Zerknirschung. Das muss wohl so ein typisch deutsches Bedürfnis sein.
Ums kurz zu machen: Können wir es dabei belassen, dass die typisch deutschen Bedürfnisse in dieser Rede, die sich ja eher an Länder mit mehrheitlich moslemischer Bevölkerung richtete, diesmal ausnahmshalber zu kurz kommen dürfen, vielleicht erst bei nächster Gelegenheit wieder aus der Mottenkiste geholt und ausgiebig zelebriert werden dürfen?
Und vielleicht sollte der Autor sich überlegen, ob er demnächst anstelle einer Rede des amerikanischen Präsidenten lieber eine Klageveranstaltung des deutschen Milchbauernverbandes kommentieren sollte, denn die beherrschen die Disziplin des Extremjammerns zugegebenermassen besser als dieser unvollkommene Amerikaner, der es einfach nicht fertigbringt, zur richtigen Zeit in Krokodilstränen auszubrechen.....
Als ehemaliger Justizprofessor für Verfassungsgeschichte an der Universität Chicago fällt es Obama leicht, mit jungen Leuten zu reden. Nicht umsonst suchte er die Universität Kairo auf, um mit den Studenten zu reden. Alte Männer mögen den Hass der Vergangenheit nie vergessen, doch in der Jugend liegt die Hoffnung, dass es einst besser werden kann.
Dass alte Männer in Deutschland das nicht kapieren, beweist nur, dass er recht hat.
Natuerlich kann man an fast jeder Handlung eines Praesidenten dieser Welt was aussetzen.
Gerechtfertigt ist die Kritik deshalb noch lange nicht. Ich habe mir die Rede angehoert. Sie war unheimlich stark. Und nach meiner persoenlichen Erfahrung nach (sowohl von meinem Leben in den USA als auch meiner Arbeit im Mittleren Osten) ist das was Obama hier gemacht hat wirklich eine neue Aera.
Das mag dem Autor so vielleicht nicht einleuchten (muss es ja gar nicht) aber es hat fuer die Region unheimlich viele, sehr positive Ansaetze. Und Hammas wurde sehr wohl in der Rede bedacht. Nach meiner Einschaetzung genau richtig, aber wer bin ich, das zu beurteilen...
Ich kann nur sagen: Weiter so! Denn was so eine Rede an Moeglichkeiten auf Arbeitsebene eroeffnet kann man sich als Aussenstehender nur sehr schwer vorstellen.
Zwar ramponierte der Verdacht auf wissenschaftliches Fehlverhalten in 16 Einzelfällen (Newsletter 07 des Präsidenten der Georg-August-Universität Göttingen v. 14.05.2009) die Reputation aller Universitäten schwer. Indessen muss insbesondere jeder Pharmazeut, der entsprechend des Urteils des Europäischen Gerichtshofs, C-531/06 v. 19.05.2009, tätig sein will, Kenntnis darüber erlangen, dass seinen Produkten physikalisch stets Unbestimmtheit (Heisenberg zit. n. Schroeder) inhärent bleibt und die dadurch existenten sozialen Felder zumindest in den Europäischen Gemeinschaften sozialwissenschaftlichen Laien verschlossen zu sein haben; ansonsten kann der "cycle of discord", von dem der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika an der Universität in Kairo redete, kein Ende finden, sollten sich allenthalben Unbefugte auch künftig auf diesen Feldern verlustieren.
Herr Thumann haelt die Kritik an der Unterdrueckung der Frau in der islamischen Welt fuer eine "Lektion vom Hochsitz westlicher Neunmalklugheit" und bringt dies so lapidar an, dass befuerchtet werden muss, der Kulturrelativismus sei in Europa inzwischen common sense. In Saudi-Arabien duerfen Frauen nicht Auto fahren und nicht alleine aus dem Haus und werden zwangsverheiratet. Vergewaltigte Frauen werden ausgepeitscht. In aneren Laendern wacht die Religionspolizei streng ueber das Kopftuch und Frauen, die sich Ehebruch zu Schulden kommen lassen werden gesteinigt. In Pakistan zuendet die Taliban Religionsschulen fuer Maedchen an. Queer durch die islamische Welt wird geduldet, bzw. sogar verlangt, dass Frauen von ihren Ehemaennern gezuechtigt a.k.a. gepruegelt werden.
Und Herr Thumann meint, dass dies nur licht dosierte Kritik vertraegt. Wenn diese kulturrelativistische Einstellung der Betrachtung von Obamas Rede zu Grunde liegt, dann ist sie natuerlich "schoen". Dann kommt Obama auch mit der Fantasterei durch, nach der die islamische Welt in der Tradition der Menschenrechte stuende. Dem naechsten Homosexuellen, der in einem Stadion aufgestellt wird um abgeknallt zu werden, wird es wenig Trost sein, dass Islam nach Obama Frieden und Toleranz heisst.
"Herr Thumann haelt die Kritik an der Unterdrueckung der Frau in der islamischen Welt fuer eine "Lektion vom Hochsitz westlicher Neunmalklugheit" und bringt dies so lapidar an, dass befuerchtet werden muss, der Kulturrelativismus sei in Europa inzwischen common sense."
Hier hat offenbar Jemand eine Leseschwäche, der betreffende Abschnitt im Artikel lautet:
"Er erteilte keine Lektion vom Hochsitz westlicher Neunmalklugheit, sondern verband die Anerkennung des Erreichten mit der richtig dosierten Betonung der Defizite in den islamischen Ländern."
ich kann der Einschätzung koach ezer beim besten Willen nicht folgen.
Ich denke Obama wollte vor allem mit den unzähligen Vorwürfen aufhören (so berechtigt einige auch sein möchten), um endlich eine gemeinsame kommunikative Eben zu erreichen.
Des weiteren versucht er gerade die Muslimen anzusprechen, die eben keine Schwulen steinigen und Frauen auspeitschen und er hat recht wenn er behauptet ... dass dies im Koran nicht so vorgesehen ist und dass eine große Mehrheit der Muslimen dies nicht toleriert.
Wie würde es denn ankommen wenn Obama in einem Saal voll Muslimer, die muslimische Welt auf Steinigungen und Unterdrückung reduziert? Wäre das eine offene Hand für eine friedliche und diplomatische Lösung der Probleme? Oder vielmehr ein gefundenes Fressen für islamische Hassprediger und unkritische Medien?
Auch westliche Gesellschaften sind keine Garanten für Frieden und Menschrechte. Mand denke nur an die Tatsache, dass die Amrikaner einen Angriffskrieg führen und Deutschland z.B. immer noch zu den größten Waffenexporteuren weltweit gehört.
Es ist bermekenswert, dass Obama auch vor der eigenen Haustür kehrt und den Sturz eines demokratisch gewählten Pärsidenten durch die USA thematisiert. Auch wenn dies Vielen nicht weit genug geht, so muss man auch die Grenzen des politisch Möglichen berücksichtigen.
Es stimmt, dass Obama nicht sehr konkret über Problemlösungen spricht. Er hat jedoch auch zu Beginn seiner Rede betont, dass dies in 50 min. gar nicht möglich sei. Wer Obama als Problemlöser und Realpolitiker betrachtet, der sollte vielleicht bedenken, dass diese Rede eher symbolisch und repräsentativ war.
Politik ist nicht nur technokratisches Problemlösen, sondern zu bestimmten Zeiten vor allem symbolisches Entgegenkommen. Obama hat mit seiner Rede genau den Nerv der Zeit getroffen. Respekt dafür und Hoffnung, dass irgendwann auch etwas konkreteres dabei rauskommt.
Was wollen Sie denn? Die Mehrheit der islamischen Frauen wollen - wie ich finde auch zurecht - gar nicht den westlichen Lebensstandard annehmen, denn was hat denn die westliche Frau eingebüßt, dass sie jetzt nicht mehr nur vor dem Herd steht? Jetzt arbeitet sie Vollzeit und muss nebenbei noch alles unter einen Hut bringen. Dabei sehen westliche Frauen gar nicht unbedingt so glücklich und frei aus, wie es Ihnen doch immer eingeredet wird. UND: abgesehen von unterdrückten Frauen in der islamischen Welt, wo die Familie noch halbwegs intakt ist; Wo leben die Josef Fritzls? Wo ist das nächste depressive Kind mit dem Revolver? Wo liegt die nächste Kinderleiche? Solche Probleme gibt es in arabischen Ländern praktisch nicht! Suggerieren Sie doch bitte nicht, dass bei uns alles in bester Ordnung sei..
Ich will ja nicht zurück zu alten Zuständen, aber sehen Sie, dass die sozialen Zustände bei uns mehr als miserabel sind, und erstmal vor der eigenen Haustür gekehrt werden müsste, um auch der muslimischen Frau eine Alternative bieten zu können.
Abgesehen davon ist von einem männlichen Präsidenten kaum zu erwarten, dass er am Umdenken zur Emanzipation der Frau etwas beiträgt. Das sollte schon von einer Frau kommen!
"Herr Thumann haelt die Kritik an der Unterdrueckung der Frau in der islamischen Welt fuer eine "Lektion vom Hochsitz westlicher Neunmalklugheit" und bringt dies so lapidar an, dass befuerchtet werden muss, der Kulturrelativismus sei in Europa inzwischen common sense."
Hier hat offenbar Jemand eine Leseschwäche, der betreffende Abschnitt im Artikel lautet:
"Er erteilte keine Lektion vom Hochsitz westlicher Neunmalklugheit, sondern verband die Anerkennung des Erreichten mit der richtig dosierten Betonung der Defizite in den islamischen Ländern."
ich kann der Einschätzung koach ezer beim besten Willen nicht folgen.
Ich denke Obama wollte vor allem mit den unzähligen Vorwürfen aufhören (so berechtigt einige auch sein möchten), um endlich eine gemeinsame kommunikative Eben zu erreichen.
Des weiteren versucht er gerade die Muslimen anzusprechen, die eben keine Schwulen steinigen und Frauen auspeitschen und er hat recht wenn er behauptet ... dass dies im Koran nicht so vorgesehen ist und dass eine große Mehrheit der Muslimen dies nicht toleriert.
Wie würde es denn ankommen wenn Obama in einem Saal voll Muslimer, die muslimische Welt auf Steinigungen und Unterdrückung reduziert? Wäre das eine offene Hand für eine friedliche und diplomatische Lösung der Probleme? Oder vielmehr ein gefundenes Fressen für islamische Hassprediger und unkritische Medien?
Auch westliche Gesellschaften sind keine Garanten für Frieden und Menschrechte. Mand denke nur an die Tatsache, dass die Amrikaner einen Angriffskrieg führen und Deutschland z.B. immer noch zu den größten Waffenexporteuren weltweit gehört.
Es ist bermekenswert, dass Obama auch vor der eigenen Haustür kehrt und den Sturz eines demokratisch gewählten Pärsidenten durch die USA thematisiert. Auch wenn dies Vielen nicht weit genug geht, so muss man auch die Grenzen des politisch Möglichen berücksichtigen.
Es stimmt, dass Obama nicht sehr konkret über Problemlösungen spricht. Er hat jedoch auch zu Beginn seiner Rede betont, dass dies in 50 min. gar nicht möglich sei. Wer Obama als Problemlöser und Realpolitiker betrachtet, der sollte vielleicht bedenken, dass diese Rede eher symbolisch und repräsentativ war.
Politik ist nicht nur technokratisches Problemlösen, sondern zu bestimmten Zeiten vor allem symbolisches Entgegenkommen. Obama hat mit seiner Rede genau den Nerv der Zeit getroffen. Respekt dafür und Hoffnung, dass irgendwann auch etwas konkreteres dabei rauskommt.
Was wollen Sie denn? Die Mehrheit der islamischen Frauen wollen - wie ich finde auch zurecht - gar nicht den westlichen Lebensstandard annehmen, denn was hat denn die westliche Frau eingebüßt, dass sie jetzt nicht mehr nur vor dem Herd steht? Jetzt arbeitet sie Vollzeit und muss nebenbei noch alles unter einen Hut bringen. Dabei sehen westliche Frauen gar nicht unbedingt so glücklich und frei aus, wie es Ihnen doch immer eingeredet wird. UND: abgesehen von unterdrückten Frauen in der islamischen Welt, wo die Familie noch halbwegs intakt ist; Wo leben die Josef Fritzls? Wo ist das nächste depressive Kind mit dem Revolver? Wo liegt die nächste Kinderleiche? Solche Probleme gibt es in arabischen Ländern praktisch nicht! Suggerieren Sie doch bitte nicht, dass bei uns alles in bester Ordnung sei..
Ich will ja nicht zurück zu alten Zuständen, aber sehen Sie, dass die sozialen Zustände bei uns mehr als miserabel sind, und erstmal vor der eigenen Haustür gekehrt werden müsste, um auch der muslimischen Frau eine Alternative bieten zu können.
Abgesehen davon ist von einem männlichen Präsidenten kaum zu erwarten, dass er am Umdenken zur Emanzipation der Frau etwas beiträgt. Das sollte schon von einer Frau kommen!
Sie beruht auch auf eine grundlegende Unwahrheit. Der Krieg gegen die islamischen Terroristen, begonnen mit zwei verherenden Kriegen gegen den Irak und Afghanistan, die Begruendungen fuer beide Kriege waren Luegen, vor allem auch die, indem man sich auf den Anschlag von 09/2001 beruft. Dies war ein Anschlag vom US-amerikanischen Boden aus auf US-amerikanischen Boden. Ausgefuehrt von Menschen arabischer Herkunft die schon laenger in den USA lebten und als eventuelle Terroristen unter Beobachtung standen. Man hatte ihre Abfluege registriert, aber keine Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Aber auch Pakistan und Afghanistan als das groesste islamische Terroristencamp, das den Weltfrieden gefaehrdet darzustellen, ist eine Maer. Wenn man aber eine Region ausserhalb der eigenen Staatsgrenzen als Sicherheitszone fuer sich in Anspruch nimmt, hat man diese Region indirekt annektiert. Annektiert heisst "In Besitz" nehmen und hiergegen wenden sich die Okkupierten. Jede Besetzung durch Militaereinheiten, unter welchem Vorwand auch immer, wird als Schmach empfunden und je laenger diese dauert, je haerter der legale Widerstand wie auch in Nahost (Palestina). Weitere Kriege werden so entstehen wenn, auch, wie angekuendigt, sich die US-Rgierung weiterhin auf den Konflikt vorbereitet und nicht auf einen bedingunslosen Frieden.
MAKSAS
[entfernt wegen Doppelpostings. Die Redaktion /ft]
viel laenger in Deutschland,sprich Hamburg gelebt und studiert haben...laenger als in USA.
[entfernt wegen Doppelpostings. Die Redaktion /ft]
viel laenger in Deutschland,sprich Hamburg gelebt und studiert haben...laenger als in USA.
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