Tiananmen 1989 Sieben Wochen HoffnungSeite 4/4
Um 22.30 Uhr bringen Studenten der Kunstakademie unter Jubel eine zehn Meter hohe Kopie der Freiheitsstatue auf den Tiananmen, zusammengebastelt aus Styropor und Gips. Der Platz gleicht einem riesigen Campinglager. In khakifarbenen Zelten harren die Studenten Tag und Nacht aus. Sie tragen Stirnbänder, auf die sie mit roten und schwarzen Zeichen Parolen geschrieben haben. "Jungen waren drei-, viermal so häufig vertreten wie Mädchen", notiert Journalist Salisbury nach einem Besuch. Es wird Rockmusik gespielt, getanzt und gesungen. Gleichzeitig zerrt die Ungewissheit an den Nerven. Was die Studenten nur ahnen können: Die 27. Armee, eine für ihre Härte bekannte Einheit, wird auf Befehl Dengs vor der Stadt in Stellung gebracht.
Sonnabend, 3. Juni
Drückende, schwüle Hitze liegt über Peking. Immer mehr Militärlastwagen dringen von allen Seiten in die Stadt ein. Anders als bisher weigern sich die Soldaten, mit der Bevölkerung zu sprechen. Die Pekinger haben die Straßen zum Tiananmen-Platz vollständig versperrt: durch ein Gewirr von umgestoßenen Autos und quergestellten Bussen. Um 18.30 Uhr hallt eine "Sonderbekanntmachung" aus Lautsprechern, Fernsehern und Radios: "Alle Bürger sollten zu Hause bleiben, um ihr Leben zu schützen." Doch stattdessen sammeln sich Tausende auf den Straßen. Gegen 21.30 Uhr rücken die Truppen von Westen her vor, sie sind noch fünf Kilometer vom Tiananmen entfernt. Panzer walzen Barrikaden nieder; Gummigeschosse, Tränengas und Warnschüsse werden abgefeuert. Doch die Menge zieht sich nicht zurück. Etwa um halb elf beginnt die Armee sich den Weg freizuschießen. Die Leute rufen "Faschisten!", setzen Panzer in Brand, werfen Steine, lynchen Soldaten – woraufhin die Armee umso erbarmungsloser zurückschlägt. Selbst Flüchtende werden erschossen. Junge Männer sterben in den Armen ihrer Freunde, die weißen Hemden blutgetränkt. Menschen laufen weinend umher, Verletzte werden auf Fahrrädern abtransportiert. Um 23.30 Uhr biegt der erste Panzer von Westen auf den Tiananmen-Platz ein.
Sonntag, 4. Juni
Um ein Uhr nachts ist der Platz, auf dem sich noch 5000 Studenten befinden, umstellt. Die Laternen tauchen ihn in fahles, gelbes Licht. Aus den Lautsprechern dringt eine Frauenstimme: "Ein schwerer konterrevolutionärer Aufstand ist heute Nacht ausgebrochen ... Bürger und Studenten müssen den Platz unverzüglich räumen." Um vier Uhr wird das Licht ausgeschaltet – die Armee will zuschlagen. Nur der taiwanesische Rocksänger Hou Dejian verhindert eine weitere Katastrophe: Obwohl einige Studenten als Märtyrer sterben wollen, kann er für alle den freien Abzug aushandeln. Um fünf Uhr verlassen sie den Platz Richtung Südosten. Anderswo gehen die Kämpfe weiter, nach offiziellen chinesischen Angaben sterben insgesamt 241 Menschen, andere Quellen sprechen von über 2000 Toten. Journalist Salisbury hört in seinem Hotel noch den ganzen Tag "das todbringende Hämmern der Maschinengewehre" und sieht, wie Leute weiter zum Tiananmen strömen: "Ich bin verblüfft", schreibt er ins Tagebuch, "über die Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen." Am Nachmittag wird es ein wenig ruhiger – und ein Gewitter zieht heran, das auf beklemmende Art den vergangenen Wochen gleicht: Ganz langsam braut es sich zusammen, um sich dann mit voller Wucht zu entladen. Es regnet in Strömen. Um 21.30 Uhr notiert Salisbury: "Leere ... Die Stadt scheint tot zu sein."
- Datum 04.06.2009 - 17:43 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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Politisch naiv und leicht manipulierbar von allen Seiten, haben die Studenten sich wie Weltbesserer gefühlt. Für die Esklation sorgten einige selbsternannten Führer, die das Leben der Studenten bewußt? auf Spiel gesetzt haben. Und konservative Politiker haben die Chance genutzt, durchzugreifen. Eine Tragödie für die Studenten, die zum Spielball der Politik geworden sind.
Die meinsten Studenten damals sind älter und weiser geworden und haben erkannt, dass sie damals Fehler gemacht haben.
Die meinsten Studenten damals sind älter und weiser geworden und haben erkannt, dass sie damals Fehler gemacht haben.
Die meinsten Studenten damals sind älter und weiser geworden und haben erkannt, dass sie damals Fehler gemacht haben.
dass China insgesamt politisch reifer geworden ist. Auch die jüngeren Studenten sind viel besser informiert als die Studenten in 1989, und dazu deutlich pragmatischer. Die Entwicklung in China profitiert davon, was sehr erfreulich ist. Somit war 1989 kein verlorenes Jahr.
dass China insgesamt politisch reifer geworden ist. Auch die jüngeren Studenten sind viel besser informiert als die Studenten in 1989, und dazu deutlich pragmatischer. Die Entwicklung in China profitiert davon, was sehr erfreulich ist. Somit war 1989 kein verlorenes Jahr.
Ich habe damals alles mit verfoglt und gehofft, dass die jungen Leute Erfolg haben… Wie wäre aber China heute, wenn diese Leute nicht unterdruckt wurden?
1) Evtl. wäre China viel freier als heute. So frei und wundervoll, wie man geträumt hat, kann sicher nicht sein. Es könnte natürlich schlechter sein.
2) Es könnte auch sein, dass China sich im Chaos und Krieg sank.
3) Im schlimmsten Fall gäbe China heute nicht mehr: Spaltung in mehrere Staaten oder besetzt durch fremde Mächte.
wie China sich entwickeln würde, wenn alle morgen frei wählen dürften. Heute hat man eine deutlich bessere Voraussetzung als vor 20 Jahren. Chinesen sind da nicht so optimistisch. Eine politische Kultur muss wachsen. Instaible Situationen ähnlich wie in Thailand and einigen anderen Asienstaaten sind in China nicht ausgeschlossen, allerdings mit möglicherweise verheerenden Folgen für die Region und die Welt. Und viele haben zwar die dringende Bedürfnis, Koruption zu unterbinden, und sind aber sehr ernüchtert durch die Skandale und Koruption in Taiwan und anderswo. Also gibt es im Moment gar nicht so viel Alternative.
wie China sich entwickeln würde, wenn alle morgen frei wählen dürften. Heute hat man eine deutlich bessere Voraussetzung als vor 20 Jahren. Chinesen sind da nicht so optimistisch. Eine politische Kultur muss wachsen. Instaible Situationen ähnlich wie in Thailand and einigen anderen Asienstaaten sind in China nicht ausgeschlossen, allerdings mit möglicherweise verheerenden Folgen für die Region und die Welt. Und viele haben zwar die dringende Bedürfnis, Koruption zu unterbinden, und sind aber sehr ernüchtert durch die Skandale und Koruption in Taiwan und anderswo. Also gibt es im Moment gar nicht so viel Alternative.
dass China insgesamt politisch reifer geworden ist. Auch die jüngeren Studenten sind viel besser informiert als die Studenten in 1989, und dazu deutlich pragmatischer. Die Entwicklung in China profitiert davon, was sehr erfreulich ist. Somit war 1989 kein verlorenes Jahr.
.Auch die jüngeren Studenten sind viel besser informiert als die Studenten in 1989, und dazu deutlich pragmatischer.
Die jüngen Studenten sind viel besser informiert?
Über was?
Sehr viele wissen nicht mal, dass die chinesischen Soldaten im Jahre 1989 auf die Zivilbevölkerung in Peking geschossen hat.
.Auch die jüngeren Studenten sind viel besser informiert als die Studenten in 1989, und dazu deutlich pragmatischer.
Die jüngen Studenten sind viel besser informiert?
Über was?
Sehr viele wissen nicht mal, dass die chinesischen Soldaten im Jahre 1989 auf die Zivilbevölkerung in Peking geschossen hat.
wie China sich entwickeln würde, wenn alle morgen frei wählen dürften. Heute hat man eine deutlich bessere Voraussetzung als vor 20 Jahren. Chinesen sind da nicht so optimistisch. Eine politische Kultur muss wachsen. Instaible Situationen ähnlich wie in Thailand and einigen anderen Asienstaaten sind in China nicht ausgeschlossen, allerdings mit möglicherweise verheerenden Folgen für die Region und die Welt. Und viele haben zwar die dringende Bedürfnis, Koruption zu unterbinden, und sind aber sehr ernüchtert durch die Skandale und Koruption in Taiwan und anderswo. Also gibt es im Moment gar nicht so viel Alternative.
Und viele haben zwar die dringende Bedürfnis, Koruption zu unterbinden, und sind aber sehr ernüchtert durch die Skandale und Koruption in Taiwan und anderswo.
Was wollen Sie damit sagen?Dass es korruptionsskandale auch in demokratischen Ländern gibt?Das weiss wohl jeder.
Allerdings ist die Korruption in Taiwan längst nicht so verheerend wie in China.
"
In China, corrupt practices have, for long, been low risk activity. Carnegie Endowment 2007 bears out that a corrupt civil servant stands 3% chance of going to jail for corruption. Since 1982, 80% of the CCP members disciplined and punished by the party got off with a warning, while the remaining 20% were terminated and less than 6% were prosecuted. Not surprising then that the corruption in China has come to acquire quite interesting array of forms.
"
http://www.c3sindia.org/c...
Zitat:"
One form of corrupt activity is “power trading”. It involves the “buying and selling of official posts and positions”."
Also kann man in China Ämter mit Geld kaufen.
Korruption bei den Geschäften?
Zitat:"
Word Bank & IFC Enterprise Surveys 2003 showed that 73% of the companies surveyed in China expected payment of facilitation fee quintessential for their business survival in China."
Korruption beim Militär?
"
The People’s Liberation Army (PLA) is, interestingly, partner both in grand and petty corruptions in its own rights.
"
"
In the PRC, the range of political corruption can take wind out of any body’s imagination. It touches all levels of government, perhaps in increasing proportion as it goes down.
[...]
This is but a political system related malaise, and hence opinion could vary. However, it is remains the mother of all sets of corruptions.
"
Und viele haben zwar die dringende Bedürfnis, Koruption zu unterbinden, und sind aber sehr ernüchtert durch die Skandale und Koruption in Taiwan und anderswo.
Was wollen Sie damit sagen?Dass es korruptionsskandale auch in demokratischen Ländern gibt?Das weiss wohl jeder.
Allerdings ist die Korruption in Taiwan längst nicht so verheerend wie in China.
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In China, corrupt practices have, for long, been low risk activity. Carnegie Endowment 2007 bears out that a corrupt civil servant stands 3% chance of going to jail for corruption. Since 1982, 80% of the CCP members disciplined and punished by the party got off with a warning, while the remaining 20% were terminated and less than 6% were prosecuted. Not surprising then that the corruption in China has come to acquire quite interesting array of forms.
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http://www.c3sindia.org/c...
Zitat:"
One form of corrupt activity is “power trading”. It involves the “buying and selling of official posts and positions”."
Also kann man in China Ämter mit Geld kaufen.
Korruption bei den Geschäften?
Zitat:"
Word Bank & IFC Enterprise Surveys 2003 showed that 73% of the companies surveyed in China expected payment of facilitation fee quintessential for their business survival in China."
Korruption beim Militär?
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The People’s Liberation Army (PLA) is, interestingly, partner both in grand and petty corruptions in its own rights.
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In the PRC, the range of political corruption can take wind out of any body’s imagination. It touches all levels of government, perhaps in increasing proportion as it goes down.
[...]
This is but a political system related malaise, and hence opinion could vary. However, it is remains the mother of all sets of corruptions.
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.Auch die jüngeren Studenten sind viel besser informiert als die Studenten in 1989, und dazu deutlich pragmatischer.
Die jüngen Studenten sind viel besser informiert?
Über was?
Sehr viele wissen nicht mal, dass die chinesischen Soldaten im Jahre 1989 auf die Zivilbevölkerung in Peking geschossen hat.
Aber 4. Juni ist kein wichtiges Datum und wird auch nicht mehr werden. Nicht einmal die damals aktiven Beteiligten (bis auf die wenigen) sprechen noch gerne darüber, weil man als unerfahrene Jugend letztlich politisch benutzt und verraten wurde. Das ist für keinen besonders rühmlich, seblst wenn man in guter Absicht gehandelt hat.
Die heutige Jugend weiß genug und lernt das, was sie braucht. 4. Juni ist vielleicht als eine Wahnung ganz geeignet, dass man nicht leichtsinning "Demokratie" schreit und dann von den "Studenten-Führern" verkauft wird.
Aber 4. Juni ist kein wichtiges Datum und wird auch nicht mehr werden. Nicht einmal die damals aktiven Beteiligten (bis auf die wenigen) sprechen noch gerne darüber, weil man als unerfahrene Jugend letztlich politisch benutzt und verraten wurde. Das ist für keinen besonders rühmlich, seblst wenn man in guter Absicht gehandelt hat.
Die heutige Jugend weiß genug und lernt das, was sie braucht. 4. Juni ist vielleicht als eine Wahnung ganz geeignet, dass man nicht leichtsinning "Demokratie" schreit und dann von den "Studenten-Führern" verkauft wird.
Und viele haben zwar die dringende Bedürfnis, Koruption zu unterbinden, und sind aber sehr ernüchtert durch die Skandale und Koruption in Taiwan und anderswo.
Was wollen Sie damit sagen?Dass es korruptionsskandale auch in demokratischen Ländern gibt?Das weiss wohl jeder.
Allerdings ist die Korruption in Taiwan längst nicht so verheerend wie in China.
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In China, corrupt practices have, for long, been low risk activity. Carnegie Endowment 2007 bears out that a corrupt civil servant stands 3% chance of going to jail for corruption. Since 1982, 80% of the CCP members disciplined and punished by the party got off with a warning, while the remaining 20% were terminated and less than 6% were prosecuted. Not surprising then that the corruption in China has come to acquire quite interesting array of forms.
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http://www.c3sindia.org/c...
Zitat:"
One form of corrupt activity is “power trading”. It involves the “buying and selling of official posts and positions”."
Also kann man in China Ämter mit Geld kaufen.
Korruption bei den Geschäften?
Zitat:"
Word Bank & IFC Enterprise Surveys 2003 showed that 73% of the companies surveyed in China expected payment of facilitation fee quintessential for their business survival in China."
Korruption beim Militär?
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The People’s Liberation Army (PLA) is, interestingly, partner both in grand and petty corruptions in its own rights.
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In the PRC, the range of political corruption can take wind out of any body’s imagination. It touches all levels of government, perhaps in increasing proportion as it goes down.
[...]
This is but a political system related malaise, and hence opinion could vary. However, it is remains the mother of all sets of corruptions.
"
Was die Militärdiktatur der Beiyang-Kriegsherren 1919 (1) und Mao Zedong 1976 (2) nicht gewagt haben, haben Deng Xiaoping, Li Peng und ihre Schergen am dritten und vierten Juni 1989 getan.Dafür werden sie ewig in der Geschichte verdammt werden.
20 Jahre sind nun vorbei.Inzwischen ist vieles anders geworden, das Machtmonopol der KPCh über China jedoch ist erhalten geblieben.Die Justiz, die Polizei, die Presse, das Militär, die Provinzen, die Gewerkschaft, die (offiziell anerkannten) Kirchenverbände, das Internet, die Schulen, die Zentralbank, und auch wirklich alles, unterliegen der Kontrolle der KPCh.
Auf diese Weise wird die KPCh die systemeigenen Probleme niemals lösen können.Und die Menschenrechte werden auch weiterhin massiv verletzt werden, solange die KPCh an der Macht ist und dieses Machtmonopol verfügt.
(1)
Bewegung des vierten Mai, 1919
http://de.wikipedia.org/w...
(2)
Tian’anmen-Zwischenfall von 1976
http://de.wikipedia.org/w...
Damals haben einige Exilchinesen schon behauptet, dass ein Machtwechsel in Peking innerhalb zwei Jahren stattfinden soll. Diese Prognose war erwiesenermaßen falsch. 20 Jahre danach scheint die Macht der KPCh vielfach gefestigt zu sein. Es wird uns nicht wundern, wenn KPCh in naher Zukunft Wahl zulassen würden und sich dadurch legitimieren lässt. Der Wunsch nach der Stabilität in China ist groß. Da nimmt man lieber andere Übel in Kauf, sei es Koruption oder Machtmissbrauch. Das ist immer noch besser als Chaos und Kriege. Die chinesischen "Demokraten" und Dissidenten im Ausland sind selbst so korupt, dass man davon übel werden kann. Da können Sie schimpfen, wie Sie wollen. Gegen die Mehrheit kommen Sie nicht an.
Damals haben einige Exilchinesen schon behauptet, dass ein Machtwechsel in Peking innerhalb zwei Jahren stattfinden soll. Diese Prognose war erwiesenermaßen falsch. 20 Jahre danach scheint die Macht der KPCh vielfach gefestigt zu sein. Es wird uns nicht wundern, wenn KPCh in naher Zukunft Wahl zulassen würden und sich dadurch legitimieren lässt. Der Wunsch nach der Stabilität in China ist groß. Da nimmt man lieber andere Übel in Kauf, sei es Koruption oder Machtmissbrauch. Das ist immer noch besser als Chaos und Kriege. Die chinesischen "Demokraten" und Dissidenten im Ausland sind selbst so korupt, dass man davon übel werden kann. Da können Sie schimpfen, wie Sie wollen. Gegen die Mehrheit kommen Sie nicht an.
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