Flugzeugabsturz Airbus widerspricht Theorie von mangelhaften Sensoren
Die Suche nach der Absturzursache geht weiter: Airbus hat einen Bericht dementiert, der Probleme an den Außenfühlern als Ursache für das Unglück über dem Atlantik ausgemacht hatte
Mit den Sonden zur Ermittlung der Geschwindigkeit gab es Probleme, Air France begann bereits mit deren Austausch an der Airbus-Flotte. Für den Tod von 228 Menschen beim Absturz eines A 330-200 vor zwei Wochen seien sie jedoch nicht die Ursache, heißt es bei Airbus und Air France. "Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen falschen Geschwindigkeitsmessungen und dem Unfall", sagte Airbus-Chef Tom Enders in der ARD.
Enders dementierte damit einen Bericht der Zeitung Le Figaro, die eine ursächliche Verbindung zwischen mangelhaften Geschwindigkeitsmessern und dem Absturz hergestellt hatte. Ebenso widersprach Airbus der Darstellung, dass das Unternehmen alle Maschinen der Flugzeugfamilie A330/A340 vorerst am Boden lassen wolle. "Das ist kompletter Blödsinn", sagte Enders. Der Figaro-Bericht habe keinerlei Substanz. Ein Airbus-Sprecher betonte, die Maschinen seien sicher und blieben im Einsatz.
Air-France-Chef Pierre-Henri Gourgeon sagte dazu: "Ich bin nicht davon überzeugt, dass die Geschwindigkeitssensoren die Absturzursache waren." Die seit 2008 bekannten Fälle von Eisbildung in den Messgeräten seien nicht als schwerwiegend eingestuft worden. Die Sensoren würden nun trotzdem als Vorsichtsmaßnahme ausgetauscht.
Fünf Wochen vor dem Absturz ihres Flugs 447 hatte die Airline mit dem Austausch von Druck- und Geschwindigkeitssensoren an Airbus-Langstreckenflugzeugen begonnen, den sie nun beschleunigen will. An unterschiedlichen Typen hatte es Vereisungsprobleme mit den Sensoren gegeben. Die Fühler versorgen die Fluginstrumente mit Informationen über den Luftdruck in der Umgebung des Flugzeugs und ermöglichen so die Geschwindigkeitsmessung. Auch die Höhen und die Steig- oder Sinkrate werden mit Hilfe der Daten berechnet. Kurz vor dem Absturz hatte der Unglücks-Airbus eine Geschwindigkeits-Fehlermeldung gefunkt.
Air France hatte betont, dass mit dem Austausch der Sensoren keinerlei Urteil über die mögliche Absturzursache verbunden sei. Die Flugunfallermittler bestätigten allerdings zuvor, dass die Daten von drei der Sensoren um 50 Stundenkilometer voneinander abwichen.
Eine französische Anwältin, die einige der Familienangehörigen der Opfer vertritt, beklagte indes, mehrere Hinterbliebene seien der Auffassung, dass Informationen zurückgehalten worden seien. Sie hätten vor, auf Herausgabe von Papieren zu klagen.
Beim Absturz einer A330-200 waren 228 Menschen gestorben, darunter 28 Deutsche. Die Maschine der Air France war am Pfingstmontag auf dem Weg von Rio de Janeiro nach Paris, als sie in ein schweres Unwetter geriet und vom Radar verschwand. Anfangs hatte Air France von einem Blitzeinschlag als Ursache gesprochen, was aber für Flugzeuge allgemein nicht gefährlich ist. Als Ursache für den Absturz werden unter anderem Probleme bei den Geschwindigkeitsmessern vermutet.
- Datum 12.06.2009 - 10:57 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, Reuters
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Liebe Redaktion - So ein Flugzeugunglück ist immer eine Herausforderung, an die Zeitungs- (und Internet-)leser ebenso wie an die Redaktionen. Ein Versagen komplexer Systeme (dessen Ursache für gewöhnlich selbst entsprechend komplex ist) steht dem Drang nach einfachen Erklärungen entgegen, die obendrei schnell verfügbar sein sollten.
So auch in diesem Artikel, wenn ich lesen muss:
"Air France hatte betont, dass mit dem Austausch der Sensoren keinerlei Urteil über die mögliche Absturzursache verbunden sei. Die Flugunfallermittler bestätigten allerdings zuvor, dass die Daten von drei der Sensoren um 50 Stundenkilometer voneinander abwichen."
In diesem Absatz wird unterm Strich so getan, als widerspreche Air France den Flugunfallermittlern, was mitnichten der Fall ist.
Denn was dort nicht steht:
1) Neben den Meldungen zur Abweichung der Sensordaten voneinander hat die Maschine noch eine ganze Reihe anderer Meldungen abgegeben, die nicht so vermeintlich einfach deutbar sind wie Datenabweichungen - aber mindestens ebenso betrachtenswert.
2) Abweichungen zwischen den Geschwindigkeitssensoren kommen vor - und führen bei Anwendung der betreffenden Prozeduren nicht zum Absturz; auch in einem Unwetter nicht.
Kurz - wo genau in der Verkettung unglücklicher Umstände, die zum Absturz geführt haben, die Sensoren eine Rolle gespielt haben und wie gross diese Rolle war, ist bisher vollkommen ungeklärt. Genau genommen ist noch nicht einmal geklärt, ob die Sensordaten überhaupt eine Rolle gespielt haben oder lediglich eine Begleiterscheinung waren. Ohne die Flugschreiber ist all dies Spekulation.
Noch einmal zur Erinnerung - laut übereinstimmenden Medien- und Augenzeugenberichten in der ersten Woche nach dem Absturz war ausgemacht, dass die Spanar-MD80 im August letzten Jahres wegen Triebwerksproblemen beim Start verunglückt ist.
Nach Auswertung der Flugschreiber stellte sich aber heraus, dass es weder eine Fehlfunktion noch einen Brand der Triebwerke gab - die Klappen des Flugzeuges waren beim Start nicht auf Startstellung ausgefahren und das für diesen Fall vorgesehene akustische Warnsignal ertönte infolge eines Fehlers in der Elektrik nicht.
Dies als Warnung vor voreiligen Schlüssen über Unglücke, über die man bei weitem nicht alle Fakten hat.
Ohne Analyse der schon gefundenen Teile alles nur Spekulation. Die "Black Boxes" müssen gefunden werden. Der Mensch hat 12 Astronauten zum Mond und zurück gebracht, es waren tausende Menschen auf dem Mt. Everest, aber es ist anscheinend nicht möglich Signale aussendende Boxen aus 4.000 Metern Tiefe zu orten und zu bergen.
zu afrommes Kommentar! Und ganz nebenbei: Selbst wenn ich 50km/h varianz habe, bei meinen Geschwindigkeitsanzeigen, sollte ich doch grob einschätzen können, ob das Flugzeug sich irgendwo zwischen 400-1000km/h befinet oder darüber oder darunter... Also, jetzt mal rein pragmatisch gedacht. Aber ich bin kein Pilot und will mir hier kein Urteil erlauben.
Warten wir auf die restlichen 23 Fehlermeldungen und mehr Wrack-Teile.
Hat so ein Riesenflieger kein GPS, was ja selbst bei einem Fahrrad die Geschwindigkeit anzeigen kann ?
Um die Frage zu beantworten - meines Wissens haben Verkehrsflugzeuge durchaus GPS, was halt eine Möglichkeit ist, unabhängig von den an Bord befindlichen Geschwindigkeitssensoren
---
StGB §328, Absatz 2.3:
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
Um die Frage zu beantworten - meines Wissens haben Verkehrsflugzeuge durchaus GPS, was halt eine Möglichkeit ist, unabhängig von den an Bord befindlichen Geschwindigkeitssensoren
---
StGB §328, Absatz 2.3:
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
... um ihren Ruf zu retten. Es ist alerdings schon absurd, wenn die UNfalluntersuchungen bisher überhaupt noch nichts belegen, aber Tom ENders und Air France ganz klar schon verschiedene Vermutungen als Blödsinn zurückweisen. Entweder lügen die, und/oder sie wissen schon mehr als die Medien an Informationen bekommen und rücken nicht damit raus, oder sie haben einfach panische Angst, dass keiner mehr ihre Umwelt verpestenden Monsterfluggeräte kaufen will.
Wieso eigentlich tun sich so viele Leute so schwer damit, zu akzeptieren, dass die derzeitige Datenlage zu dünn ist, um die Ursache zu bestimmen?
Insofern ist es völlig korrekt, wenn Air France und Airbus, ebenso wie die französische Flugsicherheitsbehörde, darauf hinweisen, dass es Unfug ist, davon auszugehen, dass die Geschwindigkeitssensoren die Absturzursache waren.
Punktum.
Das hat nichts mit Lügen, Betrügen, Verschleiern oder sonstwas zu tun, sondern lediglich damit, dass man auf Faktenbasis arbeitet. Die im Übrigen auch sagt, dass 50km/h Sensorabweichung als solche kein Absturzgrund sind.
Noch einmal zur Erinnerung: im Gegensatz zu den Flugschreiberdaten sind die einzigen bisher verfügbaren Meldungen eben nicht dazu gedacht, als einzige Uuntersuchungsgrundlage zu dienen. Sie bieten lediglich Informationen über eine sehr kleine Anzahl von Systemen. Darüber hinaus sind die Meldungen nicht sehr präzise - zum Beispiel verrät die "vertical cabin speed"-Warnung nicht einmal, in welche Richtung (aufwärts oder abwärts) sich der Rumpf ungewöhnlich schnell bewegt. Positionsangaben, Flughöhenangaben, etc. fehlen in den Meldungen ebenso. Mit solch groben Daten kann man schlicht keine zuverlässige Ursachenforschung betreiben, auch wenn sich viele Medien derzeit daran versuchen.
Das ist noch etwas unpräziser wie aus den Fernwartungsmeldungen "Browser abgestürzt", gefolgt von "Windows stürzt ab" zu schlussfolgern, dass der Browser den Windows-Absturz verursacht hat. Möglich, aber auch möglich, dass der Browser in die Knie ging, weil vorher schon wichtige Basisprozesse ausgefallen sind, bei denen wiederum die Frage wäre, ob ein Hardware-Fehler oder ein Software-Fehler der Grund war. Und so weiter... Entsprechend komplexer ist das, was bei einem Verkehrsflugzeug zu untersuchen und zu überprüfen ist, bevor man auch nur halbwegs zuverlässig sagen kann, wo das Problem lag.
Also man muss kein Wissenschaftler sein um verstehn zu können, dass so eine komplexe Maschine nicht auf Grund eines Sensors abstürzen kann. Flugzeuge werden seit "einigen" Jahre gebaut, man hat Erfahrungswerte, Systeme werden redundant angelegt und es wird versuchs, alles so sicher wie möglich zu machen. Kein Flugzeug würde eine Zulassung bekommen, welches wegen eines so banalen Fehler abstürzt.
Solche "Bild"Zeitungsnachrichten muss man dementieren, da sonst Menschen, die keine Ahnung von der Materie haben, das GLAUBEN und ein falsches Bild geschaffen wird. Es hat nichts mit Zitat: "[..]Ruf zu retten[...]" oder "[...]lügen[...]" zu tun.
Welche Aussage mir jedoch gänzlich unerklärlich erscheint ist, Zitat: "[...]sie haben einfach panische Angst, dass keiner mehr ihre Umwelt verpestenden Monsterfluggeräte kaufen will."
1. Was hat die Energieeffizienz, im Bezug auf die Umwelt, mit diesem Thema zu tun?
2. Was sind "Monsterfluggeräte"? Was an diesem Unfall macht den Flugverkehr unsicher und "böse".
Ich würde doch für mehr Sachlichkeite, wie in den anderen Kommentaren, bitten. Wilde Verschwörungstheorien sind einfach unnötig und unbegründet!
Wieso eigentlich tun sich so viele Leute so schwer damit, zu akzeptieren, dass die derzeitige Datenlage zu dünn ist, um die Ursache zu bestimmen?
Insofern ist es völlig korrekt, wenn Air France und Airbus, ebenso wie die französische Flugsicherheitsbehörde, darauf hinweisen, dass es Unfug ist, davon auszugehen, dass die Geschwindigkeitssensoren die Absturzursache waren.
Punktum.
Das hat nichts mit Lügen, Betrügen, Verschleiern oder sonstwas zu tun, sondern lediglich damit, dass man auf Faktenbasis arbeitet. Die im Übrigen auch sagt, dass 50km/h Sensorabweichung als solche kein Absturzgrund sind.
Noch einmal zur Erinnerung: im Gegensatz zu den Flugschreiberdaten sind die einzigen bisher verfügbaren Meldungen eben nicht dazu gedacht, als einzige Uuntersuchungsgrundlage zu dienen. Sie bieten lediglich Informationen über eine sehr kleine Anzahl von Systemen. Darüber hinaus sind die Meldungen nicht sehr präzise - zum Beispiel verrät die "vertical cabin speed"-Warnung nicht einmal, in welche Richtung (aufwärts oder abwärts) sich der Rumpf ungewöhnlich schnell bewegt. Positionsangaben, Flughöhenangaben, etc. fehlen in den Meldungen ebenso. Mit solch groben Daten kann man schlicht keine zuverlässige Ursachenforschung betreiben, auch wenn sich viele Medien derzeit daran versuchen.
Das ist noch etwas unpräziser wie aus den Fernwartungsmeldungen "Browser abgestürzt", gefolgt von "Windows stürzt ab" zu schlussfolgern, dass der Browser den Windows-Absturz verursacht hat. Möglich, aber auch möglich, dass der Browser in die Knie ging, weil vorher schon wichtige Basisprozesse ausgefallen sind, bei denen wiederum die Frage wäre, ob ein Hardware-Fehler oder ein Software-Fehler der Grund war. Und so weiter... Entsprechend komplexer ist das, was bei einem Verkehrsflugzeug zu untersuchen und zu überprüfen ist, bevor man auch nur halbwegs zuverlässig sagen kann, wo das Problem lag.
Also man muss kein Wissenschaftler sein um verstehn zu können, dass so eine komplexe Maschine nicht auf Grund eines Sensors abstürzen kann. Flugzeuge werden seit "einigen" Jahre gebaut, man hat Erfahrungswerte, Systeme werden redundant angelegt und es wird versuchs, alles so sicher wie möglich zu machen. Kein Flugzeug würde eine Zulassung bekommen, welches wegen eines so banalen Fehler abstürzt.
Solche "Bild"Zeitungsnachrichten muss man dementieren, da sonst Menschen, die keine Ahnung von der Materie haben, das GLAUBEN und ein falsches Bild geschaffen wird. Es hat nichts mit Zitat: "[..]Ruf zu retten[...]" oder "[...]lügen[...]" zu tun.
Welche Aussage mir jedoch gänzlich unerklärlich erscheint ist, Zitat: "[...]sie haben einfach panische Angst, dass keiner mehr ihre Umwelt verpestenden Monsterfluggeräte kaufen will."
1. Was hat die Energieeffizienz, im Bezug auf die Umwelt, mit diesem Thema zu tun?
2. Was sind "Monsterfluggeräte"? Was an diesem Unfall macht den Flugverkehr unsicher und "böse".
Ich würde doch für mehr Sachlichkeite, wie in den anderen Kommentaren, bitten. Wilde Verschwörungstheorien sind einfach unnötig und unbegründet!
Um die Frage zu beantworten - meines Wissens haben Verkehrsflugzeuge durchaus GPS, was halt eine Möglichkeit ist, unabhängig von den an Bord befindlichen Geschwindigkeitssensoren
---
StGB §328, Absatz 2.3:
Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine nukleare Explosion verursacht.
Wieso eigentlich tun sich so viele Leute so schwer damit, zu akzeptieren, dass die derzeitige Datenlage zu dünn ist, um die Ursache zu bestimmen?
Insofern ist es völlig korrekt, wenn Air France und Airbus, ebenso wie die französische Flugsicherheitsbehörde, darauf hinweisen, dass es Unfug ist, davon auszugehen, dass die Geschwindigkeitssensoren die Absturzursache waren.
Punktum.
Das hat nichts mit Lügen, Betrügen, Verschleiern oder sonstwas zu tun, sondern lediglich damit, dass man auf Faktenbasis arbeitet. Die im Übrigen auch sagt, dass 50km/h Sensorabweichung als solche kein Absturzgrund sind.
Noch einmal zur Erinnerung: im Gegensatz zu den Flugschreiberdaten sind die einzigen bisher verfügbaren Meldungen eben nicht dazu gedacht, als einzige Uuntersuchungsgrundlage zu dienen. Sie bieten lediglich Informationen über eine sehr kleine Anzahl von Systemen. Darüber hinaus sind die Meldungen nicht sehr präzise - zum Beispiel verrät die "vertical cabin speed"-Warnung nicht einmal, in welche Richtung (aufwärts oder abwärts) sich der Rumpf ungewöhnlich schnell bewegt. Positionsangaben, Flughöhenangaben, etc. fehlen in den Meldungen ebenso. Mit solch groben Daten kann man schlicht keine zuverlässige Ursachenforschung betreiben, auch wenn sich viele Medien derzeit daran versuchen.
Das ist noch etwas unpräziser wie aus den Fernwartungsmeldungen "Browser abgestürzt", gefolgt von "Windows stürzt ab" zu schlussfolgern, dass der Browser den Windows-Absturz verursacht hat. Möglich, aber auch möglich, dass der Browser in die Knie ging, weil vorher schon wichtige Basisprozesse ausgefallen sind, bei denen wiederum die Frage wäre, ob ein Hardware-Fehler oder ein Software-Fehler der Grund war. Und so weiter... Entsprechend komplexer ist das, was bei einem Verkehrsflugzeug zu untersuchen und zu überprüfen ist, bevor man auch nur halbwegs zuverlässig sagen kann, wo das Problem lag.
Also man muss kein Wissenschaftler sein um verstehn zu können, dass so eine komplexe Maschine nicht auf Grund eines Sensors abstürzen kann. Flugzeuge werden seit "einigen" Jahre gebaut, man hat Erfahrungswerte, Systeme werden redundant angelegt und es wird versuchs, alles so sicher wie möglich zu machen. Kein Flugzeug würde eine Zulassung bekommen, welches wegen eines so banalen Fehler abstürzt.
Solche "Bild"Zeitungsnachrichten muss man dementieren, da sonst Menschen, die keine Ahnung von der Materie haben, das GLAUBEN und ein falsches Bild geschaffen wird. Es hat nichts mit Zitat: "[..]Ruf zu retten[...]" oder "[...]lügen[...]" zu tun.
Welche Aussage mir jedoch gänzlich unerklärlich erscheint ist, Zitat: "[...]sie haben einfach panische Angst, dass keiner mehr ihre Umwelt verpestenden Monsterfluggeräte kaufen will."
1. Was hat die Energieeffizienz, im Bezug auf die Umwelt, mit diesem Thema zu tun?
2. Was sind "Monsterfluggeräte"? Was an diesem Unfall macht den Flugverkehr unsicher und "böse".
Ich würde doch für mehr Sachlichkeite, wie in den anderen Kommentaren, bitten. Wilde Verschwörungstheorien sind einfach unnötig und unbegründet!
Geschwindigkeitsmesser für das Volk...
Ich finde es wirklich interessant wie der Informationsfluss der Nachrichten Agenturen sowie das Fernsehen die Welt informiert.
Die "Geschwindigkeitsmesser" sind primär für das Volk, aber das Problem wird nicht dadurch gelöst, sondern es schafft nur Zeit um es langsam zu vergessen. Das Unglück der AirFrance AF447 ist für die Angehörigen traurig und auch nie zu vergessen, aber auch der Moment für die 228 Passagiere kann man sich gar nicht vorstellen, es muss schlimm gewesen sein.
Viele wissen nicht wie ein Flugzeug gebaut ist, viele Passagiere denken es ist stabil und sicher, aber man sollte es sich wirklich bei jedem Flug gut überlegen. Ist es einem Wert in die Ferne zu Fliegen und unter der Palme zu liegen? Warum müssen wir Menschen soviel Energie aufwenden, dass wir mit unserem Gepäck von ca. 24 KG über 10.000 KM transportieren müssen? Ich denke zu fuss würden wir mit diesem Gepäck auf der Strecke bleiben...
Es gibt viele Fragen:
Warum müssen soviele Menschen gleichzeitig sterben?
Wer bestimmt die Kombination bzw. die Zusammenstellung der Passagieren? Ist es Zufall oder Schicksal?
Man sagt ja, dass Fliegen das sicherste auf der ganzen Welt sei, aber wir Menschen sind eigentlich nicht geeignet. Die Gravitationskraft besteht auch in der Atmosphäre.
Die Probleme mit der AF447:
Es ist sicherlich nicht einfach die Ursache für diesen Absturz zu finden, ich denke nicht das es an den Geschwindigkeitsmesser gelegen hat, sondern
es waren die starken Turbulenzen die auf den Flugkörper gewirkt haben.
In diesem Zusammenhang können sich in ein Flugzeugrumpf Risse bilden, welche auf den Tragflächen entstehen können oder auch am Flugzeugrumf welches meistens aus 3 Teilen besteht.
Nun stellen sich immer noch die grosse Fragen:
Wurde bei der Flugabfertigung das Flugzeug AF447 kontrolliert?
Wurden die Frachttüren richtig und korrekt verschlossen?
Oder hat ein Passagier versucht bei 10.000 Meter Flughöhe eine Türe zu öffnen?
Es gibt nur eine Erklärung warum das Flugzeug schon in der Luft auseinander gerissen wurde:
Bei starken Turbulenzen hat sich sicherlich eine Frachttüre geöffnet und welches eine explosive Dekompression verursacht hat. Dadurch war der ganze Flugzeugrumpf nicht mehr stabil und somit keine Notlandung mehr möglich.
Auch wenn man die Black-Box findet wird es nicht alle Informationen liefern, genauso wie die letzten Sekunden von den Piloten, ich denke die Reaktionen und die Momente im Cockpit in so einem Zustand nicht einfach zu überwältigen sind, gleichzeigt ein Problem zu lösen und dann auch noch ins Mikrofon zu sprechen und das Problem zu schlidern.
Die Echtzeit Überwachung der Flugzeuge wird immer ein Thema sein, aber die Kosten sind von den Airlines nicht zu tragen.
Wartung kostest immer etwas...
Auch in den schwierigen Zeiten ist es für die Airlines nicht einfach die Kosten zu senken und gleichzeigt in die Flugzeuge zu investieren.
Sicherlich wird sehr viel gespart, auch an der Wartung. Viele Flugzeugen fliegen einfach in der Luft, aber viele haben auch Risse in den Tragflächen, diese werden leider nicht in der Realität präsentiert.
Gründliche Überprüfung nach den Turbulenzen:
Ich bin der Meinung, dass jedes Flugzeug sorgfältig kontrolliert werden muss, bevor es wieder in die Luft geht. Sicherlich werden viele Komponenten Überprüft, aber leider nicht das Material, wie z.B. Tragflächen oder Rumpf.
Warten wir auf die Black-Box...
Geschwindigkeitsmesser für das Volk...
Ich finde es wirklich interessant wie der Informationsfluss der Nachrichten Agenturen sowie das Fernsehen die Welt informiert.
Die "Geschwindigkeitsmesser" sind primär für das Volk, aber das Problem wird nicht dadurch gelöst, sondern es schafft nur Zeit um es langsam zu vergessen. Das Unglück der AirFrance AF447 ist für die Angehörigen traurig und auch nie zu vergessen, aber auch der Moment für die 228 Passagiere kann man sich gar nicht vorstellen, es muss schlimm gewesen sein.
Viele wissen nicht wie ein Flugzeug gebaut ist, viele Passagiere denken es ist stabil und sicher, aber man sollte es sich wirklich bei jedem Flug gut überlegen. Ist es einem Wert in die Ferne zu Fliegen und unter der Palme zu liegen? Warum müssen wir Menschen soviel Energie aufwenden, dass wir mit unserem Gepäck von ca. 24 KG über 10.000 KM transportieren müssen? Ich denke zu fuss würden wir mit diesem Gepäck auf der Strecke bleiben...
Es gibt viele Fragen:
Warum müssen soviele Menschen gleichzeitig sterben?
Wer bestimmt die Kombination bzw. die Zusammenstellung der Passagieren? Ist es Zufall oder Schicksal?
Man sagt ja, dass Fliegen das sicherste auf der ganzen Welt sei, aber wir Menschen sind eigentlich nicht geeignet. Die Gravitationskraft besteht auch in der Atmosphäre.
Die Probleme mit der AF447:
Es ist sicherlich nicht einfach die Ursache für diesen Absturz zu finden, ich denke nicht das es an den Geschwindigkeitsmesser gelegen hat, sondern
es waren die starken Turbulenzen die auf den Flugkörper gewirkt haben.
In diesem Zusammenhang können sich in ein Flugzeugrumpf Risse bilden, welche auf den Tragflächen entstehen können oder auch am Flugzeugrumf welches meistens aus 3 Teilen besteht.
Nun stellen sich immer noch die grosse Fragen:
Wurde bei der Flugabfertigung das Flugzeug AF447 kontrolliert?
Wurden die Frachttüren richtig und korrekt verschlossen?
Oder hat ein Passagier versucht bei 10.000 Meter Flughöhe eine Türe zu öffnen?
Es gibt nur eine Erklärung warum das Flugzeug schon in der Luft auseinander gerissen wurde:
Bei starken Turbulenzen hat sich sicherlich eine Frachttüre geöffnet und welches eine explosive Dekompression verursacht hat. Dadurch war der ganze Flugzeugrumpf nicht mehr stabil und somit keine Notlandung mehr möglich.
Auch wenn man die Black-Box findet wird es nicht alle Informationen liefern, genauso wie die letzten Sekunden von den Piloten, ich denke die Reaktionen und die Momente im Cockpit in so einem Zustand nicht einfach zu überwältigen sind, gleichzeigt ein Problem zu lösen und dann auch noch ins Mikrofon zu sprechen und das Problem zu schlidern.
Die Echtzeit Überwachung der Flugzeuge wird immer ein Thema sein, aber die Kosten sind von den Airlines nicht zu tragen.
Wartung kostest immer etwas...
Auch in den schwierigen Zeiten ist es für die Airlines nicht einfach die Kosten zu senken und gleichzeigt in die Flugzeuge zu investieren.
Sicherlich wird sehr viel gespart, auch an der Wartung. Viele Flugzeugen fliegen einfach in der Luft, aber viele haben auch Risse in den Tragflächen, diese werden leider nicht in der Realität präsentiert.
Gründliche Überprüfung nach den Turbulenzen:
Ich bin der Meinung, dass jedes Flugzeug sorgfältig kontrolliert werden muss, bevor es wieder in die Luft geht. Sicherlich werden viele Komponenten Überprüft, aber leider nicht das Material, wie z.B. Tragflächen oder Rumpf.
Warten wir auf die Black-Box...
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