Pakistan Extremisten verüben Anschlag auf Fünf-Sterne-Hotel
Sie feuerten auf Personal und ließen einen Laster im Sicherheitstrakt explodieren: Beim Angriff auf ein Hotel in Peschawar starben 18 Gäste, eine Deutsche wurde verletzt

© Paula Bronstein/Getty Images
Das Pearl Continental in Peschawar: Angriff in der Hochsicherheitszone
Nach Angaben pakistanischer Behörden hat sich die Zahl der Getöteten auf 18 erhöht unter ihnen sind zwei Mitarbeiter der Uno. Mindestens 64 Menschen wurden verletzt. Unter ihnen ist auch eine Deutsche. Es handele sich um eine junge Frau, die im Auftrag der Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) für das Kinderhilfswerk Unicef arbeitet. Laut GTU sind die Verletzungen nicht lebensgefährlich.
Das Luxushotel Pearl Continental liegt nahe einer pakistanischen Militärbasis und eines wichtigen Regierungsgebäudes in einer Hochsicherheitszone der nordwestpakistanischen Stadt Peschawar. Dennoch gelang es den Attentätern zum Hotel vorzudringen. Das pakistanische Nachrichtenportal Dawn-online berichtet, bewaffnete Männer hätten zunächst den Eingang des Hotels angegriffen.
Dabei lieferten sie sich ein Feuergefecht mit dem Sicherheitspersonal. Anschließend, so hieß es weiter, hätten sie eine Barriere in der Hoteleinfahrt abgesenkt, so dass ein Selbstmordattentäter mit einem mit Sprengstoff beladenen Kleinlaster bis zum Hauptparkplatz des Hotels fahren konnte, wo er sich mit dem Fahrzeug in die Luft gesprengt habe.
Nach der Explosion brach ein Feuer aus. Mehrere Menschen waren im vierten Stockwerk von den Flammen eingeschlossen, wie ein Reporter der Nachrichtenagentur dpa aus Peshawar berichtete.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte die Tat auf Schärfste und sprach von einem feigen terroristischen Akt, der durch nichts zu rechtfertigen sei.
Im umkämpften Nordwesten des Landes hatte das pakistanische Militär im April eine Offensive gegen die radikal-islamischen Taliban gestartet. Die Extremisten reagierten darauf mit einer Serie von Bombenanschlägen. Ein hochrangiger Politiker der Region, Bashir Bilour, sagte nach dem jüngsten Blutbad: "Auch grausame Taten wie diese werden die Regierung nicht daran hindern, Terroristen und Extremisten zu eliminieren."
Am Wochenende hatten sich erstmals bewaffnete Dorfbewohner an den Kämpfen gegen die Taliban beteiligt, nachdem ein Selbstmordattentäter in einer Moschee in Dir fast 50 Menschen getötet hatte.
- Datum 10.06.2009 - 16:29 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 3
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Schon wieder werden Zivilisten durch Islamisten getötet.
Völlig egal aus welchen Gründen, wer Zivilisten tötet, hat sein Leben verwirkt !
Es kann doch nicht so schwierig sein, die Spreu vom Weizen zu trennen. Frage : Sind sie bereit für Allah als Märtyrer zu sterben und Ungläubige zu töten ? Antwort : Ja, Allahu Akbar ! Gegenantwort : Bitte hier entlang ins Gefängniss. Und bei bewaffnetem Widerstand - finaler Rettungsschuss !
[Anmerkung: Bitte bleiben Sie sachlich und verzichten Sie auf das Propagieren von Gewalt. Die Redaktion/ft]
von wo aus schreiben Sie eigentlich so einen Schwachsinn ? Wenn das alles so einfach waere, dann wuerden GI's hier in Afghanistan schon laengst mit blumengeschmueckten AK 47's geschmueckt und alle laegen sich in den Armen
und wuerden Flowerpower at his best spielen.
Hier jedoch waten die meisten Menschen auch siebeneinhalb Jahre nach der Befreiung von den Taliban noch durch die Scheisse - sprichwoertlich - und solche
Besserwisser wie Sie sollten erst einmal ihre Nase woanders 'reinstecken, bevor Sie so einen Schwachsinn, der nichts anderes als plumpeste Volksverhetzung ist hier verbreiten.
von wo aus schreiben Sie eigentlich so einen Schwachsinn ? Wenn das alles so einfach waere, dann wuerden GI's hier in Afghanistan schon laengst mit blumengeschmueckten AK 47's geschmueckt und alle laegen sich in den Armen
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Hier jedoch waten die meisten Menschen auch siebeneinhalb Jahre nach der Befreiung von den Taliban noch durch die Scheisse - sprichwoertlich - und solche
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und wuerden Flowerpower at his best spielen.
Hier jedoch waten die meisten Menschen auch siebeneinhalb Jahre nach der Befreiung von den Taliban noch durch die Scheisse - sprichwoertlich - und solche
Besserwisser wie Sie sollten erst einmal ihre Nase woanders 'reinstecken, bevor Sie so einen Schwachsinn, der nichts anderes als plumpeste Volksverhetzung ist hier verbreiten.
Nun habe ihnen Arikel aufmerksam gelesen, Nun ich finde wenn man Arikel in Frage stellt sollte man doch nicht auch eine sichbare Erläuterung hin zu geben um zu wissen warum es schwachsinn ist
Nun habe ihnen Arikel aufmerksam gelesen, Nun ich finde wenn man Arikel in Frage stellt sollte man doch nicht auch eine sichbare Erläuterung hin zu geben um zu wissen warum es schwachsinn ist
Nun habe ihnen Arikel aufmerksam gelesen, Nun ich finde wenn man Arikel in Frage stellt sollte man doch nicht auch eine sichbare Erläuterung hin zu geben um zu wissen warum es schwachsinn ist
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