Bundeswehr Generalinspekteur kritisiert mangelnde Einsatzbereitschaft der Soldaten
Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, erwartet von Soldaten mehr Verantwortungsgefühl und eine größere Bereitschaft, dem Staat zu dienen.
Schneiderhan betrachte mit Sorge, dass Politiker und Institutionen den Soldaten ein "Überangebot" an Lösungsvorschlägen für Probleme und damit einen "Fluchtweg aus eigener Verantwortung" eröffneten, sagte er bei einem Empfang des Wehrbeauftragten des Bundestags, Reinhold Robbe, in Berlin.
Die Bereitstellung ungeeigneter Schlafsäcke im Kongo-Einsatz sei womöglich von medialem Interesse, sollte aber "keine parlamentarische Betroffenheit auslösen", sagte Schneiderhan in seiner auffallend kritischen Rede als Ehrengast vor mehreren hundert Gästen aus Politik, Bundeswehr, Wirtschaft und Gesellschaft.
Einem Berufssoldaten, der sich über den dritten Auslandseinsatz beklage, solle man deutlich machen, dass dies nun mal sein Beruf. Die Beschwerden zögen sich durch alle Dienstgrade und Altersklassen. Der Generalinspekteur betonte jedoch, er wolle seine Beobachtungen vorsichtig und nicht verallgemeinernd anbringen.
Möglicherweise lägen die Probleme unter anderem an der gesamtgesellschaftlichen Tendenz, Verantwortung delegieren zu wollen, an einem allgemeinen Veränderungsstress und an der Personalauswahl.
Robbe beklagte, dass die deutsche Bevölkerung, wenn überhaupt, nur am Rande Anteil am schwierigen Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr nehme. Die Soldaten wünschten sich eine Würdigung ihrer Leistung. Sie bräuchten moralische Unterstützung und menschliche Zuwendung.
Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner (SPD) verwies auf die bei Auslandseinsätzen verwundeten Soldaten. Nicht alle von ihnen könnten die seelischen Belastungen verarbeiten.
- Datum 15.06.2009 - 22:05 Uhr
- Serie News
- Quelle ZEIT ONLINE, sh, dpa
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... wäre General Schneiderhan nicht bereits Generalinspekteur der BW, man müsste ihn schleunigst dazu ernennen!
Eine, wie immer von General Schneiderhan, in ihrer Klarheit nicht zu überbietende Aussage, die voll die Problemlage trifft.
Vielen Dank, Herr General!!!
Leider sehen viel zu viele Kameraden die uneingeschränkte Möglichkeit, sich an den Wehrbeauftragten zu wenden, als ihr ganz persönliches "Ventil", um sich mehr persönliche Freiräume zu schaffen.
Dadurch wird diese so wichtige Funktion des Wehrbeauftragten nur unnötig "vollgemüllt"!
Richtig, der Mann hats begriffen. Am besten fand ich das hier: "Einem Berufssoldaten, der sich über den dritten Auslandseinsatz beklage, solle man deutlich machen, dass dies nun mal sein Beruf (ist)."
Wir brauchen nur echte Patrioten als Soldaten, die sich hingebungsvoll um den Baum der Freiheit kümmern!
Richtig, der Mann hats begriffen. Am besten fand ich das hier: "Einem Berufssoldaten, der sich über den dritten Auslandseinsatz beklage, solle man deutlich machen, dass dies nun mal sein Beruf (ist)."
Wir brauchen nur echte Patrioten als Soldaten, die sich hingebungsvoll um den Baum der Freiheit kümmern!
Es gibt eine Verteidigungstechnologie, mit der jede Nation in einen Zustand gebracht werden kann, der mit dem gewichtsträchtigen Wort „Unbesiegbarkeit" benannt werden kann. Es handelt sich hier um den von dem Vedischen Weisen Maharishi Mahesh Yogi wiederbelebten Wissen um den Feldeffekt --> die Vedischen Schriften beinhalten vollständiges Wissen über alle Aspekte des menschlicehn (Zusammen)lebens. [der Ayur Veda (Wissen über das Leben) stammt übrigens aus dieser Wissenstradition.]
Um einen Feldeffekt im sogenannten „Kollektiven Bewußtsein" eines Landes zu erzeugen, ist eine ausreichend große Gruppe von menschlichen Nervensystemen nötig, die durch die Ausübung der vollkommen mühelosen Technik der Transzendentalen Meditation und dem darauf aufbauenden Yogischen Fliegen Kohärenz (Geordnetheit) im kollektiven Bewußtsein des betreffenden Landes erzeugen. Dadurch wird ein negativer Friede (die bloße Abwesenheit von Kampfhandlungen zwischen zwei Kampfhandlungen) zu einem positiven Frieden, in dem alle lebensunterstützenden Faktoren in einem Land gestärkt werden. Für Deutschland wird eine Gruppe von 3000 jungen Leuten benötigt, um dieses Maharishi-Schutzschild zu erzeugen, um für Deutschland ein undurchdringliches Schild von Harmonie und Eigenständigkeit zu erzeugen.
Hier können Sie mehr darüber erfahren:
http://www.maharishi.de/i...
Was Sie beschreiben ist ein alter Hut.
Das Entscheidende ist doch, dass genau das politisch und wirtschaftlich NICHT GEWOLLT ist! Wir brauchen den Krieg zwecks Machterhalt und Motor der Wirtschaft.
Der Baum der Freiheit muss gelegentlich mit dem Blut von Patrioten gedüngt werden. Punkt.
Was Sie beschreiben ist ein alter Hut.
Das Entscheidende ist doch, dass genau das politisch und wirtschaftlich NICHT GEWOLLT ist! Wir brauchen den Krieg zwecks Machterhalt und Motor der Wirtschaft.
Der Baum der Freiheit muss gelegentlich mit dem Blut von Patrioten gedüngt werden. Punkt.
Was Sie beschreiben ist ein alter Hut.
Das Entscheidende ist doch, dass genau das politisch und wirtschaftlich NICHT GEWOLLT ist! Wir brauchen den Krieg zwecks Machterhalt und Motor der Wirtschaft.
Der Baum der Freiheit muss gelegentlich mit dem Blut von Patrioten gedüngt werden. Punkt.
"Patriotismus ist die Tugend der Boshaften."
"Patriotismus ist die Tugend der Boshaften."
Richtig, der Mann hats begriffen. Am besten fand ich das hier: "Einem Berufssoldaten, der sich über den dritten Auslandseinsatz beklage, solle man deutlich machen, dass dies nun mal sein Beruf (ist)."
Wir brauchen nur echte Patrioten als Soldaten, die sich hingebungsvoll um den Baum der Freiheit kümmern!
"Patriotismus ist die Tugend der Boshaften."
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