Afrika und die EU "Die Kluft könnte noch tiefer werden"
Wo liegen Afrikas Chancen? EU-Gesundheitskommissarin Vassiliou über Hilfen für afrikanische Landwirte, strenge Importvorschriften und die Versprechen der Gentechnik
ZEIT ONLINE: Können genmodifizierte Lebensmittel wie Mais oder Kartoffeln Afrika aus der Nahrungskrise führen?
Androulla Vassiliou: Zunächst einmal muss garantiert sein, dass diese Lebensmittel wirklich sicher sind. Und wenn die Anbaugebiete keine benachbarten Felder verunreinigen, warum nicht? Ich bin nicht grundsätzlich gegen genmodifizierte Lebensmittel. Allerdings muss klar sein, dass von ihnen keine Gefahr für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt ausgeht.
ZEIT ONLINE: Experten sagten vor einigen Jahren eine Gentech-Revolution voraus, die in Afrika ihren Ursprung haben könnte. Wie ist Ihre Einschätzung?
Vassiliou: Ein ernsthafter Anbau von genmodifizierten Pflanzen begann Mitte der neunziger Jahre, und die Nutzung von Biotechnologie in der Landwirtschaft ist noch recht neu. Es stimmt schon, dass Enthusiasten eine sehr schnelle Entwicklung prophezeiten. Aber noch ist die Anwendung sehr begrenzt, in Afrika beschränkt sie sich vor allem auf Südafrika. Ich würde daher eher von einer Evolution als von einer Revolution sprechen.
ZEIT ONLINE: In Europa steht der Einsatz von genmodifizierten Organismen seit Jahren still. Was hält eine Gesundheitskommissarin davon, dass in Deutschland der Anbau des von Monsanto genetisch veränderten Maises MON810 verboten wurde?
Vassiliou: Mon 810 ist aus meiner Sicht unbedenklich.
ZEIT ONLINE: Befürworten Sie einen Anbau dieses Maises in Afrika?
Vassiliou: Die Kommission spricht sich weder für noch gegen den Anbau von genmodifizierten Pflanzen aus. In Europa haben wir ein Überwachungssystem. Genmodifizierte Pflanzen dürfen erst dann angebaut werden, wenn gewährleistet ist, dass sie für Lebewesen unbedenklich sind. Afrikanische Länder sollten ebenso verfahren, und die EU unterstützt sie dabei gerne.
Über afrikanische Landwirte und europäische Importvorschriften
ZEIT ONLINE: Auf der anderen Seite streiten Sie als Gesundheitskommissarin dafür, dass Lebensmittelimporte scharf auf ihre Pestizidbelastung kontrolliert werden. Wie sorgen Sie dafür, dass Landwirte aus Afrika durch die strengen europäischen Regeln nicht abgehängt werden?
- Datum 11.06.2009 - 16:01 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Ein guter Plan, Erst die Samen manipulieren damit sie die Natur Patentieren können und die Agrarwirtschaft von ihrem Mutanten abhängig machen, als nächste schritt die Gewässer verseuchen und Wasser teuer verkaufen (was schon Realität ist) danach die Luft verpesten und durch Zertifikate Geld machen (was auch schon Realität ist), Die strafe ist schon unterwegs der Komet NT-7 (über 50 Kilometer Durchmesser) trifft die Erde in ,nach angaben der Wissenschaftler 2019 auf der Erde ein, wer nicht hören will muss fühlen, die Natur lässt sich eben nicht alles gefallen.
einen nichtssagenden Artikel.
Jede Zeitung hat eben die Leserschaft, die sie verdient........
Mehr ist zu Beidem nicht hinzuzufügen.
zu peto 1:
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Sie mit völlig abstrusen Vorhersagen wie der des Asteroiden-Einschlags Ihre (im Übrigen teils durchaus belegbaren) Argumente völlig demontieren? Zumal mir der Kausal-Zusammenhang verschlossen bleibt.
Ich wäre im Übrigen durchaus bereit, auch "herkömmliche" Lebensmittel zu verzehren, wenn durch die Verschärfung der Richtlinien Afrika benachteiligt wird. Wichtiger wäre es aber, den Großproduzenten die Subventionen zu streichen und diese ausschließlich Kleinbauern und Entwicklungsländern zukommen zu lassen.
Aber ach, aber das würde ja dann der Endverbraucher im Portemonnaie spüren...
einen nichtssagenden Artikel.
Jede Zeitung hat eben die Leserschaft, die sie verdient........
Mehr ist zu Beidem nicht hinzuzufügen.
zu peto 1:
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Sie mit völlig abstrusen Vorhersagen wie der des Asteroiden-Einschlags Ihre (im Übrigen teils durchaus belegbaren) Argumente völlig demontieren? Zumal mir der Kausal-Zusammenhang verschlossen bleibt.
Ich wäre im Übrigen durchaus bereit, auch "herkömmliche" Lebensmittel zu verzehren, wenn durch die Verschärfung der Richtlinien Afrika benachteiligt wird. Wichtiger wäre es aber, den Großproduzenten die Subventionen zu streichen und diese ausschließlich Kleinbauern und Entwicklungsländern zukommen zu lassen.
Aber ach, aber das würde ja dann der Endverbraucher im Portemonnaie spüren...
einen nichtssagenden Artikel.
Jede Zeitung hat eben die Leserschaft, die sie verdient........
Mehr ist zu Beidem nicht hinzuzufügen.
Sie nehmen wohl gerne alles hin....das zeigt den Charakter eines menschen, neämlich das es nichtssagend ist wie sie.
Sie nehmen wohl gerne alles hin....das zeigt den Charakter eines menschen, neämlich das es nichtssagend ist wie sie.
Sie nehmen wohl gerne alles hin....das zeigt den Charakter eines menschen, neämlich das es nichtssagend ist wie sie.
zu peto 1:
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass Sie mit völlig abstrusen Vorhersagen wie der des Asteroiden-Einschlags Ihre (im Übrigen teils durchaus belegbaren) Argumente völlig demontieren? Zumal mir der Kausal-Zusammenhang verschlossen bleibt.
Ich wäre im Übrigen durchaus bereit, auch "herkömmliche" Lebensmittel zu verzehren, wenn durch die Verschärfung der Richtlinien Afrika benachteiligt wird. Wichtiger wäre es aber, den Großproduzenten die Subventionen zu streichen und diese ausschließlich Kleinbauern und Entwicklungsländern zukommen zu lassen.
Aber ach, aber das würde ja dann der Endverbraucher im Portemonnaie spüren...
Zumal mir der Kausal-Zusammenhang verschlossen bleibt.
Die Natur duldet nun mal kein Vakuum, Stellen sie sich mal vor die die Natur ist in paar Jahrzehnten ausgebeutet und es gibt Zehn Milliarden Menschen auf der Welt, meinen sie der Mensch kann mit seinem Geld und seinem wissen einen neuen Planeten schaffen oder einfach woanders hinziehen? Wir haben nun mal nur diesen einen Planeten und wen es so weiter geht ist es in 20 Jahren schon Schluss mit mit der Menschheit. Es gibt einen Sprichwort "Die Natur findet immer einen weg"
Zumal mir der Kausal-Zusammenhang verschlossen bleibt.
Die Natur duldet nun mal kein Vakuum, Stellen sie sich mal vor die die Natur ist in paar Jahrzehnten ausgebeutet und es gibt Zehn Milliarden Menschen auf der Welt, meinen sie der Mensch kann mit seinem Geld und seinem wissen einen neuen Planeten schaffen oder einfach woanders hinziehen? Wir haben nun mal nur diesen einen Planeten und wen es so weiter geht ist es in 20 Jahren schon Schluss mit mit der Menschheit. Es gibt einen Sprichwort "Die Natur findet immer einen weg"
dass Frau Vassiliou Jura und keine Naturwissenschaft/Medizin studiert hat. Ich kann
A) nicht nachvollziehen, dass sie eine derartige Position innehat, bei der eine gewisse Sachkenntnis sicher von Vorteil wäre (ich möchte damit allerdings nicht ihre juristische Kompetenz in Frage stellen)
B) nicht verstehen, warum sie zu Thematiken wie der Gentechnik befragt wird, obwohl ihre Meinung sich auf wasweißich gründet offensichtlich, aber nicht auf den aktuellen Stand der Wissenschaft
C) aus A) und B) schließen, warum ein Großteil des Interviews leider an Sinn entbehrt.
Mon 810 ist aus meiner Sicht unbedenklich.
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Ist die Sicht einer Juristin denn in dieser Frage entscheidend? Die Wissenschaftler sind sich jedenfalls noch nicht einig in dieser Frage.
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Die Pflanzen sind steril. Das bedeutet, die Bauern sind fortan auf Saatgut von Monsanto angewiesen. Die Intention von Monsanto ist offensichtlich die Weltherrschaft über das Saatgut, was ja eine ungeheure Macht bedeuten würde. Ich kann mir nicht vorstellen, das Frau Vassiliou über dieses Problem nicht informiert ist.
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Wie schätzen Sie die Auswirkungen der Gentechnik auf Afrika ein?
VERHEEREND
Zumal mir der Kausal-Zusammenhang verschlossen bleibt.
Die Natur duldet nun mal kein Vakuum, Stellen sie sich mal vor die die Natur ist in paar Jahrzehnten ausgebeutet und es gibt Zehn Milliarden Menschen auf der Welt, meinen sie der Mensch kann mit seinem Geld und seinem wissen einen neuen Planeten schaffen oder einfach woanders hinziehen? Wir haben nun mal nur diesen einen Planeten und wen es so weiter geht ist es in 20 Jahren schon Schluss mit mit der Menschheit. Es gibt einen Sprichwort "Die Natur findet immer einen weg"
die NASA und weitere üben sich schon für die Bewohnbarmachung anderer Planeten oder meinen Sie dass das alles für die Katz sein soll? Die wissen was sie tun. Fragen Sie mal Ihren Arzt oder die Bank Ihres Vertrauens, die wissen Bescheid. Zuerst machen wir hier alles platt und dann ziehen | fliegen wir einfach weiter. Wie gesagt haben Sie ein bisschen Vertrauen, die wollen alle nur unser Bestes, da bin ich mir sicher ;-)
die NASA und weitere üben sich schon für die Bewohnbarmachung anderer Planeten oder meinen Sie dass das alles für die Katz sein soll? Die wissen was sie tun. Fragen Sie mal Ihren Arzt oder die Bank Ihres Vertrauens, die wissen Bescheid. Zuerst machen wir hier alles platt und dann ziehen | fliegen wir einfach weiter. Wie gesagt haben Sie ein bisschen Vertrauen, die wollen alle nur unser Bestes, da bin ich mir sicher ;-)
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