Neue Studie Die USA spüren die Folgen des Klimawandels

In den USA sind die Folgen des Klimawandels bereits zu spüren. Das steht in einem aufrüttelnden Regierungsbericht, der am Dienstag im Weißen Haus präsentiert wurde

Auswirkungen des Klimawandels? Jedes Jahr wüten Waldbrände in Kalifornien und im Südwesten der USA. Sie zerstören Tausende Hektar Land und verwüsten ganze Siedlungen

Auswirkungen des Klimawandels? Jedes Jahr wüten Waldbrände in Kalifornien und im Südwesten der USA. Sie zerstören Tausende Hektar Land und verwüsten ganze Siedlungen

Auswirkungen des Klimawandels? Jedes Jahr wüten Waldbrände in Kalifornien und im Südwesten der USA. Sie zerstören Tausende Hektar Land und verwüsten ganze Siedlungen

Auswirkungen des Klimawandels? Jedes Jahr wüten Waldbrände in Kalifornien und im Südwesten der USA. Sie zerstören Tausende Hektar Land und verwüsten ganze Siedlungen

"Unterm Strich steht fest: Der Klimawandel beeinflusst schon Dinge, die uns wichtig sind", sagte John Holdren, Chef des Büros für Wissenschaftspolitik am Dienstag bei der Präsentation der neuen Studie in Washington (Zusammenfassung als PDF in englischer Sprache).

Darauf deuteten Trends bei extremen Wetterphänomenen, Dürren und Waldbränden hin. "Wir beginnen, in jeder Region die Auswirkungen des Klimawandels zu fühlen", sagte Holdren. Werde umgehend gehandelt, könnten die schlimmsten Folgen allerdings noch abgewendet werden.

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In dem Bericht "Die Auswirkungen des globalen Klimawandels in den USA" heißt es, dass der Temperaturanstieg der vergangenen Jahrzehnte vor allem menschengemacht sei. Der 190-Seiten Report, der unter Leitung der US-Klimabehörde NOAA verfasst wurde, berichtet zudem von einem steigenden Meeresspiegel und mehr starken Regenfällen. Die eisfreie Zeit der Seen und Flüsse nehme zu. "Diese Auswirkungen werden stärker."

Alaska habe sich in den vergangenen 50 Jahren doppelt so schell erwärmt wie der Rest der USA. Dies habe bereits jetzt unter anderem zu einer früheren Schneeschmelze geführt. Die Gletscher gehen rasch zurück, und der Permafrostboden taut bereits, heißt es weiter.

Auf der Präsentation der Studie in Washington, die Sie hier auf Englisch im Video sehen können, entwarfen die Experten ein Schreckensszenario.

Sollte nichts gegen die drohende Klimakatastrophe unternommen werden, droht dem Bericht zufolge eine Reihe dramatischer Entwicklungen. Hitzewellen würden häufiger und intensiver werden. Heftigere Regenfälle führten zu mehr Überschwemmungen, steigende Meerestemperaturen bedrohten Korallenriffe und die damit verbundenen Ökosysteme. Außerdem nähmen Waldbrände in den USA bereits jetzt zu – und kämen bei steigender Erderwärmung noch öfter vor.

Leser-Kommentare
    • zetti
    • 17.06.2009 um 21:04 Uhr

    Warum gibt es solche Berichte nicht auch in Europa, respektive Deutschland?

    Oder gibt es sie- nur darf der Dumme Michel davon nichts erfahren?

    BEIDES finde ich bedenklich.

    ABER irgentwie auch nicht überraschend.
    Zetti

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    • Laird
    • 18.06.2009 um 2:11 Uhr

    und sie werden auch veröffentlicht.

    Allerdings gehen diese Studien im hohlen Getöse der versammelten "BWLer" dieses Landes unter. Zukünftig keinen Opel mehr kaufenoder nicht mehr bei Karstdt bummeln zu können scheint für den durchschnittlichen "Diplom Kaufmann" sehr viel bedrohlicher zu sein, als die sich abzeichnenden Probleme des Klimawandels.

    • Laird
    • 18.06.2009 um 2:11 Uhr

    und sie werden auch veröffentlicht.

    Allerdings gehen diese Studien im hohlen Getöse der versammelten "BWLer" dieses Landes unter. Zukünftig keinen Opel mehr kaufenoder nicht mehr bei Karstdt bummeln zu können scheint für den durchschnittlichen "Diplom Kaufmann" sehr viel bedrohlicher zu sein, als die sich abzeichnenden Probleme des Klimawandels.

  1. die vielen Beschwichtiger und Sand-in -die-Augen-Streuer von der Auto- und Öl-Lobby?

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    • GBHPG
    • 18.06.2009 um 2:57 Uhr

    Ich will hier nicht mit Ihnen diskutieren, denn von früheren Diskussionen
    kenne ich Ihre Verbohrtheit. Sehen Sie sich einmal www.icecap.us an
    und Sie werden dort lesen, wie sich Experten beschweren, daß sie von
    den Nichtexperten in der Obama show misrepräsentiert wurden (also Daten fälschen und lügen).
    Einmal über den Tellerrand gucken und nicht nur die Suppe einnehmen, die Ihnen von den echten Klimaleugnern eindelöffelt wird.

    Gerd, Chicago

    • GBHPG
    • 18.06.2009 um 2:57 Uhr

    Ich will hier nicht mit Ihnen diskutieren, denn von früheren Diskussionen
    kenne ich Ihre Verbohrtheit. Sehen Sie sich einmal www.icecap.us an
    und Sie werden dort lesen, wie sich Experten beschweren, daß sie von
    den Nichtexperten in der Obama show misrepräsentiert wurden (also Daten fälschen und lügen).
    Einmal über den Tellerrand gucken und nicht nur die Suppe einnehmen, die Ihnen von den echten Klimaleugnern eindelöffelt wird.

    Gerd, Chicago

    • Laird
    • 18.06.2009 um 2:11 Uhr

    und sie werden auch veröffentlicht.

    Allerdings gehen diese Studien im hohlen Getöse der versammelten "BWLer" dieses Landes unter. Zukünftig keinen Opel mehr kaufenoder nicht mehr bei Karstdt bummeln zu können scheint für den durchschnittlichen "Diplom Kaufmann" sehr viel bedrohlicher zu sein, als die sich abzeichnenden Probleme des Klimawandels.

    Antwort auf "Warum gibt es solche"
    • GBHPG
    • 18.06.2009 um 2:57 Uhr

    Ich will hier nicht mit Ihnen diskutieren, denn von früheren Diskussionen
    kenne ich Ihre Verbohrtheit. Sehen Sie sich einmal www.icecap.us an
    und Sie werden dort lesen, wie sich Experten beschweren, daß sie von
    den Nichtexperten in der Obama show misrepräsentiert wurden (also Daten fälschen und lügen).
    Einmal über den Tellerrand gucken und nicht nur die Suppe einnehmen, die Ihnen von den echten Klimaleugnern eindelöffelt wird.

    Gerd, Chicago

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    Mit diesen Experten ist das immer so eine Sache. Es stellt sich immer die Frage in welchem Auftrag bzw mit welcher Grundintention entstehen Verbindungen oder Interessengruppierungen.

    Ich bin ihrem link zu icecap gefolgt und interessanterweise ist der Executive Director von Icecap Joseph D’Aleo, ein bekannter Meteorolge. Interessant dabei ist auch, dass er ebenso zum Personal von "Science and Public Policy Institute" eine von mittlerweile 124 bekannten Initiativen (http://exxonsecrets.org/h...) die von ExxonMobile gegründet oder finanziert wurden und werden. Allen Organisationen ist gemein, dass sie den anthropogenen Einfluss des Menschen auf das Klima ablehnen.

    Das Hauptziel dieser Vereinigungen ist es den Eindruck entstehen zu lassen, dass es keinen großen Konsenz über den Einfluss von anthropogenem CO2 auf das Klima gibt, das IPCC nur Lügen und falsche Daten veröffentlicht usw.

    Diese Unterstützung betreibt ExxonMobile bereits seit 10 Jahren (http://www.guardian.co.uk...). Und wenn man sich auch hier im Forum umsieht, scheint ExxonMobile mit dieser Strategie erfolgreich zu sein.

    Das wissenschaftliche vorgehen dieser Vereinigungen ist immer die gleiche. Man sucht sich eine aktuelle Studie heraus, durchleuchtet sie nach möglichst kompliziertesten und auch derzeit in der Forschung umstrittensten Zusammenhang und fokusiert dann ausschließlich auf diesen Aspekt. Praktisch selektive Forschung.

    Dass, was man von diesen Vereinigungen nicht erwarten kann, ist, dass sie eine konsistentes, alle Aspekte einbringendes Weltbild, präsentieren. Es wird immer nur ein Aspekt betrachtet (eine Grafik des IPCC, nur Wetterstationen in einem Land, oder das in einem Abschnitt der Arktis das Eis momentan nicht zurückgeht, usw.)

    Aber das grade ist die Kunst, alle Aspekte in ein sinnvolles Erklärungsmodel zu integrieren. Alles andere ist keine seriöse Forschung. Lediglich Lobbyarbeit für einen der größten Umweltverschmutzter unserer Tage.

    Mit diesen Experten ist das immer so eine Sache. Es stellt sich immer die Frage in welchem Auftrag bzw mit welcher Grundintention entstehen Verbindungen oder Interessengruppierungen.

    Ich bin ihrem link zu icecap gefolgt und interessanterweise ist der Executive Director von Icecap Joseph D’Aleo, ein bekannter Meteorolge. Interessant dabei ist auch, dass er ebenso zum Personal von "Science and Public Policy Institute" eine von mittlerweile 124 bekannten Initiativen (http://exxonsecrets.org/h...) die von ExxonMobile gegründet oder finanziert wurden und werden. Allen Organisationen ist gemein, dass sie den anthropogenen Einfluss des Menschen auf das Klima ablehnen.

    Das Hauptziel dieser Vereinigungen ist es den Eindruck entstehen zu lassen, dass es keinen großen Konsenz über den Einfluss von anthropogenem CO2 auf das Klima gibt, das IPCC nur Lügen und falsche Daten veröffentlicht usw.

    Diese Unterstützung betreibt ExxonMobile bereits seit 10 Jahren (http://www.guardian.co.uk...). Und wenn man sich auch hier im Forum umsieht, scheint ExxonMobile mit dieser Strategie erfolgreich zu sein.

    Das wissenschaftliche vorgehen dieser Vereinigungen ist immer die gleiche. Man sucht sich eine aktuelle Studie heraus, durchleuchtet sie nach möglichst kompliziertesten und auch derzeit in der Forschung umstrittensten Zusammenhang und fokusiert dann ausschließlich auf diesen Aspekt. Praktisch selektive Forschung.

    Dass, was man von diesen Vereinigungen nicht erwarten kann, ist, dass sie eine konsistentes, alle Aspekte einbringendes Weltbild, präsentieren. Es wird immer nur ein Aspekt betrachtet (eine Grafik des IPCC, nur Wetterstationen in einem Land, oder das in einem Abschnitt der Arktis das Eis momentan nicht zurückgeht, usw.)

    Aber das grade ist die Kunst, alle Aspekte in ein sinnvolles Erklärungsmodel zu integrieren. Alles andere ist keine seriöse Forschung. Lediglich Lobbyarbeit für einen der größten Umweltverschmutzter unserer Tage.

  2. Ein aufrüttelnder Regierungsbericht zum Klimawandel?
    Und dies aus den USA?
    Eigentlich war aus dieser Region von der "alten" Regierung bis anhin nur Beschwichtigendes zu hören.
    Hat der Regierunsgswechsel tatsächlich auch in Sachen Klimaproblematik einen Wandel herbeigeführt? Es bleibt nur zu hoffen.

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    (vermutlich!) wegs netzwerkirgedwas ...

    also nooochmal:

    war es auch! der "gute alte" al gore hat sich nämlich bereits unter bush den mund dumm und duselig geredet mit seinen klimawarnungen, die allem ärger zum trotz auch noch wissenschaftlich belegt sind.

    da al gore eine gewisse stellung innehat - wie wir ja alle wissen - hat er es immerhin geschafft, die wissenschaftlichen fakten auf dem schreibtisch von bush landen zu lassen.

    welcher sie missmutigst unter den teppich gekehrt hat mit dem siegel: "belästigen-sie-mich-bitte-nicht-mit-dem-unnötigen-kinderkram".
    ähnlich ging es auch schon dem armen james e. hansen, hauptberuflich klimaforscher - der von bush ebenso ungnädig vom tisch gefegt wurde.

    dass obama die dinge mehr an sich rankommen lässt, fällt zumindest denen auf, die merken, dass nicht mehr bush an der regierung ist (und damit noch längst nicht allen, denn: einmal-böse=immer-böse=AMERIKANISCHE REGIERUNG-für-alle-zeiten). der mensch ist ein gewohnheitstier!

    war es auch! der "gute alte" al gore hat sich nämlich bereits unter bush den mund dumm und duselig geredet mit seinen klimawarnungen, die allem ärger zum trotz auch noch wissenschaftlich belegt sind.

    da al gore eine gewisse stellung innehat - wie wir ja alle wissen - hat er es immerhin geschafft, die wissenschaftlichen fakten auf dem schreibtisch von bush landen zu lassen.

    welcher sie missmutigst unter den teppich gekehrt hat mit dem siegel: "unnötiger kinderkram".
    ähnlich ging es auch schon dem armen james e. hansen - hauptberuflich klimaforscher.

    obama lässt die "dinge" auch schon mal an sich rankommen. und das ist für amerikanische verhältnisse diesbezüglich wahrlich ein fortschritt ...

    (vermutlich!) wegs netzwerkirgedwas ...

    also nooochmal:

    war es auch! der "gute alte" al gore hat sich nämlich bereits unter bush den mund dumm und duselig geredet mit seinen klimawarnungen, die allem ärger zum trotz auch noch wissenschaftlich belegt sind.

    da al gore eine gewisse stellung innehat - wie wir ja alle wissen - hat er es immerhin geschafft, die wissenschaftlichen fakten auf dem schreibtisch von bush landen zu lassen.

    welcher sie missmutigst unter den teppich gekehrt hat mit dem siegel: "belästigen-sie-mich-bitte-nicht-mit-dem-unnötigen-kinderkram".
    ähnlich ging es auch schon dem armen james e. hansen, hauptberuflich klimaforscher - der von bush ebenso ungnädig vom tisch gefegt wurde.

    dass obama die dinge mehr an sich rankommen lässt, fällt zumindest denen auf, die merken, dass nicht mehr bush an der regierung ist (und damit noch längst nicht allen, denn: einmal-böse=immer-böse=AMERIKANISCHE REGIERUNG-für-alle-zeiten). der mensch ist ein gewohnheitstier!

    war es auch! der "gute alte" al gore hat sich nämlich bereits unter bush den mund dumm und duselig geredet mit seinen klimawarnungen, die allem ärger zum trotz auch noch wissenschaftlich belegt sind.

    da al gore eine gewisse stellung innehat - wie wir ja alle wissen - hat er es immerhin geschafft, die wissenschaftlichen fakten auf dem schreibtisch von bush landen zu lassen.

    welcher sie missmutigst unter den teppich gekehrt hat mit dem siegel: "unnötiger kinderkram".
    ähnlich ging es auch schon dem armen james e. hansen - hauptberuflich klimaforscher.

    obama lässt die "dinge" auch schon mal an sich rankommen. und das ist für amerikanische verhältnisse diesbezüglich wahrlich ein fortschritt ...

  3. "In dem Bericht "Die Auswirkungen des globalen Klimawandels in den USA" heißt es, dass der Temperaturanstieg der vergangenen Jahrzehnte vor allem menschengemacht sei."

    In diesem Fall kann man das sogar wörtlich nehmen. Einer aktuellen Erhebung zufolge, initiiert von dem Meteorologen Anthony Watts, an der 650 Freiwillige Helfer beteiligt waren, genügen fast 90 Prozent der NOAA Wetterstationen den eigenen Kriterien nicht, d.h., sie sind weniger als 30 Meter von temperatur-beinflussenden Wärmequellen entfernt und befinden sich teilweise direkt neben Gebäuden und sogar neben Abgasanlagen von Klimaanlagen.

    Ist dies, nach der Hokeystick-Kurve, der zweite große Wissenschaftsskandal innerhalb der Befürworter eines menschengemachten Klimawandels?

    Alle Meßstationen können mit Position, Bild und weiteren Daten unter
    http://www.surfacestation... eingesehen werden.

    Viel Spaß dabei!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • GBHPG
    • 19.06.2009 um 2:46 Uhr

    You are right on! Sie sollten sich auch einmal www.climataudit.org ansehen.
    Steve McIntyre, ein Statistiker, der berichtig die (verfälschten) Daten in den Veröffentlichungen von James Hansen (NASA Goddard Institute und Al Gore's Buddy), sowie von Michael Mann (Hockey Stick Curve). Ebenso interessant sind die Brüder Craig und Sherwood Idso
    www.sourcewatch.org/index.... Sie behandeln das Thema von der paläontologischen Seite, wogegen McIntyre ohne Politik die
    meist falschen statischen Ergebnisse rein von der mathematischen Seite kritisiert und aufzeigt.

    mfG

    Gerd, Chicago

    • GBHPG
    • 19.06.2009 um 3:48 Uhr

    Noch als kleine Anmerkung: Die USA beinhaltet ca 6% der Erdoberfläche haben aber ca. 56% der Oberflächenmessstationen in der Welt. Es ist also kein Wunder, daß Hansen und Mann ihre Doomsday Scenario kreiert haben.

    mfG

    Gerd, Chicago

    • GBHPG
    • 19.06.2009 um 2:46 Uhr

    You are right on! Sie sollten sich auch einmal www.climataudit.org ansehen.
    Steve McIntyre, ein Statistiker, der berichtig die (verfälschten) Daten in den Veröffentlichungen von James Hansen (NASA Goddard Institute und Al Gore's Buddy), sowie von Michael Mann (Hockey Stick Curve). Ebenso interessant sind die Brüder Craig und Sherwood Idso
    www.sourcewatch.org/index.... Sie behandeln das Thema von der paläontologischen Seite, wogegen McIntyre ohne Politik die
    meist falschen statischen Ergebnisse rein von der mathematischen Seite kritisiert und aufzeigt.

    mfG

    Gerd, Chicago

    • GBHPG
    • 19.06.2009 um 3:48 Uhr

    Noch als kleine Anmerkung: Die USA beinhaltet ca 6% der Erdoberfläche haben aber ca. 56% der Oberflächenmessstationen in der Welt. Es ist also kein Wunder, daß Hansen und Mann ihre Doomsday Scenario kreiert haben.

    mfG

    Gerd, Chicago

    • GBHPG
    • 19.06.2009 um 2:46 Uhr

    You are right on! Sie sollten sich auch einmal www.climataudit.org ansehen.
    Steve McIntyre, ein Statistiker, der berichtig die (verfälschten) Daten in den Veröffentlichungen von James Hansen (NASA Goddard Institute und Al Gore's Buddy), sowie von Michael Mann (Hockey Stick Curve). Ebenso interessant sind die Brüder Craig und Sherwood Idso
    www.sourcewatch.org/index.... Sie behandeln das Thema von der paläontologischen Seite, wogegen McIntyre ohne Politik die
    meist falschen statischen Ergebnisse rein von der mathematischen Seite kritisiert und aufzeigt.

    mfG

    Gerd, Chicago

    • GBHPG
    • 19.06.2009 um 3:48 Uhr

    Noch als kleine Anmerkung: Die USA beinhaltet ca 6% der Erdoberfläche haben aber ca. 56% der Oberflächenmessstationen in der Welt. Es ist also kein Wunder, daß Hansen und Mann ihre Doomsday Scenario kreiert haben.

    mfG

    Gerd, Chicago

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