US-Finanzreform Obama will die Gier kontrollieren
Es soll die radikalste Finanzreform in den USA seit 70 Jahren sein. US-Präsident Obama hat sein Konzept dafür vorgestellt. Im Zentrum: eine strikte Aufsicht der Banken
Barack Obama präsentierte am Mittwochabend das neue Konzept zur Reform der Finanzaufsicht: "Ich werde entschlossen vorgehen, um den angerichteten Schaden an der Wirtschaft zu beheben", sagte er. Für die Finanzmärkte müsse es nachvollziehbare Verkehrsregeln geben.
An den Märkten solle in Zukunft "verantwortungsbewusstes Handeln und nicht Gier und Rücksichtslosigkeit" belohnt werden, sagte der Präsident. "Mit den heute vorgeschlagenen Reformen wollen wir Regeln schaffen, die an unseren Märkten Innovationen fördern und den Missbrauch eindämmen." "Wir wollen einen Rahmen schaffen, in dem Märkte frei und fair funktionieren, ohne die Anfälligkeit, die in normalen Geschäftszyklen das Risiko eines Finanzkollapses mit sich bringt", sagte Obama weiter. "Ein System, das für Unternehmen und Verbraucher gut ist."
Die Verschärfung der Bankenaufsicht ist dabei ein zentrales Thema der umfassenden Reformpläne: Die Notenbank Federal Reserve (Fed) soll zur Wächterin über die mächtigsten Finanzinstitutionen gemacht werden, während die bisherige Sparkassenaufsichtsbehörde, die beim Finanzministerium angesiedelt ist, aufgelöst wird. Damit soll sichergestellt werden, dass der Kollaps eines großen Unternehmens – wie beispielsweise des staatlich geretteten Versicherers AIG – die Wirtschaft insgesamt nicht destabilisiert.
Darüber hinaus soll den Geldhäusern künftig eine stärkere Kapitaldecke vorgeschrieben werden, um wirtschaftlich schwere Zeiten besser zu überstehen. Den Plänen zufolge soll die US-Regierung nach dem Vorbild des Einlagensicherungsfonds (FDIC) auch ermächtigt werden, Firmen entweder verstaatlichen oder abwickeln zu können.
Zugleich wollen die USA "die Führung im Ruf nach starker, moderner Regulierung und Aufsicht rund um die Welt übernehmen", damit die eigenen Bemühungen international nicht untergraben werden, heißt es in den Plänen Obamas. Eine stärkere Regierungskontrolle der Finanzsektors wird bei anstehenden internationalen Konferenzen wie dem G8-Treffen in Italien oder den G20-Beratungen im September in Pittsburgh (US-Staat Pennsylvania) eine zentrale Rolle spielen.
Mehr Rechte für Verbraucher, weniger Zockereien
Außerdem sollen die Rechte der Verbraucher sowie Investoren gestärkt werden. Zur Absicherung der Bankkunden will die US-Regierung eine unabhängige Verbraucherschutzbehörde mit weitreichenden Befugnissen schaffen. Die Behörde soll für eine große Gruppe von Finanzkonzernen sowohl Richtlinien erlassen als auch durchsetzen dürfen.
"Der Rahmen unserer Finanzregulierung ist übersät mit Lücken, Schwächen und sich überschneidenden Zuständigkeiten und sie leidet unter einem veralteten Verständnis von Risiko", schrieben Finanzminister Timothy Geithner und Obamas Wirtschafts-Spitzenberater Larry Summers in der Washington Post. Weil immer mehr und immer schneller neue Finanzprodukte aufgelegt worden seien, habe die Aufsicht nicht mehr Schritt halten können. Das soll sich nun ändern.
Die Ausgabe von Kreditverbriefungen soll stärker kontrolliert werden, ebenso der Derivate-Markt. Hedgefonds müssen sich registrieren lassen und rücken von einer bestimmten Größe an ins Visier der Behörden. Exotische Finanzinstrumente sollen transparenter werden. Und es soll Schluss sein mit hochriskanten, kreditfinanzierten Zockereien, die großen Schaden anrichten, wenn sie schiefgehen.
Obama verspricht effektiveres System
"Es wird ein sehr viel effektiver integriertes System als das bisherige sein", kündigte Obama bereits am Dienstag an. Er erwarte, dass der Kongress die Reformvorschläge zügig umsetzen werde. Da die Republikaner aber schon Widerstand ankündigten und alleine in den nächsten vier Wochen Dutzende Anhörungen im Repräsentantenhaus und Senat vorgesehen sind, könnte sich das noch hinziehen.
- Datum 18.06.2009 - 09:03 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, 17.06.2009
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Das ist ein schlechter Witz - wie soll das US-Bankensystem saniert werden mit all diesen ehemaligen Goldman Sachs Boys (Paulson, Summers und jetzt Geithner) die jetzt als "Reformer" vorgeschoben werden ...
Die waren und sind doch Teil des Problems und werden ganz bestimmt ihren alten Wall Street Buddies nicht wehtun !
Geht es nicht noch lächerlicher ...
Die Verschärfung der Bankenaufsicht ist dabei ein zentrales Thema der umfassenden Reformpläne: Die Notenbank Federal Reserve (Fed) soll zur Wächterin über die mächtigsten Finanzinstitutionen gemacht werden, während die bisherige Sparkassenaufsichtsbehörde, die beim Finanzministerium angesiedelt ist, aufgelöst wird.
Die FED ist seit 1913 eine Notenbank in der Hand privater Banken. Ja, so etwas gibt es im heiligen Land der Marktextremisten. Die Geldschöpfung liegt in privater Hand.
Das Direktorium wird zwar vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ernannt. Die FED ist trotzdem die eigentliche Regierung in den USA. Den Morgans, Rockefellers etc. ist egal, wer unter ihnen Präsident der USA ist.
Obama wird den Weisungen der FED folgen. Schließlich möchte er nicht so enden wie J.F. Kennedy.
(1963 unterzeichnete Präsident John F. Kennedy eine Ausführungsverordnung zur Ausgabe von 3 Milliarden Dollar in „United States“ Noten in Nennwerten von 2 $ und 5 $. So umging er die FED und die Federal Reserve Note.
Diese Noten sind zinsfreie Noten, herausgegeben von der US-Regierung. Sie haben nichts mit der FED zu tun. Kennedy hatte damit den Grundstein dafür gelegt, dass die US-Regierung ihr eigenes, nicht durch Kreditaufnahme geschöpftes, schuldenfreies Geld herausgeben kann. Die Noten wurden nach seinem Tod sofort eingesammelt und vernichtet)
Letztlich bedeutet dies, dass die übergroße Machtfülle der FED noch mehr zunimmt. Sie kontrolliert nicht nur die Währung, sondern jetzt offiziell das ganze Finanzsystem bis in den letzten Winkel.
Ich denke, dass damit die USA als noch halbwegs demokratisches System zu Grabe getragen wird.
War das vielleicht sogar so gewollt?
Dies hier in der ZEIT sogar als Erfolgsweg zu verkaufen ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Schönen Dank auch, Herr Joffe.
Ihr Beitrag trifft m.E. ins Schwarze.
Ergänzen könnte man noch durch den Hinweis, dass "Herumbasteln" an der Fed nicht ganz ungefährlich sein dürfte. Der einzige Präsident, der das schon mal in Angriff nehmen wollte, war J.F.K.
Nur wenige Monate vor seiner Ermordung soll sein Vater Joseph Kennedy ihn gebeten und gewarnt haben, davon abzulassen, da er ansonsten umgebracht würde. Dies ist durch Zeugenaussagen belegt und hat nichts mit okkulten Verschwörungstheorien zun tun.
John F. Kennedy wollte damals davon aber nichts wissen und am 4. Juni 1963 hat er die „Executive Order Nummer 11110“ unterzeichnet. Die „Executive Order 11110“ sollte die „Executive Order Number 10289“ annullieren und hätte bewirkt, dass die Geldhoheit verstaatlicht worden wäre.
Großaktionäre der Fed sind noch immer Rothschild, Lazard, Israel Moses Seif, Warburg, Kuhn & Loeb, Goldmann Sachs und Rockefeller. Der Fall Lehmann ist bekannt.
Letztlich bedeutet dies, dass die übergroße Machtfülle der FED noch mehr zunimmt. Sie kontrolliert nicht nur die Währung, sondern jetzt offiziell das ganze Finanzsystem bis in den letzten Winkel.
Ich denke, dass damit die USA als noch halbwegs demokratisches System zu Grabe getragen wird.
War das vielleicht sogar so gewollt?
Dies hier in der ZEIT sogar als Erfolgsweg zu verkaufen ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Schönen Dank auch, Herr Joffe.
Ihr Beitrag trifft m.E. ins Schwarze.
Ergänzen könnte man noch durch den Hinweis, dass "Herumbasteln" an der Fed nicht ganz ungefährlich sein dürfte. Der einzige Präsident, der das schon mal in Angriff nehmen wollte, war J.F.K.
Nur wenige Monate vor seiner Ermordung soll sein Vater Joseph Kennedy ihn gebeten und gewarnt haben, davon abzulassen, da er ansonsten umgebracht würde. Dies ist durch Zeugenaussagen belegt und hat nichts mit okkulten Verschwörungstheorien zun tun.
John F. Kennedy wollte damals davon aber nichts wissen und am 4. Juni 1963 hat er die „Executive Order Nummer 11110“ unterzeichnet. Die „Executive Order 11110“ sollte die „Executive Order Number 10289“ annullieren und hätte bewirkt, dass die Geldhoheit verstaatlicht worden wäre.
Großaktionäre der Fed sind noch immer Rothschild, Lazard, Israel Moses Seif, Warburg, Kuhn & Loeb, Goldmann Sachs und Rockefeller. Der Fall Lehmann ist bekannt.
Mittler Weile glaube ich, das Beste wäre gewesen, die US-Regierung, dito diejenige des Vereinigten Königreiches, Spaniens etc., hätten alle nicht mehr abbezahlbaren Immobilen enteignet, den Banken, Inkassobüros oder wer auch immer die Forderung hat, eine angemessene (also am post-spekultivem Wert orientierte) Entschädigung gezahlt und die Bewohner dort als Sozialmieter belassen.
Geschädigt worden wären nur diejenigen, die die Spekulationsblase vergrößert haben. Der Realwirtschaft hätte man mit Staatskrediten helfen können.
Es ist doch grotesk, dass ganze Städte leerstehen, von der (staatlichen) Polizei geräumt wurden, deren Bewohner nun in Notunterkünften ihr Dasein fristen, während die Banken, die diesen Zustand angerichtet haben mit den Steuern dieser Menschen am Leben erhalten werden, um dieses Steuergeld sogleich in Form von "Boni" und Dividenden in die Entstehung der nächsten Spekulationsblase einspeisen.
Es mag auf Grund der Erfahrung mit der Weltwirtschaftskrise 1929 eine gewisse Logik haben, dass man den massenhaften Bankenzusammenbruch verhindern wollte. Angesichts dieser Parallele war ich über die Rettungsaktionen auch sehr froh. Doch wenn die Banken schon soviel Geld von den Steuerzahlern in den Rachen geworfen bekommen, dann sollten sie nicht zugleich noch die Häuser behalten dürfen, um auf die Zeit nach dem großen Leerstand zu spekulieren.
Es gibt viele Obdachlose in den USA. Quartiert sie dort ein! Beschlagnahmt die leeren Häuser entschädigungslos, sie wurden mit den Rettungsgeldern allesamt dutzendfach vom Steuerzahler bezahlt.
Geithners Vorschlag zur »Reform« der Derivatmärkte stammt von der Wall Street
Der Bock wird zum Gärtner; Autor Engdahl faßt das Wesentliche zusammen.
Ich habe eben mal "Geither, Fox, Henhouse" gegoogelt -- faszinierendes Resultat!
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
Letztlich bedeutet dies, dass die übergroße Machtfülle der FED noch mehr zunimmt. Sie kontrolliert nicht nur die Währung, sondern jetzt offiziell das ganze Finanzsystem bis in den letzten Winkel.
Ich denke, dass damit die USA als noch halbwegs demokratisches System zu Grabe getragen wird.
War das vielleicht sogar so gewollt?
Dies hier in der ZEIT sogar als Erfolgsweg zu verkaufen ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Schönen Dank auch, Herr Joffe.
Ihr Beitrag trifft m.E. ins Schwarze.
Ergänzen könnte man noch durch den Hinweis, dass "Herumbasteln" an der Fed nicht ganz ungefährlich sein dürfte. Der einzige Präsident, der das schon mal in Angriff nehmen wollte, war J.F.K.
Nur wenige Monate vor seiner Ermordung soll sein Vater Joseph Kennedy ihn gebeten und gewarnt haben, davon abzulassen, da er ansonsten umgebracht würde. Dies ist durch Zeugenaussagen belegt und hat nichts mit okkulten Verschwörungstheorien zun tun.
John F. Kennedy wollte damals davon aber nichts wissen und am 4. Juni 1963 hat er die „Executive Order Nummer 11110“ unterzeichnet. Die „Executive Order 11110“ sollte die „Executive Order Number 10289“ annullieren und hätte bewirkt, dass die Geldhoheit verstaatlicht worden wäre.
Großaktionäre der Fed sind noch immer Rothschild, Lazard, Israel Moses Seif, Warburg, Kuhn & Loeb, Goldmann Sachs und Rockefeller. Der Fall Lehmann ist bekannt.
Der allzu offensichtliche Grund für den Mord an J.F. Kennedy ist sicher keine Verschwörungstheorie. Schließlich hat sein Nachfolger Johnson als allererstes die fragliche Order verschwinden lassen.
http://www.zeit-fragen.ch...
Aber es stellen sich doch noch ein paar mehr Fragen:
- Ist es Zufall, dass Obamas Wahlkampf von den großen fünf Banken der USA gesponsort wurde und dass er jetzt genau das tut, was die Federal Reserva Bank ihm vorgibt? Auch seine Personalauswahl lässt tief blicken.
- Warum hat die Regierung der USA (Bush und Obama in Kooperation) von den Großbanken nur Lehman Brothers untergehen lassen, die ihr größtes Engagement in Übersee, gerade in Europa, hatten? Sollte Europa damit verstärkt auf Kurs gehalten werden?
- Warum hat Kohl alle Goldreserven der Bundesrepublik in die Obhut der Federal Reserve Bank in der Wall Street schaffen lassen? Ob wir davon jemals etwas wiedersehen?
Der allzu offensichtliche Grund für den Mord an J.F. Kennedy ist sicher keine Verschwörungstheorie. Schließlich hat sein Nachfolger Johnson als allererstes die fragliche Order verschwinden lassen.
http://www.zeit-fragen.ch...
Aber es stellen sich doch noch ein paar mehr Fragen:
- Ist es Zufall, dass Obamas Wahlkampf von den großen fünf Banken der USA gesponsort wurde und dass er jetzt genau das tut, was die Federal Reserva Bank ihm vorgibt? Auch seine Personalauswahl lässt tief blicken.
- Warum hat die Regierung der USA (Bush und Obama in Kooperation) von den Großbanken nur Lehman Brothers untergehen lassen, die ihr größtes Engagement in Übersee, gerade in Europa, hatten? Sollte Europa damit verstärkt auf Kurs gehalten werden?
- Warum hat Kohl alle Goldreserven der Bundesrepublik in die Obhut der Federal Reserve Bank in der Wall Street schaffen lassen? Ob wir davon jemals etwas wiedersehen?
Der allzu offensichtliche Grund für den Mord an J.F. Kennedy ist sicher keine Verschwörungstheorie. Schließlich hat sein Nachfolger Johnson als allererstes die fragliche Order verschwinden lassen.
http://www.zeit-fragen.ch...
Aber es stellen sich doch noch ein paar mehr Fragen:
- Ist es Zufall, dass Obamas Wahlkampf von den großen fünf Banken der USA gesponsort wurde und dass er jetzt genau das tut, was die Federal Reserva Bank ihm vorgibt? Auch seine Personalauswahl lässt tief blicken.
- Warum hat die Regierung der USA (Bush und Obama in Kooperation) von den Großbanken nur Lehman Brothers untergehen lassen, die ihr größtes Engagement in Übersee, gerade in Europa, hatten? Sollte Europa damit verstärkt auf Kurs gehalten werden?
- Warum hat Kohl alle Goldreserven der Bundesrepublik in die Obhut der Federal Reserve Bank in der Wall Street schaffen lassen? Ob wir davon jemals etwas wiedersehen?
Nein, erst Reagan nahm die Order zurück - und zwar 1987, siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_auf_John_F._Kennedy#Verschwörung_der_Finanzwelt.
Offenkundig doch eine okkulte Theorie.
Nein, erst Reagan nahm die Order zurück - und zwar 1987, siehe z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_auf_John_F._Kennedy#Verschwörung_der_Finanzwelt.
Offenkundig doch eine okkulte Theorie.
Ich weiß nicht, was eigenartiger ist: Ihr Kommentar, oder die Bewertungen. Ich habe keine Lust in die Details zu gehen, aber dieser Satz reicht schon, um Ihren kompletten Kommentar für schwachsinn zu erklären:
"Ein Staatsbankrott der USA ist nicht mehr zu verhindern. "
Die US-Anleihen sind absolut sicher. Das hat nichts mit der Politik der USA zu tun, sondern damit, dass ein Zusammenbruch der USA niemals zugelassen werden kann.
Schlussfolgerung --> Staatsbankrott unmöglich
Glauben Sie mir nicht? Fragen Sie Paul Krugman.
Witzig ist auch, dass Sie ein Interview zitieren, welches im Januar 2008 hochgeladen wurde. Das da die Krise erst am Anfang war, kann niemand bezweifeln.
Aber was mich am meisten schockiert ist die Tatsache, dass Kommentare wie Ihrer hier anscheind gut ankommen.
bobspieler: "dass ein Zusammenbruch der USA niemals zugelassen werden kann."
Vielleicht von den 60 Nationen, die ihre Gold in Fort Knox lagern?
WIKI: "In der Geschichte wurden Menschen zur Gewähr, dass ein Vertrag eingehalten wird, bei der anderen Partei als Geisel genommen und mussten dort leben. Es handelte sich zumeist um Söhne vornehmer Vertreter tributpflichtiger Staaten. Diese wurden im Gastland normalerweise ehrenvoll behandelt und erzogen."
Deutschlands 3000 Tonnen Gold in den USA haben wohl eine vergleichbar erzieherische Funktion...
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
Die US-Anleihen sind absolut sicher?
Ja, aber wie lange noch?
Da habe ich doch was für Sie:
Der Angriff auf den Dollar
http://www.heise.de/tp/r4...
bobspieler: "dass ein Zusammenbruch der USA niemals zugelassen werden kann."
Vielleicht von den 60 Nationen, die ihre Gold in Fort Knox lagern?
WIKI: "In der Geschichte wurden Menschen zur Gewähr, dass ein Vertrag eingehalten wird, bei der anderen Partei als Geisel genommen und mussten dort leben. Es handelte sich zumeist um Söhne vornehmer Vertreter tributpflichtiger Staaten. Diese wurden im Gastland normalerweise ehrenvoll behandelt und erzogen."
Deutschlands 3000 Tonnen Gold in den USA haben wohl eine vergleichbar erzieherische Funktion...
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
Die US-Anleihen sind absolut sicher?
Ja, aber wie lange noch?
Da habe ich doch was für Sie:
Der Angriff auf den Dollar
http://www.heise.de/tp/r4...
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