"Rasenballsport"

Red Bull steigt in deutschen Fußball ein

Potenter Geldgeber: Ein Leipziger Oberligist will durch eine Zusammenarbeit mit dem österreichischen Brausehersteller den Sprung in die Bundesliga schaffen

Ein Formel-1-Team ist bereits in den Händen von Unternehmenschef Dietrich Mateschitz, außerdem bestehen Kooperationen mit Fußballclubs in Salzburg und New York. Jetzt will es der Milliardär auch im deutschen Sport versuchen: Mateschitz stellt seine Dienste künftig dem neu gegründeten Verein Rasenballsport Leipzig zur Verfügung.

Der Getränkekonzern peilt mit dem Club, der in der Oberliga Süd starten wird, mittelfristig den Aufstieg in den deutschen Profifußball an. "Wir wollen dabei helfen, dem Fußball in dieser Region wieder den Stellenwert zu geben, den er verdient", sagte Markus Egger, Geschäftsführer von Red Bull Soccer, bei der offiziellen Bekanntgabe der Kooperation.

Der Nordostdeutsche Fußball-Verband (NOFV) segnete die Gründung des neuen Leipziger Clubs auf seiner heutigen Sitzung ab. Zuvor hatte der Sächsische Fußball-Verband beantragt, dass der Vorortverein SSV Markranstädt sein Spielrecht für die fünfte Liga auf den Rasenballsport Leipzig e. V. übertragen darf.

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In den nächsten Tagen sollen die Detailplanungen des Projekts beginnen. Der Trainingsauftakt von Rasenballsport ist für Anfang Juli angesetzt.

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    • Von rf
    • Datum 13.6.2009 - 20:22 Uhr
    • Serie News
    • Quelle ZEIT ONLINE, rf, dpa
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    • Schlagworte Fußball | Sachsen | Sponsoring
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