Freitagsgebet Chamenei stützt Ahmadineschad
Irans religiöser Führer Chamenei hat im Freitagsgebet alle Parteien aufgerufen, die Gewalt zu beenden. An die Opposition machte er keine Zugeständnisse

© Behrouz Mehri/AFP/Getty Images
Irans oberster Führer Ajatollah Ali Chamenei bei einem der wöchentlichen Gebete in der Universität in Teheran (Archivbild).
Die Predigt Ajatollah Ali Chameneis war mit großer Spannung erwartet worden. Sie weckte jedoch wenig Hoffnung, dass es Neuwahlen und damit Zugeständnisse an die Opposition geben könnte. Außerdem machte der höchste Mann im Staat Iran keinen Hehl daraus, dass er eher hinter Präsident Ahmadineschad steht und nicht an der Richtigkeit der Wahlen zweifelt.
Die Wahlen seien ein großartiges Beispiel für die Zusammenarbeit der Menschen in Iran und für ihr Verantwortungsbewusstsein gewesen. Es gebe "Diktaturen", und es gebe Demokratien, die weit entfernt vom Glauben seien. Iran habe der Welt gezeigt, was eine religiöse Demokratie sei. Alle Kandidaten unterstützten den Staat. Unterschiede zwischen den Kandidaten habe es nur in ihren Programmen und Ansichten gegeben. Dennoch bekundete er öffentlich seine Unterstützung für Präsident Ahmadineschad. "Meine Ansichten sind denen des Präsidenten näher", sagte Chamenei.
An die Adresse des Wahlverlierers Mir Hussein Mussawis gewandt sagte er, politische Entscheidungen würden an den Urnen fallen, nicht auf der Straße. "Warum haben wir denn dann gewählt", fragte Chamenei. Er rief beide Seiten auf, der Gewalt ein Ende zu bereiten. Straßenproteste seien der falsche Weg und müssten aufhören. Das System lasse sich davon nicht einschüchtern und werde auch "illegale" Forderungen nicht erfüllen.
Er verteidigte den Wahlvorgang und warnte vor allzu großer Kritik. Der Mechanismus erlaube keinen Betrug. Es gebe vielleicht Zweifel, aber wie könnten elf Millionen Stimmen verändert werden. Die Kandidaten könnten anwesend sein, wenn "einige" der Stimmen noch einmal ausgezählt würden. Gleichzeitig müssten sie aber vorsichtig mit ihren Aussagen sein, da diese gefährliche Konsequenzen haben und die Gesellschaft radikalisieren könnten.
Den Medien, die "zum Feind, zu den Zionisten" gehörten, warf er vor, versucht zu haben, die Menschen von den Wahlen abzuhalten. Doch nach den Wahlen seien die westlichen Medien "schockiert" gewesen über die hohe Wahlbeteiligung. Als der Westen dann die Proteste einiger Kandidaten bemerkte, habe er die Rhetorik geändert. Der amerikanische Präsident etwa habe gesagt, die USA habe auf einen solchen Tag gewartet, an dem die Menschen in Teheran die Straßen stürmten. Die Feinde Irans hätten ihre Kampagne schon Monate vor den Wahlen begonnen.
Zu Beginn rief er seine Zuhörer zur Besonnenheit auf: "Lasst Euch durch Eure politische Begeisterung" nicht vom Weg Gottes abbringen, sagte er. Gerade in Zeiten der Unruhen biete die Religion Halt und zeige den Weg. Die Jugend müsse sich in diesen Zeiten der Religion zuwenden, um ihren Weg zu finden, predigte Chamenei.
Die Gegner Ahmadineschads, die sich bei Twitter austauschen, hat das Freitagsgebet nicht alle überzeugen können. Sie warten nun auf die Reaktion von Mussawi. Danach wird sich auch richten, wie die für morgen geplanten Proteste ausfallen.
Chamenei sprach das Freitagsgebet in der Universität der Hauptstadt. Der von einem Expertenrat aus 86 Geistlichen auf Lebenszeit ernannte Revolutionsführer ist nicht nur geistliches Oberhaupt im schiitischen Gottesstaat. Chamenei ist auch die höchste Instanz bei politischen Entscheidungen und steht laut Verfassung über Recht und Gesetz. Der 70 Jahre alte Geistliche muss jeden gewählten Präsidenten bestätigen.
Das iranische Fernsehen berichtete live, im Gegensatz zu den Massenprotesten der Opposition in den vergangenen Tagen. Die Rede begann traditionell mit einem religiösen Teil. Vor Beginn der Ansprache hatten die Zuschauer gerufen: "Wir lassen dich nicht allein, Ali (Chamenei). Wir opfern unserem Führer das Blut in unseren Adern." Auch der umstrittene Präsident Mahmud Ahmadineschad nahm an dem Freitagsgebet teil.
Es ist das erste Mal seit Beginn der Massenproteste gegen die umstrittene Präsidentenwahl in Iran, dass sich Chamenei in der Öffentlichkeit äußerte. Um das Freitagsgebet nicht zu stören, hat die Opposition keine Kundgebungen geplant. Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi kündigte für Samstag eine weitere Großdemonstration an.
Chamenei kontrolliert außerdem weitgehend den Wächterrat. Das Gremium, das aus sechs Geistlichen und sechs hohen Richtern zusammengesetzt ist, hat die drei unterlegenen Kandidaten der Präsidentschaftswahl für Samstag eingeladen, um an einer Prüfung der Wahlergebnisse teilzunehmen. Die Kandidaten hatten 646 Unstimmigkeiten bei der Abstimmung vom vergangenen Freitag angeprangert. Revolutionsführer Chamenei hatte den Wächterrat angewiesen, die Einwände der Kandidaten sorgfältig zu prüfen.
Für Samstag hat auch eine Gruppe von islamischen Klerikern eine Demonstration in Teheran angemeldet. Mussawi und der reformorientierte Ex-Präsident Mohammed Chatami haben angekündigt, an dieser Kundgebung teilnehmen zu wollen.
Nach Angaben der erst kürzlich von der EU-Terrorliste genommenen iranischen Oppositionsbewegung Volksmudschaheddin wurden bei den bisherigen Kundgebungen 43 Menschen getötet, allein 30 davon in Teheran. Von unabhängiger Seite konnten diese Zahlen allerdings nicht bestätigt werden. Zunehmende Zensur macht die Berichterstattung aus Iran immer schwieriger. Informationen lassen sich kaum überprüfen. In bisherigen Berichten aus Teheran war von mindestens acht Toten bei Zusammenstößen mit Sicherheitskräften die Rede.
- Datum 19.06.2009 - 15:39 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters, sp
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...davon halten: "Wegen des Freitagsgebets soll es an diesem Tag keinen weiteren Demonstrationen der iranischen Opposition..."
Scheint wohl doch alles nicht so tief zu gehen, wie man uns glauben machen wollte.
Alle bislang bekannten Revolutionen haben natürlich religiöse Traditionen hoch geachtet.
Man könnte auch sagen hunderttausende Iraner trauen sich am Freitag nicht auf die Straße zu gehen, um Gott nicht zu verärgern.
In Abwandlung eines Ausspruchs von Lenin könnte man auch sagen: " Im Iran kann man keine Revolution machen, weil der Revolutionär auch Freitags seiner Arbeit nachgehen muß, das ist im Iran nicht möglich."
Vielleicht sind wir doch nicht berufen die Probleme des Iran an unserer amerikanisierten Meßlatte zu messen ?
Wenn ich die Bilder und Informationen der letzten Tage so rekapituliere, erinnere ich mich an die "Revolution" in der Ukraine.
Heute weis jeder, dass es eine von außen "gesteuerte" Revolution gewesen ist.
Dies wirft für mich doch die Frage auf, wem nutzt der jetztige Zustand?
Ich kann nicht wissen, wie die aktuelle Situation im Iran sich darstellt. Jedoch unser investigativer Journalismus läßt mich Zweifel hegen an der aktuellen Berichterstattung.
Allein der Wunsch, es wäre so, ist da, nur glauben kann ich es nicht. Mir fehlt die Fantasie das Chamenei, der Wächterrat, der Expertenrat, all die, die Wahl manipuliert haben sollen, und dann auch noch in dem Umfang.
Ein anderes Wort als Dumm würde mir dann nicht einfallen.
Ja ja so ist dies.
dem westlichen Journalismus gegenüber. Man habe nur seine Rolle zu erfüllen.
Für eine realistisches Bild gehen Sie einfach zu twitter, da kommunizieren die jungen iranischen Revolutionäre mit einander meistens auf Englisch. Die Medien geben dies nur wieder. Man bracht nicht mal einen Dolmetscher.
# Advice - NEVER log onto any proxy posted on twitter - u will be traced - #Iranelectionabout 7 hours ago from web
#
Advice - travel in groups - always tell someone where u are going - dont go out unless needed - #Iranelection
http://twitter.com/persia...
Und wenn das für die Wahrheitsfindung nicht ausreicht , dann sorgt der embedded Journalist den Umständen entsprechend, so nah wir erlaubt, aus der Hauptsache pro westlichen Cairo, der Wiege der Demokratie, über die Diktatur in Iran in Stunden Takt nicht all zu propagandistisch zu berichten. Und wir sind Alle im unparteiischen Westen, fern jeglicher Einmischung in inneren Angelegenheiten, zu Happy, und in unseren (Vor)-Urteilen bestätigt!
Propaganda war gestern, heute macht der Auto-normaler Twitterer Geschichte.
dem westlichen Journalismus gegenüber. Man habe nur seine Rolle zu erfüllen.
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Und wenn das für die Wahrheitsfindung nicht ausreicht , dann sorgt der embedded Journalist den Umständen entsprechend, so nah wir erlaubt, aus der Hauptsache pro westlichen Cairo, der Wiege der Demokratie, über die Diktatur in Iran in Stunden Takt nicht all zu propagandistisch zu berichten. Und wir sind Alle im unparteiischen Westen, fern jeglicher Einmischung in inneren Angelegenheiten, zu Happy, und in unseren (Vor)-Urteilen bestätigt!
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Ein Volk, dass so derart unter religiöser Hirnwäsche steht und sich in dieser Idiotie auch noch wahnsinnig gut gefällt, wird kein zivilisiertes, humanistisches und demokratisches Volk werden.
Wer mal eben den Kampf um die Freiheit aufgibt, um sich in die Unfreiheit der Religion zu begeben, der will keine Freiheit und kann sie vermutlich weder begreifen, noch überhaupt aushalten, so denn er sie denn bekäme.
Ein weiterer Islamstaat, den der freie Westen im Auge behalten muss. Es sind dort keineswegs die sogenannten geistigen Führer (Religion und Geist gehen diametral auseinander, nicht zusammen), sondern im Grunde alle Íraner, die mit Leib und geknechteter Seele im Mittelalter verhaftet sind.
Man kann somit nur wünschen, dass diese Pseudoaufstände brutalstmöglich niedergeschlagen werden. Den jetzigen Kasper an der Regierungsspitze kann man berechnen. Die Alternative hingegen birgt ungeahnte Gefahren.
Im Sinne des Westens ist die momentane und alte iranische Regierung zu unterstützen.
Sie scheinen ja ein profunder Kenner Irans zu sein.
würde vermutlich andere Ergebnisse zeitigen als eine westlich-säkulare. Wenn die aus solch einer Revolution hervorgehenden Veränderungen den Konsens der iranischen Gesellschaft festigen, werden die Nicht-Iraner dieses zunächst einmal hinzunehmen haben, solange andere Nationen davon nicht tangiert oder beeinträchtigt sind.
Dennoch ist es angebracht, zwischen den Islamofaschisten, die das despotische Achmadinedschad-Persien repräsentieren und erhalten wollen, und einer Opposition, die für eine Neuorganisation des Staates eintritt, zu unterscheiden. Die Demonstrationen der vergangenen Tage haben doch offenkundig gemacht, dass zwischen beiden Gruppen ein klarer Dissenz besteht. Man wird die einen und die anderen nicht über einen Kamm scheren können, wie Sie das getan haben. Der Beifall für eine Opposition, die mutig gegen die brutale Mullah-Despotie aufbegehrt, ist . m. E. eine moralische Pflicht, auch wenn Sie das anders sehen mögen.
Sie scheinen ja ein profunder Kenner Irans zu sein.
würde vermutlich andere Ergebnisse zeitigen als eine westlich-säkulare. Wenn die aus solch einer Revolution hervorgehenden Veränderungen den Konsens der iranischen Gesellschaft festigen, werden die Nicht-Iraner dieses zunächst einmal hinzunehmen haben, solange andere Nationen davon nicht tangiert oder beeinträchtigt sind.
Dennoch ist es angebracht, zwischen den Islamofaschisten, die das despotische Achmadinedschad-Persien repräsentieren und erhalten wollen, und einer Opposition, die für eine Neuorganisation des Staates eintritt, zu unterscheiden. Die Demonstrationen der vergangenen Tage haben doch offenkundig gemacht, dass zwischen beiden Gruppen ein klarer Dissenz besteht. Man wird die einen und die anderen nicht über einen Kamm scheren können, wie Sie das getan haben. Der Beifall für eine Opposition, die mutig gegen die brutale Mullah-Despotie aufbegehrt, ist . m. E. eine moralische Pflicht, auch wenn Sie das anders sehen mögen.
...von Deutschland ? "Ein Volk, dass so derart unter religiöser Hirnwäsche steht und sich in dieser Idiotie auch noch wahnsinnig gut gefällt..."
Ich erinnere an die diversen Schlagzeilen im Tenor von "Wir sind Papst!" etc. pp.
Unsere Politiker wollen die christliche Bindung sogar in die europäische Verfassung einbinden, wo sehen Sie hier den Unterschied ?
dem westlichen Journalismus gegenüber. Man habe nur seine Rolle zu erfüllen.
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Und wenn das für die Wahrheitsfindung nicht ausreicht , dann sorgt der embedded Journalist den Umständen entsprechend, so nah wir erlaubt, aus der Hauptsache pro westlichen Cairo, der Wiege der Demokratie, über die Diktatur in Iran in Stunden Takt nicht all zu propagandistisch zu berichten. Und wir sind Alle im unparteiischen Westen, fern jeglicher Einmischung in inneren Angelegenheiten, zu Happy, und in unseren (Vor)-Urteilen bestätigt!
Propaganda war gestern, heute macht der Auto-normaler Twitterer Geschichte.
Die Einseitigkeit Ihres Beitrages wirft jedoch immer noch die Frage auf, welche Manipulationen denn nun eigentlich bemängelt werden. Einfach Behauptungen zu Übernehmen ohne jede kritische Prüfung, ist dilettantisch.
Was spricht den für eine Manipulation? Auch ja Twitter!! HA HA
Ich möchte jedoch klarstellen, dass das Recht auf Meinungsäußerung und Demostrationfreiheit zeichen einer entwickelten Gesellschaft sein sollten und sind, jedoch die Einseitigkeit im konkreten Fall mir zu denken gibt.
Ach ja embedded jounalist wird wohl eher im militärischen verwendet und um solche Zustände handelt es nich nach meinem Kenntnisstand zu jetztigen Zeitpunkt noch nicht.
Die Einseitigkeit Ihres Beitrages wirft jedoch immer noch die Frage auf, welche Manipulationen denn nun eigentlich bemängelt werden. Einfach Behauptungen zu Übernehmen ohne jede kritische Prüfung, ist dilettantisch.
Was spricht den für eine Manipulation? Auch ja Twitter!! HA HA
Ich möchte jedoch klarstellen, dass das Recht auf Meinungsäußerung und Demostrationfreiheit zeichen einer entwickelten Gesellschaft sein sollten und sind, jedoch die Einseitigkeit im konkreten Fall mir zu denken gibt.
Ach ja embedded jounalist wird wohl eher im militärischen verwendet und um solche Zustände handelt es nich nach meinem Kenntnisstand zu jetztigen Zeitpunkt noch nicht.
PSL meint, die Position von Obama hinsichtlich der Iranwahl sei "sehr, sehr viel klüger" als die der deutschen Regierung. "Inzwischen können die Europäer von den Amerikanern wieder was lernen."
Peter Scholl-Latour im Gespräch mit Gerwald Herter
http://www.dradio.de/dlf/...
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
there are only some hundred protesters. He surely has lost his mind. Never mind, what he ever will say, he has gone stupid. Poor old man...
[Anmerkung: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
there are only some hundred protesters. He surely has lost his mind. Never mind, what he ever will say, he has gone stupid. Poor old man...
[Anmerkung: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
Die Jahrhundertkrise hat überall gewohnte Sicherheiten und Machtgewohnheiten brüchig werden lassen, auch wenn es nicht überall auf der Oberfläche sichtbar geworden ist. Im Iran sind Menschen zunächst auf die Strasse gegangen, nachdem die herrschende Clique mit einer allzu offensichtlichen Verachtung des Willens der Wähler den Stolz eines Volkes provoziert hat, dass bisher weitgehend still gehalten hat und sich nach den geltenden Aussagen gerichtet hat. Wie wenig tatsächliche Überzeugung hier beteiligt war, bekommen diejenigen zuerst zu spüren, die sich auf den bisher geltenden Strukturen bequem eingerichtet hatten. Keine Position kann sich im Iran jetzt noch 100% sicher fühlen.
Das spüren die geistlichen Führer und ihre Zurückhaltung ist so verständlich. Es kann jetzt alles auf dem Spiel stehen, wenn machtpolitische Aspekte die Strategie bestimmen. Ein Einsatz der berüchtigten Soldadeska kann kaum zu übersehendes Elend über die Menschen bringen, ohne am Ende als Sieger dastehen zu können.
Obama hat mit offenen Verhandlungsofferten den Druck auf die Machthaber mehr erhöht als das eine militärische Drohung je vermag.
Wenn die Menschen im Iran erfahren, dass die friedliebenden Menschen der Welt auf ihrer Seite stehen und Anteil nehmen, kann ihnen das die Kraft geben, die sie jetzt brauchen auf einem Weg, dessen Ende noch nicht abzusehen ist.
there are only some hundred protesters. He surely has lost his mind. Never mind, what he ever will say, he has gone stupid. Poor old man...
[Anmerkung: Bitte formulieren Sie Kritik sachlich. Vielen Dank. / Die Redaktion as]
...die deutsche Sprache, damit auch die nicht-englischsprechenden Leser an der Diskussion teilnehmen können.
Offenbar versuchen Sie, durch Verwendung einer Fremdsprache eine Pseudo-Authenzität aufzubauen. Damit schaden Sie Ihrer Sache mehr, als Sie Ihr nützen.
Überprüfen wir doch die Behauptung, indem wir das Interview im ZDF-Morgenmagazin mit PSL anschauen:
http://www.zdf.de/ZDFmedi...
Was ich an Kommentatoren wie "FreeIran88" so verachtenswert finde ist, daß diese sich nicht einmal die Mühe machen, ihre Behauptungen zu belegen oder zu begründen, dafür aber persönlich diffamieren.
(entfernt. Bitte verzichten Sie auf NS-Vergleiche. Die Redaktion/jk)
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
...die deutsche Sprache, damit auch die nicht-englischsprechenden Leser an der Diskussion teilnehmen können.
Offenbar versuchen Sie, durch Verwendung einer Fremdsprache eine Pseudo-Authenzität aufzubauen. Damit schaden Sie Ihrer Sache mehr, als Sie Ihr nützen.
Überprüfen wir doch die Behauptung, indem wir das Interview im ZDF-Morgenmagazin mit PSL anschauen:
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Was ich an Kommentatoren wie "FreeIran88" so verachtenswert finde ist, daß diese sich nicht einmal die Mühe machen, ihre Behauptungen zu belegen oder zu begründen, dafür aber persönlich diffamieren.
(entfernt. Bitte verzichten Sie auf NS-Vergleiche. Die Redaktion/jk)
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