Studie Mehr Muslime in Deutschland als bekanntSeite 2/2

Die strengen islamischen Speisevorschriften beachten die meisten (80,7 Prozent) Befragten. Muslime iranischer Herkunft setzen sich indes zu 75 Prozent darüber hinweg. Auch Schiiten und Aleviten nehmen die Vorschriften nicht so ernst.

 
Leser-Kommentare
  1. “Die soziale Integration ist der Studie zufolge besser als angenommen. Mehr als die Hälfte der Muslime sind Mitglied in einem deutschen Verein.”

    Ich nehme an in die Kategorie „deutscher Verein“ fallen alle eingetragenen Vereine, also z.B. auch hier eingetragene muslimische Kulturvereine, die sich eher nicht um Integration kümmern (was auch ihr gutes Recht ist).
    Aber für die kreative Interpretation von statistischen Daten sind Bundesbehörden immer gut....

    Hoffen wir, dass die Studie für die Integrationspolitik auch genutzt wird.

  2. wuerde dieses Ergebnis keine Ueberasching sein.Denn es ist doch kein Geheimnis dass immer mehr Moslems in Deutschland leben als was immer behauptet wurde.
    Wenn nicht mal bekannt war dass so viele Moslems in Deutschland leben dann wundert mich diese Studie sehr, wie will man denn wissen dass sie besser integriert sind als allgemein angenommen?
    Ich bin ueberzeugt dass mehr dass Moslems mehr als 5% der in Deutschland lebenden Migranten ausmachen.

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    2. Haben Sie weiter als bis zum 1. Absatz gelesen?
    3. Warum trägt dieser Artikel den Titel "Mehr Muslime in Deutschland als bekannt" und nicht "Integration von Muslimen besser als erwartet"?

    Ich bin schon lange der Überzeugung, daß unsere Behörden Überblick und Kontrolle über die Einwanderung verloren haben.

    Darum auch die ständige Propaganda-Berieselung, auch gerade hier in der ZEIT.

    2. Haben Sie weiter als bis zum 1. Absatz gelesen?
    3. Warum trägt dieser Artikel den Titel "Mehr Muslime in Deutschland als bekannt" und nicht "Integration von Muslimen besser als erwartet"?

    Ich bin schon lange der Überzeugung, daß unsere Behörden Überblick und Kontrolle über die Einwanderung verloren haben.

    Darum auch die ständige Propaganda-Berieselung, auch gerade hier in der ZEIT.

  3. 2. Haben Sie weiter als bis zum 1. Absatz gelesen?
    3. Warum trägt dieser Artikel den Titel "Mehr Muslime in Deutschland als bekannt" und nicht "Integration von Muslimen besser als erwartet"?

  4. Integration von Muslimen besser als erwartet - Integrationsfreude der Deutschen schlechter als erwartet.
    Das mehrfach genannte Beispiel der Iraner macht für mich deutlich, dass Integrationserfolge stark von der sozialen Herkunft und Bildung der Einwanderergeneration abhängen. Das bedeutet auch, dass Muslime keineswegs aufgrund ihrer Religion integrationsresistent sind, wie man das alle Nase lang vorgestzt bekommt.

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    • PhilN
    • 24.06.2009 um 7:39 Uhr

    Sind die Iraner nicht vor allem vor der Religion bzw. deren selbsternannten Vertretern, die gerade mal wieder ihre ganze Menschenfreundlichkeit unter Beweis stellen nach Deutschland geflohen?

    es gibt 50.000 iraner in deutschland. das ist kein vergleich zu 2 millionen türken ..

    • PhilN
    • 24.06.2009 um 7:39 Uhr

    Sind die Iraner nicht vor allem vor der Religion bzw. deren selbsternannten Vertretern, die gerade mal wieder ihre ganze Menschenfreundlichkeit unter Beweis stellen nach Deutschland geflohen?

    es gibt 50.000 iraner in deutschland. das ist kein vergleich zu 2 millionen türken ..

    • japeko
    • 24.06.2009 um 0:09 Uhr

    "Generell weisen Muslime niedrigere Integrationswerte auf als Angehörige anderer Religionen aus denselben Herkunftsländern."

    Dies ist letztlich der Kernsatz der Studie!
    Demnach sollte Deutschland die weitere Einwanderung von Muslimen verhindern!

    Wenn nach Überwinden der Wirtschaftskrise möglicherweise irgendwann mal Arbeitsstellen nicht von zuerst Deutschen und dann Europäern besetzt werden können, sollten für diese Stellen Nicht-Muslime angeworben werden, da diese sich leichter integrieren lassen wie die Erfahrung sowie diese Studie uns alle lehrt.

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    • hardob
    • 24.06.2009 um 0:15 Uhr

    oder nicht Satire, das ist meine Frage.

    • hardob
    • 24.06.2009 um 0:15 Uhr

    oder nicht Satire, das ist meine Frage.

    • hardob
    • 24.06.2009 um 0:15 Uhr

    oder nicht Satire, das ist meine Frage.

    Antwort auf "Klare Aussage"
  5. Ich bin der Meinung, daß für ein Land wie Deutschland, das kulturell christlich-abendländische Wurzeln hat, zu viele bekennende Muslime hier wohnen. So etwas nennt man kulturelle Überfremdung.

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    • hardob
    • 24.06.2009 um 21:35 Uhr

    sind kurzgefasst jüdisch, christlich, und es findet, vermittelt durch den Islam, auch seine Wiege der griechsischen Antike. Der Isalm direkt hat auch auf Europa gewirkt, in Spanien und in Südosteuropa bis vor die Tore Wiens. Was wäre Wien ohne ein Kaffeehaus. Es hat in Europa solange eine gute Assimilation stattgefunden, mit der sich verschiedene kulturelle Einflüsse gegenseitig befruchteten und sich zum Gesamtkunstwerk formten, was wir heute christlich-abendländsich nennen, solange diese Prozess nicht durch Rassismus und Überfremdenangs unterbrochen wurden und in kultureller Barbarei endeten. Die, die sich als Retter des Abendlandes aufspielten, haben es am gründlichsen gefährdet und zerstört.

    Der Untersuchung entnehme ich, dass die Mehrzahl der hier lebenden Muslime sehr wohl im "Abendland" angekommen ist, sich die gleichen Sorgen macht, wie Sie und ich. Sie nehmen viel vom "abendländischen" Angebot an und bereichern es, wenn sie nicht ausgegrenzt werden. Eine Gefahr der kulturellen Überfremdung kann ich der Untersuchung nicht entnehmen.

    • hardob
    • 24.06.2009 um 21:35 Uhr

    sind kurzgefasst jüdisch, christlich, und es findet, vermittelt durch den Islam, auch seine Wiege der griechsischen Antike. Der Isalm direkt hat auch auf Europa gewirkt, in Spanien und in Südosteuropa bis vor die Tore Wiens. Was wäre Wien ohne ein Kaffeehaus. Es hat in Europa solange eine gute Assimilation stattgefunden, mit der sich verschiedene kulturelle Einflüsse gegenseitig befruchteten und sich zum Gesamtkunstwerk formten, was wir heute christlich-abendländsich nennen, solange diese Prozess nicht durch Rassismus und Überfremdenangs unterbrochen wurden und in kultureller Barbarei endeten. Die, die sich als Retter des Abendlandes aufspielten, haben es am gründlichsen gefährdet und zerstört.

    Der Untersuchung entnehme ich, dass die Mehrzahl der hier lebenden Muslime sehr wohl im "Abendland" angekommen ist, sich die gleichen Sorgen macht, wie Sie und ich. Sie nehmen viel vom "abendländischen" Angebot an und bereichern es, wenn sie nicht ausgegrenzt werden. Eine Gefahr der kulturellen Überfremdung kann ich der Untersuchung nicht entnehmen.

    • PhilN
    • 24.06.2009 um 7:39 Uhr

    Sind die Iraner nicht vor allem vor der Religion bzw. deren selbsternannten Vertretern, die gerade mal wieder ihre ganze Menschenfreundlichkeit unter Beweis stellen nach Deutschland geflohen?

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