In eigener Sache Unser Partner ByteFM gewinnt den Grimme Online Award
ZEIT ONLINE gratuliert dem Internetradio zum Erfolg. Der Preis zeichnet ein Programm aus, das endlich Farbe in die deutsche Radiolandschaft bringt

© ByteFM
Hochmotiviertes Team: Oliver Stangl, Ruben Jonas Schnell, Klaus Walter und Jumoke Olusanmi von ByteFM bei der Verleihung der Grimme-Online-Awards
Seitdem ByteFM am 11. Januar 2008 online gegangen ist, steht ihm ZEIT ONLINE zur Seite. Denn ein so ehrgeiziges wie wunderbares Projekt verdient Unterstützung. ByteFM macht Netzradio von Musikliebhabern für Musikliebhaber. Hier moderieren professionelle Rundfunkmacher, deren einzigartige Sendungen von Chart-Formaten aus dem terrestrischen Radio verdrängt wurden. Autoren wie Klaus Walter, der mit "Was ist Musik?" versucht, dem Wesen des Hörbaren auf den Grund zu gehen.
Rückwärtsgewandt? Nein! ByteFM rettet das Musikradio alter Schule in die Zukunft, ins Internet.
Von Anfang an gehörte ZEIT ONLINE zu den Fans dieses Programms, seit September 2008 dann haben wir es auf der Musikseite eingebunden. Umso mehr freuen wir uns nun, dass auch die Jury der Grimme Online Awards in ByteFM ein wertvolles Netzprojekt sieht.
Das Gremium begründete seine Auswahl folgendermaßen: "Video Killed the Radio Star sangen die Buggles, und YouTube scheint diese Entwicklung zu beschleunigen, angefacht durch virales Marketing und crossmedialen Werbedruck. Gerade darum wird ein Kontrapunkt wie ByteFM dringend benötigt, um qualitativ hochwertige Orientierung abseits einer DSDS-geprägten Kultur zu bieten."
ZEIT ONLINE gratuliert Ruben Jonas Schnell, dem Chefredakteur von ByteFM, und seinem unermüdlichen Team zu dieser Auszeichnung!
- Datum 25.06.2009 - 11:13 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Es ist wunderbar, im Netz einen Radiostation zu haben, die ganz ohne Werbung auskommt, dafür aber mit Moderatoren unterwegs ist, denen die Musik wirklich am Herzen liegt, die sie vorstellen.
Es ist ein bisschen wie mit der "Zeit". Nicht immer bin ich mit allem einverstanden was ich höre, aber dafür bekomme ich auch etwas über den Tellerrand hinaus mit. Kein Mainstream dafür immer wieder unbekannte Perlen.
Macht weiter so und hoffentlich bleibt ihr uns noch lange erhalten. Und danke an "Die Zeit", dass so ein herausragendes Projekt unterstützt wird.
"Es gibt Menschen, die Fische fangen und solche, die nur das Wasser trüben."
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