CO2-Einlagerung Ärger über das Scheitern der Operation Untergrund
Geologen und Ingenieure sind erzürnt, weil sich die unterirdische Lagerung von Kohlendioxid verzögert. Sie fürchten Nachteile für Klimaschutz und Forschung in Deutschland
Die Lösung erscheint einfach: Wenn Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre die Erderwärmung beschleunigt, darf es eben nicht in die Lufthülle gelangen. Man muss es nur einfangen und an einem sicheren Ort deponieren. Seit Jahren arbeiten Wissenschaftler daran, diese Idee umzusetzen. CCS (carbon capture and storage) heißt das Verfahren. Dabei soll aus dem Abgas von Kraftwerken das CO2 separiert und in tiefe Gesteinsschichten gepresst werden.
Um die Technik im großen Stil einzusetzen, müssen aber rechtliche Fragen geregelt werden. Die reichen von der Nutzung des Untergrundes bis zur Haftung bei Havarien. In den vergangenen Monaten wurde ein entsprechendes Gesetz erarbeitet, das die kommerzielle CO2-Lagerung erleichtern soll. Doch es kam anders. Ausgehend von Protesten in Schleswig-Holstein gegen ein solches Projekt, brach innerhalb der Union heftiger Streit aus. Am Mittwoch entschied Bundeskanzlerin Angela Merkel: Das CCS-Gesetz wird in dieser Legislaturperiode nicht mehr zur Abstimmung vorgelegt.
Nicht nur die Energieversorger sind enttäuscht, denen das Gesetz eine Planungssicherheit für den Bau entsprechender Kraftwerke und Untergrundspeicher bringen sollte. Geologen wie Maschinenbauingenieure fürchten, dass die Forschungen zu dieser Technik jetzt weniger schnell vorankommen. Damit ginge einerseits wichtige Zeit für den Klimaschutz verloren, andererseits drohten die hiesigen Forscher im internationalen Vergleich ins Hintertreffen zu geraten.
"Ich stimme mit den Kritikern darin überein, dass die Technik zum jetzigen Zeitpunkt nicht als vollendete Klimarettung verkauft werden darf", sagt der Geowissenschaftler Andreas Dahmke von der Universität Kiel. Es sei noch nicht klar, ob wirklich große Mengen CO2 langfristig sicher im Untergrund gelagert werden können. "Gerade deshalb sollten wir weiter forschen, um herauszufinden, ob CCS ein geeignetes Mittel für den Klimaschutz ist." Doch das könnte für ihn und seine Kollegen zum Problem werden. Im aktuellen Streitfall will der Energiekonzern RWE Dea in Schleswig-Holstein den Untergrund auf seine CO2-Deponieeigenschaften erkunden. Dazu sind seismische Versuche geplant, bei denen die Schockwellen künstlicher Explosionen durch die Erdschichten laufen und von Geofonen aufgezeichnet werden. Geophysiker können aus den Daten den Aufbau der einzelnen Sedimentschichten rekonstruieren. Auch Erkundungsbohrungen sind geplant, um das Gestein aus der Tiefe zu analysieren. "Wenn aber keine seismischen Untersuchungen erfolgen und keine Bohrungen vorhanden sind, kommen wir mit unseren Forschungsprojekten nicht weiter", sagt Dahmke.
Als hätten sie Merkels Machtwort geahnt, entschlossen sich Dahmke und einige Kollegen, zu handeln. Vor einer Woche formulierten sie einen Aufruf an die Bevölkerung, in dem sie darum bitten, die Forschungen zu ermöglichen. Der Bauernverband hatte nämlich dazu aufgerufen, den Seismiktrupps den Zugang zu den Äckern zu verwehren.
"Erst auf der Grundlage sorgfältiger Erkundungen können wir eine fundierte Risikobewertung abgeben", erläutern die Wissenschaftler in dem Aufruf, der in Form einer Anzeige am Sonnabend in den Kieler Nachrichten und den Husumer Nachrichten erschien. Weiter fordern sie die politischen Parteien und Interessenverbände auf, das Thema CCS nicht für die Wahlkampfprofilierung zu missbrauchen. Binnen weniger Tage fanden sich 99 Kollegen aus ganz Deutschland, die diesen Aufruf unterschrieben und die Kosten für die Anzeige aus eigener Tasche bezahlten.
Michael Kühn vom Geoforschungszentrum Potsdam sieht die Lage weniger dramatisch. "Unsere Versuche am CO2-Speicher in Ketzin sind von dem Beschluss nicht betroffen, die können fortgesetzt werden", sagt er. Seit einem Jahr wird dort Kohlendioxid in die Tiefe gepumpt. Mit verschiedenen Verfahren beobachten die Forscher, wie sich das Gas im Untergrund verhält und ob die Lagerstätte dicht ist. Das ist bislang der Fall.
- Datum 10.09.2009 - 13:46 Uhr
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- Serie Technologie
- Quelle ZEIT ONLINE, Tagesspiegel
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Hört sich sehr Abenteuerlich an.
Na da hat sich der Autor wohl mal kräftig aus den Werbe-Prospektchen der Kohlelobby bedient, wie? Anders ist diese einseitige Darstellung der CO2-Sequestrierung wohl kaum zu erklären.
Wie wäre es denn mit einem ganz verwegenen Vorschlag: CO2-Vermeidung
Die Kohle-Lobby versucht nur Ihre Kraftwerke aus der Energie-Steinzeit so lange wie möglich zu retten. Und der Steuerzahler soll das bezahlen.
Erneuerbare Energien und Gas statt Kohle und Atom, das wäre mal was.
Das sichert im übrigen auch wesentlich mehr Arbeitsplätze in Deutschland, als es die CO2-Abscheidung jemals könnte. Erneuerbare Energien made in Germany sind Exportschlager ... Atom - und Kohletechnologie aber schon lange nicht mehr.
Das glauben doch wohl auch nur die Leute, die daran verdienen. Wir haben doch gerade erst am Beispiel der Asse erlebt, welche Halbwertszeit die Prognosen von Experten "mit Stallgeruch" haben.
CCS ist eine weitere Hypothek für die kommenden Generationen. Denn selbst die Befürworter gehen ja nur davon aus, dass die Speicher zwischen 200 und 10.000 Jahren halten (und während der Zeit natürlich ständig kleine Lecks vorhanden sind). Und dann? Klimakatastrophe ein paar Jahre nach hinten verschieben ist nicht gleich Klimakatastrophe verhindern. Mal abgesehen von den Folgen eines eventuellen Supergaus. Ein schmuckes Erdbeben an der falschen Stelle - und Teilen Deutschlands ergeht es wie den Menschen rund um den Nyos-See (http://de.wikipedia.org/w...).
Wenn das Thema effiziente Energienutzung endlich mal mit dem gleichen Eifer wie CCS angepackt würde, dann würden wir einer Problemlösung wesentlich näher kommen.
Wieso schreibt der Autor Ralf Nestler eigentlich ständig und in allen möglichen Zeitungen über das Geoforschungszentrum Potsdam (wo "zufällig" gerade auch die Verpressungsversuche durchgeführt werden)? Mit einer einfachen Google-Suche komme ich schon auf 8 Artikel in den letzten Monaten. Darunter Jubelarien auf den neuen und den alten Chef. Hier haben offensichtlich nicht nur die Experten "Stallgeruch"...
Irgendwie finde ich es bedenklich. Ständig hört man aus einer "grünen" Ecke: Wir wollen kein CCS, wir wollen keine alten Kohlekraftwerke, wir wollen keine Atomkraftwerke.
Schön zu wissen was alles nicht gewollt wird, aber ich würde gerne einfach mal Fakten sehen:
X kW/h durch Kohle
Y kW/h durch Atomkraft
Z kw/h können durch reg. Energien sicher erzeugt werden
Dazu dann mal realistische Rechnungen um wieviel die regenerative Energie pro Jahr gesteigert werden kann.
Das Problem an solchen Rechnungen wären ganz einfach: ganz viel Regenerative Energien können mal ganz viel Energie liefern, und dann sehr schnell auch wieder nur sehr wenig. Sehr wechselhaft halt. Jetzt wird das noch durch die großen Kraftwerke "abgefedert", und natürlich durch Gas.
Wenn man Kohle und Atom abschalten würde, dann müsste man im gegenzug dazu Gaskraftwerke bauen (die können schnell zugeschaltet werden, Kohle und Atomkraftwerke brauchen länger zum Anfahren). Also ersetzt man die eine Fossile Energie durch eine Andere. Und Gas kommt aus Pipelines, die aus Russland kommen. Mir wirds da irgendwie anders wenn ich dran denke wie schnell Russland mal eben Gas abdrehen kann (auch wenn schon viel passieren müsste damit dies gegenüber Deutschland passiert, die brauchen ja auch das Geld)
Hätte man aber fast nurnoch Regenerative und Gas als Stromerzeuger, dann müsste man quasi beides bereithalten. Dadurch würde der Strom massiv teurer (was auch keine Lösung sein kann in einer Welt in der so viel von Energie abhängt)
Meines Erachtens sollte stärker auf Atomkraft gesetzt werden. Zusätzlich dazu auch regenerative Energien stärken. Dafür CO2 Erzeuger stärker abbauen. Das wäre wirklich grün. Zwar fahren die Betreiber Ihre Atomkraftwerke nicht gerne in teillast, bzw. mit verringerter Last, aber es ist möglich. Atomkraft und Regenerative Energien schließen sich also nicht gegenseitig aus.
Natürlich könnte man auch über Fusionskraftwerke sprechen, oder aber über die effiziente Speicherung von Energie. Beides ist leider zur Zeit noch nicht in Sicht. Also aufhören zu Träumen, weiterforschen und in der zwischenzeit CO2 erzeugung verringern. Durch Stromsparen und durch CO2 freiere Erzeugung.
jetzt habe ich eine Sache vergessen. Regenerative Energie können "viel" und "wenig" Energie erzeugen. Deshalb müsste man für eine sichere Stromerzeugung soviel Regenerative Energiequellen aufbauen, das auch bei Windstille genug erzeugt wird. Das ist aber leider nicht so ohne weiteres und nicht von Heute auf Morgen möglich sein.
Hier mal der diskussionswürdige Teil Ihres Kommentars:
Das Problem an solchen Rechnungen wären ganz einfach: ganz viel Regenerative Energien können mal ganz viel Energie liefern, und dann sehr schnell auch wieder nur sehr wenig. Sehr wechselhaft halt. Jetzt wird das noch durch die großen Kraftwerke "abgefedert", und natürlich durch Gas.
Wenn man Kohle und Atom abschalten würde, dann müsste man im gegenzug dazu Gaskraftwerke bauen (die können schnell zugeschaltet werden, Kohle und Atomkraftwerke brauchen länger zum Anfahren). Also ersetzt man die eine Fossile Energie durch eine Andere. Und Gas kommt aus Pipelines, die aus Russland kommen. Mir wirds da irgendwie anders wenn ich dran denke wie schnell Russland mal eben Gas abdrehen kann (auch wenn schon viel passieren müsste damit dies gegenüber Deutschland passiert, die brauchen ja auch das Geld)
Gaskraftwerke sind billig zu bauen - viel billiger als Kohle- und Atomkraftwerke. Sie sind auch sehr schnell zu bauen, ebenfalls viel schneller als Kohle- und Atomkraftwerke. Auch ist der Gasverbrauch in Teillast ziemlich gering.
Darüber hinaus können sie auch mit Biomethan betrieben werden, welches zunehmend in Deutschland produziert wird. Das russische Erdgas kann so problemlos ersetzt werden.
Und natürlich sind effizente Speichermöglichkeiten für Strom bekannt und in Betrieb - die Pumpspeicherkraftwerke und die wenigen Druckluftspeicherkraftwerke.
jetzt habe ich eine Sache vergessen. Regenerative Energie können "viel" und "wenig" Energie erzeugen. Deshalb müsste man für eine sichere Stromerzeugung soviel Regenerative Energiequellen aufbauen, das auch bei Windstille genug erzeugt wird. Das ist aber leider nicht so ohne weiteres und nicht von Heute auf Morgen möglich sein.
Hier mal der diskussionswürdige Teil Ihres Kommentars:
Das Problem an solchen Rechnungen wären ganz einfach: ganz viel Regenerative Energien können mal ganz viel Energie liefern, und dann sehr schnell auch wieder nur sehr wenig. Sehr wechselhaft halt. Jetzt wird das noch durch die großen Kraftwerke "abgefedert", und natürlich durch Gas.
Wenn man Kohle und Atom abschalten würde, dann müsste man im gegenzug dazu Gaskraftwerke bauen (die können schnell zugeschaltet werden, Kohle und Atomkraftwerke brauchen länger zum Anfahren). Also ersetzt man die eine Fossile Energie durch eine Andere. Und Gas kommt aus Pipelines, die aus Russland kommen. Mir wirds da irgendwie anders wenn ich dran denke wie schnell Russland mal eben Gas abdrehen kann (auch wenn schon viel passieren müsste damit dies gegenüber Deutschland passiert, die brauchen ja auch das Geld)
Gaskraftwerke sind billig zu bauen - viel billiger als Kohle- und Atomkraftwerke. Sie sind auch sehr schnell zu bauen, ebenfalls viel schneller als Kohle- und Atomkraftwerke. Auch ist der Gasverbrauch in Teillast ziemlich gering.
Darüber hinaus können sie auch mit Biomethan betrieben werden, welches zunehmend in Deutschland produziert wird. Das russische Erdgas kann so problemlos ersetzt werden.
Und natürlich sind effizente Speichermöglichkeiten für Strom bekannt und in Betrieb - die Pumpspeicherkraftwerke und die wenigen Druckluftspeicherkraftwerke.
jetzt habe ich eine Sache vergessen. Regenerative Energie können "viel" und "wenig" Energie erzeugen. Deshalb müsste man für eine sichere Stromerzeugung soviel Regenerative Energiequellen aufbauen, das auch bei Windstille genug erzeugt wird. Das ist aber leider nicht so ohne weiteres und nicht von Heute auf Morgen möglich sein.
Wie wäre es denn mit einem ganz verwegenen Vorschlag: CO2-Vermeidung
Die Kohle-Lobby versucht nur Ihre Kraftwerke aus der Energie-Steinzeit so lange wie möglich zu retten. Und der Steuerzahler soll das bezahlen.
Erneuerbare Energien und Gas statt Kohle und Atom, das wäre mal was.
Gaskraftwerke haben leider mit CO2-Vermeidung nichts zu tun (nur mit CO2-Austoss-Reduzierung pro Leistung).
Ich halte Forschung am CSS-Verfahren für sehr wichtig. Natürlich handelt es sich dabei nicht um DIE Lösung aller Energie/Klimaprobleme, aber die Technik könnte durchaus ihren Teil leisten. Aber schon sind wieder alle am Nörgeln: Geht nicht, wollen wir nicht, wir wollen alles Öko, aber trotzdem ne Klimaanlage im Büro ...
Aber wir wissen ja alle: Strom kommt aus der Steckdose ...
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2. Zu Ihrer Meinung:
Gaskraftwerke haben leider mit CO2-Vermeidung nichts zu tun (nur mit CO2-Austoss-Reduzierung pro Leistung).
Das ist Augenwischerei und dürfte - wie viele dieser Halbwahrheiten - wohl direkt aus der PR-Abteilung der Kohle-Lobby kommen.
Denn erstens sind GuD-Kraftwerke mit >55% Wirkungsgrad el. bedeutend effizienter als die Kohlekraftwerke mit 35-45% el.
Zweitens erzeugt eine kWh aus Erdgas lediglich ca. 400 g CO2 - eine kWh aus Kohle aber ca. 900-1200 g CO2.
Und drittens können Erdgaskraftwerke auch mit Biomethan betrieben werden.
Fazit: Selbstverständlich trägt Gas statt Kohle ganz erheblich zur Minderung der CO2-Emissionen bei. Dies nennt man CO2-Vermeidung!
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2. Zu Ihrer Meinung:
Gaskraftwerke haben leider mit CO2-Vermeidung nichts zu tun (nur mit CO2-Austoss-Reduzierung pro Leistung).
Das ist Augenwischerei und dürfte - wie viele dieser Halbwahrheiten - wohl direkt aus der PR-Abteilung der Kohle-Lobby kommen.
Denn erstens sind GuD-Kraftwerke mit >55% Wirkungsgrad el. bedeutend effizienter als die Kohlekraftwerke mit 35-45% el.
Zweitens erzeugt eine kWh aus Erdgas lediglich ca. 400 g CO2 - eine kWh aus Kohle aber ca. 900-1200 g CO2.
Und drittens können Erdgaskraftwerke auch mit Biomethan betrieben werden.
Fazit: Selbstverständlich trägt Gas statt Kohle ganz erheblich zur Minderung der CO2-Emissionen bei. Dies nennt man CO2-Vermeidung!
Darum geht es vorrangig. Kurzfristiger Umweltschutz ist lediglich eine positive Begleiterscheinung, denn katastrophale Auswirkungen von CCS in der Zukunft können nicht ausgeschlossen werden.
Hier habe ich einen interessanten Link:
http://www.mpg.de/bilderB...
Diese Mitteilung ist zwar pessimistisch im Bezug darauf, wie sehr Aufforstung von brachliegenden Ackerflächen den von Menschen erzeugten CO2 Ausstoss in Europa kompensieren können. Er geht allerdings von einer weiteren Steigerung des CO2 Ausstosses aus. Wenn es aber gelingt, den CO2 Ausstoss sogar zu verringern, dann ist eine Aufforstung von Ackerflächen die weitaus bessere und billigere Alternative zu CCS. Insbesondere dann, wenn man EU Agrarsubventionen für Brachland an eine Aufforstung knüpft. Natürlich müssen weltweit die Waldbestände wieder vergrößert werden. Vor allem da wo die grünen Lungen der Erde rücksichtslos abgeholzt wurden und noch immer werden. Statt in CCS sollte eher in Geothermie, Solarthermie (ich meine nicht Photovoltaik) bessere Energienetze und vor allem weltumspannende Energienetze investiert werden um, z.B. isländischen Geothermiestrom und australischen und afrikanischen Solarthermiestrom nach Europa zu bringen um hier die Energielücke nach Wegfall von fossilen und Atomkraftwerken zu schließen.
Da können dann deutsche Wissenschaftler und Ingenieure in Technik und Materialforschung eine Spitzenposition einnehmen.
Das wichtigste ist jedoch den Energiekonsum vernünftig zu gestalten und Verschwendung zu beseitigen um den Energieverbrauch drastisch zu senken.
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