Putsch in Honduras Prominenter Begleitschutz für Honduras' Präsidenten
Der gestürzte Präsident Zelaya hat den Plan einer zweiten Amtszeit aufgegeben, will die laufende aber beenden. Dafür will er nach Honduras zurück – und zwar nicht allein

© Chris Hondros/Getty Images
Will in sein Land zurückkehren: der gestürzte Präsident Zelaya vor der UN in New York
Der in Honduras gestürzte Präsident Manuel Zelaya hat in einem zentralen Punkt eingelenkt: Er wolle zwar die bis zum 27. Januar laufende Amtszeit beenden, werde sich dann aber nicht mehr zur Wiederwahl stellen, sagte er am Dienstag in New York nach einer Rede vor der UN-Vollversammlung. Auf die Frage, ob er nie mehr Präsident sein werde, antwortete er: "Nein, niemals." Er werde die Politik aufgeben, fügte der in der Holzindustrie tätige Großunternehmer an. "Ich kehre ins Privatleben zurück, zu einem Leben mit meiner Familie."
Zugleich bekräftigte er, in Begleitung mehrerer Staatsoberhäupter und Chefs internationaler Organisationen in sein Land zurückkehren zu wollen. "Ich werde nach Honduras reisen, und mein Volk wird da sein, und auch das Militär wird da sein und auch meine Feinde." An seiner Seite sind demnach die argentinische Präsidentin Cristina Kirchner, Ecuadors Staatschef Rafael Correa, der derzeitige Präsident der UN-Vollversammlung, Miguel D'Escoto, und der Chef der Organisation der amerikanischen Staaten (OAS), Jose Miguel Insulza.
Außenpolitischer Druck
Die Interimsregierung ist auf dem südamerikanischen Kontinent zunehmend isoliert. Die OAS hat den Putschisten eine Frist von 72 Stunden gesetzt, um Zelaya wieder einzusetzen. Sollte Honduras dieser Aufforderung nicht folgen, werde das mittelamerikanische Land aus der Organisation ausgeschlossen, erklärte der OAS-Vorsitzende Insulza. Zuvor hatten die Staaten Mittelamerikas die diplomatischen Beziehungen zu ihrem Nachbarn eingefroren und schlossen vorübergehend ihre Grenzen zu Honduras. Internationale Kredite wurden ebenfalls eingefroren. "Ich habe die gesamte internationale Gemeinschaft hinter mir", sagte Zelaya mit Hinweis auf die Forderung der Vollversammlung, allein ihn als rechtmäßigen Präsidenten anzuerkennen.
Auch US-Präsident Barack Obama hat den Putsch abermals scharf kritisiert und als "illegal" bezeichnet. Der Staatsstreich setze ein "schreckliches Beispiel" in der Region, sagte er nach einem Treffen mit dem kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe. "Wir wollen nicht zurück in die dunkle Vergangenheit." Zuvor hatte bereits Außenministerin Hillary Clinton eine rasche Rückkehr zur Demokratie gefordert. "Unsere unmittelbare Priorität ist die Wiederherstellung der demokratischen und verfassungsmäßigen Ordnung". Die USA überprüften zudem mögliche Folgen des Umsturzes auf die US-Hilfen für Honduras. "Ein großer Teil unserer Unterstützung fußt darauf, dass das demokratische System intakt ist."
Zelaya war am Sonntag in einem Militärputsch entmachtet und außer Landes gebracht worden. Seine Gegner in Parlament, Justiz und Armee kritisierten die Pläne des immer weiter nach links gerückten Politikers, über eine Verfassungsänderung eine Wiederwahl anzustreben. Zelaya wiederum verlangt, dass das Militär seine Opposition nun aufgebe und ihn stattdessen erneut voll unterstütze. Die Interimsregierung, die seinen Sturz betrieben hatte, nannte er "barbarisch" und "völlig widerrechtlich".
Die neue Führung um den bisherigen Parlamentschef Roberto Micheletti teilte unterdessen mit, dass Haftbefehl gegen Zelaya erlassen worden sei. Seinem Widersacher werden Verstöße gegen die Verfassung und die Gesetze, aber auch kriminelle Handlungen vorgeworfen.
Protest und Gegenprotest
In der honduranischen Hauptstadt Tegucigalpa versammelten sich zum ersten Mal seit dem Umsturz Zehntausende, um gegen Zelaya und für die neue Regierung zu demonstrieren. "Ja zur Demokratie, nein zur Diktatur" war auf Transparenten zu lesen. Die Menschen warfen ihrem bisherigen Präsidenten vor, die Verfassung vielmals gebrochen und eine Diktatur in Honduras angestrebt zu haben. Darüber hinaus forderten sie das Ende der Gewalt und verurteilen die Drohungen, die von Zelaya und dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez gegen die neue Regierung ausgesprochen wurden.
Am Montagabend aber schlugen die Proteste der Zelaya-Anhänger gegen Interimspräsident Micheletti laut lokalen Medienberichten in Gewalt um. Hunderte von zum Teil gewaltbereiten Anhängern Zelayas errichteten in der Nähe des Regierungssitzes im Zentrum von Tegucigalpa Barrikaden aus Steinen, Holzplatten und Autoreifen, die sie in Brand setzten. Augenzeugen wollen gesehen haben, dass aus den Reihen der Demonstranten auf die Polizei geschossen wurde. Bei den Zusammenstößen wurden mehrere Personen verletzt, darunter zwei Reporter. Am Dienstag wurden lokalen Medienberichten zufolge rund 70 Bussen von Parteigängern Zelayas von Sicherheitskräften die Einfahrt in die Hauptstadt verweigert.
Auch in anderen Landesteilen war es am Montag zu weiteren Protestaktionen gekommen. Micheletti, der das Land provisorisch bis zum Endes dieses Jahres führen will, war am Sonntag vom Kongress vereidigt worden. Angesichts der zunehmenden Ablehnung aus vielen Ländern der Welt rief er am Montag die Bevölkerung auf, dem internationalen Druck zu widerstehen. "Hier gab es keinen Putsch", bekräftigte er. "Denn die Honduraner leben weiterhin nach der Verfassung, die der Vorgänger ohne rechtliche Grundlage verändern wollte."
Spanien rief die Staaten der Europäischen Union auf, ihre Botschafter aus dem mittelamerikanischen Land abzuberufen. Die Diplomaten sollten möglichst rasch als Zeichen des Protests zu Beratungen zurückgerufen werden, sagte der spanische Außenminister Miguel Angel Moratinos am Dienstag in Madrid. Auch in Deutschland soll die Regierung diplomatischen Druck auf die neue Regierung ausüben. Das forderten Hilfsorganisationen von Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Die Behörden in Honduras gingen mit Verhaftungen und Gewalt gegen ehemalige Regierungsmitglieder und gegen die Protestbewegung vor. Die internationale Gemeinschaft müsse schnell und entschieden handeln, um ein Blutbad zu verhindern, verlangten das katholische Hilfswerk Misereor und die internationale Menschenrechtsorganisation FIAN.
- Datum 01.07.2009 - 20:25 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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Das erinnert an den Schwarzen Ritter in Monty Pythons "Ritter der Kokosnuss", der vorschlug, nachdem ihm Arme und Beine vom Gegner abgehauen worden waren: "Einigen wir uns auf 'unentschieden'!"
verschweigt die ZEIT, nicht aber die unabhängige Gruppe unabhängiger Publizisten und Wissenschaftler, die "Informationen zur Deutschen Außenpolitik" (german-foreign-policy.com) herausgeben.
Da deren Artikel nur vorübergehend öffentlich sind, erlaube ich mir neben dem Link ein ausführlicheres Zitieren (bitte Nachsicht jk).
http://www.german-foreign...
Strategieberatung
Manuel Zelaya war im November 2005 als Kandidat der Liberalen Partei (Partido Liberal de Honduras, PLH) bei den Präsidentschaftswahlen angetreten - und gewann. Bereits damals hatte der deutsche Politikberater Peter Schröder den PLH im Wahlkampf unterstützt, damals allerdings noch auf Seiten Zelayas. []
Er hätte "die Wahlen ohne die Strategieberatungen mit Peter Schröder (...) nicht gewonnen", urteilte der honduranische Staatspräsident im Januar 2006.
Richtungsstreit
Eine Wende der gedeihlichen Zusammenarbeit zwischen Zelaya und der Friedrich-Naumann-Stiftung trat ein, als der Staatspräsident sich Laufe seiner Präsidentschaft dem lateinamerikanischen Staatenbündnis ALBA und dessen politischen Zielen zuwandte. []
Die Berliner Naumann-Zentrale reagierte empört, als zwei ihrer Zöglinge entlassen wurden, weil sie sich Maßnahmen des Präsidenten verweigerten. So verlor Präsidialminister Yani Rosenthal sein Amt; Zentralbankpräsidentin Gabriela Nuñez musste gehen, als sie sich hartnäckig weigerte, Banktransfers aus dem ALBA-Mitgliedstaat Venezuela durchzuführen.
Mit der Ankündigung des Staatspräsidenten, eine Volksbefragung anzuberaumen, eskalierte schließlich der Streit. Durch dieses Votum sollte die honduranische Bevölkerung darüber entscheiden, ob im kommenden November parallel zu den allgemeinen Wahlen (Präsident, Parlament, Kommunalräte) eine "vierte Urne" ("cuarta urna") eingerichtet wird. Mit dieser "vierten Urne" sollte über ein Referendum zur Einberufung einer Verfassunggebenden Versammlung abgestimmt werden. Ein solcher Schritt gilt als Charakteristikum der ALBA-Staaten und als Maßnahme zu entschlossener Abkehr von neoliberaler Wirtschaftspolitik.
"Keine andere Wahl"
Nach dem Putsch schreibt nun der Repräsentant der Naumann-Stiftung in Tegucigalpa Zelaya selbst eine Mitschuld an dem Staatsstreich zu. []
Der entführte Präsident sei "mehr Täter als Opfer". Letztlich habe sein Vorgehen den Putschisten "keine andere Wahl" gelassen.
Ich halte es für sehr bedenklich, wenn mit Steuergeldern eine Nebenaußenpolitik deutscher Stiftungen betrieben wird. Hier zeigt sich ein merkwürdiges Demokratieverständnis der FDP.
Beschämend ist jedoch auch, daß die 5. Gewalt, die Presse, zumindest was die Medienkonzerne angeht, diese Zusammenhänge nicht aufdeckt.
Faktisch wird hier ALBA bekämpft, der Versuch südamerikanischer Staaten, sich in Abkehr von neoliberalen Wirtschaftsmodellen aus der US-amerikanisch-europäischen Hegemonie zu lösen. Während die offizielle Politik sich neutral gibt, unterstützt der Westen die Bildung von Marionettenregierungen in klassischer Bananenrepubliktradition.
Da sich die BRD selbst innenpolitisch, durch diese Art von "Strippenziehen", auch Lobbyismus genannt, auch immer mehr in eine Bananenrepublik verwandelt, sollte eigentlich ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß diese Machenschaften der FDP beleuchten.
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
Schlimm mit der Einmischung der deutschen (staatlich unterstützten) Neoliberalen im sich emanzipierenden Ausland. Das gräbt an der Basis des deutschen ökonomischen Erfolges: Vertrauen und Respekt.
Zum Glück ist der Schaden überschaubar, aber umso strenger muss es sanktioniert werden um es für die Zukunft zu sanktionieren. Die Zeit MUSS dieses Thema aufgreifen und es den Liberalen um die Ohren hauen.
Ich zitiere aus Wikipedia: „Sie (die Friedrich-Naumann-Stiftung-für-die-Freiheit, http://de.wikipedia.org/w...) will dazu beitragen, dem Prinzip Freiheit in Menschenwürde in allen Bereichen der Gesellschaft Geltung zu verschaffen; im vereinigten Deutschland wie auch zusammen mit den Partnern im Ausland.“
Und wissen muss man auch, dass seit 2006 ein Wolfgang Gerhard der Vorsitzende der Stiftung ist. Mit diesem Vorsitzenden (den ich für äußerst skrupellos halte) und jenem Programm „für die Freiheit“, wähnt sich die Stiftung nun als der Gralsritter der westlichen Demokratie.
Was das u. U. bedeuten kann, wissen wir aus dem Selbstverständnis einer CIA. Ich verweise da nur auf das neu erschienene Buch von Tim Weiner „CIA“.
Und es ist durchaus möglich, dass sich da Interessengegensätze zu den USA auftun, obwohl die USA natürlich keine (weiteren) Parteigänger eines Chavez in ihrem Hinterland wünschen. Noch weniger dürften sie aber wünschen, dass ihnen da die Konkurrenz aus Europa ins Handwerk pfuscht.
Schlimm mit der Einmischung der deutschen (staatlich unterstützten) Neoliberalen im sich emanzipierenden Ausland. Das gräbt an der Basis des deutschen ökonomischen Erfolges: Vertrauen und Respekt.
Zum Glück ist der Schaden überschaubar, aber umso strenger muss es sanktioniert werden um es für die Zukunft zu sanktionieren. Die Zeit MUSS dieses Thema aufgreifen und es den Liberalen um die Ohren hauen.
Ich zitiere aus Wikipedia: „Sie (die Friedrich-Naumann-Stiftung-für-die-Freiheit, http://de.wikipedia.org/w...) will dazu beitragen, dem Prinzip Freiheit in Menschenwürde in allen Bereichen der Gesellschaft Geltung zu verschaffen; im vereinigten Deutschland wie auch zusammen mit den Partnern im Ausland.“
Und wissen muss man auch, dass seit 2006 ein Wolfgang Gerhard der Vorsitzende der Stiftung ist. Mit diesem Vorsitzenden (den ich für äußerst skrupellos halte) und jenem Programm „für die Freiheit“, wähnt sich die Stiftung nun als der Gralsritter der westlichen Demokratie.
Was das u. U. bedeuten kann, wissen wir aus dem Selbstverständnis einer CIA. Ich verweise da nur auf das neu erschienene Buch von Tim Weiner „CIA“.
Und es ist durchaus möglich, dass sich da Interessengegensätze zu den USA auftun, obwohl die USA natürlich keine (weiteren) Parteigänger eines Chavez in ihrem Hinterland wünschen. Noch weniger dürften sie aber wünschen, dass ihnen da die Konkurrenz aus Europa ins Handwerk pfuscht.
Schlimm mit der Einmischung der deutschen (staatlich unterstützten) Neoliberalen im sich emanzipierenden Ausland. Das gräbt an der Basis des deutschen ökonomischen Erfolges: Vertrauen und Respekt.
Zum Glück ist der Schaden überschaubar, aber umso strenger muss es sanktioniert werden um es für die Zukunft zu sanktionieren. Die Zeit MUSS dieses Thema aufgreifen und es den Liberalen um die Ohren hauen.
Am 1. März 2004 erhielt die Kongressabgeordnete Walters einen Anruf von Aristide, daß die USA ihn verschleppe und zum Abdanken zwang. Er wurde in die Zentralafrikanische Republik verbracht, eine Marionette Frankreichs.
Aristide hatte sich geweigert, die Privatisierung stattlicher Betriebe in Haiti durchzuführen. Ferner hatte er Wiedergutmachung für das Unrecht Napoleons an Haiti von Frankreich verlangt. Nach der Französischen Revolution hatten die haitianischen Sklaven sich ebenfalls die Freiheit erkämpft, in der irrigen Annahme, daß Menschenrechte auch für Nichtweiße gelten.
Details in Englisch hier:
http://en.wikipedia.org/w...
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Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlich glaubt frei zu sein. [J. W. Goethe]
So wie es aussieht hat die Oberschicht mit samtz ihrer (abhängigen) Klientel den linken Präsodenten gestürzt. Man wollte damit sicherlich venezulanischen und bolivianischen Entwicklungen Vorgreifen. Zum Leid der Oberschicht aber, geschehen diese Entwicklungen auf demokratischem Fundament.
Also sind sie von uns zu unterstützen und alle Gegenmaßnahmen als undemokratisch abzulehnen.
Andere Frage: es gibt eine Logikfehler im Artikel: erst wird von einer (scheinbar) organisierten Demonstration FÜR die PUTSCHISTEN berichtet, im nächsten Absatz (mit Bezug auf den Vorherigen) sollen die Demonstrationen FÜR den PRÄSIDENTEN in gewalttätige Auseinandersetzungen ausgeartet sein. Das ist damit das Ende eines Umstandes, der vorher gar nicht erwähnt wurde, sondern fälschlich an eine inhaltlich völlig entgegengesetzte Demonstration angeschlossen ist.
Das kann man als kleinen Logikfehler abtun. Allerdings würde mich und sicherlich viele (vielleicht die meisten) gerade interessieren was das Volk bzw. die Unterstützer des Präsidenten meinen und wie sie handeln und behandelt werden.
Wäre das nicht ein Thema für die Zeit?
Ich zitiere aus Wikipedia: „Sie (die Friedrich-Naumann-Stiftung-für-die-Freiheit, http://de.wikipedia.org/w...) will dazu beitragen, dem Prinzip Freiheit in Menschenwürde in allen Bereichen der Gesellschaft Geltung zu verschaffen; im vereinigten Deutschland wie auch zusammen mit den Partnern im Ausland.“
Und wissen muss man auch, dass seit 2006 ein Wolfgang Gerhard der Vorsitzende der Stiftung ist. Mit diesem Vorsitzenden (den ich für äußerst skrupellos halte) und jenem Programm „für die Freiheit“, wähnt sich die Stiftung nun als der Gralsritter der westlichen Demokratie.
Was das u. U. bedeuten kann, wissen wir aus dem Selbstverständnis einer CIA. Ich verweise da nur auf das neu erschienene Buch von Tim Weiner „CIA“.
Und es ist durchaus möglich, dass sich da Interessengegensätze zu den USA auftun, obwohl die USA natürlich keine (weiteren) Parteigänger eines Chavez in ihrem Hinterland wünschen. Noch weniger dürften sie aber wünschen, dass ihnen da die Konkurrenz aus Europa ins Handwerk pfuscht.
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