Schulzeugnisse "Wenn immer alles glattgeht, tut man sich später oft schwer"
Ist das Zeugnis schlecht, sind die Kinder verzweifelt und die Eltern panisch. Die Lehrerin Heidemarie Brosche erklärt, warum schlechte Noten nicht so schlimm sind
ZEIT ONLINE: Frau Brosche, Sie sind der Meinung, schlechte Zensuren sind nicht nur schlecht. In welchen Bereichen profitieren denn Kinder von Fünfen und Sechsen?
Heidemarie Brosche: Natürlich würde ich niemals pauschal sagen: Schüler mit schlechten Noten haben es besser. Aber manche Eigenschaften, die sie entwickeln, sind gut. Gute Schüler haben es zum Beispiel oft schwer, weil sie als Streber verschrien sind. Sie fühlen sich als Außenseiter, während die mit den schlechteren Noten sich die Zeit nehmen, Freundschaften zu pflegen, und außerhalb der Schule Engagement zeigen.
Außerdem: Wer gewohnt ist, dass immer alles glattgeht, tut sich im Studium oder Beruf oft schwer, wenn er dann erst lernen muss, auch mal an sich zu zweifeln. Der Schüler mit schlechten Noten hat mehr Widerstandskraft, immer vorausgesetzt, dass er nicht daran zerschellt.
ZEIT ONLINE: Waren Sie selbst eine schlechte Schülerin?
Brosche: Nein, im Gegenteil. Ich war eine sehr brave Schülerin mit guten Noten. Aber ich musste mühsam lernen, Dinge kritisch zu hinterfragen. Ich habe auch vieles nicht aus Interesse gelernt, sondern aus Pflichtbewusstsein. Deshalb weiß ich vieles nicht mehr. Die Schule belohnt auch heute noch dieses Bulimie-Lernen – große Mengen Wissen hineinstopfen und wieder auskotzen. Wer da nicht mitmacht, kriegt zwar schlechte Noten, hat aber die Chance, souveräner zu sein im Lernen.
ZEIT ONLINE: Sind Schüler mit schlechten Zeugnissen also die cooleren?
Brosche: Nein, schlechte Zensuren sind nicht cool. Außerdem können leider abwertende Urteile von Lehrern und Eltern im Zusammenhang mit den Zeugnissen auch massiven Schaden anrichten, weil das Selbstwertgefühl der Kinder noch sehr zart ist. Ein "Aus dir wird nie etwas" kann ein Leben lang an dem Menschen haften bleiben. Auch die Motivation zum Lernen kann dauerhaft verschwinden.
ZEIT ONLINE: Aber ist heute nicht alles anders? Es wird doch überall über individualisiertes Lernen gesprochen?
Brosche: Natürlich muss Schule nicht so sein. Und die theoretische Diskussion verändert sich tatsächlich gerade sehr. Manche Bundesländer und einzelne Schulen auch hier in Bayern können die Kinder differenzierter sehen. Sie suchen nicht nur nach den Schwächen, sondern nach den Stärken. Doch generell ist in der Schule Auslese noch das übliche Vorgehen.
ZEIT ONLINE: Nun ist es nicht ganz unverständlich, dass Eltern panisch reagieren, wenn ihre Kinder in der Schule versagen. Ein Hauptschulabschluss oder noch schlimmer kein Schulabschluss kann das ganze Leben ruinieren. Wie können sich Eltern trotz des schlechten Zeugnisses entspannen?
Brosche: Patentrezepte gibt es keine. Jeder sollte das eigene Kind anschauen und vermeiden, in den Wettbewerb mit anderen Eltern einzusteigen. Es ist schwer, aber man kann an sich arbeiten und zum Beispiel erkennen, wo man sich selbst Erfolgserlebnisse über den Erfolgsweg des Kindes verschaffen wollte. Stattdessen kann man vermitteln: Es ist mir wichtig, dass du zu dir selbst findest. Wenn du später dabei Holz bearbeitest statt Rechtsanwalt zu werden, ist das auch o. k.
Schlechte Zeugnisse können eine harmonische Familie in eine gestresste verwandeln. Dann geht es nur noch darum, die Kinder durch die Schule zu treten. Besser ist es, mehr Gelassenheit zu entwickeln und die Verantwortung wieder an den jungen Menschen zurückzugeben, statt noch mehr Nachhilfestunden zu buchen. Ansonsten stellt sich beim Schüler das Gefühl ein: Ich bin gar nicht zuständig.
ZEIT ONLINE: Woran kann es liegen, dass ein Kind in der Schule nicht klarkommt?
Brosche: Die Ursachen können sehr unterschiedlich sein. Ist die Schulart nicht richtig? Es gibt auch einfach Phasen, in denen nichts reingeht in den Kopf. Ist er oder sie unglücklich verliebt? Mit der Pubertät beschäftigt?
ZEIT ONLINE: Was kann man konkret tun?
Brosche: Es kann helfen, eine Zeit lang das Schulische in den Hintergrund zu stellen. Es lohnt sich zu fragen: Was ist sonst reizvoll im Leben? Der Sohn kümmert sich nur noch um seine Musik, um Politik, um Sport? Statt dieses Engagement zu verbieten, damit er sich auf die Schule konzentriert, sollte man es sehr positiv bewerten.
Manchmal kann man Hilfe von außen annehmen: Der Rat und Zuspruch eines Außenstehenden, zum Beispiel von der Schulberatungsstelle, wird oft besser akzeptiert als der der gestressten Eltern. Oder es helfen Leute, die in ganz anderen Zusammenhängen leben. Sie können einen unbefangeneren Blick auf die Familie haben und den Horizont des Kindes weiten.
Heidemarie Brosche ist Hauptschullehrerin, dreifache Mutter und Autorin des Buches: "Warum es nicht so schlimm ist, in der Schule schlecht zu sein".
Die Fragen stellte Parvin Sadigh.
- Datum 30.06.2009 - 10:30 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 6
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:




Mutter kommt nach Hause und findet einen Zettel ihrer 13-jährigen Tochter:
Liebe Mamma, ich bin zu Ken gezogen. Du kennst ihn nicht. Er ist voller Tattoos und Piercings und ich liebe ihn über alles. Mach Dir bitte keine Sorgen, wir drei werden gut zurechtkommen. Deine Ursula.
Bitte wenden!
_____
Liebe Mamma, mach Dir keine Sorgen. Das ist alles nicht wahr. Hier nebenan liegt mein diesjähriges Zeugnis. Du siehst, es ist halb so schlimm.
dass das so von einer Lehrerin formuliert wird. Nicht ansatzweise einmal die Erwähnung, wie häufig die Schüler schlechte Noten bringen, weil sie mit der Lehrkraft nicht klarkommen, nein, eher haben sie eine schwierige Phase. Eine Krähe hakt der anderen ja bekanntlich kein Auge aus. Und ein Schüler muss ja schließlich lernen, sich (egal welchem Lehrer) anzupassen. Ich möchte nicht wissen, wie vielen Kindern in der vierten Klasse Degradierungen beim Schulwechsel geschehen, weil sie den Lehrern zu anstrengend in der Handhabung waren, zu unbequem, zu unangepasst. Das System ist das eine, die uneinsichtige, kritikunfähige Haltung vieler Lehrer das andere. Sie sind es zwar gewohnt, andere ständig zu be- (und nach meiner Erfahrung sogar zu ver-)urteilen, zucken aber bei der kleinsten Kritik schmerzverzerrt zusammen, geschweige denn, dass mal eine erkennbare Selbstreflektion stattfindet. Ein Kind mit schlechten Zensuren rebelliert oftmals auf hilflose Art gegen die Dominanz oder den Charakter seines Lehrers. Es bringt die Disziplin noch nicht auf zu sagen: egal wie bescheuert der ist, ich muss trotzdem mein Bestes geben. Oftmals sind es gerade jene Kinder, denen man für ihre Rebellion und dafür, dass sie sich nicht verbiegen lassen Bewunderung zollen müsste. Über die Zensuren drückt sich nur allzuhäufig das angepasste Verhalten aus und nicht das Leistungspotential. Zensuren sind die empfundene Allmacht, die die Lehrer den Schülern gegenüber haben, dass sie nur allzuoft tatsächlich aus versteckten Antipathien entstehen, findet nirgendwo Erwähnung. Soll mir einer erzählen, dass Lehrer da drüber stehen. Es ist längst nicht immer nur der Schüler, der sich selbst im Wege steht.
...da sind se wieder, die Verschwörungstheorien. Betrifft ja nicht nur Lehrer. Überall, wo bewertet und eingestuft wird, sind scheinbar grundsätzlich nur Dämonen am Werk, die ihren Beruf nur aus dem Grunde gewählt haben, möglichst viel Unfrieden zu stiften und Bösartigkeiten an armen Schülern/Studenten/Absolventen zu vollstrecken. Notengebung gleichsam als satanisches Ritual zur Abstrafung nonkonformistischen Verhaltens. Und das angesichts der Tatsache, dass ja, wie andere Kreise behaupten, grundsätzlich nur noch 68er-Kuschelpädagogen am Werke sind.
Das ist doch alles Unfug. Ungerechtigkeiten wird es immer geben, die große Mehrheit der Lehrkräfte/Professoren/Prüfer gibt sich jedoch redlich Mühe, faire Noten zu verteilen.
...da sind se wieder, die Verschwörungstheorien. Betrifft ja nicht nur Lehrer. Überall, wo bewertet und eingestuft wird, sind scheinbar grundsätzlich nur Dämonen am Werk, die ihren Beruf nur aus dem Grunde gewählt haben, möglichst viel Unfrieden zu stiften und Bösartigkeiten an armen Schülern/Studenten/Absolventen zu vollstrecken. Notengebung gleichsam als satanisches Ritual zur Abstrafung nonkonformistischen Verhaltens. Und das angesichts der Tatsache, dass ja, wie andere Kreise behaupten, grundsätzlich nur noch 68er-Kuschelpädagogen am Werke sind.
Das ist doch alles Unfug. Ungerechtigkeiten wird es immer geben, die große Mehrheit der Lehrkräfte/Professoren/Prüfer gibt sich jedoch redlich Mühe, faire Noten zu verteilen.
...da sind se wieder, die Verschwörungstheorien. Betrifft ja nicht nur Lehrer. Überall, wo bewertet und eingestuft wird, sind scheinbar grundsätzlich nur Dämonen am Werk, die ihren Beruf nur aus dem Grunde gewählt haben, möglichst viel Unfrieden zu stiften und Bösartigkeiten an armen Schülern/Studenten/Absolventen zu vollstrecken. Notengebung gleichsam als satanisches Ritual zur Abstrafung nonkonformistischen Verhaltens. Und das angesichts der Tatsache, dass ja, wie andere Kreise behaupten, grundsätzlich nur noch 68er-Kuschelpädagogen am Werke sind.
Das ist doch alles Unfug. Ungerechtigkeiten wird es immer geben, die große Mehrheit der Lehrkräfte/Professoren/Prüfer gibt sich jedoch redlich Mühe, faire Noten zu verteilen.
oder war, ist es klar, dass man eben auch zu den Krähen gehört, die sich natürlich redlich Mühe geben fair zu sein und sich gegenseitig keine Augen aushacken. Das war nicht anders zu erwarten. Es gibt zu viele Lehrer, die auf diesen Beruf pädagogisch/psychologisch nur unzureichend vorbereitet wurden oder nach jahrelangem Klassenzimmerkampf einfach keinen Bock mehr haben, jedoch noch müssen. Die wenigsten sind Lehrer aus wahrer Leidenschaft und mit ganzer Hingabe. Sie starten mit unangemessenem Idealismus und enden mit unangemessenem Frust. Dass sie im Schulsystem zerrieben werden und oftmals heute häufiger schwierigeren Kindern gegenüberstehen als früher, will ich gar nicht in Abrede stellen. Dadurch aber, dass dieser Beruf in der Regel unkündbar ist und Unfähigkeit einfach nur weitergereicht wird an die nächste Schule, wo dann die nächsten Kinder leiden, dadurch, dass es keinen Wettbewerb und keine leistungsorientierte Bezahlung sowie ausreichende Leistungskontrolle gibt, wird die Qualität des Lehrkörpers mitnichten besser. Es gibt viele gute, faire Lehrer, aber es gibt auch eine Menge Kinder, aus denen man gehörig etwas herausholen könnte, wenn diese auf Lehrer träfen, die die Fähigkeit zur Selbstkritik und -reflektion hätten. Lehrerschelte im allgemeinen liegt mir fern, aber im Artikel hätte der Aspekt ruhig erwähnt werden können, dass von den Schülern selbstverständlich vorausgesetzt wird, dass sie sich an jeden Charakter anzupassen haben, mittelmäßige oder gar schlechte Leistungen aber oft durch das Lehrer-/Schülerverhältnis entstehen, woran längst nicht immer die Schüler die Schuld aber immer die Folgen tragen.
oder war, ist es klar, dass man eben auch zu den Krähen gehört, die sich natürlich redlich Mühe geben fair zu sein und sich gegenseitig keine Augen aushacken. Das war nicht anders zu erwarten. Es gibt zu viele Lehrer, die auf diesen Beruf pädagogisch/psychologisch nur unzureichend vorbereitet wurden oder nach jahrelangem Klassenzimmerkampf einfach keinen Bock mehr haben, jedoch noch müssen. Die wenigsten sind Lehrer aus wahrer Leidenschaft und mit ganzer Hingabe. Sie starten mit unangemessenem Idealismus und enden mit unangemessenem Frust. Dass sie im Schulsystem zerrieben werden und oftmals heute häufiger schwierigeren Kindern gegenüberstehen als früher, will ich gar nicht in Abrede stellen. Dadurch aber, dass dieser Beruf in der Regel unkündbar ist und Unfähigkeit einfach nur weitergereicht wird an die nächste Schule, wo dann die nächsten Kinder leiden, dadurch, dass es keinen Wettbewerb und keine leistungsorientierte Bezahlung sowie ausreichende Leistungskontrolle gibt, wird die Qualität des Lehrkörpers mitnichten besser. Es gibt viele gute, faire Lehrer, aber es gibt auch eine Menge Kinder, aus denen man gehörig etwas herausholen könnte, wenn diese auf Lehrer träfen, die die Fähigkeit zur Selbstkritik und -reflektion hätten. Lehrerschelte im allgemeinen liegt mir fern, aber im Artikel hätte der Aspekt ruhig erwähnt werden können, dass von den Schülern selbstverständlich vorausgesetzt wird, dass sie sich an jeden Charakter anzupassen haben, mittelmäßige oder gar schlechte Leistungen aber oft durch das Lehrer-/Schülerverhältnis entstehen, woran längst nicht immer die Schüler die Schuld aber immer die Folgen tragen.
oder war, ist es klar, dass man eben auch zu den Krähen gehört, die sich natürlich redlich Mühe geben fair zu sein und sich gegenseitig keine Augen aushacken. Das war nicht anders zu erwarten. Es gibt zu viele Lehrer, die auf diesen Beruf pädagogisch/psychologisch nur unzureichend vorbereitet wurden oder nach jahrelangem Klassenzimmerkampf einfach keinen Bock mehr haben, jedoch noch müssen. Die wenigsten sind Lehrer aus wahrer Leidenschaft und mit ganzer Hingabe. Sie starten mit unangemessenem Idealismus und enden mit unangemessenem Frust. Dass sie im Schulsystem zerrieben werden und oftmals heute häufiger schwierigeren Kindern gegenüberstehen als früher, will ich gar nicht in Abrede stellen. Dadurch aber, dass dieser Beruf in der Regel unkündbar ist und Unfähigkeit einfach nur weitergereicht wird an die nächste Schule, wo dann die nächsten Kinder leiden, dadurch, dass es keinen Wettbewerb und keine leistungsorientierte Bezahlung sowie ausreichende Leistungskontrolle gibt, wird die Qualität des Lehrkörpers mitnichten besser. Es gibt viele gute, faire Lehrer, aber es gibt auch eine Menge Kinder, aus denen man gehörig etwas herausholen könnte, wenn diese auf Lehrer träfen, die die Fähigkeit zur Selbstkritik und -reflektion hätten. Lehrerschelte im allgemeinen liegt mir fern, aber im Artikel hätte der Aspekt ruhig erwähnt werden können, dass von den Schülern selbstverständlich vorausgesetzt wird, dass sie sich an jeden Charakter anzupassen haben, mittelmäßige oder gar schlechte Leistungen aber oft durch das Lehrer-/Schülerverhältnis entstehen, woran längst nicht immer die Schüler die Schuld aber immer die Folgen tragen.
ist man einfach souveräner im Lernen, ach so.
Manchmal fehlt es aber einfach an der nötigen Disziplin. Hier sind auf alle Fälle die Eltern gefragt. Gemeinsames Lernen und Hausaufgaben-Betreuung
kenne ich noch aus meiner Schulzeit, wobei die Eltern dabei gleichzeitig
über die erfolge oder Mißerfolge in der Schule auf dem Laufenden bleiben und rechtzeitig gegensteuern können.
Woher wissen die Leute, die immer gerade ihr Patentrezept verkaufen, nur so genau, dass es keine Patentrezepte gibt? Schon Gustave LeBon weist in seiner Massenpsychologie darauf hin, dass man mit der dreisten Behauptung am besten punktet.
Und das Zeugnis, ist das überhaupt ein Zeugnis? Oder ist es nur eine (schlecht) kommentierte Notenliste? Als Ich-kann-Schule-Lehrer sehe ich einen erheblichen Unterschied zwischen Zeugnisschreiben und Zeugnisgeben. Die Schule schreibt nur. Und alle Jahre wieder helfen ihr die Medien dabei auf dieselbe seichte, oberflächlich-phrasengespickte Art zu beschwichtigen.
Die IKS-Idee von Zeugnis ist, dass der lehrer damit die Verantwortung für sein Lehren übernimmt und damit für seine Schüler einsteht. Unverbindlich Papier beschreiben könnte der Hausmeister auch.
Wenn der Schüler für sein LERNEN eine 5 bekommt, dann sagt das ja sehr viel über das LEHREN des Lehrers aus. Schließlich bedeutet "lernen" = "eine Fährte des Lebens verfolgen" und "lehren" = "auf der Fährte des Lebens vorausgehen". Was hat der Lehrer da das ganze Jahr über gemacht, wenn er so vorausgegangen ist, dass der Schüler ihm nur mangelhaft gefolgt ist???
Und dafür bekommt er auch noch das Zeugnis als Machtmittel in die Hand. Ist es da nicht interessant, dass Schüler auch mal Macht haben und zurück-bezeugnissen wollen und sich dafür mit Internet-Zeugnisse für Lehrer revanchieren? Alle Jahre wieder ......? Oder lernt doch mal einer was dazu?
Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren