Emissionen Kampf gegen stinkende Schiffe
Schiffe verpesten die Luft mit Stickoxid, Schwefeldioxid und Ruß. Jetzt wollen Reeder, Werften und die Bundesregierung die Abgasbelastung durch Brennstoffzellen lindern
Fast lautlos schiebt sich die Superjacht durch den arktischen Meeresarm. Sie bewegt sich durch ökologisch sensibles Gebiet. Nur das Plätschern der Bugwellen ist zu hören; kein Motor dröhnt, keine Abgase verpesten die Luft, keine Vibration kräuselt die Oberfläche der Getränke, die in der Messe gereicht werden.
Schöne neue Kreuzfahrtwelt? "Möglicherweise", sagt Karin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr. "Die Zeit ist reif, im Schiffbau in alternative Energieerzeugung zu investieren." Zum Beispiel in Brennstoffzellen. Gemeinsam mit den Ministerien für Umwelt und Forschung sowie 19 Werften, Reedereien und Zertifizierungsgesellschaften hat Roths Behörde in Rostock ein Pilotprojekt ins Leben gerufen. Es soll beweisen, dass Brennstoffzellen Kreuzfahrtschiffe, Fähren und Luxusjachten im Alltag mit der nötigen Energie versorgen können. Bund und Unternehmen geben zu diesem Zweck 1,4 Milliarden Euro.
Noch ist das Vorhaben nicht realistisch. In einigen Jahren aber könnten größere Schiffe Brennstoffzellen als sogenannte Hilfsmaschinen nutzen. Die wesentlich kleineren Geschwister des Hauptmotors sind für die Strom- und Wärmeversorgung eines Schiffes zuständig. Zumindest für Schiffe mittlerer Größe wie etwa Küstenfrachter, Forschungsschiffe und Motorjachten ist der Einbau von Brennstoffzellen als kleines Kraftwerk denkbar geworden.
Das Rostocker Pilotprojekt soll dazu beitragen, die klimaschädlichen Emissionen durch Schiffe zu senken. Etwa 100.000 Schiffe befahren zurzeit die Weltmeere und pusten jede Menge Schadstoffe in die Luft. Alleine die Stickoxid-Emissionen der globalen Frachtschifffahrt sollen so hoch sein wie die der gesamten USA.
Besonders problematisch sind die hohen Schwefeldioxid-, Stickoxid- und Rußemissionen der Schiffe, unter denen vor allem die Bewohner der Hafenstädte leiden. Die Giftmischung kommt aus der Hauptmaschine des Schiffes, in der Schweröl verbrannt wird: Ein zähes, schwarzes Abfallprodukt der Raffinerien, das an Land als Sondermüll entsorgt werden müsste.
Die Reeder stehen unter klimapolitischem Druck. Die Einbeziehung der Schifffahrt in den Emissionshandel wird ebenso diskutiert wie die Ausweitung der Emission Control Areas (ECA), die bisher nur Teile der EU-Gewässer umfassen. In ECA-Regionen dürfen Schiffe nur mit schadstoffreduziertem Treibstoff fahren. "Wir rechnen in Kürze damit, dass in Nordamerika und der Karibik neue ECA ausgewiesen werden", kündigt Bernard Meyer an, der auf seiner Papenburger Werft Kreuzfahrtschiffe baut und Teil des Pilotprojekts ist. Mit Brennstoffzellen betriebene Schiffe sollen einen wichtigen Teil zur weltweiten Reduzierung von CO2 beitragen.
Ein wenig Industriepolitik ist auch noch im Spiel: "Die deutsche Schifffahrtsindustrie braucht dringend Innovationen, um bestehen zu können", sagt der Geschäftsführer der bundeseigenen Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH (NOW), Kai Klinder. Mit Schiffen allein sei international kein Blumentopf zu gewinnen. "Wir haben mit der Brennstoffzellen-Technologie im Schiffbau aber die Chance, mit einer innovativen Technik international den Standard zu setzen", hofft Klinder.
- Datum 06.07.2009 - 16:58 Uhr
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- Serie Umwelt
- Quelle ZEIT ONLINE, 3.7.2009 - 16:24 Uhr
- Kommentare 7
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http://www.fibl.org/de/oe...
Was könnte man nicht alles tolles jetzt in der Wirtschaftskrise
angehen! Krise heißt es stimmt etwas nicht,na da könnte man
ja sehr wohl etwas ändern.
Änderung schafft Impulse,Änderung schafft Arbeit .
Nachhaltige Veränderung schafft sinnvoll und nachhaltig Arbeit,
Zufriedenheit und schont Mensch Natur und die Umwelt .
Es gibt jede Menge Maßnahmen, die SOFORT Veränderung brächten
Entschwefelung des Schweröls,
Fahrverbot für sensibkle Bereiche,
natürlich Rußfilter
Stromanschluss in Häfen.
Stattdessen wird hier mal wieder ein völlig sinnloses Träumerprojekt für arbeitslose Langzeitstudenten (die mit Recht in der Industrie Keiner gebrauchen kann) mit unglaublich viel Geld finanziert,
mit dem dann sowieso nur einige Kreuzschiffe ihren irrsinnig hohen Energiebedarf (angeblich!!) decken.
Gutes Gewissen für Energieverschwender also.
Aber das kennen wir ja bereits aus dem Bereich der Energieerzeugung, aus dem Straßenverkehr ff.
Es wird gelabert, Unsummen für sinnlose Träumereien ausgegeben,
und gleichzeitig verschleudert die Menschheit (besser: der reichere Kleinteil) munter weiterhin alle letzten Ressourcen.
Wozu auch sparen - es gibt angeblich ja so wunderbare neue Techniken und Konzepte.
Dass KEINES von diesen neuen Konzepten wirklich Energie spart oder gar substituiert - das will der mainstream - eingeduselt von ebenso selbstbelügenden Medien - besser nicht hören, da werden die richtig böse, wenn es ihnen gesagt wird.......
Wasserstoff als Antrieb ist mit gutem Grund für Autos längst verworfen, nämlich, weil die Herstellung von Wasserstoff Unmengen an Energie verballert,
warum das für Schiffe nicht gelten soll, das will auch Keiner wissen.
Hauptsache, es darf weitergeträumt werden, dann können Alle weiterhin drauflos verschwenden.
Solare Passagierschiffe haben in der Binnenschiffahrt schon Serienreife erreicht. Es ist völlig unverständlich warum beispielsweise Ausflugsschiffe auf den "Bundeswasserstraßen" im Berliner Zentrum immer noch mit rußenden Dieselmotoren fahren, während entsprechende Autos schon längst aus der "Umweltzone" verbannt sind.
Anstatt zuerst die Hochseeschifffahrt emissionsfrei zu gestalten sollte das Bundesministerium zunächst die Umrüstung der Passagierschiffe im Binnenverkehr angehen.
Hier stellt die Größe kein Problem dar und weil die Ausflugsschiffe überwiegend saisonal verkehren können hier auch photovoltaische Antriebssysteme zum Einsatz kommen. Diese sind nicht nur sauberer und umwekltfreundlicher sondern belasten auch die Uferbauwerke weniger, die vielfach unter Denkmalschutz stehen.
Die Reeder haben allerdings (noch) kein Eigeninteresse an einer Umstellung, deshalb muss die Politik bzw. das Wasserschifffahrtsamt entsprechende Rahmenbedingungen schaffen:
Strengere Abgasnormen einerseits, Ausbau der solaren Infrastruktur und Abwrackprämien für veraltete Dieselschiffe andererseits schaffen kalkulierbare Anreize und bieten den Einstieg in die emissionsfreie Schifffahrt.
Hier sind keine jahrelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten notwendig. Hier scheint es eher am politischen Gestaltungswillen zu fehlen.
Dipl.Ing. Oliver Ginsberg
http://unserkanal.blogspo...
als "Dipl.Ing" sollten Sie wissen, dass
1. Photovoltaik nur Strom liefert, wenn die Sonne scheint,
2. auf beweglichen Objekten PV niemalsd optimal Strom liefert
3. selbst optimal ausgerichtet (stationär) PV 8-mal teurer ist, als jede andere Energie
4. PV ebenso seit vielen Jahrzehnten "serienreif" ist, wie E-Antrieb von Schiffen
5. falls Sie Akkumulatoren als Speicher erträumen, sollten Sie wissen, dass Akkus
a. in der Anschaffung sehr teuer sind oder/auch sehr schwer und
b.nur eine begrenzte Anzahl (Zyklen) aufgeladen werden können, dann sind die Sondermüll.
Bei Führerscheinen und Dipl.Ing-Titeln war ich schon immer für Nachprüfungen alle 5 Jahre. Senilität im Straßenverkehr ist allerdings gefährlicher, das gebe ich zu.
als "Dipl.Ing" sollten Sie wissen, dass
1. Photovoltaik nur Strom liefert, wenn die Sonne scheint,
2. auf beweglichen Objekten PV niemalsd optimal Strom liefert
3. selbst optimal ausgerichtet (stationär) PV 8-mal teurer ist, als jede andere Energie
4. PV ebenso seit vielen Jahrzehnten "serienreif" ist, wie E-Antrieb von Schiffen
5. falls Sie Akkumulatoren als Speicher erträumen, sollten Sie wissen, dass Akkus
a. in der Anschaffung sehr teuer sind oder/auch sehr schwer und
b.nur eine begrenzte Anzahl (Zyklen) aufgeladen werden können, dann sind die Sondermüll.
Bei Führerscheinen und Dipl.Ing-Titeln war ich schon immer für Nachprüfungen alle 5 Jahre. Senilität im Straßenverkehr ist allerdings gefährlicher, das gebe ich zu.
Solarbootmietstation bei der jeder Mann und Frau ein Boot bis 3,6 kW Führerscheinfrei mieten kann. Die Alltagstauglichkeit der Elektroantriebe ist in der harten Mietpraxis längst bewiesen. Demnächst wird ein 60 Personen Solarschiff getauft. Mit dem Solarelektro Klassiker Chassalli der SolarWaterWorld AG (original Nachbau von 1888) können seit 2001 schon bis zu 20 Personen das solare Regierungsviertel auf der Spree anschauen. Das Solare Zeitalter hat auf den Binnengewässern längst begonnen, auch ohne Wasserstoff als Speichermedium .
als "Dipl.Ing" sollten Sie wissen, dass
1. Photovoltaik nur Strom liefert, wenn die Sonne scheint,
2. auf beweglichen Objekten PV niemalsd optimal Strom liefert
3. selbst optimal ausgerichtet (stationär) PV 8-mal teurer ist, als jede andere Energie
4. PV ebenso seit vielen Jahrzehnten "serienreif" ist, wie E-Antrieb von Schiffen
5. falls Sie Akkumulatoren als Speicher erträumen, sollten Sie wissen, dass Akkus
a. in der Anschaffung sehr teuer sind oder/auch sehr schwer und
b.nur eine begrenzte Anzahl (Zyklen) aufgeladen werden können, dann sind die Sondermüll.
Bei Führerscheinen und Dipl.Ing-Titeln war ich schon immer für Nachprüfungen alle 5 Jahre. Senilität im Straßenverkehr ist allerdings gefährlicher, das gebe ich zu.
Lef,
nicht immer gleich Unkenntnis vorwerfen. Man kann kritische Dialoge ja auch konstruktiv führen.
1. ist so banal, dass ich darauf gar nicht eingehe - eben deshalb ist der Einsatz gerade bei Fahrgastschiffen in der Sommerzeit besonders sinnvoll. Die Schiffe fahren auch ohne Sonneneinstrahlung bis zu 15 Stunden lang und können notfalls auch über das Netz nachgeladen werden (es gibt ja noch andere erneuerbare Energiequellen) - es ist allerdings so, dass die Ausflugsschiffe eben vor allem bei Sonnenschein gebucht werden.
2. Ob optimal oder nicht: die Fahrgasstschiffe fahren bereits seit vielen Jahren - darauf kommt es an
3. Durch Optimierung der Schiffsbaus (Katamaranbauweise, leichte Verbundwerkstoffe etc.) werden wesentlich kleiner Motoren benötigt. deren Verbrauch in Benzinäquivalenten nur ein Bruchtel der jetzt benutzten Dieselmotoren beträgt. Wenn die faktischen Nebenkosten für Umweltverschmutzung, Gesundheitsschäden etc. durch díe Dieselmotoren hinzugerechnet würde, wäre die solare Schiffahrt im Fahrgastschiff-Segment heute schon "billiger". Eben deshalb müssen plitischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um hier den Durchbruch zu schaffen - genauso, wie es im Bereich der erneuerbaren Energien schon vor Jahren. Das gilt vor allem in sensiblen Innenstadtbereichen und Naurschutzgebiten. Die Hochseeschifffahrt sollte dann die nächste Stufe sein.
4. Hier ging es um den Vergleich zu den Brennstoffzellen.
5. Die Akkumulatorentechnik entwickelt sich rasend schnell weiter. Da sind Sie vielleicht einfach nicht auf dem neuesten Stand.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
http://unserkanal.blogspo...
Lef,
nicht immer gleich Unkenntnis vorwerfen. Man kann kritische Dialoge ja auch konstruktiv führen.
1. ist so banal, dass ich darauf gar nicht eingehe - eben deshalb ist der Einsatz gerade bei Fahrgastschiffen in der Sommerzeit besonders sinnvoll. Die Schiffe fahren auch ohne Sonneneinstrahlung bis zu 15 Stunden lang und können notfalls auch über das Netz nachgeladen werden (es gibt ja noch andere erneuerbare Energiequellen) - es ist allerdings so, dass die Ausflugsschiffe eben vor allem bei Sonnenschein gebucht werden.
2. Ob optimal oder nicht: die Fahrgasstschiffe fahren bereits seit vielen Jahren - darauf kommt es an
3. Durch Optimierung der Schiffsbaus (Katamaranbauweise, leichte Verbundwerkstoffe etc.) werden wesentlich kleiner Motoren benötigt. deren Verbrauch in Benzinäquivalenten nur ein Bruchtel der jetzt benutzten Dieselmotoren beträgt. Wenn die faktischen Nebenkosten für Umweltverschmutzung, Gesundheitsschäden etc. durch díe Dieselmotoren hinzugerechnet würde, wäre die solare Schiffahrt im Fahrgastschiff-Segment heute schon "billiger". Eben deshalb müssen plitischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um hier den Durchbruch zu schaffen - genauso, wie es im Bereich der erneuerbaren Energien schon vor Jahren. Das gilt vor allem in sensiblen Innenstadtbereichen und Naurschutzgebiten. Die Hochseeschifffahrt sollte dann die nächste Stufe sein.
4. Hier ging es um den Vergleich zu den Brennstoffzellen.
5. Die Akkumulatorentechnik entwickelt sich rasend schnell weiter. Da sind Sie vielleicht einfach nicht auf dem neuesten Stand.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
http://unserkanal.blogspo...
Lef,
nicht immer gleich Unkenntnis vorwerfen. Man kann kritische Dialoge ja auch konstruktiv führen.
1. ist so banal, dass ich darauf gar nicht eingehe - eben deshalb ist der Einsatz gerade bei Fahrgastschiffen in der Sommerzeit besonders sinnvoll. Die Schiffe fahren auch ohne Sonneneinstrahlung bis zu 15 Stunden lang und können notfalls auch über das Netz nachgeladen werden (es gibt ja noch andere erneuerbare Energiequellen) - es ist allerdings so, dass die Ausflugsschiffe eben vor allem bei Sonnenschein gebucht werden.
2. Ob optimal oder nicht: die Fahrgasstschiffe fahren bereits seit vielen Jahren - darauf kommt es an
3. Durch Optimierung der Schiffsbaus (Katamaranbauweise, leichte Verbundwerkstoffe etc.) werden wesentlich kleiner Motoren benötigt. deren Verbrauch in Benzinäquivalenten nur ein Bruchtel der jetzt benutzten Dieselmotoren beträgt. Wenn die faktischen Nebenkosten für Umweltverschmutzung, Gesundheitsschäden etc. durch díe Dieselmotoren hinzugerechnet würde, wäre die solare Schiffahrt im Fahrgastschiff-Segment heute schon "billiger". Eben deshalb müssen plitischen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um hier den Durchbruch zu schaffen - genauso, wie es im Bereich der erneuerbaren Energien schon vor Jahren. Das gilt vor allem in sensiblen Innenstadtbereichen und Naurschutzgebiten. Die Hochseeschifffahrt sollte dann die nächste Stufe sein.
4. Hier ging es um den Vergleich zu den Brennstoffzellen.
5. Die Akkumulatorentechnik entwickelt sich rasend schnell weiter. Da sind Sie vielleicht einfach nicht auf dem neuesten Stand.
Danke für Ihre Aufmerksamkeit
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1. ja es ist banal, nur für Sommer zu denken und dann nur aus Sicht der Passagiere (die dann aber doch den weitaus billigeren "herkömmlichen" Antrieb vevorzugen, wenn sie die Wahl haben)
2. Die großen Nachteile von PV auf beweglichen Objekten (völlig suboptimal) beantworten Sie mit gutem Grund nicht)
"Optimal oder nicht! - ist das Ihr einziges Argument? Schon optimal verschwendetr jede PV das 10-fache an Energie (EROI)
3. Optimierung der Verdrängung ist kein Argument für Solarstrom.
4. Brennstoffzellen sind längst anachronistisch - im Auto ebenso wie auf Schiffen.
Grund: Wasserstoffherstellung ist extrem energieaufwändig und seit Jahrzehnten probiert und nicht anders möglich.
5. Den Traum von der tollen neuen Akkumulatorentechnik finden Sie in Ihrem Laptop oder Handy wieder:
Leichter ja, aber auch viel teurer. Und:
Die Zyklenzahl ist immer noch begrenzt, die Gesamtkosten je KWh gespeichert (und das heißt: Energieaufwand für die Produktion!!) ist unverändert das 6-fache des Einsatzes.
Wie lange hält der Akku der "neuesten Entwicklung" in Ihrem Laptop???
Den Vorwurf "nicht auf dem neuesten Stand zu sein" reiche ich zurück. Sie sind eher "Auf dem nächsten Traum", würde ich sagen.
1. ja es ist banal, nur für Sommer zu denken und dann nur aus Sicht der Passagiere (die dann aber doch den weitaus billigeren "herkömmlichen" Antrieb vevorzugen, wenn sie die Wahl haben)
2. Die großen Nachteile von PV auf beweglichen Objekten (völlig suboptimal) beantworten Sie mit gutem Grund nicht)
"Optimal oder nicht! - ist das Ihr einziges Argument? Schon optimal verschwendetr jede PV das 10-fache an Energie (EROI)
3. Optimierung der Verdrängung ist kein Argument für Solarstrom.
4. Brennstoffzellen sind längst anachronistisch - im Auto ebenso wie auf Schiffen.
Grund: Wasserstoffherstellung ist extrem energieaufwändig und seit Jahrzehnten probiert und nicht anders möglich.
5. Den Traum von der tollen neuen Akkumulatorentechnik finden Sie in Ihrem Laptop oder Handy wieder:
Leichter ja, aber auch viel teurer. Und:
Die Zyklenzahl ist immer noch begrenzt, die Gesamtkosten je KWh gespeichert (und das heißt: Energieaufwand für die Produktion!!) ist unverändert das 6-fache des Einsatzes.
Wie lange hält der Akku der "neuesten Entwicklung" in Ihrem Laptop???
Den Vorwurf "nicht auf dem neuesten Stand zu sein" reiche ich zurück. Sie sind eher "Auf dem nächsten Traum", würde ich sagen.
1. ja es ist banal, nur für Sommer zu denken und dann nur aus Sicht der Passagiere (die dann aber doch den weitaus billigeren "herkömmlichen" Antrieb vevorzugen, wenn sie die Wahl haben)
2. Die großen Nachteile von PV auf beweglichen Objekten (völlig suboptimal) beantworten Sie mit gutem Grund nicht)
"Optimal oder nicht! - ist das Ihr einziges Argument? Schon optimal verschwendetr jede PV das 10-fache an Energie (EROI)
3. Optimierung der Verdrängung ist kein Argument für Solarstrom.
4. Brennstoffzellen sind längst anachronistisch - im Auto ebenso wie auf Schiffen.
Grund: Wasserstoffherstellung ist extrem energieaufwändig und seit Jahrzehnten probiert und nicht anders möglich.
5. Den Traum von der tollen neuen Akkumulatorentechnik finden Sie in Ihrem Laptop oder Handy wieder:
Leichter ja, aber auch viel teurer. Und:
Die Zyklenzahl ist immer noch begrenzt, die Gesamtkosten je KWh gespeichert (und das heißt: Energieaufwand für die Produktion!!) ist unverändert das 6-fache des Einsatzes.
Wie lange hält der Akku der "neuesten Entwicklung" in Ihrem Laptop???
Den Vorwurf "nicht auf dem neuesten Stand zu sein" reiche ich zurück. Sie sind eher "Auf dem nächsten Traum", würde ich sagen.
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