China Mehr als 100 Tote bei Uiguren-Protesten

Mit Messern, Holzknüppeln und Steinen bewaffnet sind uigurische Demonstranten durch die Hauptstadt der Provinz Xinjiang gezogen. Mindestens 140 Menschen kamen ums Leben

Demonstranten hatten der amtliche Nachrichtenagentur Xinhua zufolge in der Provinzhauptstadt Urumqi Fahrzeuge in Brand gesetzt und den Verkehr blockiert. Bei Zusammenstößen mit den Sicherheitskräften starben mindestens 140 Menschen, 800 erlitten Verletzungen. Hunderte wurden festgenommen. 90 Anführer der Proteste würden noch gesucht. Laut Behörden gingen 260 Autos zu Bruch oder brannten aus, 203 Häuser wurden teils schwer beschädigt. Die Provinzregierung machte uigurische Separatisten für die Gewalt verantwortlich.

Die Polizei sei vor Ort, um die öffentliche Ordnung wiederherzustellen, hieß es. Augenzeugen schilderten, bis zu 3000 uigurische Demonstranten seien mit Messern, Holzknüppeln und Steinen bewaffnet durch die Provinzhauptstadt gezogen. Sie griffen demnach Busse an, auch unbeteiligte Passanten gerieten zwischen die Fronten. Zunächst war von nur vier Toten die Rede gewesen.

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Vorangegangen war am Sonntag eine friedliche Demonstration, auf der die Uiguren verlangten, dass eine tödliche Auseinandersetzung zwischen Mitgliedern ihrer Volksgruppe mit Han-Chinesen in einer Spielzeugfabrik in Südchina untersucht wird. Die schlug jedoch in Gewalt um, als die Protestierer sich weigerten, ihre Versammlung zu beenden.

"Am Anfang waren es einige Hundert, später bestimmt über Tausend", sagte ein Augenzeuge, der anonym bleiben wollte, zur Größe der Menge. Die Demonstranten hätten Bus-Fenster eingeschlagen. Die allerorts präsente Polizei sei mit Tränengas und Wasserwerfern gegen sie vorgegangen.

Viele Uiguren lehnen die Anwesenheit der Chinesen und staatlicher Kontrollen der regierenden kommunistischen Partei in der Region ab. Mehr als acht Millionen der muslimischen Uiguren leben in Xinjiang, die ein ethnischer Konfliktherd ist. Seit sich die Regierung in Peking das Gebiet im Nordwesten 1955 als Autonome Region einverleibte und Han-Chinesen ansiedelte, kämpfen die Uiguren für die Unabhängigkeit des ehemaligen Ostturkestans. China macht die Separatisten für rund 300 Anschläge mit mehr als 160 Toten seit 1990 verantwortlich.

Vier Uiguren-Gruppen erklärte China zu terroristischen Vereinigungen. Menschenrechtsgruppen kritisieren, China unterdrücke die Volksgruppe mit Folter, Massenverhaftungen und Todesurteilen. Seit Mitte der neunziger Jahre wurden laut Amnesty International über 3000 Uiguren verhaftet und mehr als 200 hingerichtet.

Die Region Xinjiang, die unter anderem an Pakistan und Afghanistan grenzt, ist für Peking von großer strategischer Bedeutung. Sie ist reich an Bodenschätzen wie Kohle, Gold und Uran, große Vorkommen von Erdöl und Erdgas werden vermutet. In dem Gebiet, das fast fünfmal so groß ist wie Deutschland, leben nur etwa 19,6 Millionen Menschen. Fast die Hälfte sind muslimische Uiguren, mehr als 40 Prozent Han- Chinesen - mit zunehmender Tendenz.
 

 
Leser-Kommentare
    • reven
    • 06.07.2009 um 8:26 Uhr

    Die Ursache der Unruhe wurde im Artikel nicht genannt!

    Der World Uyghur Congress behauptete, dass zehntausend Uiguren auf die Straße gingen, weil sie unzufrieden waren, wie die Behörden bei der jüngsten ethnischen Unruhe in Shaoguan gehandelt hatten.Die Uiguren forderten die Behörden auf, die Hintermänner zu bestrafen, und alle Uiguren, die in die Arbeit im Kernland China gezwungen wurden, "freizulassen".

    Das Blutbad in Shaoguan

    http://kommentare.zeit.de...

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    Das war das 911 Chinas. Welche Gründer musste man haben, dass man wie im Mittelalter mit Messern und Steinen mehr als 140 friedliche Leute (Passanten) getötet und weitere ungef. 900 verletzt hat? Die Seperatisten aus Uigur sind längst von Uno als Terroristen genannt. Laut Medien könnten die uigurischen Häftlinge aus Guantanamo nichts anders als AK47 benutzen. Und die deutschen Politiker wollten sie. Ein Geschenk für die friedlichen Deutschen?

    • ziyou
    • 06.07.2009 um 11:55 Uhr

    Die Ursache der Unruhe wurde im Artikel nicht genannt!

    mein Gott REVEN! Die Uiguren die mit Messer die chin. Passanten losgingen, sind kriminell. Genau sowie die Han-Arbeiter in Guangdong, die auf Uigurische Arbeiter geschlagen haben!

    Also bitte, mittleweile ist von 200 Opfer die Rede. Ich mache da kein Unterschied zwischen uigurische oder Han Opfer.

    Opfer sind Opfer. Täter sind Täter.

    Kein Mensch hat verdient auf diese Weis ihr Leben zu verlieren. Vor Allem nicht, was die unschuldige Passanten angeht!

    • KHJ
    • 06.07.2009 um 12:53 Uhr

    Die Uiguren sind eine muslimische Minderheit in Westchina. Mehr als acht Millionen von ihnen leben in der Region Xinjiang im Westen Chinas, einem ethnischen Konfliktherd. Seit sich Peking das Gebiet im Nordwesten 1955 als Autonome Region einverleibte und Han-Chinesen ansiedelte, kämpfen die Uiguren für die Unabhängigkeit des ehemaligen Ostturkestans.

    Das Istanbul (Konstantinopel) auch mal griechisch und christlich gewesen war, interessiert heute auch keinen mehr. Die Stadt Konstantinopel (Istanbul) behielt ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung jedoch bei, was durch den regen Zuzug von Menschen aus Anatolien seit den 1950er Jahren noch verstärkt wurde. Im Jahre 1955 wurde nahezu die gesamte christliche Bevölkerung durch das Pogrom von Istanbul aus der Stadt vertrieben.

    Da die Chinesen in Xinjiang seit langem das gleiche machen, was die Türken in Konstantinopel gemacht haben und der mediale und geschichtliche Aufschrei ausgeblieben ist, hält sich bei mir die Empörung in Grenzen.

    KHJ aus Köln

    Das war das 911 Chinas. Welche Gründer musste man haben, dass man wie im Mittelalter mit Messern und Steinen mehr als 140 friedliche Leute (Passanten) getötet und weitere ungef. 900 verletzt hat? Die Seperatisten aus Uigur sind längst von Uno als Terroristen genannt. Laut Medien könnten die uigurischen Häftlinge aus Guantanamo nichts anders als AK47 benutzen. Und die deutschen Politiker wollten sie. Ein Geschenk für die friedlichen Deutschen?

    • ziyou
    • 06.07.2009 um 11:55 Uhr

    Die Ursache der Unruhe wurde im Artikel nicht genannt!

    mein Gott REVEN! Die Uiguren die mit Messer die chin. Passanten losgingen, sind kriminell. Genau sowie die Han-Arbeiter in Guangdong, die auf Uigurische Arbeiter geschlagen haben!

    Also bitte, mittleweile ist von 200 Opfer die Rede. Ich mache da kein Unterschied zwischen uigurische oder Han Opfer.

    Opfer sind Opfer. Täter sind Täter.

    Kein Mensch hat verdient auf diese Weis ihr Leben zu verlieren. Vor Allem nicht, was die unschuldige Passanten angeht!

    • KHJ
    • 06.07.2009 um 12:53 Uhr

    Die Uiguren sind eine muslimische Minderheit in Westchina. Mehr als acht Millionen von ihnen leben in der Region Xinjiang im Westen Chinas, einem ethnischen Konfliktherd. Seit sich Peking das Gebiet im Nordwesten 1955 als Autonome Region einverleibte und Han-Chinesen ansiedelte, kämpfen die Uiguren für die Unabhängigkeit des ehemaligen Ostturkestans.

    Das Istanbul (Konstantinopel) auch mal griechisch und christlich gewesen war, interessiert heute auch keinen mehr. Die Stadt Konstantinopel (Istanbul) behielt ihre kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung jedoch bei, was durch den regen Zuzug von Menschen aus Anatolien seit den 1950er Jahren noch verstärkt wurde. Im Jahre 1955 wurde nahezu die gesamte christliche Bevölkerung durch das Pogrom von Istanbul aus der Stadt vertrieben.

    Da die Chinesen in Xinjiang seit langem das gleiche machen, was die Türken in Konstantinopel gemacht haben und der mediale und geschichtliche Aufschrei ausgeblieben ist, hält sich bei mir die Empörung in Grenzen.

    KHJ aus Köln

    • reven
    • 06.07.2009 um 8:35 Uhr

    Über die Unruhen in Xinjiang

    http://kommentare.zeit.de...

  1. Das war das 911 Chinas. Welche Gründer musste man haben, dass man wie im Mittelalter mit Messern und Steinen mehr als 140 friedliche Leute (Passanten) getötet und weitere ungef. 900 verletzt hat? Die Seperatisten aus Uigur sind längst von Uno als Terroristen genannt. Laut Medien könnten die uigurischen Häftlinge aus Guantanamo nichts anders als AK47 benutzen. Und die deutschen Politiker wollten sie. Ein Geschenk für die friedlichen Deutschen?

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    • reven
    • 06.07.2009 um 9:12 Uhr

    Die Gewaltakten in dieser Unruhe in Xinjiang müssen verurteilt werden, ebenso wie die äußerst brutalen Übergriffe auf Uiguren in Shaoguan!

    Auf Youtube sind viele Videos von den Unruhen in Shaoguan zu sehen, die offenbar von Augenzeugen aufgenommen wurden.

    Man hört, wie manche Chinesen "Schlage dich Tot" brüllten und auf bewusstlose Uiguren nierschlugen, während die chinesischen Polizisten anwesend waren und dies zusahen![1]

    Man hört, wie der Augenzeuge, der diese schrecklichen Szenen aufnahm, aufgeregt schrie:"Wieso immer noch nicht tot?"" Da sind noch mehr.Hier wird noch heftiger geschlagen.""Gut gut" "Das ist eine Frau!" [2]

    Welches Ausmaß von Haß würde normale Menschen in solche Barbarei treiben, dass sie sogar auf die Frauen losgingen?
    [1]
    http://www.youtube.com/wa...
    [2]
    http://www.youtube.com/wa...

    allerdings ist sie aufgrund der Religion im Westen sowieso suspekt und wahrscheinlich auch sehr unbrechenbar. Dass manche deutsche Politiker aktiv solche potentielle Gefahr ins Land holt, kann man mit Vernunft nicht mehr erklären. Man muss schon stark annehmen, dass sie dabei kräftig politische? oder andersartige? Gewinne für sich verbuchen können ... Nur das scheint niemand zu interessieren ......

    • reven
    • 06.07.2009 um 9:12 Uhr

    Die Gewaltakten in dieser Unruhe in Xinjiang müssen verurteilt werden, ebenso wie die äußerst brutalen Übergriffe auf Uiguren in Shaoguan!

    Auf Youtube sind viele Videos von den Unruhen in Shaoguan zu sehen, die offenbar von Augenzeugen aufgenommen wurden.

    Man hört, wie manche Chinesen "Schlage dich Tot" brüllten und auf bewusstlose Uiguren nierschlugen, während die chinesischen Polizisten anwesend waren und dies zusahen![1]

    Man hört, wie der Augenzeuge, der diese schrecklichen Szenen aufnahm, aufgeregt schrie:"Wieso immer noch nicht tot?"" Da sind noch mehr.Hier wird noch heftiger geschlagen.""Gut gut" "Das ist eine Frau!" [2]

    Welches Ausmaß von Haß würde normale Menschen in solche Barbarei treiben, dass sie sogar auf die Frauen losgingen?
    [1]
    http://www.youtube.com/wa...
    [2]
    http://www.youtube.com/wa...

    allerdings ist sie aufgrund der Religion im Westen sowieso suspekt und wahrscheinlich auch sehr unbrechenbar. Dass manche deutsche Politiker aktiv solche potentielle Gefahr ins Land holt, kann man mit Vernunft nicht mehr erklären. Man muss schon stark annehmen, dass sie dabei kräftig politische? oder andersartige? Gewinne für sich verbuchen können ... Nur das scheint niemand zu interessieren ......

    • reven
    • 06.07.2009 um 9:06 Uhr

    http://www.sueddeutsche.d...
    Tote in der Spielzeugfabrik

    Anlass für die Proteste der Uiguren war der Tod uigurischer Fabrikarbeiter in der südchinesischen Stadt Shaoguan Ende Juni. Bei dem Zwischenfall waren auch zahlreiche Menschen verletzt worden.

    Am 25. Juni waren mindestens zwei Uiguren in einer Spielzeugfabrik in Shaoguan in Südchina getötet worden. Ausgelöst wurden die damaligen Kämpfe zwischen Han-Chinesen und Uiguren durch Gerüchte, dass Angehörige der muslimischen Minderheit zwei Chinesinnen vergewaltigt haben sollen. Bei der Demonstration am Sonntag hatten die Demonstranten die Gewalt in Shaogan in Sprechchören als "ethnische Säuberung" bezeichnet.

    Die im Exil lebende Uiguren-Führerin Rebiya Kadeer betonte, der Zwischenfall hätte vermieden werden können, wenn die chinesischen Behörden die Todesumstände in Shaoguan ordentlich untersucht hätten.

    • reven
    • 06.07.2009 um 9:12 Uhr

    Die Gewaltakten in dieser Unruhe in Xinjiang müssen verurteilt werden, ebenso wie die äußerst brutalen Übergriffe auf Uiguren in Shaoguan!

    Auf Youtube sind viele Videos von den Unruhen in Shaoguan zu sehen, die offenbar von Augenzeugen aufgenommen wurden.

    Man hört, wie manche Chinesen "Schlage dich Tot" brüllten und auf bewusstlose Uiguren nierschlugen, während die chinesischen Polizisten anwesend waren und dies zusahen![1]

    Man hört, wie der Augenzeuge, der diese schrecklichen Szenen aufnahm, aufgeregt schrie:"Wieso immer noch nicht tot?"" Da sind noch mehr.Hier wird noch heftiger geschlagen.""Gut gut" "Das ist eine Frau!" [2]

    Welches Ausmaß von Haß würde normale Menschen in solche Barbarei treiben, dass sie sogar auf die Frauen losgingen?
    [1]
    http://www.youtube.com/wa...
    [2]
    http://www.youtube.com/wa...

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    ICh bin Han/Chinese und habe einige Uiguren kennengelernt, die in meiner Stadt Spiessen aus Lammfleisch verkaufen. Ich habe bei ihnen einige Wörter gelernt, wie jake-hsimussais, das bedeutet auf Uigurisch Guten Tag, und Sachmet, das bedeutet danke. Nicht nur ich, viele sind so, friedlich und freundlich.

    Der Fall in Shaoguan hat seine gesellschaftlichen Gründe.
    Viele Uigure sind in die wirtschaftlich entwickelten Städte Chinas umgewandelt. Aber was machen sie? Spiessenverkaufen, das ist ok bis sehr gut. Manche verkaufen uigurischen Kuchen aus Nüssen, aber wie? Zwangsläufig. Ich habe selbst einmal erlebt: Ich wollte 100 Gramm, aber schliesslich musste ich 1000 Gramm kaufen. Sonst hätte ich Probleme. Ich meine wirklich Probleme: Es gibt zahlreiche Berichte und Videos von Chinesischen Bloggern und Fernsehen. Sie können ja sie auch zitieren?

    (Anmerkung: Bitte versuchen Sie auf Pauschalisierungen zu verzichten. Die Redaktion/jk)

    Und viele sind einfach Diebe. Viele uigurische Kinder lernen von klein auf stehlen. Und wenn man also Han-Chinesen oder Chinesen von anderen ethnischen Minderheiten von denen gestohlen worden sind, reagieren die Diebe sich wie Räuber mit Messern. Und die haben schon Verbände. Und in jeder chinesischen Großstadt ist es so.

    Zurück zu Shaoguan. Ich habe es nicht selbst erlebt. Aber ist es die Ausrede, mindestens 140 Leute zu ermorden, und zwar auf der Strasse mit Messern und Steinen? Rechtfertigen Sie das?

    ICh bin Han/Chinese und habe einige Uiguren kennengelernt, die in meiner Stadt Spiessen aus Lammfleisch verkaufen. Ich habe bei ihnen einige Wörter gelernt, wie jake-hsimussais, das bedeutet auf Uigurisch Guten Tag, und Sachmet, das bedeutet danke. Nicht nur ich, viele sind so, friedlich und freundlich.

    Der Fall in Shaoguan hat seine gesellschaftlichen Gründe.
    Viele Uigure sind in die wirtschaftlich entwickelten Städte Chinas umgewandelt. Aber was machen sie? Spiessenverkaufen, das ist ok bis sehr gut. Manche verkaufen uigurischen Kuchen aus Nüssen, aber wie? Zwangsläufig. Ich habe selbst einmal erlebt: Ich wollte 100 Gramm, aber schliesslich musste ich 1000 Gramm kaufen. Sonst hätte ich Probleme. Ich meine wirklich Probleme: Es gibt zahlreiche Berichte und Videos von Chinesischen Bloggern und Fernsehen. Sie können ja sie auch zitieren?

    (Anmerkung: Bitte versuchen Sie auf Pauschalisierungen zu verzichten. Die Redaktion/jk)

    Und viele sind einfach Diebe. Viele uigurische Kinder lernen von klein auf stehlen. Und wenn man also Han-Chinesen oder Chinesen von anderen ethnischen Minderheiten von denen gestohlen worden sind, reagieren die Diebe sich wie Räuber mit Messern. Und die haben schon Verbände. Und in jeder chinesischen Großstadt ist es so.

    Zurück zu Shaoguan. Ich habe es nicht selbst erlebt. Aber ist es die Ausrede, mindestens 140 Leute zu ermorden, und zwar auf der Strasse mit Messern und Steinen? Rechtfertigen Sie das?

    • reven
    • 06.07.2009 um 9:30 Uhr

    Gewalt erzeugt noch mehr Gewalt.Traurig, dass viele Menschen das nicht begreifen!

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    Gewalt erzeugt nur Gegengewalt. Kann sein. Aber oft geht es nicht ohne sie.

    Gewalt erzeugt nur Gegengewalt. Kann sein. Aber oft geht es nicht ohne sie.

  2. Chinesen wäre ganz bestimmt froh sein, wenn Deutschland diesen Last auf sich nimmt. Sie dürfen ja dann hier weit machen .....

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    Was soll das bitte schoen bedeuten und was haben die unschuldigen Guantanamogefangenen mit dem Aufstand zu tun. Betreiben sie nicht so eine Art Hetze hier? Sollte man nicht mal nach den Ursachen forschen warum gibt es diesen Austand. Erst wurden einige unschuldige Uhiguren auf der Strasse vom Mob erschlagen und jetzt schreit ihr auf das diese sich revangieren. Hier werden mal wieder die Opfer zu taeter gemacht wie in Tibet nur diesmal fallen hoffentlich nicht soviele darauf rein.

    • Rixa2
    • 06.07.2009 um 11:09 Uhr

    Die Uiguren, einst als Terrorverdächtige im US-Gefangenenlager Guantanamo gelandet, ihre Unschuld stellte sich jedoch bald heraus.

    Doch sie blieben Gefangene, denn niemand wollte die Männer aufnehmen und damit China verärgern.

    Doch vor wenigen Tagen nahmen die Bermudas die Uiguren auf.

    Was soll das bitte schoen bedeuten und was haben die unschuldigen Guantanamogefangenen mit dem Aufstand zu tun. Betreiben sie nicht so eine Art Hetze hier? Sollte man nicht mal nach den Ursachen forschen warum gibt es diesen Austand. Erst wurden einige unschuldige Uhiguren auf der Strasse vom Mob erschlagen und jetzt schreit ihr auf das diese sich revangieren. Hier werden mal wieder die Opfer zu taeter gemacht wie in Tibet nur diesmal fallen hoffentlich nicht soviele darauf rein.

    • Rixa2
    • 06.07.2009 um 11:09 Uhr

    Die Uiguren, einst als Terrorverdächtige im US-Gefangenenlager Guantanamo gelandet, ihre Unschuld stellte sich jedoch bald heraus.

    Doch sie blieben Gefangene, denn niemand wollte die Männer aufnehmen und damit China verärgern.

    Doch vor wenigen Tagen nahmen die Bermudas die Uiguren auf.

  3. Was soll das bitte schoen bedeuten und was haben die unschuldigen Guantanamogefangenen mit dem Aufstand zu tun. Betreiben sie nicht so eine Art Hetze hier? Sollte man nicht mal nach den Ursachen forschen warum gibt es diesen Austand. Erst wurden einige unschuldige Uhiguren auf der Strasse vom Mob erschlagen und jetzt schreit ihr auf das diese sich revangieren. Hier werden mal wieder die Opfer zu taeter gemacht wie in Tibet nur diesmal fallen hoffentlich nicht soviele darauf rein.

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    ich habe nichts dagegen ...... was es auch sei ...... China hat dann ein Problem weniger ...

    dass wir (also z.B. Sie und ich) weder wissen, ob die in Guantanamo festgehalteten keine Terroristen waren, noch ob an der Behauptung, zwei Uiguren hätten zwei »unislamisch« gekleidete Chinesinnen vergewaltigt etwas dran ist. Wir wissen zur Stunde ebensowenig ob der Lynchmord der beiden mutmaßlichen Vergewaltiger tatsächlich mit den aktuellen Unruhen in Chinas Moslem-Gebieten in Zusammenhang steht. Dort gibt es seit Jahren immer wieder Gewaltausbrüche. Es ist also schlichtweg absurd zum jetzigen Zeitpunkt davon zu sprechen, »die Opfer« [Uiguren] würden »zu Tätern gemacht«. Ich finde, Sie sollten erstmal den weiteren Informationsfluss abwarten bevor Sie sich derartig positionieren.

    ich habe nichts dagegen ...... was es auch sei ...... China hat dann ein Problem weniger ...

    dass wir (also z.B. Sie und ich) weder wissen, ob die in Guantanamo festgehalteten keine Terroristen waren, noch ob an der Behauptung, zwei Uiguren hätten zwei »unislamisch« gekleidete Chinesinnen vergewaltigt etwas dran ist. Wir wissen zur Stunde ebensowenig ob der Lynchmord der beiden mutmaßlichen Vergewaltiger tatsächlich mit den aktuellen Unruhen in Chinas Moslem-Gebieten in Zusammenhang steht. Dort gibt es seit Jahren immer wieder Gewaltausbrüche. Es ist also schlichtweg absurd zum jetzigen Zeitpunkt davon zu sprechen, »die Opfer« [Uiguren] würden »zu Tätern gemacht«. Ich finde, Sie sollten erstmal den weiteren Informationsfluss abwarten bevor Sie sich derartig positionieren.

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